Frage von charmi50, 60

Wie kann ich die Angst vor dem Tod meiner Familie verringern?

Hallo, ich habe schon seid etwas längerer Zeit große Angst vor dem Tod. Jedoch nicht vor meinem eigenen, sondern dem meiner Familie. Ich breche schon in Tränen aus, wenn ich nur daran denke, dass meine Eltern sterben oder nahe Verwandte. Ich liebe meine Familie unglaublich dolle! Ich werde immer total schnell emotional und bekomme Heimweh (auch wenn ich nur z.B. in der Schule bin) usw., wenn irgendetwas über den Tod gesagt wird oder ein trauriges Lied kommt oder so. Ich hatte noch nie Begegnung mit dem Tod. Aus meiner Familie ist noch keiner gestorben, seid ich geboren wurde. Ich habe auch schon mit meinen Eltern und dem Arzt über meine Ängste gesprochen. Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben, damit ich nicht plötzlich in der Schule in Tränen ausbreche, wenn wir über etwas trauriges reden? Und noch was: meine Freunde bedeuten mir nicht so viel wie ich Ihnen. Ich mache viel lieber was mit meiner Familie, während sie was mit mir machen wollen... Ist das schlimm?

Antwort
von apfel1000, 9

Kann es dich trösten, dass du dir Mühe gibst eine  schöne Zeit mit deiner Familie zu haben?

Wie ist es, wenn du deine Familie vergrößerst, indem du nicht nur deine Familie zur Familie zählst, sondern auch z.B. nicht so enge Verwandte und Freunde?

Ich glaube, eigentlich verstehen so etwas besonders Eltern (vor allem Mütter) und es bleibt einfach so. Denke daran, dass du niemanden hilfst, wenn du traurig bist.

Jetzt ist alles gut!     

Du bist jetzt bei deiner Familie,  wenn ihnen irgendwann etwas passieren sollte, darfst du sicher traurig sein, aber du   m u s s t   dann daran denken, egal wo sie dann sind, sie wollen auch das du an schöne Sachen denkst, an eine tolle gemeinsame Zeit. 

Jemand sagte mal, man geht nie so ganz, man wechselt nur die Räume!

Ich finde den Satz so schön,  jeder weiß wie furchtbar einsam man mit seinen Ängsten sein kann und mehr als dem anderen sagen : Du bist mir soooo wichtig, kann man einfach nicht tun und das ist doch  gaaaanz viel!   

Gebe dir Mühe länger zu leben und glücklich zu sein, dann freuen sie sich mit dir. Keine Familie möchte, dass jmd. lange traurig ist, es reicht einfach zu wissen, es gibt Menschen die sind mir wichtig und wenn ich heute alles dafür tue, dass wir ein schönes Leben haben, gibt es keinen echten Grund traurig zu sein, denn wir wechseln höchstens mal die Räume :-)).    

Freue dich, dass es jetzt allen gut geht, ich finde es spitze, wenn es jemanden so bewusst ist. Statt zu grübeln, lieber ablenken! Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen ;- ).

Antwort
von blumenkanne, 18

diese angst ist dein leben lang da und um so älter du wirst um so bedrückender wird es werden. wenn du damit allerdings ein problem hast, weil es dich erdrückt, das sollte es auf keinen fall, dann sollten deine eltern dich in psychiatrische oder psychologische behandlung geben. ein therapeut wird dir gut tun, dir deine ängste vielleicht nicht nehmen, aber dir zeigen wie du damit gut leben kannst.

Antwort
von Jackmen, 24

wieso verbringst du deine wertvolle lebenszeit damit dich mit dem tot zu beschäftigen. der tot ist sicher. ein schönes, sorgfreies leben haben nicht. mach das beste draus.

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