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wie kann ich das Vetrauen zwischen meiner Katze und mir aufbauen?

gefragt von 1895er1895er am 06.07.2009 um 12:40 Uhr

Hallo habe 2 Katzen, welche vor ca. einem halben Jahr zu uns aus Spanien gekommen sind! nun 1 von den beiden Katzen ist sehr "aufschlußreich" und die andere ist leider schüchtern und hat immer angst vor einem! was kann ich tun um ein besseres Verhältnis zu meiner Katze zu bekommen?

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smile
beantwortet von smile am 6. Juli 2009 12:46
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Hocke dich hin und rede viel mit ihr. Halte ihr deine Hände zum Schnuppern hin, mit der Innenseite nach oben (so sieht sie, dass du sie nicht schlagen willst). Hab' Geduld, sei ruhig - nicht laut -, erzwinge nichts. Wir haben eine Katze aus dem Tierheim, die früher mal misshandelt worden ist. Als ich dieses Tier gesehen habe - verängstigt, misstrauisch, stets bereit, um sein Leben zu kämpfen - habe ich nicht gedacht, dass wir sie mal zahm kriegen. Am Anfang habe ich nur viel mit ihr geredet. Sie kam kaum aus ihrem Haus heraus. Wollte man sie streicheln, hat sie sofort zugeschlagen, gekratzt und gefaucht. Jetzt ist sie kaum wiederzuerkennen. Meinem Freund und mir vertraut sie, sie genießt es, sich streicheln zu lassen. Vor anderen Leuten hat sie noch immer große Angst. Es wird aber besser.

Kommentar von C537452721187583baec30fb31d34769smallkatzenmutter am 6. Juli 2009 16:08

Ich finde das eine wunderschöne und richtige Antwort. Kein Wunder, dass sich eure Katze bei euch so wohl fühlt.

Kommentar von 3ddaeb82fbba964fb3461d4e4f1342ebsmallsmile am 7. Juli 2009 16:33

@katzenmutter: Als wir im Tierheim waren, um uns eine Katze auszusuchen, hat man uns diese erst mal nicht gezeigt. Sie war schon ein halbes Jahr in diesem Tierheim, die anderen Katzen konnten viel schneller vermittelt werden. Dann hatten die Leute wohl aber doch den Eindruck, dass wir das hinkriegen könnten. Wir haben Lilli nun über drei Jahre, und ich würde sie nicht mehr hergeben. Klar gibt es Momente, in denen Lilli vergisst, dass sie in Sicherheit ist. Aber wir kennen sie und gehen rechtzeitig auf Abstand. Ich will nicht wissen, was man dem Tier angetan hat. Auf den Schoß kommt sie noch nicht, aber sie quetscht sich neben einen in den Sessel. Hochnehmen kann man sie nur kurz, aber nur hochheben, nicht auf den Arm. Ich hoffe nur, dass wir mit ihr nicht mal zum Tierarzt müssen. Ich glaube, das ist ohne Betäubung nicht möglich, und gehalten bekommen wir sie dort nicht. Da würde sie wohl ausrasten vor lauter Angst...


bellasara
beantwortet von bellasara am 6. Juli 2009 12:42
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gehe behutsam mit ihr um,lass ihr die Zeit sich an dich zu gewöhnen.Zeige ihr das sie keine Angst zu haben braucht.Indem du sie zuerst immer langsam an sie ran geht sie riechen läst.Spreche ruhig mit ihr.Du brauchst geduld aber das schaffst du schon viel glück


Crunkprincess87
beantwortet von Crunkprincess87 am 6. Juli 2009 12:41
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so war das bei meiner auch, war eine strassenkatze die ich bei mir aufgenommen habe, das dauert immer seine zeit nicht immer direkt auf sie zu gehn, viel mit ihr reden.... aber das kommt schon noch :)


anonym
beantwortet von chicaBlue am 6. Juli 2009 13:00
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Laß ihr Zeit. Nicht drängeln. Setz dich in die nähe und wenn du sie siehst GÄHNE, das ist ein Katzenzeichen, das du dich nicht interessierst. Ansonsten nur Über gutes Naßfutter.


Jaunty
beantwortet von Jaunty am 6. Juli 2009 12:46
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Nach einem halben Jahr sollte die Katze eigentlich zutraulicher sein aber die Charaktere der Katzen sind sehr verschieden. Lass ihr Zeit und bedränge sie nicht. Sprich viel mit der Katze und suche möglichst oft den Kontakt. Und vielleicht ziehst Du die andere Katze ja vor, das merkt sich dann die schüchterne und kommt garnicht mehr. Das kann noch dauern bis sie zutraulich wird. Mach doch mal nen Spanisch-Kurs...;-)


Matt1261994
beantwortet von Matt1261994 am 6. Juli 2009 12:43
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streicheln.


anonym
beantwortet von zmeida am 6. Juli 2009 12:41
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Lad sie zum gemeinsamen Dinner ein, Essen auf einer Ebene.

Kommentar von F7f8b57d0081ba8f0c81f51ad913332asmall1895er am 6. Juli 2009 12:49

geht nicht, weil sie dann angst bekommt anscheinend wegen meiner größe :(

Kommentar von 02fb4b5dc7c68a59450ea97cc33992cbsmallJaunty am 6. Juli 2009 12:56

Gemeinsam am Katzentisch. ;-)

Kommentar von F7f8b57d0081ba8f0c81f51ad913332asmall1895er am 6. Juli 2009 13:15

jau, ein papkarton :D


Master123of
beantwortet von Master123of am 6. Juli 2009 12:41
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Streicheln ohne ende? Hat bei mir immer geholfen...

Kommentar von 02fb4b5dc7c68a59450ea97cc33992cbsmallJaunty am 6. Juli 2009 12:47

Wie soll er die Katze denn streicheln wenn sie Angst vor einem hat?


Miezmaunz
beantwortet von Miezmaunz am 8. Juli 2009 18:18
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Immer mal hingehen, Köpfchen streicheln, mit hoher Stmme zu ihr sprechen, zum Spielen auffordern und Leckerchen geben. Dabei niemals zu sehr bedrängen oder versuchen sie auf den Arm zu nehmen. Ich habe einen Wildling bei mir seid Weihnachten und die hat 3 Monate gebraucht.Jetzt läuft sie mir dauernd nach und plaudert sogar mit mir. Auch auf den Arm darf ich sie nun nehmen. Bewege Dich leise und nicht so hektisch. Das wird schon.


lutzpaul
beantwortet von lutzpaul am 7. Juli 2009 10:16
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Mit viiiieeeeel Geduld! Wir hatten ein schwarzes Katzenmädchen bekommen, das auf Teneriffa von Hand aufgezogen worden war - mehr Vorgeschichte kennen wir nicht. Sie hatte panische Angst vor Männern, also zu meinem Leidwesen auch vor mir. Ich durfte sie nicht anfassen, und wenn ich sie angesprochen habe, hatte sie Angst. Aber ich bin der "Herr der Freßchen" und auf dem Wege habe ich sie erobert: Erst ist sie nicht mehr geflüchtet, wenn ich ihr in der Küche den Napf gefüllt habe. Dann fing sie an, mich anzubaggern, wenn sie Hunger hatte. Ich habe sie dann in der Küche immer ganz kurz hochgenommen und ihr dann gleich ihr Freßchen gegeben. Irgendwann wollte sie eigentlich gar nicht mehr so schnell vom Arm runter, und sie hat angefangen zu schnurren. Inzwischen ist es so, daß sie mich um Freßchen anbaggert, aber eigentlich nur als Vorwand, um auf den Arm genommen zu werden, denn wenn ich sie runterlasse, isst sie nur ein, zwei Anstands-Brekkies. Seit ein paar Wochen kommt sie auch auf meinen Schreibtisch, damit ich sie von Kopf bis Pfötchen streichle. Aber diese Entwicklung hat fast 3 Jahre gedauert, man braucht also viel Geduld!


BlaCkxAngeLz
beantwortet von BlaCkxAngeLz am 7. Juli 2009 09:58
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wenn sie wegrennt oder sich versteckt locke sie mit leckerlies. nimm dir auch die zeit und bleib neben dem leckerlie sitzen bis die katze kommt. könnte lange dauern.

wenn sie kommt wird sie wahrscheinlich das leckerlie nehmen und wegrennen. aber das ist normal. lege das leckerlie immer näher zu dir und schlussendlich muss sie dir aus der hand fressen wenn sie es haben will. wenn sie das macht versuche langsam und vorsichtig zu streicheln.

ach ja: für katzen ist es ein zeichen der einladung wenn man zur seite schaut und immer wieder blinzelt. also nicht starren =)

falls die nur vor der anderen katze angst hat und nicht vor dir, müsste man die beiden gleich am anfang aneinander gewöhnen.

wir haben unsere katze an die hunde so gewöhnt dass wir die katze gehalten haben (sie konnte aber wegrennen wenn sie wollte) und schnüffeln ließen. bei katze und katze funkt. das glaub ich auch =)

es ist ganz normal dass katzen sich am anfang nicht immer vertragen. z.b. kannst du auch mit beiden katzen spielen und nur 1 spielzeug verwenden. dann werden sie beide herrennen müsssen.

mehr fällt mir jezt nicht ein =) hoffe es funktioniert ^^


anonym
beantwortet von Klabauter am 7. Juli 2009 06:40
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Schau ihr nicht fest in die Augen, sondern blinzle immer dabei. Blinzeln ist für Katzen die Botschaft 'ich tu dir nix'. Und sonst wie alle andren sagen: viel Geduld, nicht bedrängen, mit ihr schwatzen, einen ganz normalen Alltag leben.


anonym
beantwortet von HerrGevatter am 6. Juli 2009 15:53
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viel mit der Katze spielen z.B. mit einer schnur, viel Streicheln


romeo27
beantwortet von romeo27 am 6. Juli 2009 12:42
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Sprich mit ihr !!!!


spice83
beantwortet von spice83 am 6. Juli 2009 12:42
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Gib euch beiden Zeit, hört sich an als hätte sie Angst! Nähere dich ihr nicht zu sehr, sie wird von ganz alleine kommen! Sie wird dir zeigen was sie mag und was nicht! Vor allem darfst du sie nicht erschrecken, sonst hast du ihr zutrauen verloren!


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