Frage von Henrie,

Wie kann ich meine Hausansicht bei google maps street view löschen / unkenntlich machen lassen?

Hallo, ich möchte nicht, dass meine Hausansicht bei google maps street view erscheint. Wie kann ich dagegen unkompliziert vorgehen? Danke!

Hilfreichste Antwort von HektorPedo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Von Google selbst:

Wenn Sie Informationen darüber wünschen, wie Sie gegen die Veröffentlichung eines bestimmten Bildes in Street View widersprechen können, senden Sie bitte der zuständigen Google Inc. eine E-Mail mit Ihrem Absender an streetview-deutschland@google.com, oder schreiben Sie der Google Inc. unter der Adresse: Google Germany GmbH, betr.: Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg. Die Google Germany GmbH wird die Nachricht an die Google Inc. weiterleiten.

Hab ich schon gemacht.

Kommentar von wolfgang1956,

Aber warum? Wenn du es „verpixeln“ lässt, fragt sich der eine oder andere potentielle Einbrecher, was an der Stelle unkenntlich wurde! Das lädt eher ein, als wenn dein Haus eines von vielen wäre!

Kommentar von HektorPedo,

Hmm. Ist die Frage...

Antwort von LostInWeb,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wie es geht, haben die anderen bereits beantwortet. Ich frage mich nur jedes Mal, wenn ich ähnliche Fragen lese, WARUM? Wovor habt Ihr Angst? Oder ist das der Herdentrieb oder die Beeinflussung durch die Medien? Nirgends ist der Widerstand gegen Google-Streetview größer als in Deutschland. Es ist bis jetzt kein einziger Fall aus anderen Ländern bekannt, bei dem durch Google-Streetview irgend jemandem Schaden entstanden ist. In Deutschland wehrt man sich wie die Zicke am Strick gegen Innovationen und schießt sich damit technologisch immer weiter ins Abseits. Hauptsache "Datenschützer" und sonstige "Fachleute" haben ihren Senf dazu gegeben und denn Menschen ordentlich Angst gemacht. Fragen wie diese sind das Ergebnis. Klasse!

Kommentar von Plumbum,

Ich hatte einmal das "Vergnügen" eine Woche bei Google hinter den Kulissen zu gucken. Mit einem Satz: Google weiß mehr über dich als du selbst. Ich möchte Herr über meine Daten sein. Dazu vielleicht auch mal das Buch die Googlefalle lesen.

Kommentar von LostInWeb,

Falsch: Google weiß nur so viel über mich, wie ich selbst preisgegeben habe. Das eigentliche Problem, ist doch, dass Internetnutzer viel zu offen mit ihren persönlichen Daten umgehen. Dafür kann man wohl kaum Google die Schuld geben. Jeder ist für seine Daten selbst verantwortlich. An mich ist zumindest Google noch nicht herangetreten und hat mich nach meiner E-Mail-Adresse, postalischen Adresse und Telefonnummer oder sonstigen persönlichen Daten gefragt.

Es läuft doch eher ganz anders: Erna Müller hat Internet. Sie meldet sich z.B. bei GF an, um anderen Leuten Fragen zu beantworten. Und weil Sie ein besonders sorgloses Wesen ist und vom Schutz ihrer Daten keine Ahnung, füllt Sie bereitwillig ihr Benutzerprofil mit allen Daten. Ab jetzt hat sie sich im Internet verewigt. Das gleiche macht sie in anderen Portalen und siehe da, ab jetzt ist kann man alles mögliche über sie herausfinden.

Klar, man nutzt dazu Google, denn Google bietet die relevantesten Ergebnisse. Aber auch andere Suchmaschinen wissen jetzt ne Menge über Erna. Aber Schuld sind nicht die Suchmaschinen, sondern Erna selbst! Die Suchmaschinen machen nur das, wofür sie gemacht wurden: Sie durchsuchen das Internet nach allen möglichen Informationen.

Internetnutzer müssen einfach lernen, sensibler mit ihren Daten umzugehen und nicht jede Gelegenheit nutzen sich gegenüber einer Internetseite zu offenbaren. Das ist das Problem!

Kommentar von dogit,

@ LostInWeb: Und wenn Google sich hier einfach bedienen darf ohne dafür nur eine Einwilligung einzuholen ist das legitim.. nee ist klar.Und hier ist offensichtlich das Googel wohl nicht gefragt hat ob sie dein, sein oder mein Haus knipsen dürfen und es im Netz veröffentlichen dürfen.

Ich agiere als Datenschützer und weiss auch wovon ich spreche/schreibe, von daher rate ich an erst zu überlegen, und dann die Tatsen auf dem Rechner zu Bedienen.

Kommentar von xadama,

@casilein. Jeder Systemadmin ist auch Datenschützer. Es gibt Millionen von ihnen. Das heißt das auch jeder Datenschützer ein potentieller Verbrecher ist, der an Daten herankommt und veröffentlicht. wie zum Beispiel Bankdaten in der Schweiz und Lichtenstein. Nein. Nicht Daten sollte man schützen sondern Menschen. Aber nur die Unschuldigen. Wer lügt soll Angst vor Entlarvung haben. Ich habe den Eindruck viele nutzen das Internet als Tummelplatz für Lüge und Betrug und glauben, wegen dem Datenschutz, dort darf man das. Wenn das die Folge von Datenschutz ist, dann bin ich gegen Datenschutz.

Kommentar von casilein,

Es ist genau wie Du sagst: Wenn Erna die Daten arglos preisgibt, ist sie selbst Schuld. Wenn Google Ernas Haus fotografiert und mit Adresse ins Internet stellt, aber nicht, denn da wurde Erna nicht drüber informiert und erst recht nicht gefragt. Deshalb wird mit gutem Grund im Datenschutz die Einwilligung des Betroffenen gefordert und ihm nicht nur ein Recht auf Widerspruch eingeräumt. Das macht aber Google so.

Kommentar von dogit,

Eben !!

Kommentar von xadama,

Google weiß mehr über dich als du selbst? Quatsch. Nur ich weis warum ich eine Suchanfrage starte. Wenn ich nach Windeln google, bedeutet das, das ich ein Baby bin, das ich ein Baby habe, das ich für jemanden andern nach Windeln gesucht habe, das ich ein perverser Windelfetischist bin oder in das Windelgeschäft einsteigen will? Google weiß nichts. Wer glaubt aus Google Daten ein zutreffendes/richtiges Profil erstellen zu können, ist auch sehr schnell mit Vorurteilen bei der Hand. Und wer schnell zu Vorurteilen neigt, sollte sich mit Kritik generell zurückhalten. Im Moment werden wohl 20 Städte in Deutschland in Netz gestellt werden. Die Dörfer aus Hintertupfing werden noch lange nicht betroffen sein. Aber jeder schiebt Panik. Wenn das ganze dazu führt, dass der Vorgarten mehr gepflegt wird und die Fassade renoviert wird. Endlich! Scheinbar habt ihr nicht wahrgenommen, dass jeden Tag Menschen an eurem Haus vorbei laufen und sich schon jetzt "Gedanken" machen! Das erinnert mich doch schon stark an das Bilderverbot bei den "Wilden".

Kommentar von wolfgang1956,

So ist es. Datenschutz ist zwar sinnvoll, doch muß man in jedem Fall auch hinterfragen, welche Daten schützenswert sind. Bei einem PKW sagt kein Mensch was, wenn es zufällig auf dem Bild ist. Gerade „Verpixelungen“ sind dann die Einladung für potentielle Einbrecher. Da würde ich mir sagen, mal sehen, wo was verpixelt ist! Würde mancher „Protestant“ seine Protestgründe mit gesundem Menschenverstand prüfen, ginge es vielen Menschen besser.

Das Urlaubsproblem führte zu dem Bedarf, zentrale Flughäfen auszubauen. Schon gibt es Proteste dagegen! Wenn ich in den Flieger einsteige, ist das ja kein Lärm …

Kommentar von LostInWeb,

@dogit: Ja, mir ist es vollkommen egal, wenn Google mein Haus abbildet. Ich habe nichts zu verbergen. Mir ist auch kein Gesetz bekannt, dass das fotografieren eines Objektes verbietet. Nein, es ist wieder diese typisch deutsche Eigenart: erst mal "dagegen" sein. Wie wolgang1956 gesagt hat, wenn jeder seine Protestgründe mal mit gesunden Menschenverstand prüfen würde, möchte ich mal diejenigen hören, bei den mehr rauskommt als nur "Ich möchte das einfach nicht."

@casilein: Natürlich fragt Google nicht, weil Google der Meinung ist, seinen Nutzern einen echten Mehrwert bieten zu können (der in anderen Ländern bereits gern genutzt wird). Im übrigen wird sich auch mit Google-Streetview nichts daran ändern, dass man nach Eingabe eines Ortes + Straßennamen und eventl. Hausnummer zu einer Koordinate geleitet wird, die dann in verschiedenen Versionen (2D, 3D, Streetview) angesehen werden kann. Dass dort Erna Müller wohnt, weiß kein Mensch. Ohnehin war dieses ganze Gejammer auch nicht abzusehen. Oder hat sich irgendjemand bei Google beschwert, dass sein Haus aus der Vogelperspektive bei Google-Maps in der Satelliten-Ansicht sichtbar ist?

Wenn sich Datenschützer heute um etwas kümmern wollen, dann sollten sie z.B. bei Unternehmen anfangen, die untereinander Kundendaten (die sind wirklich schützenswert) austauschen oder prüfen, mit welchem Recht Firmen ohne Einverständnis des Betroffenen Schufa-Abfragen durchführen dürfen oder warum ich nicht wissen soll, dass in meiner Nähe eine Kinderschänder oder Vergewaltiger wohnt. Das sind die wahren Probleme. Stattdessen lassen sich Erna und Franz lieber vor den Karren der Anti-Google-Lobby spannen, richten sich aber zeitgleich bei Facebook, MeinVZ oder sonstigen Netzwerken einen User-Account mit ihrer googlemail.de-Adresse ein und teilen Hans und Franz ihr belangloses Leben mit.

Antwort von Rumpelstilchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du kannst als Hauseigentümer per Mail bei Google Widerspruch einlegen. Aber es ist eine Frist zu beachte. Es ist auch ein Brief zulässig.

http://www.hostweb.de/domain/cctld.php

Antwort von jennythejay2,

Da gibt es ein recht mühsames Prozedere, aber http://anleiter.de/anleitung/wie-kann-ich-mein-haus-bzw-grundstueck-bei-google-s... es gibt Seiten, die sich die Mühe machen bzw Klicks abbekommen wollen.

Antwort von LostInWeb,

Wie ich bereits in meinen Kommentaren weiter unten angedeutet habe, ist der Dienst Google-StreetView vollkommen legitim. Wer den Sachverhalt aus juristischer Sicht betrachten möchte, ist herzlich eingeladen, sich auf folgender Seite weiterzubilden: http://is.gd/ejFx7

Fazit: Das Drama um Google StreetView, dass durch "Datenschützer" und sonstige "Fachleute" künstlich erzeugt wird, basiert in keiner Weise auf juristisch relevanten Fakten. Es beweist, dass es offensichtlich einzig darum geht, das Volk über Unwahrheiten und Panikmache in den Medien vor den Karren der Anti-Google-Lobby zu spannen, um dem Unternehmen Google den größtmöglichen Imageschaden zu verschaffen.

Antwort von wolfgang1956,

Wenn du es bei Google beantragst!

Aber warum? Wenn du es „verpixeln“ lässt, fragt sich der eine oder andere potentielle Einbrecher, was an der Stelle unkenntlich wurde! Das lädt eher ein, als wenn dein Haus eines von vielen wäre!

Antwort von dogit,

Heute die Bildzeiung gelesen?

Du schreibst an Google (Am besten Hamburg)einen nett aber bestimmenden Widerspruch, dann waretst du etwas und dein Haus wird unkenntlich gemacht.

Bei Einfamilienhäusern kann ich das auch verstehen und jeder unangebrachtre Kommentar/ jede unangebrachte Antwort die in Richtung wovor hast du Angst / was hast du zu Verbergen geht würde ich hier einfach ausser Acht lassen7 ignorieren.

Solltest du in einem Mehrfamileinhaus wohnen, dann schliesse dich mit allen anderen zusammen und reiche das als Sammelwiderspruch ein, jedoch ist es dann auch sinnvoll den Vermieter/ Verwalter vorher mit ins Boot zu holen. Aus Erfahtung weigern sich aber die meisten Vermieter / Verwalter einen Widerspruch einzulegen, aber eben den Vermieter musst du mit im Boot haben.

http://www.google.de/contact/

Nochmal für alle unwissenden und ignoranten:** Google ist die größte Datenbank der Welt**

Kommentar von xadama,

Wenn es Google nicht macht, macht es irgendwann jemand anderes. Dein Nachbar könnte als Hobby die Häuser deiner Gemeinde abbilden und ist stolz auf die wunderschöne Dokumentation seiner Arbeit. Es gibt übrigens schon eine oppensource Map Projekt, das genau dieses schon lange macht.

Kommentar von dogit,

Nein es wird nicht von jemand anderem gemacht, den nauch die müssen sich an geltende Regelungen und Gesetze halten. Und etwas aus einer anderen Antwort von dir:"Jeder Systemadmin ist auch Datenschützer." Dazu merke ich an das du die Definition Datenschützer nicht verstanden hast. Ein SyAdmin der zwar eine Datenschutzerklärung unterschrieben hat, ist kein zertifizierter Datenschützer, was nicht bedeutet das er wilde Sau mit den Daten anderer spielt! Ein zertifizierter und anerkannter Datenschützer wird solche Datenweitergabe wohl kaum vollziehen, denn dann kann er an oberster Stelle einpacken. Bedeute für mich das Du noch einiges was das angeht lernen musst, eine Möglichkeit wäre das du dich zum zertifizierten Datenschützer ausbilden lässt, dann denkst du über die Google- Daten-Mafia auch kritischer und legst Wert darauf die Privatsphäre und die Daten von dir uns vorallem von anderen zu Schützen. Und das OpenSource ist Openstreetmap, ja, aber wie weit die mit dem digitaliseren der Starßen sind und wieviele Mittel die im Gegensatz zu Google zur Verfügung haben verscheigst du.

Aber da kan nja mal jedEr hier selbst schauen wie da die Unterschiede sind. http://www.openstreetmap.de/

Kommentar von wolfgang1956,

Aber warum? Wenn du es „verpixeln“ lässt, fragt sich der eine oder andere potentielle Einbrecher, was an der Stelle unkenntlich wurde! Das lädt eher ein, als wenn dein Haus eines von vielen wäre!

Antwort von fairBerater,

Ich fänd's schade, wenn Du jetzt Dein Haus nicht bei StreetView zeigen willst! Dann gibt's ja da gar nichts mehr zu sehen...

Antwort von JaninelL,

gar nciht kannst ja mal wo anrufen bei nem anwalt und da nahc frgaen...

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