Frage von Britney1,

wie kann ich freunde trotz meiner sozialphobie finden

hi ich hab die sozialphobie und habe nur sehr wenig freunde ehrlich gesagt nur eine freundin das ist sehr schwer für mich mit meiner schüchternheit freunde zu finden ich trau mir nichts zu und bin kein stück selbstbewust ich weis nicht mehr was ich machen soll ich brauche freunde mit den ich über alles reden kann aber ich kann einfach keine finden wegen meiner extremen schüchternheit kann mir jemand helfen?danke schonmall im vorraus.

Antwort von Halbwissen,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nimm Psychopharmaka. Die neuen Medikamente machen nicht abhängig. Fürs erste kannst Du hier auf GF virtuelle Freunde finden.

Kommentar von JinxValentine,

Mach das nicht. Die wirken persönlichkeitsverändernd, haben ALLESAMT Nebenwirkungen, die keiner braucht, die teilweise schlimmer als die ursprünglichen Beschwerden sind und machen alle fett und träge. Dadurch wirds nicht leichter, Freunde zu finden.

Antwort von Lavendel53,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich kann dir nur raten, geh zu einem Psychotherapeuten. Vielleicht kannst du eine Therapie in einer Tagesklinik machen. Erstens findest du dort Menschen mit gleichen Problemen und zweitens kann deine Phobie nur überwunden werden, wenn du professionelle Hilfe bekommst.

Vielleicht findest du auch eine Selbsthilfegruppe.

Ich spreche aus Erfahrung. Mein Sohn hat auch eine Sozialphobie.

Wünsch dir alles Gute

Kommentar von Boki83,

genau, lass dich mit Medikamenten vollpumpen - "beste" Lösung

Kommentar von JinxValentine,

Sie sagte "Psychotherapeut" und nicht "Psychiater".

Antwort von 2sunshine6,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

versuch doch mal über das Internet ... nicht die beste Lösung, aber es könnte ein kleiner schritt in die richtige Richtung sein . aber ev traust du dich da eher und bist ein wenig offener und vielleicht lassen sich Leute aus deiner nähe finden mit denen du erstmal übers Internet schreiben kannst und dich dann vielleicht mit ihnen auch mal treffen kannst.

Kommentar von Gruiten,

kann dem nur zustimmen - such dir am besten ein Forum oder chat mit genau deinem Problem. Dort findest du gleichgesinnte und online über seine Probs zu schreiben fällt erheblich leichter. Wenn ihr euch ein bisschen kennengelernt hab spricht nichts dagegen sich auch mal persönlich zu treffen.

Antwort von fantafox,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

du kannst ja auch Freunde wegen deiner Sozialphobie finden . Ich such auch grad welche

Antwort von Boki83,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

du musst unter die leute, keiner wird an deiner tür klopfen und dich als freund haben wollen

Kommentar von seregwen,

ganz so einfach ist das leider manchmal nicht...

Antwort von Isabelle1,

starte mit einem Forum. Bei http://www.psychic.de findest du viele andere Betroffene. Daneben solltest du an deine Befürchtungen arbeiten, die du hast, wenn du anderen Menschen begegnest. Du kannst auf jeden Fall etwas tun, um deine Angst zu überwinden. Denke auch mal an eine Psychotherapie.

Antwort von Leraje,

Melde dich doch mal in foren für sozialphobiker an, da findest du gleichgesinnte die dich vor allem auch verstehen.

Oder wenn du bereit bist eine therapie zu machen wirst du auch da neue freunde finden zB in der gruppentherapie, die sehr wichtig ist.

Antwort von olafgraessler,

Hallo, Schüchtern wegen Sozialphobie? Ich nenne dies "Asperger Syndrom" Für Kinder und Heranwachsende eher typisch, bei Erwachsenen eher selten aber vorkommend, vor allem dann, wenn dies von den Eltern und den Ärzten nicht erkannt wird. Dieser extrem hohe Mangel an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein kann ein harmloser Erziehungsfehler sein, oder auf Grund gewisser Übersorge der Eltern () entstanden sein. Keine Sorge, dies ist keine Krankheit, aber es gibt Wege daraus, diesen Missstand zu beheben. Menschen mit Asperger Syndrom sind durchaus Intelligente, kreative Menschen, die gern malen, schreiben und Freundschaften auch mit Brieffreunden hegen, die sie selten oder auch garnicht sehen. (Foto ja) Das Lernen mit der Gesellschaft umzugehen und diese als Teil des eigenen Leben zu akzeptieren ohne Ängste denen zu begegnen, kann trainiert werden. Vieleicht gibt es auch ein frühkindliches Trauma, der Angstauslöser ist, für die Sozialphobie? In jedem Fall solltest du dich mal mit einer guten Freundin bereden und eventuell auch, mit einem netten Psychologen oder einer lieben Psychologin. Eines ist sicher, dir kann geholfen werden. Liebe Grüße Olli G http://www.fip-niedersachsen.de

Kommentar von seregwen,

zur diagnose des asperger-syndroms gehört etwas mehr, als bloß schüchternheit. also vorsicht bei solch vorschnellen äußerungen!

Kommentar von olafgraessler,

Hallo, danke für die kurze Darstellung, aber zum Asperger Syndrom in seiner leichten Form ist die von mir gemachte Darstellung völlig zutreffend. Ich sehe dass du Psychologiestudentin bist und hoffe, du wirst dich erst mit den Formen der Ausprägung befassen und studieren und ggf. später dann entscheiden, ob du eine formelle Kritik anbringen willst, oder nicht. Für dein Studium alles Gute. LG Olli G

Kommentar von seregwen,

mir ging es nicht um deine ausführung, sondern um deine diagnose, es handle sich um das asperger-syndrom. diese halte ich für vollkommen ungerechtfertigt, wenn man als einzigen anhaltspunkt die schüchternheit hat und die betreffende person nicht kennt. dass ich "bloß" studentin bin trägt meines erachtens auch weder zur aufwertung deines kommentars, noch zur abwertung meines kommentars bei, da es schlichtweg irrelevant ist und ich halte mich für durchaus alt genug, selbst zu entscheiden, wann ich kritik anbringen möchte und wann nicht. es gibt nunmal gewisse diagnosekriterien, die an diesem punkt nicht abgeklärt werden können. im umgang mit anderen menschen sollte man einfach etwas sensibler sein als ihnen ungerechtfertigte diagnosen an den kopf zu werfen.

Kommentar von olafgraessler,

Hallo, mein Beitrag beginnt mit, ich nenne das AS, nicht, ich diagnostiziere AS aber: Eines der schwerwiegendsten Probleme für Menschen mit AS ist das beeinträchtigte soziale Interaktionsverhalten, besonders in zwei Bereichen: zum einen die Fähigkeit, zwanglose Beziehungen zu anderen Menschen herzustellen, und zum anderen die nonverbale Kommunikation. Die Diagnosekriterie war hier zum einen nicht nur Schüchternheit, sondern Sozialphobie. Mein Beitrag soll der Tln helfen den Schritt zu wagen, Hilfe anzunehmen, oder zumindest nach zu schlagen und sich kundig zu machen, welche Kriterien eines AS sie erfüllt. Hie gibt es viele Formen. AS ist weitläufig und in verschiedenen Grade bestimmbar. Nun, 15 Jahre erfolgreiche Diagnostik und Praxis stehen eigentlich wem gegenüber? Die meisten Studenten, auch meine die ich betreue, sind zwar wiss- und lernbegierig, aber ich sagen jedem und jeder, bevor man etwas widerspricht oder kritisiert, sollte man die eigene Erfahrung und Praxis bewerten. Ich hoffe, dass dein Studium dir noch mehr bringen wird, als die Lehrbuchmethode auswendig zu lernen Liebe Grüße OlliG

Kommentar von seregwen,

ich finde deine äußerungen überaus anmaßend, insbesondere bezüglich meines ausbildungsstatus. deine biographie erweckt auf mich persönlich nicht gerade einen positiven eindruck und berechtigt dich in keinster weise zu einem solchen verhalten, dennoch ist es an dieser stelle nicht von belang. du kannst meinen wissensstand in keinster weise einschätzen und hast keine ahnung, was ich in meinem studium tue, also wäre es angebracht solche überheblichkeiten zu unterlassen, da sie einfach nur unsachlich sind.

jemandem zu sagen "ich nenne das..." geht für mich schon sehr in richtung einer diagnose, wenn in diesem falle auch keiner sonderlich wissenschaftlichen und fundierten, denn auch die nicht bestätigte annahme einer soziophobie berechtigt nicht zur diagnose des asperger-syndroms. du kennst das beziehungsverhalten dieser person nicht gut genug, um aus zwei wörtern solche schlussfolgerungen zu ziehen.

ich finde es legitim, jemanden dazu zu ermutigen, professionelle hilfe aufzusuchen, was auch an dieser stelle sehr ratsam ist, doch halte ich deine art und weise für die falsche. das asperger-syndrom ist kein schnupfen, sondern eine ernstzunehmende störung, die deshalb sehr erschrecken kann. man sollte solche ferndiagnosen schlichtweg vermeiden und gerade hier halte ich sie nach wie vor ohnehin für aus der luft gegriffen.

Kommentar von olafgraessler,

Hallo, anhand deiner Ausführung sehe ich, dass du dich nicht zu einer Psychologin eignest. Wenn du derart agressiv und unangemessen teils beleidigend auf Kommentare reagierst und das als Student der Psychologie, dann sind deine Voraussetzung nicht geschaffen dafür, anderen Menschen wirklich zu helfen. Denn es werden dir noch viele Menschen in deinem Leben widersprechen und wenn du deín Klientel dann so begegnest, wirkst du abschreckend und nicht glaubwürdig. Bitte halte dich an die Thematik, Wenn deine Argumente nicht sachlich vorhanden sind, dann ersetze sie nicht mit Unsachlichkeit und Verletzung. Psychologen sollen helfen können und nicht selbst in Hysterie ausbrechen, wenn ihnen mal widersprochen wird. Ich belasse es damit. Alles Gute für dein Studium und LG Olli G

Kommentar von seregwen,

ich muss dich leider auf ein paar kleinigkeiten aufmerksam machen:

1) du hast nicht die kompetenz über meine eignung als psychologin zu urteilen

2) ich bin nicht aggressiv, ein weiterer trugschluss deinerseits. auch beleidigungen kann ich bloß in deinen kommentaren mir gegenüber erkennen

3) du kennst meine studienziele nicht

4) du kommst mit meiner kritik nicht zurecht

5) ich bleibe bei der thematik, du fingst mit meinem ausbildungsstatus an und kommst davon offensichtlich nicht weg ;)

mein fazit: du verdrehst mir die worte, schiebst mir deine unsachlichkeit zu und erlaubst dir äußerungen, zu denen du keinerlei berechtigung oder kompetenz hast. du solltest dir kritik mal eher zu herzen nehmen, anstatt derart unsachlich und herablassend mit anderen menschen umzugehen. ich hoffe, das lernst du irgendwann, es wäre bei deinem beruf wohl förderlich.

Kommentar von fianna74,

Da ich keine Psychologin bin, kann ich ja guten Gewissens als Außenstehender Beobachter, der subjektiv in keinster Weise in diese Diskussion involviert ist folgende Feststellungen treffen:

a) Ihr seid beide aggressiv und könnt die Meinungen des jeweils anderen nicht einfach so stehen lassen b) dieser Kleinkrieg ist komplett sinnlos, es geht dabei leider nur um EURER BEIDER Befindlichkeiten nicht um Hilfe bei der Fragestellerin c)Eure BEIDER Kommunikation ist viel zu defensiv. Es gibt dazu sehr gute Kommunikationstechniken und Trainingseinheiten zur 'nicht defensiven Kommunikation' wobei man es sich abtrainieren kann auf jede Provokation rechtfertigend zu reagieren, so wie Ihr das Beide von Anfang an tut. d) durch diese defensive (und wenig sinnvolle) Kommunikation verschärft ihr Beide nur Euren Konflikt e)eine Grundregel für Konflikte, die sicher auch den meisten Psychologen bekannt ist, lautet: Niemals in der 'DU-Form', sondern stets bei sich bleiben f) konstruktiver Umgang mit Konflikten ist lernbar! Viel Erfolg.

Kommentar von seregwen,

vielen dank für diese objektive meinung. ich war mir dessen nicht bewusst, dass meine kommentare aggressiv wirken, sie waren in keinster weise so gemeint oder von mir so empfunden.

Antwort von Lupus1960,

Versuche dich hier mit Leuten anzufreunden, virtuell ist es einfacher als im realen Leben. Dann fällt es dir vielleicht auch im realen Leben leichter über deinen Schatten zu springen, und unter Leute zu gehen.

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