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Wie kann ich die Hundephobie behandeln, da negative Erfahrung mit Hunden gemacht??

gefragt von rolandoth am 31.10.2009 um 21:20 Uhr

was kann man da machen?


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Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 31. Oktober 2009 21:23
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Du solltest dir kognitiv klar machen, dass deine Angst auf eine negative Erfahrung gründet.

Von dieser negativ Erfahrung kannst Du nicht auf alle Hunde schließen.

Dann solltest Du für dich lernen, wie man auf einen Hund umgeht, wie man auf einen Hund zugeht.

Das wird dich ruhiger machen.


anonym
beantwortet von mistermint123 am 31. Oktober 2009 21:21
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zum Psychologen gehen, die werden dann mit dir über die Angst sprechen usw.


anonym
beantwortet von fourxxx am 31. Oktober 2009 21:21
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mit verhaltenstherapie angehen.


anonym
beantwortet von fourxxx am 31. Oktober 2009 21:21
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mit verhaltenstherapie angehen.


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 1. November 2009 07:00
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dafür gibt es ausgebildete verhaltenstherapeuten. bitte nicht auf selbsternannte hobbypsychologen hereinfallen. das kann deine phobie schlimmstenfalss verstärken. wenn du es geschickt anstellst zahlt sogar die krankenkasse.


majestic12
beantwortet von majestic12 am 31. Oktober 2009 21:22
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Stell Dich Deiner Angst. Am besten übst Du das bei einem Golden Retriever. Der beißt mit aller höchsten Wahrscheinlichlkeit nicht. (Ich gehe da mal von meinem Hund aus).

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 1. November 2009 08:22

Nee. Nee. Nee. Ich kenne gleich zwei Goldies denen ich nicht zu nahe kommen würde bei uns im Dorf.


anonym
beantwortet von Eisblume2009 am 31. Oktober 2009 21:23
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bei mir ist es auf einmal mit der Serie Kommissar Rex verschwunden, vorher bin ich immer gerannt vor Hunden, weil ich diesbezüglich a uch schlechte Erfahrung gemacht hatte. Allerdings mach ich bei Kampfhunden noch nen großen Bogen.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 31. Oktober 2009 21:25

Kampfund sein ist ein Job zu dem ein Hund ausgebildet wird.

Wenn man sich mit den Rassen die so betitelt wird mal beschäftigt, stellt man fest dass dies sehr Wesensfeste,Kinderliebe, Intelligente und Treue Hunde sind.

Die immer noch still daliegen, wenn z.B. ein Kind sie ärgert, wo manch anderer Hund schon geschnappt hätte.

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 1. November 2009 08:24

Ja das finde ich auch. Gerade gestern war doch wieder so ein armes Wesen bei Rütter. Den fand ich echt goldig und herzallerliebst. Man sollte sie nicht immer alle als Kampfhunde betiteln, nur weil man den jeweiligen Rassenamen nicht kennt. Es sind wirklich ganz liebe Hunde bei guter Führung.


Gamer3
beantwortet von Gamer3 am 31. Oktober 2009 21:24
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Google mal nach MET(Merdian Energie Technik) das wirkt Wunder in solchen Fällen


Avanina
beantwortet von Avanina am 31. Oktober 2009 21:26
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Verhaltenstherapie, klar. Und versuchs doch erstmal mit kleinen Schritten. Je nachdem wie schlimm die Phobie ist, leg dir erstmal einen Plüschhund zu. Dann versuch mal, ob du dich einem netten kleinen Welpen nähern kannst. usw. Die meisten Hunde sind nett. Apropos Kampfhund: Meine beste Freundin hat einen Pittbull-Staffort Mix..und die einzige Gefahr die von ihm ausgeht, ist dass er einem zu Tode schmust....

Kommentar von fourxxx am 31. Oktober 2009 21:30

jaja, frei nach: der beißt nicht, der will nur töten ;)

Kommentar von Cd689ae000e779517a2dbbfe843ece4bsmallAvanina am 1. November 2009 02:14

Nee ..eher nach dem Motto:Ich halte mich für einen Chihuahua und spring dir mal eben auf den Schoß und schlotz dich von oben bis unten ab..schei..egal dass ich 60 kilo oder so wiege....

Kommentar von Ee142f3fdf51432c2edd6ac414d9e958smallJademuschel am 1. November 2009 08:28

Mal ganz ehrlich. Wenn mir einer einen Pitbull oder Staffort hinstellt und daneben einen Chiihuahua, und ich solle mich für einen der beiden entscheiden zum streicheln. Dann nehme ich auf jeden Fall den großen Hund. Ich habe null Angst vor Hunden aber diese kleinen sind in meinen Augen viel unberechenbarer. Nicht gefährlicher wenn es zu einer Beissattacke kommt, aber das sind einfach kleine Beisserchen. Die lassen auch nicht mehr los wenn sie einmal was erwischt haben. Wenn ich eine Phobie hätte müßte ich bei einer Dogge anfangen und mich zu den Chihuahuas runterarbeiten. LOL


aikela
beantwortet von aikela am 31. Oktober 2009 21:38
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Ich habe mit meinen Hunden schon einige Kinder therapiert, aber das kann man nicht so auf die Schnelle erreichen. Ich würde dir Kontakt mit einem lieben Hund empfehlen, immer wieder und kleine Schritte. Trotzdem empfehle ich dir, nicht generell allen Hunden zu vertrauen. Sei vorsichtig im Umgang mit fremden Hunden.


lullebutz
beantwortet von lullebutz am 1. November 2009 07:45
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Es gibt sogenannte Kynophobietherapeuten.Einfach googeln.Da gibt es sogar ein Forum!!Good luck


anonym
beantwortet von chynah am 1. November 2009 12:54
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für wen? Für dich oder für deinen Hund???


anonym
beantwortet von Ritschie38 am 1. November 2009 20:15
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Such Dir mal einen Hundesportverein oder eine Hundeschule in der Nähe. Nichts, wo Schutzhund-Übungen mit Hetzarm und Stock u. dgl. gemacht werden, sondern wo Bei-Fuß-Gehen, Sitz und Platz und so was geübt werden. Da stehen dann auch Herrchen und Frauchen mit ihren Lieblingen rum und warten, bis sie dran kommen. Im Normalfall triffst Du da auf keine scharfen Schäferhunde, sondern meist auf liebenswerte Familienhunde, sehr oft Hundchen. Schau einfach mal zu, unterhalte Dich mit den Leuten, ich wette, bald wirst Du den ersten Wauwau streicheln. Vergiß alle diese Therapeuten-Fuzzies, bleib normal. Ist einfacher und kost nix.


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