Wie kann ich beweisen das ich es nicht war?

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7 Antworten

Du musst gar nichts beweisen. Die Gegenseite muss Dir beweisen dass Du der Auftraggeber / Schuldner bist. 

Du solltest der Forderung einfach widersprechen. Wenn Du da vor 5 Jahren ausgezogen bist, dann kannst Du doch auch noch nachweisen dass Du da zum Zeitpunkt der Bestellung schon lange nicht mehr gewohnt hast.

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Ruhe bewahren und jede Forderung als unbegründet ablehnen.
Beweise liefern muss zunächst mal die Gegenseite.
Irgendwer wird ja für die Blumen unterschrieben haben.

Eine Anzeige wird vermutlich im Sande verlaufen, aber ich würde es dennoch versuchen.

Zum Anwalt brauchst du aktuell  noch nicht, dafür sehe ich keinen Handlungsbedarf.

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  • Nimm das Schreiben
  • Gehe aufs Klo
  • Mache ein großes Geschäft
  • Benutze das Schreiben, wenn kein Klopapier zur Hand.

Nein ernsthaft. Lass die schreiben was sie wollen, so lange keine Gerichtspost kommt, musst du nichts weiter tun als chillen.

Du hast deinen Willen erklärt, damit ist jetzt auch gut.

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Im Grunde wurde hier schon alles Wichtige gesagt.

Ich würde zur Polizei gehen und zwei Strafanzeigen erstatten:

1. Gegen Unbekannt wegen Identitäsmissbrauchs und Betrugs. Vielleicht war es ein aktueller Bewohner des Hauses. Vielleicht nicht. Vielleicht lässt sich über die IP-Adressen auch etwas herausfinden. Du warst es jedenfalls nicht.

2. Gegen die Mitarbeiter des Inkassos wegen Nötigung und Beihilfe beim Betrug. Die wissen, dass du da vor 5 Jahren ausgezogen bist. Zum einen, weil sie deine aktuelle Adresse beim Meldeamt rausfinden mussten und daher über deinen Umzug vor 5 Jahren bescheid wussten. Sie wissen von deiner Reklamation, dass du es nicht warst. Dein Angebot mit der IP-Adresse wäre so auszulegen, dass die genau wissen, dass sie den falschen haben und trotzdem weiter drohen. Dass sie auch durch die Versuche, der das anzuhängen, den eigentlichen Schuldner und Betrüger in die Karten spielen. Es geht wertvolle zeit verloren, die mit einer vernünftigen Ermittlung, wer das in Wahrheit war, verbracht werden sollte. Deswegen begehen Sie Beihilfe. Nötigung sowieso, denn dir wird mit Drohungen Druck gemacht, damit du aus Angst bezahlst. Dass du nicht der Richtige bist, interessiert die nicht.

Das Inkasso braucht keine Info. Die kriegen mit, dass man Strafanzeige erstattet hat.

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Du hast die Forderung bereits einmal zurückgewiesen, das reicht! Weitere Schreiben der Inkassobude, inklusive fürchterlicher Drohungen, ignorierst Du einfach.

Erst wenn, was nicht zu erwarten ist, ein Mahnbescheid eintrudelt mußt Du diesem nur wiedersprechen. Wie das geht ist auf dem Formular erklärt. Nur ein Kreuzchen und eine Unterschrift.

Letztlich muß man vor Gericht daß Du diese Bestellung getätigt hast, was ja nicht möglich sein kann.

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Kommentar von ChrissiLuna
12.10.2016, 16:13

Für den Fall das es zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte, welchen Fachanwalt brauch ich dann? Für Strafrecht oder ist das Finanzrecht?

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Du kannst das Schreiben zurücksenden mit den Sätzen:

"In der Anlage erhalten Sie die Forderung zu meiner Entlastung zurück. Da ich keinerlei Bestellungen auf Rechnung mit dem genannten Unternehmen unternommen habe weise ich eine Zahlung der Forderung zurück. Es liegt keinerlei schriftlicher Auftrag von meiner Seite für die in der Forderung aufgeführten Leistungen vor.

Ich behalte mir vor, rechtliche Schritte gegen die Forderung einzuleiten"

...natürlich vorausgesetzt du hast nicht doch in geistiger Umnachtung mal Blumen bestellt. :-)

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Kommentar von ChrissiLuna
12.10.2016, 15:54

da ich nicht so der Blumen typ bin :D ich mag Blumen lieber wenn sie am Stauch in der Erde wachsen ;)

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Ein klassischer Fall für die Rundablage.

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