Wie kann ich meine Eltern von veganer/vegetarischer Ernährung überzeugen?

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17 Antworten

Naja, wenn du erst vegan leben willst, wenn du ausziehst, dann musst du sie ja nicht überzeugen. Es ist dann allein deine Entscheidung.

Ansonsten kann man schwer Menschen überzeugen, die Tiere als Objekte sehen. Ist halt so. Aber niemand kann dich zwingen Fleisch zu essen und aus dir wird sicherlich noch ne super Köchin. ;)

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Du wirst deine Metzgerfamilie nicht umstimmen können.

Mal eine andere Frage, für wie "vegan" hälst du dein Taschengeld, dass du von Eltern bekommst, die in der Fleisch-Branche arbeiten...?

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Deine Eltern verdienen ihren Lebensunterhalt damit, du wirst sie nicht umstimmen können, denn dann müssten Sie einen großen Teil dessen in Frage stellen wo mit sie sich identifizieren. Wenn du das versuchst, sind Probleme vorprogrammiert. Versuche das Thema so gut es geht zu vermeiden und sei nicht böse auf deine Eltern weil sie Fleisch essen. 

Das ist eine ganz doofe Situation in der du bist, dir bleibt nur Konfrontation zu vermeiden. 

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Kommentar von ASmellOfRoses
03.03.2016, 09:36

Sie möchte ja die Eltern gar nicht "missionieren" - sie wünscht sich lediglich Akzeptanz (von Respektieren rede ich gar nicht erst) für ihre Lebensweise bzw. den Wunsch dazu...

Was ihr übrigens von Haus aus zusteht, denn sie ist - wie jedes Kind - kein Klon der Eltern...

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Zahlreiche Gründe sprechen für eine Ernährung ohne tierische Produkte:
Tierethik, Klimaschutz und Welternährung sind nur einige davon. Auch aus
gesundheitlicher Sicht hat eine vegane Ernährung viele Vorteile –
vorausgesetzt, sie wird richtig zusammengestellt.

Eine vollwertige vegane Ernährung birgt angesichts unserer
heutigen Lebensbedingungen ein großes Potenzial, um
Zivilisa­tionkrankheiten vorzubeugen. So sind Veganer im Durchschnitt
deutlich schlanker und haben wesentlich seltener Übergewicht als die
Allgemeinbevölkerung. Dazu trägt die niedrige Energiedichte der veganen
Kost maßgeblich bei, denn bei gleichem Volumen der Nahrung wird weniger
Energie aufgenommen. Gleichzeitig enthält die Kost deutlich mehr
Ballaststoffe, aber weniger Fett und Protein. Denn statt fett- und
proteinreicher Lebensmittel wie Wurst, Käse, Butter und Sahne kommen
mehr Gemüse, Obst und Getreide auf den Tisch.



Weniger Diabetes und Bluthochdruck



An Diabetes mellitus Typ 2 erkranken Veganer sehr selten. Bei
den über 60.000 Teilnehmern der aktuell laufenden Adventist Health Study
2 in den USA und Kanada war das Diabetesrisiko der Veganer nur etwa
halb so hoch wie das der Fleischesser (siehe Tab. 1). Als wichtigste
Ursachen für das niedrige Diabetesrisiko von Veganern und Vegetariern
gelten das durchschnittlich geringere Körpergewicht und die höhere
Ballaststoffzufuhr – insbesondere aus Vollkornprodukten –, die sich
beide günstig auf den Glucose- und Insulinstoffwechsel auswirken und der
Entstehung einer Insulinresistenz entgegenwirken. Unabhängig vom
Körpergewicht trägt ein pflanzliches Verzehrsmuster zum Schutz vor
Diabetes bei, während sich mit steigendem Konsum von Fleisch, aber auch
von Vollmilch, das Diabetesrisiko erhöht.






Veganer haben niedrige Blutdruckwerte und ein sehr geringes Risiko
für Hypertonie. Bei den über 11.000 Teilnehmern der EPIC-Oxford-Studie
waren die Veganer die Gruppe mit der niedrigsten Prävalenz an
Bluthochdruck. Ein Körpergewicht im Normbereich ist der wichtigste
Einflussfaktor zur Vorbeugung der Hypertonie. Bei den Lebensmitteln
tragen besonders der reichliche Verzehr von Gemüse und Obst und die
damit verbundene höhere Zufuhr von Kalium und Magnesium zur
Blutdrucksenkung bei. Auch der Konsum von Vollkornprodukten und Nüssen,
ein geringerer Verzehr von Fett, gesättigten Fettsäuren und Cholesterin
sowie die höhere Aufnahme von einfach und mehrfach ungesättigten
Fettsäuren wirken sich hier günstig aus.



Vegane Kost für ein gesundes Herz



Vegetarier und Veganer haben aufgrund ihrer Ernährungs-
und Lebensweise ein niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine Analyse von vier Langzeitstudien mit mehr als 66.000 Teilnehmern
(davon über 23.000 Vegetarier und etwa 750 Veganer) ergab, dass die
Sterblichkeit an ischämischen Herzkrankheiten bei Vegetariern im
Durchschnitt 34 Prozent und bei Veganer um 26 Prozent niedriger war als
bei den Fleischessern. Verantwortlich dafür sind vor allem die
günstigeren Blutfettwerte. Da Veganer überhaupt keine tierischen Fette
verzehren, ist ihre Aufnahme an gesättigten Fettsäuren noch niedriger
als bei den Lakto-Ovo-Vegetariern und ihre Cholesterinaufnahme gleich
null. Außerdem nehmen beide vegetarischen Gruppen mehr ungesättigte
Fettsäuren und Ballaststoffe auf als Nichtvegetarier. Auch die Zufuhr
von antioxidativen Substanzen, wie Vitamin C und E, Beta-Carotin und
Polyphenole, die die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den
LDL-Partikeln vor Oxidation schützen können, ist bei pflanzlicher Kost
höher.





Dem insgesamt sehr niedrigen Risikoprofil für

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Veganern stehen jedoch die oft
beobachteten erhöhten Homocysteinspiegel sowie die sehr geringe Aufnahme
der herzschützenden langkettigen Omega-3-Fettsäuren entgegen, die
hauptsächlich in Fisch vorkommen. Es ist anzunehmen, dass durch eine
Homocysteinsenkung – etwa durch Vitamin-B12-Supplementierung –
das bereits verringerte Herz-Kreislauf-Risiko von Veganern noch weiter
reduziert werden kann. Ob und inwieweit die niedrigen Plasmaspiegel an
langkettigen Omega-3-Fettsäuren bei Veganern dem ansonsten günstigeren
kardiovaskulären Risikoprofil entgegenwirken, ist noch unklar.






Vegetarier und Veganer haben gegenüber der Allgemeinbevölkerung ein
geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken. In der EPIC-Oxford-Studie, die
die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebsentstehung untersucht,
traten bei den Veganern so wenige Krebsfälle auf, dass für die
Auswertung Vegetarier und Veganer zusammengefasst wurden. Entscheidend
ist auch hier neben dem geringeren Körpergewicht der höhere Verzehr
gesundheitsfördernder pflanzlicher Lebensmittel von Vegetariern und
Veganern. Insbesondere Gemüse und Obst, die antioxidativ wirksame
Inhaltsstoffe wie Vitamin C und E, Carotinoide und andere sekundäre
Pflanzenstoffe liefern, sowie ballaststoffreiche Lebensmittel entfalten
krebsvorbeugende Wirkungen. Das Meiden von rotem und verarbeitetem
Fleisch verringert ebenfalls das Risiko für verschiedene Krebsarten, vor
allem für Dickdarm- und Mastdarmkrebs.



Vitamin B12 muss ergänzt werden



Auch wenn Veganer mit vielen Nährstoffen besser versorgt sind als
Fleischesser, kann es bei bestimmten Nährstoffen leicht zu einer
unbefriedigenden Zufuhr kommen. Besonders kritisch ist die Versorgung
mit Vitamin B12 (Cobalamin), das praktisch ausschließlich in
tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Die in pflanzlicher Nahrung
teilweise vorkommenden Spuren von Vi­tamin B12, zum Beispiel
in Sauerkraut oder bestimmten Algen, reichen nicht für eine Versorgung
aus. Das von Bakterien im menschlichen Dickdarm hergestellte Vitamin B12
kann nicht genutzt werden, da die Resorption von Cobalamin in höheren
Darmabschnitten erfolgt. Zahlreiche Studien zeigen, dass zwischen 40 und
50 Prozent, teilweise über 80 Prozent der Veganer einen Vitamin
B12-Mangel aufweisen. Veganer sollten daher eine ausreichende Zufuhr an
Cobalamin über angereicherte Lebensmittel, angereicherte Zahnpasta oder
Nahrungsergänzungsmittel sicherstellen. Das gilt ganz besonders für
schwangere und stillende Veganerinnen sowie vegan ernährte Kinder.

Quelle: https://www.ugb.de

Ich hoffe ich konnte dir helfen! (dies alle (außer das unterste) sind gründe weshalbe Vegane Ernährung "gesünder"/besser ist!)

Viel Glück und liebe Grüße Magaline


PS: Sorry für den langen Text xD! Tut mir Leid!!

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Kommentar von Fluffycorn19
02.03.2016, 19:54

Dafür müssen Sie sich doch nicht entschuldigen :D Danke für die ganzen Argumente! LG Aileen

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Dann kochst du dir halt selber was und deine Eltern ernähren sich weiterhin wies ihnen gefällt. So würde ich das auch meinen Eltern sagen

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Hallo, 

ich finde es echt toll, dass du Vegetarierin geworden bist und das obwohl deine Eltern eine ganz andere Einstellung und Beruf in der Fleischindustrie haben. Das zeigt das Erziehung die Kinder gar nicht immer beeinflusst und man selbst was aus sich machen kann. :) 

Ich finde es auch schön, dass du dich anpasst und erst vegan leben möchtest, wenn du ausgezogen bist. 

Setze dich mit deinen Eltern in aller Ruhe an einem Tisch und redet miteinander. Erkläre ihnen warum du Vegetarierin bist und das es gar nicht so schwer ist dich zu ernähren. Du isst dann halt die Beilagen oder kochst dir selber was. Lass das Thema vegan erstmal bei Seite und ziehe das dann durch, wenn du ausgezogen und bereit bist. Dann hat dir auch keiner mehr was zu sagen. 

Deinen Verwandten und Bekannten kannst du es ja auch nochmal erklären und sagen, dass du dein Ding machst und sie ihres machen sollen. Du möchtest nicht weiter streiten und wirst auf jegliche Richtung nicht weiter eingehen. Und das machst du auch. Wenn sie dir normale Fragen stellen, kannst du diese beantworten. Wenn es in Streitereien ausartet oder dich nervt, ignorieren und die Leut reden lassen. Das legt sich dann irgendwann. :) 

Ich wünsche dir alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Versuch mal, vegane Rezepte vorzuschlagen, aber wenn deine Eltern darauf kein Bock haben, kannst du nichts machen. Die denken bestimmt, dass das so ne Phase ist. Die Tierleidseiten solltest du vermeiden, bist anscheinend ein leicht zu beeinflussender Mensch in der Richtung, das macht dich nur verrückt, versuch es mit neutralen Quellen.

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Ernähre Dich, wie Du es für richtig hältst. Aber versuche nicht, Andere von Deiner Art sich zu ernähren oder zu leben zu überzeugen. Das geht meistens "nach hinten los". Gerade in der Situation, wo Fleisch das "täglich`Brot" ist und Du sicher nicht schlecht gelebt hast vom Geschäft der Eltern eine , sorry, saubløde Idee deshalb ein Fass aufzumachen.... 

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Kommentar von Sesshomarux33
03.03.2016, 07:39

Hast du die Frage nicht verstanden? Sie versucht gar niemanden davon zu überzeugen, sondern umgekehrt.

Wehe ein Vegetarier oder Veganer versucht andere von seiner Ernährungsform zu überzeugen. Aber Omnis dürfen das dann natürlich. Das ist dann kein missionieren und aufdrängen. 

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also dass du dich vegetarisch ernähren möchtest wäre für sie vllt noch akzeptierbar, aber sie werden 1. niemals selber vegetarisch werden und 2. es auch nicht akzeptieren, wenn du dich vegan ernährst. Viel Glück ;)

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Schwierig, aber schau doch mal: Das Lebenswerk deiner Eltern ist das Fleisch durch ihre berufliche Laufbahn und jetzt kommst du mit deinen frischen 16 Jahren daher und versuchst sie penetrant davon zu überzeugen dass ihre komplette Art sich zu ernähren falsch sei?

Sie lieben dich und respektieren wenn du dich vegetarisch ernährst, aber wenn du jetzt auch noch mit vegan anfängst (vegan bedeutet keineswegs gesund!) und sie auch noch davon überzeugen willst, bist du diejenige die einen Schritt zurück machen sollte.

Überleg dir mal bitte wie du mit deinen Eltern umgehst.

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Kommentar von Fluffycorn19
02.03.2016, 19:07

Ich hab nie gesagt, dass ich ihre Ernährung falsch finde, sie können ja weiter Fleisch essen. Meistens sind sie es, die sagen meine Ernährung ist falsch und anfangen zu diskutieren.

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Selber kochen ist schon einmal ein guter anfang. Es nützt wahrscheinlich auch nicht mit ihnen zu diskutieren, denn sie müssen von alleine aufwachen :) lass dir nicht reinquatschen und kümmer dich einfach weiter selber um dein essen.

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Fertigprodukte - das ist ganz ungesund.

Wenn du so leben willst, dann musst du lernen, mit frischen zutaten zu kochen, viel Gemüse, sehr bunt, vielfältig, Erbsen, Bohnen, Kichererbsen, Sesampaste, etc.

Wenn du dich grundsàtzlich für Salate und Gemüsebeilage zuständig erklärst, dann haben alle was davon...

Aber so lange du nicht richtig kochen kannst, hat deine Mutter recht.

Also setz dich auf die Hinterbeine. Was du hier schreibst, klingt so, als hätte deine Mutter völlig recht...

übrigens würde ich lieber mit Vegetarisch anfangen...

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Kommentar von ASmellOfRoses
03.03.2016, 09:40

Ich sag`s mal so: Fertiggerichte zuzubereiten und ewig mit Fleisch zu kochen, hat auch nicht gerade mit gehobener Kochkunst zu tun...

Ich denke, hier würde eher der Mutter ein Blick über den kulinarischen Tellerrand der Lebensmittelzubereitung nicht schaden.:)

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Tiere sind auch dazu da "Fressen und gefressen werden" wir sind dazu bestimmt Fleisch zu essen. ABER es lieg nicht in der Natur des Tieres Sie einzusperren! Solange sie wie in der Natur frei leben dürfen finde ich das Vollkommen Okay - das ist Natürlich. Wenn sie aber massenweise Eingesperrt werden wegen unserem Egoismus und unserer Bequemlichkeit ist das Nicht Natürlich und auch nicht Okay!

Sag ihnen das, sie werden sich nicht Umstimmen lassen aber einfach als Argument.

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Kommentar von DCKLFMBL
02.03.2016, 19:21

Hat jemand eine Kritik oder wollen die Downvoter lieber Anonym bleiben?

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Wo liegt das Problem?

Du kochst für dich, was du willst und wenn du ausgezogen bist, kann dir der Rest egal sein.

Du wirst deine Eltern (alleine von berufswegen) nie zu einer veganen Ernährung bringen.

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Kommentar von Fluffycorn19
02.03.2016, 19:04

Ich hatte eigentlich nie Probleme mit meinen Eltern und jetzt gibt es nur noch Streit zwischen ihnen und mir (Es geht mir nur darum, dass sie es akzeptieren, nicht dass sie ihre Ernährung auch umstellen) Außerdem muss ich die Lebensmittel selbst bezahlen und auf Dauer ist das wirklich ziemlich unpraktisch.

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Warum sprichst du das überhaupt an wenn du weisst dass sie schon wegen Vegetarisch nicht deiner meinung sind? Du willst mal wieder nur provuzieren...wie die meisten Veganer.

Vegan ist nun mal eine Mangelernährung da kann man niemanden von überzeugen. Zudem eine ethische, ökologische und gesundheitliche Sackgasse.

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Kommentar von ASmellOfRoses
03.03.2016, 09:15

Ach, und Nichtveganer bzw. Antiveganer wollen niemals provOzieren ?? Das sehe ich aber ganz anders und nicht nur ich...:)

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Kommentar von Sesshomarux33
03.03.2016, 11:28

Siehe doch nicht in jeder Aussage eines Veganer´s gleich einen Angriff. Man wird doch wohl noch mit seinen Eltern über die eigene Zukunft reden können. Zumindest sollte das so sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Fragestellerin den Eltern förmlich unter der Nase rieb, dass sie später vegan leben möchte. Sie informiert sich und sowas kriegen Eltern halt mit. 

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Guck mit ihnen den Film COWSPIRACY! Er ist nicht schlimm oder zeigt alarmierende Bilder, sondern informiert sachlich und unterhaltsam! 

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Versuch sie nicht unbedingt von deiner Lebensweise zu überzeugen (also dass sie selbst vegetarisch leben). Ihre Berufe zeigen schon, dass das recht unwahrscheinlich ist. Und versuch nicht mit Fakten und Zahlen zu argumentieren, das wird sie wohl kalt lassen.

Die beste Möglichkeit ist, dass du ihre Lebensweise akzeptierst und im Gegenzug sie deine genauso.

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Kommentar von ASmellOfRoses
03.03.2016, 09:26

Ja, es könnte so herrlich einfach und unkompliziert sein... Ich denke, sie wird das ganz gut hinkriegen ! :)

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