Da das Thema sehr sensibel ist, wünsche ich mir nur ernst gemeinte Antworten. Zur Zeit begleite ich eine Familie Kinder 5 Jahre und 8 Jahre. Ihr Papa hat Krebs und wird sterben. Es geht ihm sehr schlecht. Ich bin für die Familie jetzt schon da.Die Kinder sind sehr gerne bei mir und meinem Freund. Wenn der Zeitpunkt da ist...die Jungs wie kann ich sie dann bei ihrer Trauerarbeit unterstützen?Vielleicht gibt es ja noch ein spezielles Forum? Vielen Dank im vorraus.
Antworten (10)
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5Antwort von
LittleDammiLittleDammi
evangelische seelsorge.de, da hab ich hilfe gefunden als mein sohn vorigen sommer gestorben ist. wichtig auch, zuhören und das thema tod nicht meiden. wünsch dir und der familie viel kraft! ihr könnt auch, wenn die zeit gekommen ist, zusammen alte fotos anschauen um schöne erinnerungen wachzurufen
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3Antwort von
EvelineEveline
Ich bewundere Dich!
Sicher hilfst Du den Jungs schon dadurch, dass Du immer liebevoll für sie da bist und sie sich bei Dir geborgen fühlen und Vertrauen haben.
Dränge sie nicht zu Gesprächen und Tätigkeiten, die sie nicht wollen. Aber wenn sie von selbst Fragen haben, beantworte sie ehrlich, sachlich und kindgerecht. Man muss nicht verniedlichen, Kinder haben eine gute Auffassungsgabe.
Aber schweigen und Kuscheln kann auch hilfreich sein.
Ich wünsche Dir viel Kraft!
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3Antwort von
fabienne1997fabienne1997
gehe mit ihnen zu einem Therapeuten...der kann das am besten! Wo kommen die Kids denn hin wenn der Papa nicht mehr da ist???
Kommentar von
Strubbel32Strubbel32 das selbe wollte ich auch fragen..D.H
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2Antwort von
magicbirdmagicbird
Hallo, also ich denke was hilft ist das sie über Ihren Papa viel reden und ihn positiv in Erinnerung behalten. Je nachdem kannst du das ja kreativ gestalten, die Erinnerung: Malen, Musik etc.. Einen Therapeuten zur Trauerbewältigung ist glaub ich erst dann notwendig wenn NICHTS mehr vorwärts geht (nach einer bestimmten Zeit). Wenn man sich vorab aber schon mit dem Thema beschäftigt und sich der Papa mit Ihnen darauf vorbereitet kann man nur hoffen das sich beide selber stützen und die Zeit die Trauer ein wenig verstreichen lässt. Ich wünsche dir Viel Glück und Kraft...
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2Antwort von
LorelaiLorelai
Das finde ich toll, was Du machst. Ich finde es gut, dass Du Dich informieren möchtest. Wichtig ist, dass die Kinder wissen, das Du für sie da bist. Aber denke auch daran, dass es Dich belasten wird, denn Du wirst die Situation auch nicht so einfach wegstecken können. Alles Gute Lorelai.
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1Antwort von
JubuttabaJubuttaba
Erst mal: Hut ab!!!! Dann kannst du das mit dem Vater noch besprechen?? Vielleicht hat er Punkte, die Ihm wichtig sind! Wissen die Kinder jetzt schon, dass der Vater sterben wird?? Ich persönlich würde das den Vater machen lassen und würde den Kindern das vorher schon sagen, damit sie nicht all zu sehr aus der Bahn geworfen werden, wenn der Tag kommt. Sprich mal mit Lehrer, bzw Kiga. Vielleicht wissen die Rat. Die kennen die Kinder ja auch.
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1Antwort von
mikaelmikael
Au weia, ich weiß das hilft Euch nicht, ich weiß nur welche Schwierigkeiten ich hatte als mein Bruder verstarb. Und nun zwei kleine Kinder, wenn ich das schon kaum verstanden habe, wie soll es die Kinder verstehen? Ich beneide Euch nicht, wünsche Euch und den Kindern alles gute. fabinne schließe ich mich an, holt Euch Professionelle hilfe.
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1Antwort von
helpmedochhelpmedoch
Die Kinder sollten Hilfe durch Therapeuten bekommen. Für weitere Begleitung kann evtl. dieses forum helfen: http://verwaistekinder.plusboard.de/
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1Antwort von
perfekteins Das mit dem Krebskranken Vater tut mir sehr leid.
Falls ihr hilfe braucht habe ich hier einen Link:
http://www.heilberaterin.de/
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1Antwort von
butz1510butz1510
Ich würde das, ehrlich gesagt, lieber Profis überlassen. Ich möchte damit Dein Engagement nicht herabwürdigen, aber es gibt hervorragende Trauergruppen für Kinder und da würde ich die Jungs hinschicken. Du kannst ja trotzdem für die Familie da sein, Ansprechpartner, Freund/in... was auch immer.
Wunderbare Antwort... DH.