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Wie kann ich Ente zubereiten und das ganze Fett loswerden?

gefragt von Narzissa2007Narzissa2007 am 11.11.2007 um 11:34 Uhr

Ich schneide vor dem Waschen und Füllen einer Ente immer sämtliches sichtbares Fett weg. Trotzdem hat sie am Ende des Garvorgangs immer noch zuviel Fett dran - ich meine nicht in der Soße, die kann man ja entfetten.

Mein Freund mag sie aber lieber so, wie beim Asiaten, da ist fast gar kein Fett dran und die Kruste schön knusprig. Wie krieg ich das genauso hin? Oder wird beim Asiaten nur die magere Entenbrust verwendet?


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anonym
beantwortet von ask2knownow am 11. November 2007 11:36
4x
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Die Chinarestaurants und co. fritieren die Enten doch! Du muss die Bruststücke ausbacken, dh, bei mittlerer Hitze auf der Fettseite das Fett ausbraten, dann wird die Haut schön knusprig!


HolliP
beantwortet von HolliP am 11. November 2007 11:55
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Ganz fettfrei bekommst deine Ente nie, ohne Fett schmeckt sie auch nicht wirklich. Du solltest, wie hier schon vorgeschlagen, das sichtbare Fett entfernen. Wenn dein Braten fertig ist, solltest du den Bratenfond in ein hohes Gefäß gießen und einen Moment stehen lassen. Dann kannst du von oben das flüssige Fett mit einer Schöpfkelle abnehmen und den Fond zur Soße weiter verarbeiten.


anonym
beantwortet von toemse am 13. November 2007 11:38
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Vorbereitung [Bearbeiten]Bei der Pekingente wird besonderer Wert auf die Haut gelegt. Deshalb werden die Tiere nach der Schlachtung einer besonderen Prozedur unterzogen, die sich mit handelsüblichen Enten nicht nachvollziehen lässt.

Die Ente wird gerupft, aber nicht ausgenommen, Kopf und Füße werden nicht entfernt. Durch einen kleinen Schnitt am Hals wird nun die Haut aufgeblasen wie ein Luftballon, damit sie sich vollständig vom Fleisch trennt.

Durch einen möglichst kleinen Schnitt unterhalb des Flügels werden anschließend die Innereien entfernt. Die Füße werden abgeschnitten.

Nun wird die Ente am Hals aufgehängt, mit kochendem Wasser überbrüht, gewürzt und rundherum mit in heißem Wasser aufgelöstem Honig oder Malzzucker eingestrichen, um dann an einem gut belüfteten Ort für einige Stunden zu trocknen.

Zubereitung und Servieren [Bearbeiten]Die so vorbereitete Ente wird hängend in einem speziellen Ofen über mehrere Stunden gegart, wobei sich die Haut wieder aufbläht, knusprig wird und die typische, glänzend rote Farbe annimmt.

Jetzt wird die Ente den Gästen vorgeführt. Die Haut wird in gleichmäßige Rauten geschnitten, dabei das Fett abgeschabt und in zusammengerollten Pfannkuchen mit einer speziellen Sauce und Lauchzwiebeln als Vorspeise serviert.

Anschließend wird das Fleisch in mundgerechte, dünne Scheiben geschnitten und mit verschiedenen Beilagen als Hauptgang gereicht.

Es gibt allerdings auch die Version ohne Trennung von Haut und Fleisch, das Fett wird durch die Art der Zubereitung verschmolzen, gewürzt wird nur mit Malzzucker. Hierbei wird die Ente vor dem Gast tranchiert.

Während des Hauptgangs wird aus den Resten der Ente eine Suppe gekocht, die, wie in China üblich, das Menü abschließt.


anonym
beantwortet von toemse am 13. November 2007 11:38
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Vorbereitung [Bearbeiten]Bei der Pekingente wird besonderer Wert auf die Haut gelegt. Deshalb werden die Tiere nach der Schlachtung einer besonderen Prozedur unterzogen, die sich mit handelsüblichen Enten nicht nachvollziehen lässt.

Die Ente wird gerupft, aber nicht ausgenommen, Kopf und Füße werden nicht entfernt. Durch einen kleinen Schnitt am Hals wird nun die Haut aufgeblasen wie ein Luftballon, damit sie sich vollständig vom Fleisch trennt.

Durch einen möglichst kleinen Schnitt unterhalb des Flügels werden anschließend die Innereien entfernt. Die Füße werden abgeschnitten.

Nun wird die Ente am Hals aufgehängt, mit kochendem Wasser überbrüht, gewürzt und rundherum mit in heißem Wasser aufgelöstem Honig oder Malzzucker eingestrichen, um dann an einem gut belüfteten Ort für einige Stunden zu trocknen.

Zubereitung und Servieren [Bearbeiten]Die so vorbereitete Ente wird hängend in einem speziellen Ofen über mehrere Stunden gegart, wobei sich die Haut wieder aufbläht, knusprig wird und die typische, glänzend rote Farbe annimmt.

Jetzt wird die Ente den Gästen vorgeführt. Die Haut wird in gleichmäßige Rauten geschnitten, dabei das Fett abgeschabt und in zusammengerollten Pfannkuchen mit einer speziellen Sauce und Lauchzwiebeln als Vorspeise serviert.

Anschließend wird das Fleisch in mundgerechte, dünne Scheiben geschnitten und mit verschiedenen Beilagen als Hauptgang gereicht.

Es gibt allerdings auch die Version ohne Trennung von Haut und Fleisch, das Fett wird durch die Art der Zubereitung verschmolzen, gewürzt wird nur mit Malzzucker. Hierbei wird die Ente vor dem Gast tranchiert.

Während des Hauptgangs wird aus den Resten der Ente eine Suppe gekocht, die, wie in China üblich, das Menü abschließt.


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