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Wie kann ich meinem Hund noch bebringen alleine zu bleiben???

gefragt von kati0203 am 20.11.2007 um 0:27 Uhr

Ich habe arbeit gefunden und mein Hund ist fasst 8 std. alleine zu hause und macht meine tapete ab und frisst mein teppich. Er hatte mal einen Autounfall und hat angst vor dem alleine bleiben. Bitte helft ihm und mir


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anonym
beantwortet von Rogald am 20. November 2007 00:33
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Das sieht nicht gut aus. Selbst ein Hund ohne Vorschädigung macht das nicht mit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass "zwischendurch gassi gehen" leider auch nicht genug ist. Gib ihn tagsüber einem lieben Rentner oder einer Rentnerin.Da haben beide was von. Dann hast du zwar einen Hund, der nicht mehr ganz Deiner ist, aber er ist glücklich.


Isabellla
beantwortet von Isabellla am 20. November 2007 08:08
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Du machst folgendes: An einem freien Tag (keinem Sonntag, denn der fühlt sich anders an) gehst du zur üblichen Zeit aus der Wohnung raus - und wartest vor der Tür bis der Tumult drinnen beginnt. > Dann kommst du Sofort wieder zurück und begrüßt das Tier ganz lieb, und beruhigst ihn und lobst ihn und nimmst ihn in den Arm.

Wenn er wieder ganz ruhig, frisch und befriedigt ist, 'gehst du wieder fort'. Also vor die Tür -

bis der Tumult drinnen beginnt. > Dann gehst du wieder rein - gibst ihm alles was er braucht. Solange er es braucht. Bis er wieder vollständig ruhig und friedlich sich fühlt. Dann gehst du wieder ruhig bei der Tür hinaus...

Das machst du so lange, wie Er es braucht. So lange es eben braucht, dass er ruhig Bleiben kann. (Denn er wird sobald er ruhig bleiben KANN auch dann ruhig bleibe.)

Kati, das kann lange dauern. Das kann viele viele Durchgänge erfordern. Es braucht so lange es braucht.

Ich weiß nicht, ob du dir diesen Aufwand antun wirst. Aber es ist die einzige Möglichkeit die ich kenne, mit ihm zusammen zu leben, ohne einen weiteren Schnitzer in seiner Psyche (durch Zwang/Liebesentzug) zu hinterlassen.

(Wenn du es machst - Du wirst dadurch auch viel über dich lernen. Und auch selbst davon seelisch profitieren.

Das ist die gute Nachricht.

Aber es wird anstrengend, das musst du wissen.)

Ich wünsche euch Glück.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 20. November 2007 00:29
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Da hilft wahrscheinlich nur ein guter Freund der mal zwischendurch mit ihm Gassi geht.


Elster79
beantwortet von Elster79 am 20. November 2007 00:34
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Klingt vielleicht blöd, aber mal an einen tiertherapeuten gedacht? Der Hund scheint ja ein Trauma zu haben, vielleicht hilft der Therapeut ja?


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