Frage von skuldere, 107

Wie kann ich meine Mutter überreden einen Hundd zu kaufen?

Sie hat eigentlich nichts gegen hunde aber sie will kein geld für den hund ausgeben und mit ihm gassi gehen usw aber ich habe ihr gesatg ich kann das alles machen aber sie will nicht. wir haben ein großes haus mit garten und ein wald ist auch nur 200 meter entfernt habe alees schon versucht bitte

Antwort
von LukaUndShiba, 37

Leb damit. Mehr kannst du nicht machen.

Ein Hund ist im Unterhalt sehr teuer (monatlich 100-200€ und dann können jederzeit sehr hohe Tierarzt oder Medikamenten kosten dazu kommen.) das kannst du alleine nicht bewältigen. 

Ein erwachsener Hund, der es gelernt hat sollte 5 bis hin und wieder 6 stunden alleine bleiben. Deine Mutter arbeitet und du gehst zur schule. Wer ist für den Hund da?

Stehst du vor der Schule eine Stunde früher auf um bei jedem Wetter ne stunden zu laufen?

Nach der schuld will der Hund dann auch noch mal 2 stunden raus. Nicht nur laufen sondern auch arbeiten. Hast du dazu Lust egal wie schlecht dein Tag war, egal ob deine Freunde was unternehmen wollen, egal ob du viel lernen musst oder viele Hausaufgaben hast.

Dann ist abends noch mal 30 Minuten bis eine Stunde laufen angesagt.

Antwort
von MaschaTheDog, 23

Nein!! Du schaffst es 100% nicht mit dem Hund jeden Tag mind!!! 3 Stunden lang spazieren zu gehen,ohne Leine und mind. 3 Mal am Tag.Ich glaube nicht dass du 2 Stunden früher um 5 Uhr aufstehst und erst 1 Stunde lang im Wald mit dem Hund spazieren gehst.Danach noch nach der Schule so 2 Stunden lang also bist du erst jeden Tag sozusagen um ca.15 Uhr zuhause,danach Hausaufgaben machen,bisschen Ausruhen und danach gleich wieder um 17-18 Uhr gassi gehen mind. 1 Stunde lang dann bist du um 18-19 Uhr zuhause und hast dann erst richtig Freizeit,aber dann ist es schon recht spät zum raus gehen mit Freunden z.b

Willst du 15 Jahre lang etwa nie wieder mehr in den Urlaub? Und kaum noch was mit Freunden machen? Auch kein Schwimmbad in der Hitze sondern zum dreckigen See mit dem Hund?Auch kein Kino,Eis essen usw.? Vielleicht sogar paar Freunde verlieren?Keine Geburtstage,nicht mehr zu Besuch?Die ersten Monate nicht ausschlafen?Paar kaputte Schuhe,Kaputte Jacke,kaputte Decke,Kissen,Stuhl,Tisch, Tapete usw? Willst du wirklich DAS ganze 15 Jahre lang??Bis du irgendwas mit 20 bist?

Ich liebe Hunde,aber die Sicht verdammt anspruchsvoll und nicht so leicht wie man sich am Anfang denkt.

Ich bin 13,habe Hunde und kaum noch Freizeit,Freunde fragen mich andauernd ob wir raus gehen,ins Schwimmbad,Eis essen o.ä und ich muss immer sagen :"Nein ich kann nicht,die Hunde müssen noch raus!" oder :"Ne,die Hunde können nicht alleine bleiben!" immer nur :"Die Hunde!".Verstehen die meisten natürlich nicht,und denken sich meistens dass man keine Lust auf sie hat und man sich Ausreden ausdenkt.

Meine Eltern gehen oft mit den Hunden raus,ich auch,meistens gehen wir zusammen aber trotzdem ist es anstrengend.

Wenn deine Mutter schon garnichts Zahlen möchte wie werdet ihr gutes Futter kaufen? Für gutes Futter gibt man locker mal 30€ aus.Auch kommt da die ganze Erstausstattung,die um die 200€ kosten kann,der Hund selber vom Züchter kostet 1.000€,beim Tierarzt können auch sehr schnell 200€ da gelassen werden,wenn der Hund Medikamente bekommt und man mal Röntgen muss und das passiert nicht nur 1 Mal in 15 Jahren.Allgemein die Impfung und Entwurmung + Untersuchung kostet bei uns schon 60€.Dann kommem noch die Steuern jedes Jahr,die Versicherung,der Garten braucht einen Zaun,der auch bei einem großen Garten um die 1.000€ kostet.

Deine Mutter muss ALLES erledigen, also lass ihr die Entscheidung ob ihr einen Hund bekommt oder nicht.Alleine wirst du es unmöglich schaffen den Hund richtig aus zulasten...

Kommentar von Negreira ,

Superkommentzar für eine(n) 13-jährigen. Respekt. Du hast alles aufgeschrieben, was man wissen sollte. Prima!

Kommentar von MaschaTheDog ,

Dankeschön 😉

Antwort
von Daisy337, 15

Die meisten werden wohl gleich ein stricktes "lass es!" schreiben, aber es ist gar nicht immer so schlimm, wie es dargestellt wird. Sicher, wenn Du noch zur Schule gehst und Deine Mutter dagegen ist, stehen Deine Chancen nicht gut. ABER: Wenn Du ein verantwortungsbewusster Mensch bist, bin ich sicher, du kannst das hinbekommen. Geh am Besten zu deiner Mutter mit einem genauen Plan, nach dem Motto: 

Zeitplan, sprich Hund in den Ferien anschaffen, wenn Du genug Zeit hast, ihn einzugewöhnen, zu erziehen. Du brauchst auch einen Plan für den Alltag, wann Du mit ihm rausgehst. Ich lebe auch alleine, bin in der Ausbildung und habe einen (kleinen) Hund, mein Plan in der Woche ist z.B. um 7.00 eine halbe Stunde mit ihr aufs Feld, dann los, gegen zwölf kommt meine Oma und geht mit ihr eine große Runde, wenn ich dann nach Haus komme noch mal eine Stunde in den Wald und Abends nochmal in dem Dreh. Wenn Du Dir sicher bist, dass Du das wirklich auch über Jahre bei jedem Wetter durchhälst, leg Dir Deinen Plan zurecht.

Das Finanzielle ist natürlich auch ein großer Faktor, aber man muss auch immer hinterfragen, was sinnvoll ist. Z. B. sagt Dir jeder Wissenschaftler, dass jährliche Impfungen Schwachsinn sind, man muss sich nur informieren, wie lang die einzelnen Impfungen halten und schon kann man seinem Hund diese Chemiebombe ersparen. Auch Hundeschule ist meiner Meinung nach der reinste Quatsch, lese ein paar Bücher und hab etwas Geduld, mein Hund ist auch der reinste Wildfang und die Welpenzeit war sehr anstrengend, aber jetzt harmonieren wir perfekt. 

Sag am Besten Deiner Mutter, dass Du jedes Mal, wenn Du Geld bekommst, einen bestimmten Teil, den Du vorher errechnen musst, für Notfälle zurücklegst und halte Dich dran!   

Außerdem braucht Du eine verantwortungsvolle Person, die Dich z.B. im Krankheitsfall unterstürzt und Dir auch den Hund mal abnimmt, falls Du wirklich gar nicht rauskannst, z.B. Deine Oma, Opa, Onkel, Tante, etc.

Geh nur zu Deiner Mutter, wenn Du sicher bist, dass Du diese Verantwortung auch dauerhaft tragen kannst und Du einen genauen Plan hast, damit sie sieht, dass Du dazu bereit bist.

Kommentar von MaschaTheDog ,

Ist ja schön und gut,aber was ist denn wenn sie/er später bis 17 Uhr die Woche Schule hat? Der Hund kann erstens nicht so lange alleine bleiben und zweitens wird die Mutter sicher nicht 2 Stunden lang mit dem Hund raus gehen.

Dein Satz :"Die Hundeschule ist meiner Meinung nach der reinste Quatsch" finde ich Verantwortungslos. Du rätst einem Kind,dessen Mutter sowieso schon nichts machen will keine Hundeschule zu besuchen und anstatt dessen paar Bücher zu lesen? In der Hundeschule lernt gerade ein Kind den richtigen Umgang mit seinem Hund und bringt dem Hund unter Aufsicht neue Sachen bei und hat einen festen Plan,wie man was Trainiert und in der richtigen Reihenfolge mit dem perfekten Timing.Hundeschule oder Bücher würde die Mutter wahrscheinlich sowieso nicht kaufen.

Was ist denn mit der Sicherung im Auto? Die Kostet auch bis zu 500€,wenn es eine gute Box bzw. Maßanfertigung ist.Auch ein Gitter kostet schon 100-120€,das würde die Mutter wohl auch nicht bezahlen und den Hund einfach ins Auto setzen ohne irgendwas.

Auch kriegt ein Kind es unmöglich hin,4 Stunden täglich mit dem Hund zu gehen,da es noch Hausaufgaben usw. gibt und man ja auch mal was mit den Freunden machen möchte.

Ich spreche aus Erfahrung,da ich selber noch ein Kind bin und weiß dass man es alleine unmöglich ohne irgendwelche Unterstützung schaffen kann.

Kommentar von Daisy337 ,

Stimmt, die wenigsten Kinder schaffen sowas, aber man kann doch nicht alle Kinder verallgemeinern! Außerdem weiß ich ja nicht, was für eine Familie das ist und wie alt er/sie ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn er/sie klein ist, und ihre Mutter zustimmt, die Mutter gar keine Verantwortung für den Hund übernimmt. Als Erwachsener wird sie schon wissen, dass die Verantwortung letzten Endes bei  ihr bleibt. 

Auch Kinder sind individuelle Menschen mit unterschiedlichem Verantwortungsbewusstsein - ich bin mit 15 ausgezogen und musste meinen Hund mitnehmen und alles hat immer bestens funktioniert.

Was allerdings die Hundeschule angeht hast Du wahrscheinlich Recht, ich habe nicht darüber nachgedacht, dass das wahrscheinlich ein Kind ohne Erfahrung geschrieben hat. Ich bin nur gegen Hundeschule, weil ich mit den Erziehungszielen und Methoden nicht zufrieden bin, allerdings machen sich Kinder über sowas wahrscheinlich keine Gedanken.

Also Korrektur:  Wenn man keine Ahnung von Hundeerziehung hat, ist es wohl besser, das Geld auszugeben und sich beraten zu lassen. 

Antwort
von Virgilia, 11

Gar nicht.

1. Ein Hund muss von ALLEN Familienmitgliedern gewollt sein.
Wenn sie keinen möchte, musst du es akzeptieren.

2. Hunde sind teuer.
- Anschaffung: 200-350€ (Tierschutz), ab 1.000€ (Welpe vom Züchter)
- Futter: Je nach Größe des Hundes und der Qualität 20-100€/Monat
- Versicherung(en): 10-60€/Monat
- Hundesteuer: Je nach Gemeinde 10 - 200€/Jahr
- Hundeschule/Trainer: ab 250€
- Grundausstattung: ab 150€, je nach Qualität
- "Kleinkram": ca. 10-20€/Monat
- Tierarzt: 10-X.000€/pro Behandlung!

Die Kosten kannst du gar nicht alleine stemmen.

3. Hunde machen viel Arbeit.
- mehrere Gassirunden: täglich und bei jedem Wetter, ohne Ausnahme!
- geistige Auslastung
- Erziehung
- Sozialisierung
- putzen: Haare und reingeschleppter Dreck

Auch wenn du dir jetzt noch fest vornimmst alle anfallenden Arbeiten zu übernehmen, wirst du nach ein paar Monaten keine Lust mehr haben.

4. Hunde sind zeitaufwändig.
- Gassigehen: min. 3 mal für min. 2-3 Stunden/täglich
- Auslastung: je nach Hund 10-180 Minuten/täglich
- Alleine lassen: ein erwachsener Hund, der es gelernt hat 4, in Ausnahmefällen 6, Stunden; Welpen gar nicht!, sie müssen es (ab einem gewissen Alter) erst in Minutenschritten! lernen
- Tagesablauf allgemein: muss auf den Hund abgestimmt werden
- Erziehung: Immer und jeden Tag

Du gehst jetzt noch zur Schule, danach studierst du oder machst eine Ausbildung. Wer soll sich in der Zeit um den Hund kümmern?
Und was passiert mit dem Hund, wenn du in ein paar Jahren ausziehst?

Antwort
von Mell1990, 43

Ein großes Haus und ein Garten sind nur ein Bruchteil von dem ganzen.
Deine Mutter muss für die kosten aufkommen ( Tierarzt, Versicherung, Steuern, Zubehör, Futter )
Evtl geht sie arbeiten und du bist in der Schule, was machst du mit dem Hund in den 8h ?
Und auch du wirst sehr wahrscheinlich nicht immer lust haben morgens eine runde mit dem Hund zulaufen, natürlich vor der Schule und nicht nur 10min.
Spätestens wenn es Winter ist und draußen kalt ist oder es regnet ist es fast sicher das deine Mutter einspringen muss. Das soll kein vorwurf sein aber deine Mutter wird ihre Gründe haben die gegen einen Hund sprechen.
Und besser so, als das der Hund irgendwann wieder abgegeben werden muss oder so

Antwort
von MaxNoir, 35

Das Problem ist, dass man aus Erfahrung weiß, dass Kinder und Jugendliche sich solange mit dem Hund beschäftigen solange er süss ist und danach bleibt die Verantwortung bei den Eltern hängen.

Außerdem gehst du ja auch in die Schule und möchtest sicherlich auch mal mit Freunden usw. weg und da muss dann auch jemand aufpassen.

Für Urlaube sind Hunde auch ungeeignet weil man sie entweder mitnehmen muss, was die Ziele sehr einschränkt oder man sie irgendwie hinbringen muss.

Ich persönlich bin gegen die gesamte Haustierkultur der Menschheit. Wenn der Mensch ein Tier als Wachhund, Nutztier oder so benutzen kann, dann soll er es als König der Nahrungskette tun, aber wenn Tiere nur dazu da sind um seinen Bedarf an Zuneigung und Gesellschaft zu bedienen, finde ich es sinnlos. Der Mensch sollte Tiere soweit es geht in Ruhe lassen.

Antwort
von 20Cupcake00, 25

Schau doch mal, ob jemand in der Nachbarschaft einen Hund hat, mit dem du vielleicht regelmäßig mal spielen oder Gassi gehen kannst. Falls das nicht der Fall ist, hör dich doch mal im nächsten Tierheim um, die sind immer dankbar für Hilfe und für Menschen die zB mal mit den Hunden spielen oder einen Spaziergang machen. Falls das alles irgendwie nicht so wirklich in Frage kommt, nimm zB ein Stofftier oder ein Ei (das ist zerbrechlicher, du musst also besser darauf aufpassen, dass es heile bleibt) und durchlaufe mit diesem Ei deinen Alltag wie mit einem Hund. Morgens, mittags und abends Gassi, füttern (zumindest tust du in diesen Zeiten etwas ähnliches) und so weiter - was eben im Hundealltag alles dabei ist. So findest du schnell heraus, ob ein Hund wirklich geeignet für dich(und deine Familie) ist oder ob du lieber nach einem anderen Gefährten schauen solltest. Denn, wenn du die überlegst, dir ein Haustier zu holen musst du besonders darauf achten dass es ihm auch gut geht, da darf man nicht nur an sich denken sondern auch an das Wohlergehen deines flauschigen Begleiters!;)

Antwort
von Harleyflo1702, 38

Jetzt muss ich leider wieder nach deinem Alter fragen ?

Wenn du noch jung bist, solltest du dir im klaren sein das ein Hund (haben selber einen) ein ordentlicher Zeit und Kostenaufwand ist. Dazu stehen bei dir wahrscheinlich Schule, Abitur oder eben Ausbildung vor der Tür. Da solltest du dich lieber erstmal um deine Zukunft kümmern.

Kommentar von Harleyflo1702 ,

Ein Hund ist eine schöne Sache, nur wenn man keine Zeit für das Tier hat oder es am Tag zu 80 % bei jemand anderst ist, macht so eine Anschaffung keinen Sinn. Und bei einer Ausbildung bist durchaus am Tag locker mal 7-9 Std. außer Haus und zuhause musst du büffeln. Und bei einem Hund darf man um Gottes Willen nicht nur das Futter oder Steuer kalkulieren. Ein Hund muss geimpft werden, ein Hund wird krank, ein Hund (egal ob Profizüchter oder Tierheim) kann auch dauerhafte Erkrankungen haben. Die Kosten für so einen Arzt sind sehr happig. 

Sowas sollte man sich wirklich reiflich überlegen. Und wenn deine Eltern die eben das Geld heim bringen, klar sagen "Das geht nicht und wollen wir uns nicht aufhalsen" muss man das einfach aktzeptieren.

Antwort
von RoteRose93, 2

Ich gehe mal davon aus das du noch zur Schule gehst? falls ja verrate mir doch mal wie du dich um den Hund kümmern willst und alles für ihn bezahlen willst? ( deine Mutter möchte ja kein Geld für einen Hund ausgeben das heißt du müsstest alles bezahlen und das schaffst du niemals)

Antwort
von Mosha, 41

Wenn du in der Schule bist, wer soll dann bitte auf den Hund aufpassen? Da kannst du leider nichts dagegen machen.

Antwort
von dogmama, 17

aber sie will kein geld für den hund ausgeben 


tja, ohne Sponsor, kein Hund, kann man so sagen! Denn Dein Taschengeld reicht für eine Hundehaltung mit Sicherheit nicht aus.

und wie stellst Du Dir vor wovon soll der Hund finanziert werden? 

Deine Denkweise zeigt auch Deine Unreife.Du willst etwas durchsetzen was nicht realisierbar ist. Wer sollte denn den Hund versorgen und ausführen wenn Du in der Schule oder mal krank bist?

Und dann der laufende Kostenfaktor den Deine Mutter nicht bereit ist zu tragen!

Anschaffungskosten für Hund aus dem Tierheim 200-350 EUR

Hund vom Züchter ab 1000 EUR aufwärts.

hinzu käme:

Hundesteuer

Versicherung

Hundeschule (für Anfänger ein MUß)

Tierarzt

Futter

Zubehör

ggf. Hundefriseur (je nach Haarart des Hundes)

Hundepension (Urlaubszeit)

etc.. etc..



Antwort
von MiLikeYou, 25

Wie alt bist du ? Du kannst nichts machen. Zeige ihr deine Hilfsbereitschaft und dein Interesse. Ging mir auch so.

Antwort
von herakles3000, 19

1 Hast du dir auch überlegt das ein hund 15-20 jahre alt werden kann und was du alles mit einem Hund nicht machen kanst,Und wer kümmert sich um den Hund wen du 11 Stunden unterweg bis mit der Arbeit oder länger.auch wird nicht jeder vermieter dir einen hund erlauben und so weiter.

Antwort
von Mietzie, 37

Dann vergiss es. Wenn deine Eltern nciht dahinter stehen und auch kein Geld ausgegeben werden soll, ist es absolut nicht zu empfehlen. Denn der Hund würde letztendlich deiner Mutter an der Backe kleben. Und mit der Anschaffung ist es nicht getan. Wenn ich sehe, wieviel Geld meine Schwester mit 2 Hunden ständig zum Tierarzt schleppen, wird mir ganz anders. Die können nie in den Urlaub fahren, weil die ständig was haben.

Antwort
von Odenwald69, 25

Der Hund ist ein Rudeltier und ist nicht dafür gemacht alleine zu sein, sprich wenn alle arbeiten / Schule sind lass es besser, damit tust du dem Tier keinen gefallen.  

Auch bringt es nicht kurzfristig zu denken sondern immer langfristig was ist die nächsten 10 jahre ? was steht da auf der Uhr .. ?

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