Frage von Jo25ana11, 66

Wie kann ich ihr über die schwere Zeit hinweg helfen?

Hi Leute! Mein Hund ist vor kurzen nach einer schweren Krankheit gestorben. Wir sehr, aber meine Mutter am meisten, da sie viel mit meinem Hund zusammen war und sie sie sehr liebte. Jetzt weint sie nur noch, isst wenig/nichts mehr und weiß einfach nicht, was sie jetzt machen soll. Ich möchte ihr helfen. Wenn sie immer weint erinnert das nämlich schon daran... Wisst ihr vielleicht, was sie machen könnte? Sie ist nicht sehr sportlich und wir wohnen mehr auf dem Land (aber in der Nähe einer etwas größeren Stadt). Danke schonmal im Vorraus für die Antworten.

LG Joana

Anzeige
Antwort
von expermondo, 5

Hallo Jo25ana11,

Schau mal bitte hier:
Hund Haustiere

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 21

Das tut mir sehr leid!

Jeder Mensch trauert anders. Einen wirklichen Trost gibt es da leider nicht.

Ich fürchte, Du kannst weiter "nichts" machen, als für sie da zu sein.

Vielleicht kannst Du sie zu gemeinsamen Unternehmungen überreden (shoppen gehen oder so - nicht unbedingt auf Euren Gassiwegen spazieren gehen, das erinnert nur zu sehr wieder an Euren Hund). Geht sie arbeiten? Das lenkt auch etwas ab.

Antwort
von brandon, 9

Wie wäre es wenn Du mit Deiner Mutter etwas unternimmst was Euch beiden Spass macht?

Schwimmen gehen oder einfach nur spazieren oder sonst eine sportliche Aktivität.

Oder gemeinsam shoppen oder mal ein Restaurantbesuch.

Vielleicht ein Besuch bei Verwandten oder Bekannten.

Ins Kino gehen.....usw.

Ich finde es schön von Dir das Du Dir solche Gedanken um Deine Mutter machst.🌷

Antwort
von Negreira, 13

Gib Deiner Mutter mal die Geschichte von der Regenbogenbrücke, die tröstet mich immer, wenn ich mal wieder ein Tier gehen lassen muß.

Aber alle hier haben Recht: Jeder trauert anders. So schwer es einem auch fällt, aber der Tod ist ein Teil des Lebens. Deine Mutter braucht einfach Zeit. Sei für sie da, Du wirst sehen, in ein paar Wochen sieht das Ganze schon wieder anders aus. Und dann ist sie vielleicht auch bereit für einen neuen Hund.

Antwort
von MonikaDodo, 25

Das dauert seine Zeit! Jeder Mensch trauert unterschiedlich lange. Die Zeit sollte sie sich/du ihr geben. Nur so verarbeitet man alles.

Antwort
von Theresa5, 4

Hallo,

gib Deiner Mutter Zeit für Ihre Trauer. Es ist hilfreich, wenn sie sie annimmt und nicht verdrängt. Sprecht über Euren Hund, was ihr mit ihme erlebt habt und wie sehr er Euch fehlt. Wenn Deine Mutter weinen kann, ist das auch sehr  wichig es zu tun.

Ein Familienmitglied zu verlieren, ist immer sehr schmerzhaft, doch das gehört zum Leben dazu. Diese Phasen gilt es zu leben, daß macht den Menschen aus.Es gibt da auch nichts Tröstliches zu sagen, es braucht seine Zeit.

Ein neuer Hund ist so früh meist keine Lösung. Er würde verglichen werden mit seinem Vorgänger und hat doch das Recht als eigenständiges Wesen geliebt zu werden.

Vor allem macht es Euch deutlich, daß Euer Hund für immer in Euren Herzen ist und so ständig bei Euch bleibt.

Alles Liebe für Euch..

Antwort
von shazooo, 13

Hi Joana.

Zuerst einmal mein Beileid. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn man seinen Hund aufgrund einer Krankheit verliert, schließlich war er ja im Grunde ein Familienmitglied.

Meine Eltern haben es insofern verarbeitet, indem sie bis auf ein Foto und ein zwei Erinnerungsstücke an seinem Platz weggeworfen haben (sie hätten es nicht verkraftet, täglich diesen Platz so zu sehen, als würde er noch leben).

Was ich dir somit anbieten kann, versuch mit deiner Mutter was zu Unternehmen, was sie nicht direkt mit eurem Hund verbindet und bring sie mal auf andere Gedanken (zB essen gehen oder ins Kino).

Antwort
von kakashifan009, 23

Als mein Hund gestorben ist, ging es mir ähnlich...es ist schwer darüber hinweg zu kommen da man einen sehr guten Freund verloren hat.

Am besten versuchst du sie auf andere Gedanken zu bringen. Geh mit ihr in die Stadt und mache etwas mit ihr, das ihr sonst immer Spaß gemacht hat. Erwarte aber nicht das sie sofort wieder lacht o.ä. es wird eine Zeit dauern bis sie das ganze Verarbeitet hat. Wichtig ist, das sie jetzt merkt das du bei ihr bist und sie nicht alleine lässt

außerdem ist ganz wichtig das du sie nicht drängst. Sie muss selber entscheiden dürfen wie lange sie Trauern möchte 

Antwort
von labertasche01, 22

Habt ihr schon daran gedacht euch einen neuen Hund an zu schaffen?
Meine Freundin hat das sehr über den Tod des ersten Hundes getröstet.  

Kommentar von Berni74 ,

Das würde ich nicht tun. Sowas muß die Mutti auch wollen, sonst tut man damit niemandem einen Gefallen - weder ihr, noch dem neuen Hund, weil er ständig mit seinem Vorgänger verglichen wird.

Kommentar von labertasche01 ,

Hast du sie schon gefragt?
Sie kommt schon darüber weg. Es ist schwer , aber das schafft man. Sei für sie da, lenk sie etwas ab mit Spazierengehen , Kino , spiele oder so. Dann denkt sie nicht immer dran.

Kommentar von Jo25ana11 ,

Wir wolllen uns vielleicht auch vielleicht einen neuen Hund von der gleichen Rasse holen, weil die Hunde sehr schön und treu sind. Man muss nur zuerst darüber hinwegkommen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten