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Wie kann ich mein Enkelkind vor fragwürdigen Internetseiten schützen?

gefragt von MarieLuise am 28.05.2007 um 20:07 Uhr

Mein Enkel ist öfter bei mir und dann natürlich auch am Computer. Ich kann da beim besten Willen nicht immer dabei sein. Wie kann ich ihn vor ungeeigneten Internetseiten schützen- gibt es da Möglichkeiten? Vielen Dank den Experten!

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Internet x 56.620 Kinder im Internet x 1 Fragwürdige Internetseiten x 1

sonne55
beantwortet von sonne55 am 28. Mai 2007 20:22
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sieh mal nach unter "extras, internetoptionen" bei "sicherheit" und "inhalte". bei sicherheit kannst du die sicherheitsstufe auf hoch schalten. bei inhalte kann man gewisse filter eingeben, z.b. für entsprechende wörter.

Kommentar von MarieLuise am 28. Mai 2007 20:30

vielen Dank! Versuche ich gleich morgen.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 28. Mai 2007 20:08
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Kindersicherung im Sicherheitsprogramm aktivieren.

Kommentar von MarieLuise am 28. Mai 2007 20:12

Aha. Welches Sicherheitsprogramm? Was ist das, macht das und wo finde ich das?


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 29. Mai 2007 14:53
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Aber Achtung - auch die 'hohe Einstellung' für die Internetssicherheitsstufe filtert nicht alles heraus. Eine 100%ige Sicherheit gibt es leider nicht - zumindest werden dort aber die meisten Sex- und Gewaltseiten gesperrt.


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Kindersicheres Internet
Computer hochfahren, Netzwerk starten, Startseite anwählen – die meisten Grundschüler finden sich im Internet spielend zurecht. Insgesamt 58 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen Online-Angebote regelmäßig, wie eine Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest ergab.

Mit zunehmendem Alter wird das Internet immer interessanter: Von den Siebtklässlern sind bereits 80 Prozent der Schüler im weltweiten Datennetz unterwegs. Doch Technik-Erfahrung ist nicht alles. „Die Kinder brauchen vor allem Medienkompetenz“, sagt Sandra Ostermann vom Deutschen Kinderhilfswerk. „Sie müssen lernen, mit Inhalten kritisch umzugehen.“ Dazu fehlt vielen Grundschülern aber die nötige Reife – und gewaltverherrlichende sowie pornographische Online-Inhalte gibt es massenhaft. Rund 22 000 jugendgefährdende Web-Adressen verzeichnet die Datenbank des Service-Portals Jugendschutz.net. Deshalb greifen immer mehr Eltern und Lehrer auf Filterprogramme zurück, mit denen sie das Internet-Treiben der Kinder kontrollieren können.




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