Und wie merke ich es?
Also du musst im richtigen Moment treiben dh im Schritt immer wenn der Bauch zum Bein kommt im Trab wenn man einsitzt un dim Galopp auch immer wenn du einsitzt !!! Und nur dann also kurz treiben und dann wieder aufhören !! Meine Reitlehrerin erklärt das immer mit zum Beispiel im Schritt wenn der Bauch kommt treiben 2 sek durchhalten udn dann wieder loslassen udn locker lassen. Beim treiben dann eine kleine halbe Parade geben und dann wieder nachgeben wenn richtiges treiben auch nichts mehr bringt dann im trab und galopp beim einsitzen leicht mit der Gerte antippen im schritt auch leicht antippen!! Das Pony das ich beritten habe hatte das Gleiche Problem dieses hat darauf reagiert !! Du spürst es dann wenn das Pferd im Rücken locker lässt!!!!!

es hängt sehr voon deine reitkenntniss. du muss von hinten nach vorne reiten. wenn das pferd in anlehnung geht, verusche vorn zu halten und vermehrt die hinterhand zu mobilisieren, so das er hinten raumgreiffende tritt. immer tempo und tempi wechseln, viele gymnystick unmd zwischen drin, nach der zweite ecke der kurze seite, nachdem du mit ihm die ecke durch geritten bist und das pferd wieder gerade gerichtet, versucht ihm etwas starten zu lassen, muss aber vorne halten, ohne zu riegeln. und nur wenn er in anlehnung ist. wenn es klappt, wirst es merken das du kurz schwebem tust oben, weil er mehr unter tritt, und das ist ein tolles gefühl.
echt gut erklärt!! :-) kann dir noch den Link Tipp http://www.mystery-island.de/pferde.html geben um dich noch ein bisschen schlau zu machen viele Grüße
...zur Ergänzung: Beim Westerreiten arbeitet man ja nicht so mit Zügelanlehnung. Da aktiviert man die Hinterhand in erster Linie durch die Beinarbeit. Und indem man dem Pferd die richtige Körperaltung antrainiert. Dazu kann man zeitweise ein Martingale zu Hilfe nehmen. (Dann aber bitte nur Wassertrense benutzen!). Du merkst die Aktivierung der Hinterhand ganz deutlich, wenn das Pferd den Rückenaufwölbt. Dann hat man das Gefühl, als ginge es mit dem Fahrstuhl "eine Etwage nach oben". Wirklich wie fliegen! Und Du siehst es dann auch, wenn die Muskeln an der Hinterhand schwitzen.
ganz viele übergänge und halbe paraden!! außerdem noch volten, schulterherein etc..je nachdem was dein pferd schon kann ;) auch gut sind zulegen und dann wieder "einfangen" (langsamer werden) un dann daraus nochmal zulegen. wenn du es richtig machst spürst du dabei schon die schubkraft aus der hinterhand. außerdem hilft viel longieren auch ;) lg
Durch korrektes reiten!!! Reiten auf gebogener linie und ganz wichtig, viele übergänge. Reite dein Pferd nach vorn und richte es gerade.