Wie kann ich eine bessere Bindung zu meinem Hund aufbauen? Habt ihr Erfahrungen?
Leider bin ich bei "meinem" Hund immer nur zweite Wahl, weil ich einfach nicht so viel Zeit mit ihm verbringen kann, wie der Hauptbespaßer.
Was kann man da tun, wenn man "nur" morgens und abends Zeit mit dem Hund hat und der dann noch oder schon wieder müde ist? ;-)
Ich bin sicher, von euren lehrreichen Erfahrungen kann dann nicht nur ich profitieren!
Ach ja, die "Seitensprechblase" sagt mir
Folgende ähnliche Fragen zu "Wie kann ich eine bessere Bindung zu meinem Hund aufbauen? Habt ihr Erfahrungen?" wurden bereits gestellt:
Allerdings auch: Es liegen keine Beiträge für diese Ansicht vor!
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hallo liebe/r Koch!
Ich musste schmunzeln bei Deiner Frage. Und Dir was erzählen:
Unseren ersten Hund hatten wir 14 Jahre lang, den jetzigen ein dreiviertel Jahr, beides Hunde aus dem Tierheim. Ich war und bin immer Zuhause, bin täglich mit Hund mindestens 1 Stunde unterwegs in den nahen Bergen, füttere ihn und spiele mit ihm. Wir lieben uns heiß und innig. Auch die Kinder sind mit ihm ein Herz und ein Seele.
Aber wenn abends mein Mann von der Arbeit nach Hause kommt, sind wir alle hergeschenkt! ^^ Hund schwanzelt auf Schritt und Tritt hinter ihm her oder liegt neben ihm, so nahe wie es nur geht und schaut ihn ununterbrochen mit schmelzendem Hundeblick an. Herrchen füttert ihn fast nie (weil ja wir das schon erledigen) und geht auch kaum spazieren mit ihm. Aber Herrchen ist die uneingeschränkte Hauptperson!
naja, was soll ich sagen. Wir anderen nehmen das mit Humor, denn ändern konnten und können wir es sowieso nicht. Hund liebt uns alle und hat sich eben eine Bezugsperson ausgesucht, warum auch immer ausgerechnet das Herrchen. ;-))
Also - trags auch mit Fassung. Dein Hund liebt Dich trotzdem.
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Hallo koch234!
Die Frage beschäftigt mich auch gerade sehr! :) Ich hatte letztens ein interessantes Erlebnis mit meiner Pelznase! Er hatte eine kleine Klopperei mit einem anderen Rüden. Meiner lag schon quiekend auf dem Rücken, so dass ich mich genötigt sah, eingreifend dazwischen zu gehen...^^ In den folgenden Tagen ist mir der Hund nicht mehr von der Seite gewichen, irgendwie hat mein Eingreifen großen Eindruck auf ihn gemacht... Aber ein Tipp zum Bindung herstellen ist das natürlich nicht wirklich...^^ Ich bin sehr gespannt, welche hilfreichen Ratschläge Du noch bekommst! Ich persönlich vermute ja, dass Bindung etwas ist, was immer wieder neu entsteht und nicht unbedingt zeitabhängig ist, sondern mit zuverlässiger Berechenbarkeit zu tun hat...
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012ja, vielleicht sollte ich mich mal in gefährliche Situationen begeben, damit ich meine "Beschützerqualitäten" besser beweisen kann! Vielleicht doch mal in die urbanen Faszilitäten stürzen und mit Hund shoppen gehen? Aber nachher muss ich mich dann vielleicht retten lassen :( ? ;-)
Kommentar von GoodnightGoodnight 14.07.2012Genau, das kenne ich, gemeinsame Abenteuer und gegeseitige Treue und Fürsorge. Nur kann ich auf die aggressiven Beisser verzichten.
Kommentar von BeutelkindBeutelkind 14.07.2012Joa - auf die kann ich auch verzichten! :)
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10 min. löffelchenstellung :-)
ich habe das gefühl, bindung geht verloren, je öfter man den hund übersieht. also wenn du zu hause bist, zeig dem hund, dass du ihn bemerkst, reagiere auf annäherungsversuche, ruf ihn ab und zu einfach mal zu dir, auch wenn er dich grad nicht ansieht und sprich mit ihm.
bring ihm was leckeres mit und verstecke es irgendwo im haus, schicke ihn auf seinen platz, auch wenn er sowieso gehen würde.
kommunikation und berührung, die zwei dinge kann man auch abends noch vollbringen :-).
Kommentar von PortbatusPortbatus 14.07.2012Genau und den Blickkontakt, in irgendeiner Form fördern und belohnen, auch ab und an mal mit einem Leckerchen.
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012ok, ich werd ihm also Schlafgeschichten erzählen, wenn er unter dem Tisch liegt und werd ihn ab und zu die Tür zumachen lassen, auch wenn ich es grad selbst tun könnte ;-)
Kommentar von taigafeetaigafee 14.07.2012so in etwa :-))).
Kommentar von KilianweKilianwe 15.07.2012Direkter Blickkontakt ist eher schlecht, da Hunde dies untereinander als Zeichen der Drohung nutzen. Das übertragen sie auch auf den Menschen. Deshalb kommen viele Hunde auch so langsam, wenn man sie ruft und intensiv anstarrt. Da muss man einen Weg zwischen beachten aber keinen Blickkontakt wählen. Natürlich ist es auch nicht nur schlecht, für kurze Zeit in die Augen gucken ist völlig Okay.
Kommentar von taigafeetaigafee 15.07.2012mein hund und ich schauen uns oft lang und ausdauernd in die augen. auch hunde, die sich gut kennen, können sich in die auten schauen. starren ist was ganz anderes.
es ist nicht alles so eindeutig, wie es erscheint.
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Bitte kaufe dir ein paar Bücher über das Wesen und die Erziehung von Hunden, denn einen gewisses theoretischen Wissen über Hunde sollte man schon haben, die man dann gut mir persönlichen, individuellen Erfahrungen, mit deinem Hund ergänzen kann..
Einige grundsätzliche Dinge sind wichtig, damit du für Ihn "sichtbar", also wichtig wirst. Das Vertrauen dieses Hundes wirst du dir erarbeiten müssen.
Im Prinzip ist es ganz einfach, du solltest nur ein paar Regel beachten und dich selbst konsequent daran halten.
Sei immer authentisch, also deine Körpersprache sollte mit dem Befehl, deine Kommunikation, mit dem was du sagst, übereinstimmend sein. Kein mit dem Körper vielleicht ausdrücken, wenn du**** Nein**** meinst und auch wirklich willst. Denn deine Körpersprache ist für Hunde klar verständlich und hat Prio 1 in der Verständigung für Hunde.
Wenn das ein Problem sein sollte, dann beobachte dich einmal vor dem Großspiegel, wie du einen Befehl gibst, strahlst du jetzt Autorität/Führungskraft aus, würdest du dich jetzt ernst nehmen?
Glaube mir, dass ist nicht lachhaft, gerade dieses haben wir in unserem Verein auf unseren Hundeübungsplätzen so oft festgestellt und es änderte sich mit der entsprechenden, authentischen Körpersprache des Hundehalters sofort.
Die Halter wurden für die Hunde glaubhaft. ** Körpersprache ist Hundesprache pur.**
Klare, kurze eindeutige Befehle geben, mit immer den gleichen Worten, fest und bestimmt. Z.B. Sitz (und nicht, setz dich, mach endlich Sitz usw.). Wenn er Sitz oder Platz verwechselt, üben, immer erst einen Befehl, dann den nächsten üben, zwei Wochen später.
Denn er versteht ja die Worte nicht, sondern nur die Klangfolge. Unterstützend kann sein, ein immer gleiches Handzeichen zum Befehl und vor allem immer Blickkontakt mit ihm halten und belohnen.
Wenn er dich anschaut, immer den Blickkontakt bestätigen, mit einem Lächeln oder Ok oder seinem Namen, natürlich ab und an mal mit einem Leckerchen, so ein paarmal am Tag.
Sehr wichtig, du startest und du beendest jede Aktivität (schmusen, spielen, spazieren gehen) , niemals er, wenn er z.B. keine Lust mehr hat.
Lass dich auch nicht von den "treuen" Hundeaugen erweichen oder durch seine Bettelpfote zu irgendetwas verleiten, z.B. Schmusen oder ein Leckerchen.
Dann aggiere immer in liebevoller Ruhe, Gelassenenheit und Konsequenz/Strenge, nicht mit Lautstärke. Wenn du einen Befehl sagst und er kann ihn schon, dann setze dich auch durch, Immer, sonst gib ihn erst garnicht, z.B. falls die Entfernung zu groß ist.
Wenn er den Befehl noch nicht immer kann oder will, dann zurück an den Start und an der langen Leine (20m lange Wäscheleine) diesen Befehl wieder mindesten 1-2 Wochen an ruhigen Orten üben, später, wenn er es kann, an Orten mit Ablenkung üben.
So hast du in wenigen Wochen, wirklich konsequent eingehalten, einen zufriedenen, aufmerksamem und eng an dich gebundenen Hund.
So wie du über ihn denkst oder ihn respektiert, so bindest er sich an dich, wenn du innerlich über ihn schimpft mit dem Worten, dieser Köter o.ä., so kommt es zu dir zurück, weil du es unbewusst in deiner Körperhaltung ausdrückst und die versteht er zu 100% ;-D), denn Hunde sind Weltmeister im Körpersprachen verstehen, mehr als du dir vorstellen kannst.
Übrings, die gleiche Frage habe ich vor ein paar Minuten gestellt, schau dir auch einmal diese Antworten an.
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012danke, dass du dir Zeit für so eine schöne ausführliche Antwort genommen hast! ;-)
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16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Koch234,
Gute Frage - aber weshalb bist du Dir sicher deine Bindung zum Hund könnte schlechter sein weil du nicht dessen "Bespasser" sein kannst oder willst?
Hunde "sind anders" nicht rein berechnend und eine Gruppe besteht immer aus allen Mitgliedern die sich darin befinden!
Dem Hund "Slow Motion" bieten, Entspannung und einfach nur abtauchen und abhängen draußen und auch drinnen. Auch das sind stressmindernde Fertigkeiten welche den Zusammenhalt die Bindung stärken, so dass Hund einen jeden Menschen in der Gruppe als eine "Ressource" fuer die Gruppe empfinden können.
Man muss Hund nicht nur bespassen, sondern auch mit ihm abhängen können, eine Hängematte bieten....
Viel Spass dabei, wünscht...
Kommentar von koch234koch234 16.07.2012Man muss Hund nicht nur bespassen, sondern auch mit ihm abhängen können,
was meinst du, warum ich manchmal so lange hier sitze und Fragant spiele ;-) Alles für den Hund :D
Kommentar von moebi64moebi64 19.10.2012Ist doch super! Bei mir ist's ''für die Katz'' lach
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich habe aber etwas für Dich gefunden und denke..das kann und wird Dich sicher interessieren..
http://www.gutefrage.net/forum/thread/858818/warum-wurde-meine-frage-geloescht/1
da geht es genau um Dein Problem
Kommentar von BeutelkindBeutelkind 14.07.2012breitgrins :)
Kommentar von amdrosamdros 14.07.2012^^ ach wie schön..jemanden lächeln zu sehen!!
Kommentar von GoodnightGoodnight 14.07.2012:-))))))))))))))))))))) ich glaub es kaum............
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Überlege dir spannende Spiele und bringe ihm Tricks bei. Allein mit ihm spazieren gehen und die Grundübungen aus dem Buch, DAS Hunde ABC für Hundehalter von Urs Ochsenbein, festigen die Bindung, klingt irgendwie komisch, stimmt aber. Vielleicht kannst du ihn einmal am Tag füttern, der Napffüller ist interessant.
Meine Kinder sind schon längst ausgezogen, doch wenn sie zu besuch kommen ist alles andere nicht mehr wichtig. Die spielen mit dem Hund einfach anders als wir. Wenn meine Tochter kommt setzt er sich ihr sicher einmal auf den Schoss. Er ist ein Golden Retriever....!
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012das werd ich mal anschauen. Danke sehr!
Kommentar von GoodnightGoodnight 14.07.2012Gerne! :))
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Vorschläge wie "streicheln und Leckerchen geben" kannst du vergessen. Dann bist du erst Recht nur "der Bespaßer", nicht die Bezugsperson! Diese wirst du nur, wenn dich der Hund als Ranghöheren akzeptiert. Dazu würde ich den Besuch einer Hundeschule sehr empfehlen. Der fördert die Bindung wirklich sehr gut, weil man zusammen arbeitet, das ist die beste Verbesserung der Beziehung und du lernst auch, wie du außerhalb des Trainings mit deinem Hund umgehen sollst und die Bindung stärkst, und kannst dich bei Problemen immer an den Trainer wenden :)
Kommentar von PortbatusPortbatus 14.07.2012genau
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Eine Bindung zum Hund aufzubauen ist nicht sonderlich schwer. Als unser Dackel mit fast 12 Jahren starb , wollte ich erst keinen Hund mehr,weil das so sehr unter die Haut geht,wenn so ein Tier - für mich Familienmitglied - stirbt oder krank wird. Also wir sind dann zu einer lebendigen Rasse -- Jack Russell Parson - sozusagen übergesprungen. Da ich schon immer diese Hunde mochte und auch die Familie sich sehr für ihn interessiert hat. Von Anfang an habe ich mich sehr um ihn gekümmert - ihm das Fressen gegeben - ihn gebadet,gebürstet und auch ausgeführt. Unser jüngster Sohn hat trotzdem eine besondere Stellung bei dem Hund. Er tobt --und auch nur das -- mit ihm wie niemand von uns. Sie laufen durchs Haus,spielen fangen und robben über den Fußboden. Das sollte man sehen -- ja und dadurch sind wir alle abgemeldet sobald er ins Spiel kommt. Die Beziehung zum Hund kann man nicht erlernen,das muß man im Gefühl haben. Ihn streicheln,ihn loben und auch viel mit ihm reden.Dadurch versteht unserer eigentlich fast alles. Er ist so auf uns fiktiert ,das er niemals auch nur ansatzweise zu einem anderen Menschen zugehen würde,ohne das wir es ihm erlauben. Das hat er von ganz allein gemacht. Er nimmt keine Leckerchen von anderen an und spielt auch nicht mit ihnen,weil er nur uns akzeptiert. Dein Hund sollte nur spüren,das du ihn sehr magst - sprich ihn an,bring ihm mal was zum spielen oder knabbern mit und beschäftige dich mit ihm,wenn es irgentwie geht. Dann wird das schon ein gutes Verhältnis werden.
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
der hund sucht sich nicht den "hauptbespaßer" aus, sondern schaut wer der rudelführer in eurer familie ist. du bist es nicht, wie du es bemerkt hast und solltest es akzeptieren.
auch wenn du am wochenende dich ausschliesslich um den hund kümmerst, wirst du nicht der rudelführer werden, aber es hilft, um die bindung zu stärken und das der hund merkt, das du zuhause mehr verantwortung trägst
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012naja, wenigstens für die Katze bin ich der Rudelführer, oder heißt das da anders?
Kommentar von taigafeetaigafee 14.07.2012chefkrauler ;-)
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 14.07.2012@ koch234 schön wäre es vielleicht ... aber das kannst du niemals sein ... höchstens in deinen Träumen ... oder wenn Katze dir was "vormacht" ... weil sie sich davon einen ganz besonderen Vorteil für sie selbst verspricht.
;-)
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 14.07.2012Und ja ... das was Mensch für Katze sein kann ... das heißt "biologischer" Dosenöffner und weniger vornehm ausgedrückt "Bediensteter" ... für die göttlich Katz, welche dir die Gnade zuteil werden lässt, "ihr" Mensch zu sein.
Kommentar von koch234koch234 16.07.2012neinnein, unser Hundehauptbespaßer wird von der Katze zwar reflexhaft angebettelt, aber
chefkrauler
bin ich ;-) - ausgleichende Gerechtigkeit wohl. Sogar draußen kann ich an sie heran, wenn sie vor jedem anderen flüchtet, obwohl ich sie immer nur "ärgere", zum Tierarzt bringe, sie sogar manchmal bade, wenn es unvermeidlich ist :-))
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich fürchte, du bleibst "zweite Wahl", das Schicksal teilen meine Leute mit dir. Ich bin alles für meine Hündin, sie folgt mir auf Schritt und Tritt obwohl meinen Familie mit ihr Gassi geht. Ich bin die Mama, die streichelt und verwöhnt und egal wie sehr sich andere überschlagen, ich bleibe die Nummer 1. Die anderen werden freudig begrüßt wenn sie nach Hause kommen, manchmal dürfen sie die Kleine auch streicheln (wann, das entscheidet sie), sie gehören zum Rudel aber das war's dann auch also haben sie sich damit abgefunden, das wirst du bestimmt auch müssen :)))))
Kommentar von koch234koch234 17.05.2013schön, dass diese Frage (auch bei anderen) immer noch aktuell ist ;-) danke für deinen Beitrag.
Ja, ich hab mich damit abgefunden, und wenn NroUno nicht da ist, dann bin ich ja Vize Number One ;-)
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hunde orientieren sich den demjenigen der die Richtung vorgibt.
Die "gemeinsame" Zeit macht da nicht zwingend den Unterschied.
Für unseren alten Familienhund war der Familienvater fast gottgleich. Der war zwar arbeitsbedingt nie da aber wenn er mal da war ist ihm der Hund nicht von der Seite gewichen. Die Viecher merken sehr fein. Wer der Anfüherer in seinem Rudel ist.
Ansonsten bleibt nur mit Ihm zu Arbeiten. Dummytraining etc. ; die Erfahrung, dass man mit dir spannende Sachen erleben kann (nicht nur rumtollen, das machen Hunde eher mit "stufengleichen") du die Richtung vorgibst und es was zu erleben gibt wenn man sich an dir orientiert können helfen das er eher deine Nähe sucht.
Die meisten müssen sich damit abfinden, dass der Hund seine Liebe ungleichmäßig verteilt ;)
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012abfinden, das ist natürlich auch eine Möglichkeit, danke dir ;-)
Kommentar von PortbatusPortbatus 14.07.2012finde ich eher nicht, es ist wie in der Liebe, was nicht gepflegt wird, ... usw.
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Antwort von golffahrer97 14.07.20124 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
hallo also habe selber einene hund er ist wie ein bruder für mich das schaffst du wenn du oft mit ihm zeit verpringst alöso mit ihm spielst oder mit ihm gassi gehst er muss wie ein bester kumpel für dich sein aber er muss wissen das du der chef von euch beiden ist
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012Ja, du hast bestimmt Recht, es geht mir zwar nicht um die Konkurrenz, aber trotzdem hätt ich gern mehr "Bindung", kann ich mich vielleicht mit einer Rückenmassage ein bisschen "einschleimen"?
Kommentar von larry2010larry2010 14.07.2012einschleimen hilft nichts, der hund steht darüber. allenfalls rangierst du zum leckerliespender.
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Antwort von juliazi1610 16.07.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Geh oft mit ihm spazieren, das stärkt die Bindung zwischen euch!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Auch wenn du müde bist, solltest du vielleicht einmal Gassi gehen und währendessen einmal auf einer großen Wiese mit dem Hund spielen. Irgendwann wird das gewohnheit und du bist morgens auch nicht mehr so müde. Am Abend musst du ja nicht immer mit ihm Rausgehen aber du kannst ihm streicheln und kraulen. Egal welche Rasse, jeder Hund mag das.
Glaub mir, dass du ihm lieber bist als andere wird nie so richtig hinhauen, aber wenigstens mag dich dein Hund dann mehr
Kommentar von koch234koch234 15.07.2012Auch wenn du müde bist,
nicht ich, der Hund.
Kommentar von XDLOLROFLLOLXDXDLOLROFLLOLXD 16.07.2012Ach sooo, dann weiß ich auch keine Lösung für dein Problem, tut mir leid
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Antwort von DonataLi 21.04.20131 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
also i muss dir gleich am anfang sagen das, dass bei jedem hund ein kleines bisschen anders ist aber vieles ist auch gleich. bei meinem hund ist das auch so. erst kommt meine mutter dann i und dann mein vater aber der hund mag dich mit sicherheit trotzdem doll. ob er dich jemals mehr mögen wird als die erste person kann i dir nicht versprechen aber wenigstens hast du einen hund zu den du bestimmt zu jeder zeit hingehen kannst. und freu dich doch für die andere person das sie mehr gemocht wird aber i kann dich verstehen. vllt mag dich dein hund ja bald noch mehr wenn du ihn mal ein paar spielzeuge kaufst und ganz oft bei ihm bist... du schaffst das schon das er dich noch mehr mag. viel spaß noch mit deinem hund. schön grüße donata
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
ich meinte nicht n link oder links sondern d@nke für die LIKES(DH)
Kommentar von koch234koch234 30.07.2012lach achsoo! "da nich für", wie der Hamburger so sagt ;-)
Kommentar von ChillkikoChillkiko 30.07.2012;D
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
wenn du nur wenig zeit in deinen hund investierst, wirst du nie die nummer 1 werden. wer ihm täglich sein futter reicht, ist schon mal ein guter anwärter für diesen platz. ein hund will aber auch beschäftigt und gefordert werden. sowas ist mit einer halben stunde spazieren nicht getan. fazit: wer auf platz eins vorrücken möchte, muss viel zeit investieren und dem hund das gefühl geben, das er nur von dieser person abhängig ist. die geschichte mit der rettung vor einem anderen hund bringt zwar pluspunkte in sachen sympatie, aber ersetzt nicht oben erwähntes. ;)
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Antwort von GuteFreundinnen 15.07.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
geh gassi
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Antwort von JemoHund 15.07.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ohne Zeit geht es nicht du musst mit deinem hund viel zeit verbringen und ihn fördern du musst ihm aufgaben geben die er ausführt das er sich bestätigt fühlt dann musst du halt am wochenende 8-9 stunden mit deinem hund raus gehen wenn du unterder woche keine zeit hast aufjedenfall braucht er seinen platzt dann hast du auch deine bindung zu ihm
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Bürste ihn,das festigt die Bindung,ein paar Leckerlis beim Bürsten. damit es ihmmehr Spass macht !
Kommentar von vanillaschotevanillaschote 16.05.2013Oha, mit Bürsten kann man meine Hündin gaaaanz weit von sich entfernen.
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Antwort von Damla2001 14.07.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ihn/Sie Immer Streicheln Hunde lieben es gestreichelt zu werden und leckerlies geben :)
Kommentar von moepeinszwomoepeinszwo 14.07.2012Die "Hochachtung" seines Hundes erwirbt man so nicht.
Im Zweifel wird er lernen mit entsprechenden Auslösern bekomme ich Futter, werde gekrault etc. - der Hund erzieht dich. :)
Das heißt natürlich nicht, dass man seinen Hund nicht knuddeln soll.
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Antwort von AnnaAnaconda 14.07.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
tja das wäre aber die Lösung Zeit und natürlich ihm das Gefühl geben du bist die Stärkere der Boss. Hunde brauchen Führung
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012Danke für deine Aufmerksamkeit, tja, leider kann ich den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen. Ich bin ja eigentlich froh, dass er jeden Tag beschäftigt wird.
Kommentar von AnnaAnaconda 14.07.2012ja ist schon klar. Aber deswegen sollte man sich keinen Hund holen wenn man weis man ist sehr viel in der Zeit weg wo man ihn prägen kann.... oder man nimmt es halt in Kauf dass er nicht der beste Freund wird
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Antwort von Jaegle 15.07.2012
lass ihn im bett schlafen =)
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bist du sicher das es noch dein hund ist
Kommentar von koch234koch234 14.07.2012als ich ihn im Tierheim ausgesucht hab, war er es noch ... aber dann hab nicht ich unterschrieben für ihn, wahrscheinlich ging es da schon los, dass ich mich als Rudelfüher selbst disqualifiziert hab?
ja, danke für den Trost, du hast Recht, so ist es und es beruhigt mich, dass es nicht nur mir so geht ;-)