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Wie kann ich einem Freund bei seinem Alkoholproblem helfen?

gefragt von Hexe85 am 24.03.2009 um 12:27 Uhr

Hallo zusammen,

ein guter Freund von mir hat ein Alkoholproblem und er weiß es auch. Er sieht ein das er zu viel trinkt und das falsch ist, jetzt meine Frage, wie kann ich ihm helfen sein Trinkverhalten zu ändern? Kontrolle? Gut zureden? ...???

Wäre dankbar wenn mir jemand helfen könnte!

LG! Hexe

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alkohol x 3.320 alkoholproblem x 10

anonym
beantwortet von Easyliving am 24. März 2009 12:29
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AM besten wäre es er würde sich einer stationären Entzugsstation anschliessen. "Kalte Entzüge" können zu schweren krampfanfällen führen. Motivierende Gespräche führen hilft teilweise


Lucretia
beantwortet von Lucretia am 24. März 2009 12:34
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Pass auf dass du in keine Ko-abhängigkeit gerätst. (Das passoert oft wenn geliebte Menschen ein Suchtproblem haben, weil man sie liebt wird man Teil des Systems und hilft ihnen dann am Ende an den Stoff oder Alkohol zu kommen, selbst wenn man am Anfang andere Pläne hatte...) Wieviel bzw. Wie oft trinkt er denn? Ich an deiner Stelle würde im klar machen dass es so nicht weiter geht, dass du aber gerne bereit bist ihm dabei zu helfen. Eine Therapie kann helfen. Wenn ihm das Geld dazu fehlt gibt es auch gratis Therapeuten, da kannst du dir zwar nicht aussuchen zu wem du kommst, aber die schaffens meistens dich dem richtigen zu zuteilen. Habe jetzt leider nur eine Nummer für Österreich, aber so etwas gibt es sicher auch in Deutschland. Ansonsten, darf absolut KEIN Alkohol in seiner Nähe, sprich in seiner Wohnung oder so, sein. Er sollte viel Bewegung machen und gut in ein soziales Netzwerk integriert werden. Sport, Sport, Sport, Leute, Leute, Leute und eben Therapie. Gerade bei einem Alkoholproblem kann es helfen mit gleichgesinnten darüber zu reden, das geht sehr gut in dem geschützten Rahmen einer Gruppentherapie. Hoffe ich konnte helfen! Lg Lucretia

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:41

Danke für deine Antwort. Er trinkt leider sehr viel, schläft dadurch auch nicht mehr richtig... eins kommt zum anderen... letzten hat er bei mir übernachtet und steht morgens auf und trink jacky-cola, ich hab ihm dann das glas weg genommen und ausgeschüttet... das mit der co-abhängigkeit ist ein guter rat von dir, da muss ich echt aufpassen, danke!

Kommentar von 13c5657305b31d3a713097552bbc249csmallLucretia am 24. März 2009 12:46

Gerne, ok das ist dann schon heftig wenn er gleich in der Früh damit anfängt... Das ist dann nicht mehr ein rein psychische, sondern auch physische Abhängigkeit. Vielleicht wäre ein stationärer Aufenthalt das richtige. Ich würde dir empfehlen einfach mal einen Arzt oder Psychologen (oder irgendein Zentrum, weiß leider nicht welche ihr in Deutschland habt...) anzurufen und das mit denen zu besprechen. Er brauchtu nbedingt professionelle Hilfe, schließlich kannst du ja nicht jedes Mal da sein und das Glas ausschütten...Viel Glück!

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:54

da hast du leider recht! traurig ist nur das seine freundin in der drogenberatung also gelernte kraft arbeitet und das total runter spielt und ignoriert... werd mich im internet mal schlau machen wo man bei uns eine solche therapie machen kann... DANKE!!!


killerqueencb
beantwortet von killerqueencb am 24. März 2009 12:33
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http://www.palverlag.de/alkohol-test.php - und dann entscheiden, was nötig ist

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:51

danke für den limk!

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:51

danke für den link!


Damian04
beantwortet von Damian04 am 24. März 2009 12:33
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Ich würde der Sache erst mal auf den Grund gehen. Warum Trinkt er??. Es muß einen Grund dafür geben, wie z.B. Arbeitslos, Finanzielle Probleme u.s.w. Da mußt du dann den Hebel ansetzen. Ich hatte vor einigen Jahren das selbe Problem. Es ist nicht einfach.

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:38

Der Grund liegt an der Situiation die in der Familie herscht...

Kommentar von 86812312f9e0b0b581d82f044906a3d8smallDamian04 am 25. März 2009 14:56

Wenn es ein wirklich guter Freund ist, mußt du tiefer in das Problem eintauchen. Wenn du die Wurzel hast und viel Geduld und Konsequenz hast, kannst du ihm helfen, wenn er es auch will. Ich hatte das Problem vor acht Jahren auch. Du solltest aber bedenken, dass es für dich nicht einfach wird.


anonym
beantwortet von Trinchen2001 am 24. März 2009 12:31
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hallo hexe, wenn er wirklich ein alkoholproblem hat dann kann ihm nur professionelle hilfe (arzt, anonyme alkoholiker, beratungsstelle der suchtberatung) wirklich helfen - leider kannst du nichts für ihn tun außer für ihn da zu sein

hilfe muss er sich selber und aus eigenem antrieb holen, denn sonst wird es nichts (spreche da aus erfahrung, ein freund war 1 jahr lang trocken weil sein leben am seidenen faden hing, inzwischen trinkt er wieder ... :-( da hilft kein reden, kein hilfeangebot und gar nix leider

Kommentar von A5f666d0366668e8b8406393be6fbc36smallEveline am 24. März 2009 12:34

leider ist es wirklich so!


anonym
beantwortet von kurtjohann am 24. März 2009 12:29
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ich empfehle in diesem fall professionelle hilfe. sei es bei den anonymen alkoholikerInnen, sei es bei einer lebensberatung über caristas oder das diakonische werk, wahrscheinlich wäre letzteres sehr gut, sich einmal grundlegend zu informieren, welche möglichkeiten es gibt,

Kommentar von Hexe85 am 24. März 2009 12:56

Das sind gute Vorschläge, ich werde mich da mal kundig machen, danke!


anonym
beantwortet von Gezill am 24. März 2009 12:28
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professionelle hilfe suchen!


cortijero
beantwortet von cortijero am 24. März 2009 12:28
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Da hilft nur eine Therapie


anonym
beantwortet von Hexe85 am 24. März 2009 12:36
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Ich hatte mir überlegt das er mal aufschreiben soll was und wieviel er trinkt, findet ihr das für hilfreich? wie kann ich ihm bei der suche nach einer geeigneten therapie helfen? worauf muss man da achten?


tuppergirl
beantwortet von tuppergirl am 24. März 2009 12:34
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hart gesagt, aber meiner Meinung nach gar nicht!! Entweder er will es selber und tut auch alles dafür oder du wirst ihm ewig eine Krücke sein. Da kann nur professionelle Hilfe die richtige sein!!


anonym
beantwortet von chris125 am 24. März 2009 12:33
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gut zureden hilft bestimmt nicht er muss einen entzug machen,wenn er nicht von selbst will sieht es schlecht aus.


curafe
beantwortet von curafe am 24. März 2009 12:32
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er muss die therapie (entzug) wollen, am besten stationär, sonst geht es gar nicht


heialex
beantwortet von heialex am 24. März 2009 12:32
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Wende dich da an die anonymen Alkoholiker. Die haben da auch eine Angehörigenberatung.


bafti14
beantwortet von bafti14 am 24. März 2009 12:30
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Er muss selber eine Therapie wollen sonst rennst du gegen Windmühlen.


anonym
beantwortet von fantafox am 24. März 2009 12:29
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er ist sicher schüchtern,ich kenn das. ich find alkohol nicht so schlimm, wenn es nicht so übertrieben ist. wenn er wieder irgendwas gutes findet, hört das wieder auf.


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