Frage von Bermoni, 26

wie kann ich mein Welli-Pärchen aus dem Käfig locken?

mein Welli-Pärchen sind jetzt ca 1 1/2 - 2 Jahre alt. Als sie noch sehr jung waren sind sie oft aus dem Käfig gekommen sind viel geflogen. Ich habe extra für sie so eine Art Spielplatz errichtet mit großem Natur-Ast einem Vogelbaum u.s.w. den sie auch viel genutzt haben anfangs. Jetzt kommen sie kaum noch aus dem Käfig. Ist das normal?

Vielleicht muß ich noch noch dazu schreiben, das ein Zebrafink-Männchen noch im Käfig ist. Die vertragen sich aber untereinander, da sie schon seit jungen Jahren zusammen im Käfig sind. Anfangs hatte ich noch ein ein Zebrafink-Weibchen also ein Zebra-Pärchen, die aber leider verstorben ist vor ca. 4 Wochen. Könnte es da einen Zusammenhang geben????

Antwort
von LucasPapagei, 17

Guten Tag,

du solltest die Wellensittiche von den Zebrafinken trennen, da es zwei verschieden Arten sind, die aus völlig verschiedenen Regionen kommen. Es ist aber möglich wenn du eine große Voliere hast wo beide Arten ihren Platz habe.

Es wir ehr nicht an dem Tod des einen Zebrafinken liegen. Du solltest versuchen die beiden mit Hirse rauszulocken oder den Käfig einfach mal über einpaar Stunden auflassen.

Kommentar von Bermoni ,

der Käfig ist schon öfters auf. Aber mit der Hirse werd ichs mal versuchen. Hab ja welche

Kommentar von gregor443 ,

Ups! Der Feherteufel!

Zebrafinken und Wellensittiche bewohnen häufig den gleichen Lebensraum!

Kommentar von LucasPapagei ,

Du hast recht. Mein Fehler. Danke für das aufklären.

Antwort
von gregor443, 4

Nach so langer Zeit wird sich das Verhalten deiner Vögel nur noch schwer ändern lassen.

Wenn Wellensittiche den Käfig nicht mehr verlassen und das Fliegen ablehnen, dann liegt das meist an der falschen Art und Weise zu füttern und an nicht vorhandenen bzw. ungeeigneten An- und Abflugplätzen für die Wellensittiche.

Kommentar von Bermoni ,

die bekommen das richtige Futter. Allerdings essen sie auch vom Exotenfutter was für die Zebrafinken sind.

Kommentar von gregor443 ,

Ich meine damit nicht das Futter selbst, sondern die Art und Weise der Fütterung.

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