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Mit zunehmendem Alter wird das Internet immer interessanter: Von den Siebtklässlern sind bereits 80 Prozent der Schüler im weltweiten Datennetz unterwegs. Doch Technik-Erfahrung ist nicht alles. „Die Kinder brauchen vor allem Medienkompetenz“, sagt Sandra Ostermann vom Deutschen Kinderhilfswerk. „Sie müssen lernen, mit Inhalten kritisch umzugehen.“ Dazu fehlt vielen Grundschülern aber die nötige Reife – und gewaltverherrlichende sowie pornographische Online-Inhalte gibt es massenhaft. Rund 22 000 jugendgefährdende Web-Adressen verzeichnet die Datenbank des Service-Portals Jugendschutz.net. Deshalb greifen immer mehr Eltern und Lehrer auf Filterprogramme zurück, mit denen sie das Internet-Treiben der Kinder kontrollieren können.











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vielen Dank! Versuche ich gleich morgen.