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wie kann ich die aufmerksamkeit meines hundes bekommen?

gefragt von jarro am 07.09.2009 um 9:22 Uhr

hallo, wir haben seit einiger zeit einen etwa 11 monate alten mischlingshund. vom vorbesitzer hat er bereits einige kommandos gelernt - aber benötigt noch viel erziehung... nach vielem lesen und unterhaltung mit anderen hundebesitzern habe ich viele tipps und tricks in erfahrung gebracht, die ich in der erziehung einsetzen kann und dieses auch teilweise schon gemacht habe. mein grösstes problem ist allerdings die aufmerksamkeit des hundes zu bekommen. sehr sehr oft ist es so, das er auf zurufe garnicht reagiert. er ist immer abgelenkt und mit allem anderen beschäftigt... wie soll ich denn so seine aufmerksamkeit bekommen, geschweige denn ihm etwas beibringen ??? seit er bei uns ist ist seine aufmerksamkeit uns gegenüber immer schlechter geworden und auch seine bereits erlärnten kommandos führt er kaum noch aus... eigentlich nur wenn er es möchte. weder schimpfen noch belohnung bringen da einen erfolg. streicheleinheiten scheinen ihm nicht viel zu bedeuten und bei leckerli ist er nur solange bei der sache bis er es bekommen hat (man kann ihn ja auch nicht damit überfüttern). kann es sein das durch unsere zwei kinder (12 + 14 J.) die ihn oft rufen und mit ihm knuddeln wollen, "abgestumpft" oder genervt ist ??? jeder der heim kommt wird aufmerksam begrüsst. aber nach der abgeklungen freude werden wir schon fast ignoriert.

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Melly1878
beantwortet von Melly1878 am 7. September 2009 09:32
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Zum einen ist der Hund noch nicht lange bei Euch- zum anderen steckt er mitten in der Trotzphase!!!

Such Dir eine gute Hundeschule oder einen guten Trainer...

Futter gibt's nur noch gegen Arbeit. Sprich, tu seine Futterration in einen Futterbeutel, den Du über Tage bei Dir trägst. Macht er eine Sache gut, belohn ihn dafür, macht er nichts oder etwas falsch, ignorier es.

Gegen mangelnde Aufmerksamkeit kommst Du mit einer Leine an (auch im Haus). Lass ihn nur mit Leine (draußen lange Laufleine) laufen! Wenn Du ihn rufst, wickel die Leine auf (zieh ihn praktisch zu Dir) und belohn ihn dann, als wär er von allein gekommen. Im Haus das selbe!

Dann solltest Du mit Deinen Kindern sprechen, dass sie ihn nicht die ganze Zeit rufen- denn wie Du schon sagst, er stumpft ab!

Gibt es irgendwas, was er besonders gerne macht? Ball spielen oder ähnliches? Auch darauf kann man neues Vertrauen und eine neue Bindung aufbauen (auch hier mit Leine arbeiten, wenn er sonst nicht mehr ansprechbar ist).

Alles weitere bekommst Du in einer Hundeschule bzw von einem Trainer vermittelt. Diese Leute können Deinen Hund aus der Nähe besser beurteilen, wie wir hier aus der Ferne...

Wünsche Dir viel Geduld!


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 7. September 2009 09:41
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Zusätzlich zu dem von Melly: Hundeschule- mach Einzelunterricht. Das ist effektiver und auch nicht teurer als das Rudelgedödel.

Schimpfen hilft nicht. Ist negative Bestärkung. Wenn du mit satrafe arbeiuten woilltest müsstest du 100% konsequent sein (schaffst du kaum und deine Kinder erst recht nicht)

Leine - nimm ne einfache Leine, keine Roll (Flexi) leine zum Gassigehen.

Die schleppleine (lange Leine 10-30m) würde ich zwar einsetzen um ihn zu beschränken, aber nur im Notfall damit zurückziehen.

Ruf ihn niemals wenn er abgelenkt ist, das bekommt er eh kaum mit und dann wird es nicht funkltionieren.

Geduld und Konsequenz (durch alle Familienmitglieder) führen zum Erfolg.


Buddysuperdog
beantwortet von Buddysuperdog am 7. September 2009 10:55
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ich kann mich meinen vorschreibern nur anschließen. der Hund kommt bzw. ist jetzt in seiner Pupertärenphase, er trotzt, dazu ist ein besitzerwechsel in der wichtigen Bindungsphase des Hundes vollzogen worden. Sicherlich hat er in den 11 Monaten auch nicht die richtige Bindung und Führung gehabt...sonst wäre er sicherlich nicht abgegeben worden. Das alles in der Summe ist für einen Hund sehr schwierig. Wie die Vorschreiber schon sagten, mach alles mit gedult, erwarte keine Wunder und suche Dir eine gute Hundeschule oder Hundeverein für Gebrauchshunde. Dein Hund muß sich eingewöhnen und sich seine Rudelstellung bewußt sein, momentan steht er neben sich. Vereinbare mit deiner Familie feste Rituale und Regeln, am besten man schreibt sie auf und hängt sie an eine sichtbare Stelle... wichtig ist es.... alle Familienmitglieder benützen die gleichen Kommandos und Rituale...ein Sitz bleibt ein Sitz und wird so lange probiert bis der Hund sitzt, es wird nur mit einer positiven Leistung aufgehört, macht der Hund was falsch, geht man einen Schritt in der übung zurüch und läßt diese übung korekt durch führen...loben...Leckerli...Ende. Die Familie bestimmt den Tagesablauf...wann gespielt und Gassi gegeangen wird etc... Morgens nach dem aufstehen kann man sehr schön Rituale einführen...mein Hund kennt das so... er steht im Korb...ich begrüße ihn...kurzes Knuddeln...dann kommt er zum Küchenshrank und erhält ein Knäckebrot in teilstückchen... jedes Stückchen bedeutet ein kleines stück "Arbeit"... t.B. Pfote geben(bei Dir könnte das eine korekte Sitzübung sein). der Hund muß verknüpfen, das er für das leckerli was tun muß und das er das nur dann bekommt wenn er das richtig ausführt. Niemals für "umsonst", das speichert der Hund sehr schnell ab und wird bockig... Beobachte Deinen hund was er gerne mag...Bürsten...irgendwelche Streicgheleinheiten...mach daraus ein Ritualverhalten...mein Hund weiß, wenn ich auf dem Boden sitze gibt es eine exklusive Rückenschrubberzeit für ihn... da stehen ihm vor Freude die Haare zu Berge...aber ich mache das nur in der Situation...das wiederholeste einfach Tag für Tag...der hund wird sehr schnell abspeichern wann etwas tolles kommt. Auch wenn der Hund an der leine zieht, bleib stehn, mach nichts,ist er zu Dir blickend rufst Du ihn, kommt er belohnen und weiter geht es...beim nächsten ziehn das gleiche...ich habe das gersade an diesem Wochenende bei meinem 11 Mon. jungen Gasthund gemacht,,,klappt prima


franfine62
beantwortet von franfine62 am 7. September 2009 10:18
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dein Hund wird dich bestimmt öfter mal unaufgefordert anschauen.nutz das aus,belohn ihn dafür-und zwar gut.(die beste belohnung ist immer das was der hund in dem moment gerade haben oder machen möchte.also nicht immer nur ein langweiliges stück trockenfutter, sondern wechseln und auch immer was besonders gutes parat halten.besondere leistungen auch besonders belohnen)wenn er das ein paarmal erlebt hat dass sich das für ihn lohnt auf dich zu achten wird er es von sich aus wiederholen und dann kannst du anfangen ein kommando fürs anschauen einzuführen indem du sofort wenn er dir aufmerksamkeit schenkt einfach immer das gleiche wort sagst ,z.b."schau" oder was du auch sagen möchtest.mit der zeit wird er die verbindung zwischen "schau" und dich anzusehen herstellen und dann kannst du mal den test machen ob es mit dem kommando schon klappt,wenn nicht so weitermachen wie beschrieben.Hast du dann seine aufmerksamkeit gehts leichter ihm was beizubringen oder das bereits erlernte zu verfestigen. ansonsten das NILIG-Programm durchziehen (nichts im leben ist gratis).egal was auch immer er gerade möchte (futter,wasser,irgendwo hinrennen,an einem bestimmten baum schnüffeln,spielzeug,rausgehen usw.),er bekommt es erst dann wenn er vorher ein kommando ausgeführt hat.macht er es nicht -kriegt er es nicht. futter am besten nur aus der hand und natürlich nicht umsonst. achte auch drauf dass der hund genug ruhe kriegt und ein plätzchen hat wohin er sich zurückziehen kann und dann auch nicht gestört werden sollte


bignose
beantwortet von bignose am 8. September 2009 07:40
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Hallo, bei unserem Großen habe ich zum einen mit dem Clicker gearbeitet (wie das geht, kannst du entweder in Foren und/oder Büchern lesen oder noch besser dir von einem Hundetrainer zeigen lassen), denn damit kann man 'punktgenau' belohnen. Zum anderen habe ich die Spaziergänge interessant gemacht mit Versteck-, Fang- und Futtersuchspielen usw. Ich habe das Futter eine Zeitlang nur auf den Spaziergängen gegeben (mache ich teilweise immer noch). Ansonsten lass ihn erst mal ankommen. Und vielleicht solltest du den Kindern klarmachen, dass der Hund ein Lebewesen und kein Plüschtier ist und dass sie ihn nicht ständig bedrängen sollen. Gruß, Kerstin


ChuLio
beantwortet von ChuLio am 7. September 2009 09:56
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Vielleicht seid ihr auch ein bisschen zu langweilige Rudelmitglieder?! Klingt komisch, aber ich sehe ganz oft, dass Hunde nicht lernen, sich länger zu konzentrieren und unaufmerksam sind, weil sie ja nichts verpassen. Mit meiner Hündin hab ich, als sie ein Jahr alt war, intensiv Anti-Jagd-Training gemacht und da ist es sehr wichtig, dass der Hund zu mir zurückschaut, wenn ich mit ihm im Wald unterwegs bin und wenn ich etwas superspannendes gemacht habe, kam er auch zu mir zurück. Die Arbeit mit einem Futterdummy wirkt da wirklich Wunder. Man kann sie in den Wald werfen, verstecken, den Hund warten lassen, rumzerren - richtige Action-Spaziergänge veranstalten. Geht ja auch in der Wohnung... vorher müsste nur Apportieren geübt werden. Wenn dir das alles schon zu viel ist, würde ich dir auch empfehlen, in eine Hundeschule zu gehen. Das macht Spaß, man lernt mit anderen Leuten und pubertierenden Hunden zusammen und versteht irgendwann das Hundeverhalten besser. :)


anonym
beantwortet von Tadugor am 7. September 2009 09:23
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lass ihn hungern und nur für Aufmerksamkeit gibts, was, aber den Hund nie satt füttern, sondern nur Nahrung gegen Leistung.

Kommentar von NinaLinaMina am 7. September 2009 09:26

als der Hund meiner Freundin in der Welpenschule war, hieß es auch, dass der Hund möglichst hungrig kommen sollte, weil sie dann viel mehr auf Belohung durch Leckerli reagieren und besser lernen. Wenn Du ihm seine Hauptmahlzeit gibst, besteh immer darauf, dass er ein Kommando (z.B. Platz) vorher machen muss (aber immer dasselbe, sonst verwirrst du ihn). Ansonsten wäre der beste Rat wirklich zur Hundeschule zu gehen.


pinkschriesi
beantwortet von pinkschriesi am 18. September 2009 22:51
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guddies klappen immer. oder spiele


pinkschriesi
beantwortet von pinkschriesi am 16. September 2009 14:05
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pls foto!!! ist wichtig dann kann ich es dir sagen! hab nen hundekurs gemacht klingt doof aber ich verstehe hunde nö kein witz! PLS. GLAUB MIR


Hundehalter
beantwortet von Hundehalter am 9. September 2009 21:43
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Wenn meine mal wieder sich für ganz andere Dinge interessiert, dann verstecke ich mich, so dass sie mich suchen muss. Seit dem ich das mache schaut sie immer wo ich bin.


Balouh
beantwortet von Balouh am 9. September 2009 11:07
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Hallo,es gibt gute und nicht gute Trainer...aaaber,der Hundler/in muß das,was ihm/ihr gezeigt und gesagt wird auch umsetzen können.Da hapert es bei vielen.Ich spreche aus Erfahrung aus unserem Verein.Solange der Hund den Trainer neben sie hat,funktioniert es,aber wenn der Hund mit dem Hudler/in alleine ist,zeigt der Hund wieder wo es lang geht.


Balouh
beantwortet von Balouh am 9. September 2009 11:07
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war doppelt :-(


Balouh
beantwortet von Balouh am 8. September 2009 10:26
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Hey jarro,da ist ja schon viel geschrieben worden.Hundetrainer brauchst Du erst wenn der Hund keinen Gehorsam zeigt.Der Hund ist 11 monate,in der entwicklungs und auch "versuchs"Phase.Er versucht warscheinlich bei Euch Rudelsführer zu werden.Ihr müßt in erster Linie erst einmal ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen.Gleichzeitig mit einiger Konsiquenz dem Hund zeigen,wer der "Boss" ist.Ihr müßt sehr viel Geduld aufbringen.Wie lange ist den "einige Zeit" schon?Die Aufmerksamkeit des Hundes heißt sein Interesse erwecken.Findet raus,was der Hund am liebsten macht,Spielen,Lieblingsleckerlie usw. In der Wohnung,beim Spazieren gehen immer die Aufmerksamkeit des Hundes erlangen.Laßt ihm und Euch die Zeit,die nötig ist. Findet raus,was vorher mit dem Hund war,warum er abgegeben wurde. Ich kann nicht in ein paar Wochen einen Hund erziehen. LG Balouh

Kommentar von chynah am 8. September 2009 23:04

und für diese "Rausfindungsversuche" sind Hundetrainer ideal! Die können einem nämlich sagen, was der Hund oder der Besitzer falsch macht. Das hat nicht nur mit Gehorsamkeit zu tun. Wäre es so, wäre der Beruf des Hundetrainers einseitig und langweilig. Aber eben genau das ist er nicht!

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 9. September 2009 01:11

DDH für Dich chynah@, habe gerade diesen "Versuch" des Besitzer aus dem vergangenem Wochenende als erfahrener hundeausbilder hinter mir...theoretisch können diese leute alles, aber umsetzten ist etwas völlig anders, zu mal dfie meisten wenig Kretikfähig sind.. sie glauben es os zu machen wie man es ihnen vorgeschlagen hat, aber eigfendlich machen sie vieles fslch weil sie oft total inkonsequent sind und sprichst du sie auf ihr Verhalten an, wird dir eine lange Arie erzählt warum gerade in dem Moment es nicht so geschehen ist wie vereinbart... das ist halt der Unterschiet zwischen Theorie, Gelesenem und das Umsetzen aus Erfahrung und Wissen... ein fahranfänger kann schließlich einen Van nicht gleich mal ebenso in eine enge Parklücke setzen...aber das scheinen einige liebe Hundekenner nicht zu kapieren....

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 9. September 2009 01:13

sorry ich bin müde und hab zu schnell getippt...seh gerade meine tollen Schreibfehler...schäm...


uwe8888
beantwortet von uwe8888 am 7. September 2009 09:31
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Als mein Alter Mann noch ein Welpe war haben Ihn alle Kinder auch viel zu sich gerufen , davon ist er aber nicht abgestumpft. Ich würde in eine Hundeschule gehen, dort lernt er , was Spaß, und was Arbeit bedeutet (aber wichtiger ist du auch) Was du aber nicht verlangen kannst, ist daß dein Hund immer aufmerksam ist (auf dich). Nur wenn du ihm pfeifst (ich habe das namen rufen aufgegeben, ein pfiff und die 3 sind da) , dann muß er auf der Matte sein. Sonst hättest du ein Dominanzproblem


anonym
beantwortet von hexenrw am 7. September 2009 09:25
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Belohne ihn wenn er was richtig macht........ Frag doch mal in einer Hundeschule nach......... Lerne mit ihm spielerisch........


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 7. September 2009 09:24
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Das ist ein Zeichen von ungehorsam, mit 11 Monaten müßte er eigentlich Personenbezogen und gehorsam sein....

Kommentar von Ab0c7b5d4eb4adbddd1967ff97732155smallMelly1878 am 7. September 2009 09:33

Sie haben ihn aber noch nicht lang und er muß erst eine neue Bindung aufbauen!

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 7. September 2009 09:42

Es wird schon seinen Grund haben warum der Besitzer gewechselt wurde....

Kommentar von 0952b35da25c9af29f1f62c37193347esmallbignose am 8. September 2009 07:33

Ein Hund wird nicht automatisch personenbezogen und gehorsam, dafür muss man als Halter schon was tun. Und das versucht sie ja gerade, was ich sehr gut finde.

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 8. September 2009 07:37

Genau :-)

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 9. September 2009 01:04

DDH für Dich...bignose@


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