Frage von fray2406, 77

Wie kann ich mein Englisch verbessern, ohne in ein englischsprachiges Land zu reisen?

Hat jemand eine Idee? :)

In Englisch bin ich jetzt nicht schlecht, aber ich will das fließend sprechen können und meinen deutschen Akzent wegkriegen.

Antwort
von Dahika, 16

Sagen wir es so. Du kannst es lernen, Englisch flüssig zu sprechen. Fließend hingegen kannst du es nur in englischer/amerikanischer Umgebung lernen. Denn Englisch ist eine idiomatische Sprache, und die kann man nur im Land lernen.  Natürlich kann man Idioms auch umschreiben, verstanden wird man dann immer. Aber man merkt, dass du die Sprache eben "nur" flüssig kannst. Ich habe im Schrank ein dickes idiomatisches Wörterbuch, aber man kann Idioms eben nicht lernen wie man Vokabeln lernt.

Darum ist Englisch in Wahrheit eine schwere Sprache, denn man kann sie perfekt nur im Lande selbst lernen. Leider. Ich habe das C2 Niveau in Englisch mit Prüfung. Aber vom fließenden Sprechen bin ich weit entfernt. Flüssig ja, fließend nein. Ich schätze, dass ich mit meinen Vorkenntnissen noch ca 2 bis 3 Jahre im Lande selbst brauchen würde. Schade.

Und akzentfrei wirst du die Sprache mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr lernen. Aus dem Alter bist du raus. Du wirst nur im englischsprachigen Ausland vielleicht so lernen, dass ich es nicht mehr raushören kann, dass du einen Akzent hast, aber Einheimische hören das immer noch raus. Und bei manchen "Sprachgenies" wie Herrn Schwarzenegger höre auch ich den Akzent raus. Deutlichst sogar.

Aber so geht es uns ja auch mit unseren eigenen Landsleuten. Einer der größten dt. Schauspieler, Brandauer, hat immer einen österr. Akzent, den er nicht mal dann ablegen kann, wenn er den Hamlet spielen würde. (oder jetzt eher den Lear). So ist das halt.

Antwort
von 2016Frank, 22

Ich hätte da noch eine Idee:

Kläre für Dich selber ersteinmal, was Du unter "Englisch" verstehst. Ich hoffe in deinem eigenen Interesse, dass Du dabei nicht an das Englisch denkst, dass in Australien verwendet wird.

Weiterhin ist ein Englisch in Amerika ebenfalls kein wirkliches Englisch. Amerikanisches Englisch ist auch nur eine Art Slang mit unterschiedlicher Schreibweise, abweichendem Vokabular und ganz besonders ist die Aussprache sehr stark abweichend vom "Englisch".

Aber je nach späteren Interessen solltest Du Dich also zunächst einmal auf "dein" Englisch festlegen. Oxford Englisch wäre für mich die "Mutter des Englisch". Dadurch fallen aber Tips wie amerikanische Serien oder Filme schauen weg.

Da würde zunächst wirklich die Volkshochschule in Frage kommen, sofern dort ein entsprechender Dozent den Kurs leitet. Ansonsten hilft chatten eine Menge, um den eigenen Wortschatz zu erhöhen und mit etwas Glück findest Du eventuell in deiner Nähe echte Engländer, mit denen Du Dich anfreunden kannst. Ein Hobby ist da immer sehr hilfreich.

Wichtiger ist aber, in meinen Augen, die Festlegung ob und wo Du den späteren Einsatz dieser Fremdsprachkenntnisse für Dich siehst. Ein vereidigter Dolmetscher wäre z.B. mit Sicherheit immer eine gute Wahl.

Kommentar von earnest ,

Das Englisch in Australien und in "Amerika" (ich nehme an, du meinst die USA - und nicht zum Beispiel Kanada) ist "kein wirkliches Englisch"?? 

Was für ein Unsinn. Du hast offenbar keine Ahnung von der Sache, was sich auch aus deiner "Begründung" ("Slang") ablesen lässt.

Was für Dich "die Mutter des Englisch" ist, ist in diesem Zusammenhang völlig irrelevant. Hier geht es nicht um DICH. 

Der Begriff "Oxford English" ist übrigens im "Mutterland des Englischen" unüblich. Dort spricht man eher von "BBC English" und "Queen's English" - und macht sich auch schon mal über den "posh accent" der "Received Pronunciation" lustig.

Eine letzte Bemerkung: Das American English ist übrigens näher dran am Englisch des "Vaters des modernen Englisch", am Englisch des William Shakespeare. Überraschung? 

Aber pflege ruhig weiter deine Vor-Urteile.

Kommentar von 2016Frank ,

Hattest Du nur eine schlechte Nacht oder hast Du auf der "Krawallbürste" geschlafen?

Kommentar von earnest ,

Wo siehst du da "Krawall"? 

Aber danke der Nachfrage: Ich habe bestens geschlafen und bin bei bester Laune.

Du auch?

Kommentar von Dahika ,

das ist zwar richtig. Aber meine Englisch-Lehrerin auf der School of English, native Speaker of course, nannte sich selbst immer als "last bastion of British Englisch." Einer meiner Mitschüler kam aus den USA, wo er gearbeitet hatte. Wenn er Begriffe wie "he ain´t.... benutzte, bekam sie jedesmal einen epileptischen Anfall.LOL.
Also, wenn ich die Wahl hätte,und akzentfrei reden lernen könnte, würde ich  schon lieber reden lernen wie die Windsors und nicht wie Herr Trump. Shakespeare gegen Donald Duck, sage ich immer.

Kommentar von earnest ,

Und da musst du ausgerechnet diesen Politclown Trump bemühen? Wie wäre es, wenn du stattdessen Obama nähmest? Immer noch Donald Duck?

Was deine - britische - Englischlehrerin erzählt, ist lediglich ihr persönlicher Standpunkt.

Und "he ain't" ist subgrottales American English - also auch eine völlig deplatzierte Vergleichsebene. Und kaum etwas ist schlimmer als deutsche "wannabees", die mit "wanna", "gonna" und "ain't" nur so um sich werfen. Aber das spricht nicht gegen Standard American English (das es ja nicht ist), das spricht gegen diese "wannabees".

Auch dein Beitrag atmet Vorurteile. Allerdings auf etwas höherem Niveau als hier oft zu lesen.

Kommentar von adabei ,

Als Englischlehrerin kann ich das, was earnest hier sagt nur bestätigen. Du verbreitest hier Unsinn.

Kommentar von earnest ,

Vielen Dank. 

Zu dem Unsinn kommt dann noch ein rüpelhafter Umgangston.

Kommentar von Dahika ,

Kommt drauf an. Als ich vor ein paar Jahren mein Englisch verbessern wollte, habe ich mich gegen die VHS entschieden, da diese keine Kurse für mein Niveau hatte. Ich bin dann in die School of English gegangen und habe einen 6 Monats Kurs mit anschließender CPE Prüfung gemacht. Das hat mir sehr viel gebracht, vor allen Dingen wurden die Grammatikfehler ausgebügelt. Aber, wie gesagt, fließend kann ich die Sprache nicht. Flüssig, aber nicht fließend.

Kommentar von earnest ,

Was kommt worauf an? 

Antwort
von Pokentier, 29

Im Gegensatz zu den Vorredner hier rate ich dir, nicht nur Serien oder ähnliches auf Englisch zu schauen. Das übt zwar und hilft auch beim Verstehen, allerdings bringt dir das beste Wörterbuch und die sprachlich anspruchsvollste Serie nichts, wenn du nicht lernst, Englisch bzw. das Gelernte selbst anzuwenden und/oder zu sprechen.

Theorie ist schön und gut, und englische Texte und Serien verstehen zu können ist auch wichtig, aber ohne das praktische Umsetzen und Üben, selbst zu sprechen, bringt das nichts.

Ich rate dir, wenn du ein Hobby hast, die auf internationalen oder zumindest englischsprachigen Seiten auszutauschen und viel in Foren unterwegs zu sein. So lernst du nicht nur die Basics, sonder kommst vom sprachlichen Niveau auch über die paar Wörter des typischen Smalltalks hinaus. Und du kannst dich mit Leuten über dein Hobby austauschen, und das meistens noch mit Fackvokabular. 

Außerdem kannst du via Chats oder Skype ein einfaches Gespräch mit Leuten halten. Oder arbeite mit anderen englischsprachigen an einem Projekt, was dir Spaß macht. Vielleicht hast du dann ja auch die ein oder andere Skype-Konferenz, in der du dann auch das freie Reden üben kannst, denn reden ist nochmal etwas anderes als schreiben und vor allem als nur verstehen (die Leute lachen dich da schon nicht aus, die gehen damit meistens sehr locker um).

Kommentar von Dahika ,

LOL... ich lese nun mal gerne Thriller. Meine Lehrerin auf der School of English war immer etwas geschockt über meinen flüssigen Wortschatz, der reichlich blutrünstig war. "He cut her to peaces", "he gave me the creeps"...

Kommentar von Pokentier ,

Ich gehe davon aus, du meinst pieces.

Antwort
von henzy71, 9

Genauso wie du an einem Engländer hörst, dass er aus London, Liverpool, Manchester kommt, wird man an dir immer hören, dass du aus Deutschland kommst.

Gruß

Henzy

Kommentar von earnest ,

Das ist so nicht richtig. Ich kenne eine ganze Reihe von Deutschen, bei denen das nicht der Fall ist. 

Ganz unbescheiden füge ich hinzu: Auch ich bin einer von denen.

Kommentar von henzy71 ,

Du hast dann vielleicht nicht mehr den typisch deutschen Akzent, aber du wirst wohl kaum die Möglichkeit gehabt haben, dir einen Englischen Akzent aus London, Liverpool oder Manchester zu zu legen.

Kommentar von earnest ,

Warum auch sollte ich den Ehrgeiz haben, mir gerade DAS anzutun?

Aber, wenn ich's drauf anlege, kann ich dir mit einem Southern accent dienen. Allerdings meine ich damit nicht den britischen Süden.

Was ich allerdings auch nicht für sonderlich erstrebenswert halte.

Expertenantwort
von AstridDerPu, Community-Experte für Englisch, Sprache, lernen, 12

Hallo,

mal ganz davon ab, dass es weder den englischen Akzent - BBC-English gilt zwar als so etwas wie eine Norm, wird aber nur von wenigen gesprochen und ist im Grunde auch nur einer von vielen britischen Akzenten -

noch

den amerikanischen Akzent

gibt,

ist sehr schwierig, den Akzent der eigenen Muttersprache zu verlieren, und die Wenigsten schaffen es komplett.

Ob und wie schnell man das schaffen kann, ist individuell unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B.

- Sprachtalent, -gefühl, -gehör

- Vorkenntnissen

- Intensität des Lernens

- Verwandtschaftsgrad der Muttersprache mit der Fremdsprache

- Umfeld des Lernenden (sprechen die Familie, Freunde usw. die Fremdsprache oder nur bzw. überwiegend die Muttersprache)

- Alter

usw.

Auch ein langjähriger Aufenthalt im fremdsprachigen Ausland bietet keine Garantie dafür.

Als

Beispiel

:

Eine gute Freundin von mir hat 5 Jahre am Stück in Manchester gelebt.
Sie spricht Englisch wie eine Muttersprachlerin und ohne jeglichen
deutschen Akzent.

Meine Tante dagegen wurde selbst nach mehr als 50 Jahren in England hin

und wieder immer noch als Deutsche bzw. Nicht-Muttersprachlerin

'enttarnt'!

Es heißt sogar, dass ein Mensch nach dem 7. Lebensjahr eine fremde

Sprache nicht mehr 100% akzentfrei sprechen lernt, weil sich die

Sprechmuskulatur bis zu diesem Alter bereits ausgeprägt hat.

Man hört es vielleicht nicht, wenn jemand, der absolut fließend Englisch
spricht, doch einen Akzent hat, aber es ist so. Bekannte Beispiele:
Marlene Dietrich und Henry Kissinger mit ihrem deutschen und Arnold
Schwarzenegger mit seinem österreichischer Akzent.

Tipps für daheim:

englisches Fernsehen schauen

englisches Radio hören (BBC im Internet, mit Podcast Download)

englisches Podcasts hören, z.B.

- Englisch ganz leicht - Der neue Hörkurs, Hueber

- BBC Podcast 6 Minute English

- Podcastarchiv: Business Spotlight Podcast

- Randall's ESL Cyber Listening Lab

- autoenglish.org/listenings.htm

• Vokabeln und Phrasen als MP3 aufnehmen + immer wieder abspielen und

anhören, dabei mitsprechen oder in eine Sprechlücke sprechen

DVDs auch mal auf Englisch schauen (v.a. wenn man den Lieblingsfilm auf Deutsch ehschon in und auswendig kennt.)

• sich eine/n englische/n Brief/Email/Chatfreund/in o Tandempartner suchen

• sich einen engl Sprach- o. Konversationskurs (z.B. VHS), eine Theatergruppe, einen Lesezirkel usw. suchen.

• sich Skype einrichten und englische Muttersprachler als Gesprächspartner suchen.

• sich einer deutsch-englischen / amerikanischen Gesellschaft anschließen

• sich einen Sprachtandem-Partner suchen: tandempartners.org

Früher habe ich für die Aussprache und das Sprachtraining immer die

Interaktive Sprachreise V10 von Koch Media GmbH, ein
Sprachkurs für Leute mit Vorkenntnissen. Mit Ausspracheanalyse und
Spracherkennung. Über eine Schnittstelle können Lerninhalte an Handy,
iPod o. MP3-Player übertragen werden.

empfohlen. Leider gibt es dieses Programm nicht mehr, aber vielleicht
findest du sie noch irgendwo in einem Antiquariat oder etwas ähnliches.

3 gute Tipps in Sachen englische Aussprache findest du im folgenden Video:

Bei youtube findest du auch noch weitere Aussprache-Tipps von Adam.

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... und nicht verzweifeln, Übung macht den Meister.

Immerhin hat George Bernard Shaw in einem Vorwort zu seinem Gedicht English Pronunciation geschrieben

If you can pronounce correctly every word in this poem, you will  be speaking English better than 90% of the native English speakers in the world.

Dearest creature in creation,

Study English pronunciation.

I will teach you in my verse

Sounds like corpse, corps, horse, and worse.

I will keep you, Suzy, busy,

Make your head with heat grow dizzy.

Tear in eye, your dress will tear.

So shall I! Oh hear my prayer.

Just compare heart, beard, and heard,

Dies and diet, lord and word,

Sword and sward, retain and Britain.

(Mind the latter, how it's written.)

Now I surely will not plague you

With such words as plaque and ague.

But be careful how you speak:

Say break and steak, but bleak and streak;

Cloven, oven, how and low,

Script, receipt, show, poem, and toe.

Hear me say, devoid of trickery,

Daughter, laughter, and Terpsichore,

Typhoid, measles, topsails, aisles,

Exiles, similes, and reviles;

Scholar, vicar, and cigar,

Solar, mica, war and far;

One, anemone, Balmoral,

Kitchen, lichen, laundry, laurel;

Gertrude, German, wind and mind,

Scene, Melpomene, mankind.

Billet does not rhyme with ballet,

Bouquet, wallet, mallet, chalet.

Blood and flood are not like food,

Nor is mould like should and would.

Viscous, viscount, load and broad,

Toward, to forward, to reward.

And your pronunciation's OK

When you correctly say croquet,

Rounded, wounded, grieve and sieve,

Friend and fiend, alive and live.

Ivy, privy, famous; clamour

And enamour rhyme with hammer.

River, rival, tomb, bomb, comb,

Doll and roll and some and home.

Stranger does not rhyme with anger,

Neither does devour with clangour.

Souls but foul, haunt but aunt,

Font, front, wont, want, grand, and grant,

Shoes, goes, does. Now first say finger,

And then singer, ginger, linger,

Real, zeal, mauve, gauze, gouge and gauge,

Marriage, foliage, mirage, and age.

Query does not rhyme with very,

Nor does fury sound like bury.

Dost, lost, post and doth, cloth, loth.

Job, nob, bosom, transom, oath.

Though the differences seem little,

We say actual but victual.

Refer does not rhyme with deafer.

Foeffer does, and zephyr, heifer.

Mint, pint, senate and sedate;

Dull, bull, and George ate late.

Scenic, Arabic, Pacific,

Science, conscience, scientific.

Liberty, library, heave and heaven,

Rachel, ache, moustache, eleven.

We say hallowed, but allowed,

People, leopard, towed, but vowed.

Mark the differences, moreover,

Between mover, cover, clover;

Leeches, breeches, wise, precise,

Chalice, but police and lice;

Camel, constable, unstable,

Principle, disciple, label.

Petal, panel, and canal,

Wait, surprise, plait, promise, pal.

Worm and storm, chaise, chaos, chair,

Senator, spectator, mayor.

Tour, but our and succour, four.

Gas, alas, and Arkansas.

Sea, idea, Korea, area,

Psalm, Maria, but malaria.

Youth, south, southern, cleanse and clean.

Doctrine, turpentine, marine.

Compare alien with Italian,

Dandelion and battalion.

Sally with ally, yea, ye,

Eye, I, ay, aye, whey, and key.

Say aver, but ever, fever,

Neither, leisure, skein, deceiver.

Heron, granary, canary.

Crevice and device and aerie.

Face, but preface, not efface.

Phlegm, phlegmatic, ass, glass, bass.

Large, but target, gin, give, verging,

Ought, out, joust and scour, scourging.

Ear, but earn and wear and tear

Do not rhyme with here but ere.

Seven is right, but so is even,

Hyphen, roughen, nephew Stephen,

Monkey, donkey, Turk and jerk,

Ask, grasp, wasp, and cork and work.

Pronunciation (think of Psyche!)

Is a paling stout and spikey?

Won't it make you lose your wits,

Writing groats and saying grits?

It's a dark abyss or tunnel:

Strewn with stones, stowed, solace, gunwale,

Islington and Isle of Wight,

Housewife, verdict and indict.

Finally, which rhymes with enough,

Though, through, plough, or dough, or cough?

Hiccough has the sound of cup.

My advice is to give up!!!

AstridDerPu

Viel Spaß und Erfolg beim Lernen!

:-) AstridDerPu

Kommentar von Dahika ,

Arnold
Schwarzenegger mit seinem österreichischer Akzent.

LOL... Arnie, das Sprachgenie. Ich habe ihn einmal im TV eine Rede halten hören. In Kalifornien. Und habe mich gewundert und gefragt. "Warum redet der denn kein Englisch?"  Er war ja immerhin in LA. Bis mir dämmerte: er sprach Englisch. Aber ein sehr schräges Englisch.

Kommentar von earnest ,

Sogar Arnies Englisch hat sich seit seinen Anfangszeiten als Nur-Muskelprotz etwas verbessert.

Antwort
von SuperGirl222, 17

englischsprachige webseiten,  youtube videos, filme, webseiten, bücher,....

Antwort
von Chicaa1992, 8

Schaue amerikanische Sendung und filme, lese Texte laut und nehme dich dabei auf, such dir brieffreunde oder welche zum skypen

Antwort
von baehrchen2, 31

Na, da liegt es doch nah, einen Volkshochschulkurs zu besuchen. Da kannst du dann auch genau auf deinem level einsteigen und es gibt sogar spezielle Kurse wie z.B. Business English.

Antwort
von RobertMcGee, 31

neben den anderen guten Antworten fällt mir noch ein:

Englischsprachige Lieder auswenig lernen und mitsingen

Online-Games mit TeamSpeak auf UK/US-Servern zocken

englische Hörbücher zum Einschlafen

englische Bücher laut lesen

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für Englisch & Sprache, 10

Dann bleibt aus meiner Sicht eigentlich nur EINE optimale Methode: "Total Immersion".

Hier ein Beispiel: 

http://www.berlitz.de/de/sprache\_lernen/einzelunterricht/total\_immersion/

Das ist aufwendig, das ist teuer - und nein, ich mache hier keine Reklame für Berlitz, da gibt es auch andere seriöse Anbieter - aber ich sehe keine andere erfolgversprechende Methode für dein sehr ehrgeiziges Ziel. 

Jetzt aber mal "andersherum": Was ist denn so schlimm an einem Hauch von deutschem Akzent? 

Wie auch immer: Ich wünsche Dir viel Erfolg! 

Gruß, earnest


Kommentar von Dahika ,

Was ist denn so schlimm an einem Hauch von deutschem Akzent? 

Mein Vater, immerhin mit einer Britin verheiratet und Chefübersetzer von Ford Europe wurde, wenn er in Stanton arbeitete, immer für einen Franzosen gehalten. Sonderbar. Dabei konnte er gar kein Französisch.
Und ich wurde immer für eine Dänin gehalten.

Kommentar von earnest ,

What's wrong with a Great Dane? 

;-)

Antwort
von Bubberblabla, 34

Schau dir Englische Filme und Serien an und wenn du Videospiele spielst stell dort auch die Sprache um.

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