Frage von Flummy99, 79

Wie kann ich meinem Hund beibringen nicht mehr so ehr an der Leine zu ziehen?

Hallo ihr!

Diese Frage ist eher an die Hundeleute unter euch gerichtet. Wisst ihr wie ich meine Hündin dazu bringe nicht mehr an der Leine zu ziehen? Obwohl sie eher kleiner ist bekomme ich langsam Ellenbogenschmerzen von dem Geziehe. Ich habe es mit stehen bleiben und warten bis sie zu mir zürück kommt, sobald sie anfängt zu ziehen versucht, mit leichtem Leinenruck und mit Leckerchern, aber die interessieren sie eher weniger. Sie ist eine eher kleinere Mischlingshündin, mit ausgeprägtem Triebverhalten, sehr abenteuerlustig und will unter jedem Zaun und Busch schauen. Sobald wir draußen sind sind Leckerchen und ich eher uninteressant, da sie sich auf alles andere konzentriet, damit sie ja nichts verpasst.

Bin auf euere Tipps gespannt. Danke schon einmal im Vorraus!

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Flummy99,

Schau mal bitte hier:
Hund Erziehung

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Unsinkable2, 16

Du formulierst falsch. Richtig wäre: "Immer, wenn ich mit meinem Hund rausgehe, ziehe ich zu doll an der Leine, anstatt zu tun, was mein Hund mir befiehlt.

Denn dein Hund geht mit dir spazieren; nicht umgekehrt: "Sobald wir draußen sind sind Leckerchen und ich eher uninteressant"

Was sie dir damit sagt ist ganz einfach, Flummy99: "ICH bin der Boss. ICH sage dir, wo wir anhalten und wann wir weitergehen. ICH lege die Richtung fest. ICH bestimme, wie schnell wir zu gehen haben. ... und wenn du ganz brav bist, darfst du mir auch folgen."

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"Spazieren gehen" heißt nicht: "Lange Leine und los geht's!" Vielmehr sollte es konzentrierte Arbeit - und zwar von euch beiden - sein, bis es selbstverständlich geworden ist.

Stelle eine neue Regel auf, die da lautet: "Unter den Busch gekuckt wird nur, wenn ICH das erlaube." Wann immer sie Anzeichen zeigt, stehen zu bleiben um irgendwas zu begutachten, gehst du trotzdem weiter. Anfangs wirst du noch an der Leine ziehen müssen, doch sie lernt schnell, dass jetzt "Spazieren gehen" und nicht "Schnüffeln" dran ist, weil das ein natürliches Verhalten ist: Der Rudelführer gibt vor, was gerade getan werden darf oder soll. 

Und diese Stellung versuchst du jetzt, dir zu erkämpfen; denn bisher hat deine Hündin sie inne.

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Anfangs wird sie sich damit schwer tun. Du kannst ihr helfen, indem du die Leine stets so kurz hältst, dass sie die Büsche und Bäume gar nicht erst erreichen kann. Außerdem legst du dir einen "zackigen Wanderschritt" zu. Schnell genug, dass du es eine Weile durchhalten kannst. Und gern auch mit Etappen des Laufens/Sprintens zwischendurch; ganz besonders, wenn es an super-interessanten typischen Pinkelecken vorbeigeht.

Entsprechendes gilt auch fürs Quatschen (gerade Frauen neigen dazu, ihren Hunden die Ohren blutig zu quatschen): Halte in den ersten Tagen die Klappe! Auch wenn's schwer fällt. Du machst nur dann Geräusche, wenn es notwendig ist. Also beim Loben (unten beschrieben, wann und wie genau) und beim Rufen (einmal den Namen rufen). 

Ihre Belohnung wird zukünftig sein, dass du ABSICHTLICH an "interessanten Büschen & Bäumen" stehen bleibst. Dann - und NUR DANN - erlaubst du ihr auch, in Ruhe ein bisschen "Zeitung zu lesen & selbst zu annoncieren".

Doch die Zeitspanne ist IMMER - wirklich, wirklich IMMER - durch dich begrenzt. Gib ihr - über den Daumen gepeilt - ca. 1 - 2 Minuten Zeit. Und dann rufe sie EINMAL beim Namen, bevor du wieder losmarschierst. 

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Das Ziel deiner Wanderung ist in den ersten Wochen IMMER eine größere Wiese ohne andere Hunde (und möglichst auch ohne Büsche und Bäume). Diese Wiese überquerst du in völlig zufälligen Richtungen immer und immer wieder. Mache dabei mindestens 20, 30 Richtungswechsel mit jeweils darauf folgend mindestens 15, 20 Metern Geradeaus-Lauf.

Und jedes Mal, wenn sie nach vorn zieht, änderst du die Richtung (ebenfalls völlig zufällig) sofort. Stelle dir das wie beim Auto-Scooter vor: Jedes Mal, wenn es "bumpt", wird eine neue Richtung eingeschlagen. 

Wichtig: Nicht quatschen! Machen! Es ist kein einziges Wort nötig. Auch nicht beim Namen rufen oder sonstwas. Vielmehr ist es ihr Job, diesen Richtungswechsel selbst zu bemerken.

Auch hier belohnst du sie dadurch, dass du am Rand der Wiese in der Nähe von Büschen, Bäumen, Laternen, Mülleimern, etc. absichtlich eine Weile anhältst und sie dann - und nur dann - wieder ein bisschen Zeit für sich hat.

Bleibt sie allerdings bei dir mit lockerer Leine, dann lobst du sie. Im Gehen! Nicht stehenbleiben! Und möglichst auch nicht langsamer werden! Da Leckerlie sie nicht interessieren, reichen warme Worte. Doch nicht zuquatschen! In warmem Tonfall: "Prima, Minnie! Das machen wir beide wirklich prima!" reicht völlig aus. Danach wird erst nach dem nächsten Richtungswechsel wieder gelobt; und wieder nur, wenn sie mit lockerer Leine neben, vor oder hinter dir läuft.

Zur Auflockerung dieser (auch für dich anstrengenden) Übung kannst du zwischendurch klassischen Gehorsam (Sitz, Platz, Bleib) mit ihr üben, damit du wieder zu Puste kommst. Doch es geht nur um deine Puste: Deine Hündin könnte das den ganzen Tag machen und bräuchte zwischendurch nur ein bisschen Wasser... 

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Anfangs wird sie dich für bekloppt halten, dass du ihre Führung in Frage stellst. Das wird dahin übergehen, dass sie deinen Geisteszustand bezweifelt, wenn du ständig scheinbar unmotiviert die Richtung wechselst. 

Doch irgendwann fängt sie an, es zu verstehen: "Hey, ich sollte ein Auge auf Frauchen haben. Die dreht am Zeiger und ändert ständig die Richtung. Vielleicht ist 'an der Leine ziehen' doch nicht so cool."

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Je konsequenter und intensiver du das übst, desto mehr wird sie dazu neigen, lieber hinter dir zu bleiben. So kann sie dich und deine absurden Richtungsmanöver besser im Blick behalten und darauf reagieren.

Und DAS ist der perfekte Zustand. Wenn sie also hinter dir bleibt, hast du erreicht, was du wolltest. Zum Dank gibt's dann wieder einen "normalen Spazierschritt" und eine lange Leine ... doch IMMER nur nach hinten. NIEMALS nach vorn. Sollte sie wieder nach vorn preschen, wird wieder geübt...

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Sie ist eine eher kleinere Mischlingshündin, mit ausgeprägtem Triebverhalten, sehr abenteuerlustig und will unter jedem Zaun und Busch schauen. 

Das ist auch gut und okay. Doch sie darf das nicht allein entscheiden. Denn diese selbständige Entscheidung bedeutet, dass sie - und nicht du - euch führt. 

Deshalb gilt ab heute und für alle Zeiten: DU - und DU ALLEIN - legst fest, was gerade getan werden darf und was nicht. 

Das gilt auch für all die anderen Dinge im Haus und draußen, die sie schon längst selbständig festlegt; und die du hier nicht erwähnt hast. ;)

Es gibt nur eine einzige Ausnahme: Ernsthafte Ansätze zum Kacken und Pinkeln solltest du ihr gestatten. Soviel Zeit muss sie IMMER als freie Entscheidung bekommen. Doch alles andere bestimmst fortan du und allein du...

Kommentar von Sternfunzel ,

Wenn man die Leine so kurz hält , sodass der Hund  nicht ins Gebüsch ziehen kann, liegt Spannung auf der Leine .. und gleichzeitig auch Spannung zwischen  Mensch und  Hund.  Ich bin der Meinung, die Leine sollte immer etwas locker durchhängen.

Ein guter Rudelführer ist sicher und entspannt . Spiegelt sich das auf den Hund wieder , ist der Hund genauso entspannt .., da braucht es keine Spannung auf der Leine. Ich will doch , dass der Hund aus seinen Willen heraus  an meiner Seite läuft ,  weil wir zusammen gehen. Also ordere ich  mit Einsatz meines Körpers  und Stimme , den Hund an meine Seite. Ich halte einen zackigen Wanderschritt  nicht für entspanntes Gassi gehen :-) . Meine Hunde laufen mit etwas durchhängender Leine an meiner Seite. Da liegt keine Spannung drauf, und ich muss auch keinen zackigen Wanderschritt zulegen,  nur  damit der Hund sich schnell genug neben mir  bewegt, damit er keine Fehler macht . Entspannung ist toll beim Gassi gehen. Ich binde sie durch eine unsichtbare Leine an meiner Seite. Ich mache sie aufmerksam : Schnipsen oder  leicht anstupsen.: komm hier, wir gehen hier weiter.., ich locke sie immer wieder zu mir. Zeige Freude, wenn der Hund kommt. " Supi, komm hier " :-)  Zeige mit der Handfläche  , Bleib , geh vor ihm , Sitz, und weiter geht es. Entfernt er sich  wieder, ruf ich seinen Namen leise. Schaut er: supi , komm hier ..  Nach einiger Zeit wenn das gut klappt , kann ich dann auch die Leine abmachen , weil  mein Hund verstanden hat , dass ich ihn gerne neben mir habe.  Nicht vor  mir,  nicht ziehend, oder neben mir  mit gespannter kurz gehaltener Leine. Sondern Locker  neben mir.  :-) 

liebe Grüße Dir

Kommentar von Unsinkable2 ,

Im Grundsatz gebe ich dir absolut Recht, Sternfunzel. Doch du beschreibst einen Idealzustand, den es erst zu erreichen gilt.

Und wie das so ist, wenn sich Gewohnheiten einschleifen: Je länger es so läuft, desto mehr Energie muss man in den Wechsel stecken.

In diesem Sinne ist die "durchhängende respektive idealerweise sogar unsichtbare Leine" das Ziel, aber nicht die Lösung.

Ich mache sie aufmerksam : Schnipsen oder  leicht anstupsen.: komm hier, wir gehen hier weiter.., ich locke sie immer wieder zu mir.

Das kannst du auch gern machen. Zum Einen behaupte ich nicht, dass es nur einen Weg gibt; zum Anderen bedarf es dafür aber gewisser Voraussetzungen. 

(Nur ein Beispiel: Um etwa einen, sagen wir, 30 cm hohen Hund "anzustupsen", musst du dich entweder Methoden befleißigen, die im Zweifel unangenehm und/oder mangels Kenntnis sogar schmerzhaft sein können oder dich zum Hund herunterbeugen, was ihn zwei möglichen Situationen aussetzt: Wahlweise willst du ihm drohen (s. Körperhaltung) oder ihm Zeit verschaffen, sich Ausweichverhalten zu überlegen.)

Nach einiger Zeit wenn das gut klappt , kann ich dann auch die Leine abmachen , weil  mein Hund verstanden hat , dass ich ihn gerne neben mir habe.

Auch das ist eine - durchaus mögliche - Idealvoraussetzung. Listigerweise hat das praktische Leben da draußen weitaus mehr Facetten.

In diesem Sinne geht es um praktikable Lösungen, die auch unabhängig von Idealvorstellungen funktionieren und selbst von ungeübten Haltern (wenigstens weitgehend) fehlerfrei durchgeführt werden können

Und ein Hund, der - ich zitiere den O-Ton der Frage - "mich draußen nicht beachtet", ist in seiner Interpretation der Welt bereits sehr weit fortgeschritten. Hier gilt es zunächst, ihn wieder aufmerksamer zu machen und die Reihenfolgen umzukehren. 

Dabei ist "Locken" so ziemlich das schwierigste aller Mittel, weil es, wenn es auch nur im Ansatz zum falschen Zeitpunkt gemacht wird, falsches Verhalten belohnt; also die negativen Effekte noch weiter verstärkt, anstatt sie aufzubrechen. 

... und dann hast du dir im Handumdrehen einen echten Kandidaten fürs Tierheim oder für langfristige und teure "Fremd-Reparatur" in einer Hundeschule geschaffen...

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Lange Rede, kurzer Sinn: Ich stelle deine Gedanken nicht in Abrede. Doch ich weigere mich, von Idealvorstellungen auszugehen und bleibe, nicht zuletzt auch kraft Jahrzehnten der Erfahrung mit eigenen Hunden und der Betreuung von Hunden in verschiedenen Tierheimen bei meiner Meinung: "Erst kommt die Disziplin; dann die (antiautoritäre) Zuneigung."

Antwort
von Shilja, 24

Leckerli vielleicht mal wechseln - es muss unbedingt ganz unwiderstehlich für die kleine sein und dementsprechend gut riechen - vielleicht einfach mal ein paar Dinge aus dem Laden holen, die sie noch nicht kennt und deshalb neugierig wird, was du als nächstes aus der Tasche zauberst wenn sie bei Fuß geht - dieses "bei Fuß" solltest du in kleinen Schritten aufbauen - das kann kein hund von Anfang an - Leckerli in die Hand (geschlossene Faust) und vor die Nase und damit "führst" du jetzt deinen Hund an deiner Seite - da darf am Anfang an deiner Hand geleckt werden (denn sie wird versuchen das Leckerli zu bekommen wenn es denn interessant genug ist) und dann immer wieder absetzen lassen ("Sitz") und belohnen wenn es gemacht wurde - und dann wieder mit einem "Fuß" Kommando (Leckerli an die Nase) wieder ein paar Schritte an deiner Seite führen und wieder absetzen...
Dabei die Leckerli ganz bewusst in der linken Tasche aufbewahren wenn sie die denn interessant findet.
Sonst kannst du es mit einem Spielzeug versuchen, welches du an deiner linken Seite führst und das selbe Spiel mit dem Spielzeug machst - würde bei meinem zB nicht funktionieren weil der auch beim gehen spielen kann und will und sich damit nicht führen lässt.
Achte auf jeden Fall am interessantesten für den Hund zu sein und da darf man sich wirklich auch mal lächerlich machen, wenn der Hund auf "Geplauder" reagiert - also einfach mal "hey schau doch mal zu mir, na wo bin ich - ja genau hier bin ich - fein wie du mich ansiehst, brav wie du bei mir bist" - das im angenehmen ruhigen Tonfall und wenn der Blick bei dir bleibt und sie dich interessiert ansieht, gleich mal belohnen und loben...
Würde dir zusätzlich eine Hundeschule empfehlen, falls du noch keine besucht hast, da wird das "bei Fuß" gehen super mit allen möglichen Faktoren trainiert...  

Kommentar von Flummy99 ,

Bei Fuß gehen kann sie ja, aber nur auf Befehl. Ich hätte nur gerne, dass sie auch ohne, dass ich ihr Anweisungen geben muss mit durchhängender Leine geht. :-)

Antwort
von Sternfunzel, 26

Entspanntes Gassi gehen ist nur dann  möglich , wenn die Leine zwischen Hundehalter und Hund nicht gespannt ist .  Du kannst mit einer etwa 5 Meter Leine üben. Lass sie locker  und wenn sie sich entfernt : Rufst Du den Namen und Hier, Du kannst auch dabei Schnipsen.  Kommt sie zu Dir, lobst Du das.  Du kannst das auch in der Wohnung zunächst üben, oder auf einer Wiese, oder im Garten.., falls ihr Grundstück habt.  

Hast Du eine Normale Leine , wenn sie vorne weg zieht . Bleibst Du einen Schritt lang kurz stehen und gehst sofort wieder weiter.  Ist die Leine wieder gespannt , weil sie vor dir zieht.. wieder ganz kurz abrupt stehen, einen Schritt lang **also wirklich ganz, ganz kurz stehen bleiben** und weiter gehen. Bald wird sie merken, dass dein  Gehen mit immer kurz stehen bleiben an ihrem Ziehen liegt . und wenn sie zu Dir schaut , sagst . Fein , Hiiier :-)  lock sie zu Dir, ohne die Leine zu spannen.  Lob sie dann . :-)

Wichtig ist , dass ihr beide lernt , nie mit gespannter Leine zu gehen. Die Leine ist nur eine Verbindung. Wenn sie das kann, dann kann sie auch sehr schnell ohne Leine an Deiner Seite gehen. 

LG Dir

Kommentar von Flummy99 ,

Danke für den Tipp. Das werden wir beide beim nächsten Spaziergang gleich mal ausprobierne. :-)

Kommentar von derHundefreund ,

Entspanntes Gassi gehen ist nur dann  möglich , wenn die Leine zwischen Hundehalter und Hund nicht gespannt ist

Ganz genau so ist es.

Antwort
von Shilja, 30

Achja es gibt (statt dem stehen bleiben) auch noch die Möglichkeit sobald sie zieht plötzlich die Richtung zu wechseln - das verwirrt die Hunde und sie orientiert sich dann eher wieder an dich (erfordert aber Zeit - also für ne "Zielrunde" ist das bestimmt nix) - hab aber auch mal gehört dass man die Hunde mit einem Griff an der Schulter oder mit einem ausgestellten Bein beim "überholen" hindern soll bis es klappt - diese Methoden hab ich jedoch nicht angewendet.

Kommentar von Flummy99 ,

Das mit dem Richtung wechseln habe ich auch schon versucht und da habe ich für einen 20-Minuten-Weg ungefähr eine Stunde gebraucht. Die Carrie (meine Hündin) fand das ganze zwar etwas nervig, aber sonst hat es auh nicht viel gebracht.

Antwort
von swinni0110, 10

Ich kann dich gut verstehen. Unsere Mischlingshündin, die jetzt fast 5 ist, hat bis vor einem halben Jahr auch immer an der Leine gezogen. Und wenn man die ganzen Tipps liest, die sich auch immer wiederholen, dann meint man das es eigentlich irgendwann besser werden muss...und verzweifelt bald wenn es bei einem selbst nicht klappt. Denn wir hatten mit diesen Methoden leider auch keinen Erfolg. Wir haben jetzt eine "spezielle Leine für Leinenzieher" auf Empfehlung einer Bekannten gekauft, die ist Geschirr und Halsband in einem und hilft speziell wenn der Hund an der Leine zieht.
Aber man kann ja erstmal die Tipps befolgen und versuchen ob man damit ans Ziel kommt, kann ja bei anderen wiederum zum Erfolg führen...

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 5

Tja das ist es wenn man nicht konsequent ist. 

Mit Leinenruck arbeitet man sowieso nicht das erzeugt nur Gegendruck und der Hund möchte nur noch mehr von einem weg. Kommunikatives Leinenlaufen. Dazu muss man vorher schon ordentlich bindungsarbeit geleistet haben. 

Und Teil 2 

Zieh das mal 4-6 Wochen konsequent durch und du wirst Fortschritte sehen. 

Antwort
von Louisianaa, 24

Kaufe doch eine längere Leine?

Kommentar von Flummy99 ,

Bei denen zeiht sie genauso. Der einzige Unerschied ist, dass sie das auf größerer Entfernung macht.

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