Arotan am 07.10.2009 um 1:15 Uhr
Glaubt ihr an Gott oder an eine allmächtige imaginäre person ? wenn ja, was treibt euch dazu an an sie zu glauben ?und vorallem.. was stärkt eure täglich glauben ?

Liebe/r Arotan,
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An Gott ja. An eine imaginäre Person nicht. Ich glaube an Gott, weil ich erkannt habe, dass er sich in Jesus Christus und in der Bibel offenbart hat und dass man ihn erleben kann. Mein Glaube wird gestärkt durch Gemeinschaft mit Gott in der Anbetung, beim Bibellesen und im Gebet (wo das Hören wichtiger ist als das Reden).

Zufrieden sein mit Unwissenheit, keine Fragen stellen und alles glauben, was einem erzählt wird.
Nichts hinterfragen und - Gott bewahre - bloß nicht nachdenken.
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:47 Jedenfalls nicht stur nachdenken, was andere vorgedacht haben...
;-)
annakonda am 7. Oktober 2009 09:49 Wie bitte?
Quandt am 9. Oktober 2009 09:02 Ick gloobe, er meent, dat et jottjewollt is´, wenn det Weibvolk freiwillich dat Frauenwahlrecht zurüchjibt, denn irjendwie hatta det mit de Vatreibung aus´n Paradies und dem abjeschafft´n Weib-latscht-unterwürfich-10-m-hinterher nich´ vaknust nich´! ;-)
daddysdearest am 7. Oktober 2009 09:41 Eher: dankbar sein für Erkenntnis, alle Fragen; stellen dürfen, die einen beschäftigen; alles prüfen, was man hört und das Gute behalten; hinterfragen und nachdenken, damit der Glaube nicht schwächelt.
annakonda am 7. Oktober 2009 09:47 Wenn du zum Beispiel mit Soli diskuierst...
...prüfst du dann, was er schreibt? Hinterfragst du es? Denkst du darüber nach, ob es eventuell einen Sinn ergibt?
Oder verwirfst du es, weil es nicht in dein Weltbild passt?
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Das soll keine Provokation sein, vielmehr sind es ernstgemeinte Fragen, die mir kamen, als ich diesen Kommentar las.
daddysdearest am 7. Oktober 2009 14:37 Latürnich. Ansonsten kann man es doch gleich lassen.

ich weis,dass gott ist,da ich ihn erfahren habe.
Als Okkutist bist Du aber mit der Gegenseite verbündet!

Nein.
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Als Kind dachte ich meine Eltern seien allmächtig. Schließlich sind waren sie so groß und weise und konnten Dinge, die mir stets wie Zauberei vorkamen. Auch dem Weihnachtsmann und seinem Freund, dem Osterhasen, konnte ich eine gewisse Faszination nicht absprechen. Immerhin mussten die Geschenke doch schließlich irgendwie unter den Tannenbaum kommen. Ganz zu schweigen von den bunten Eiern, die sich auf wundersamem Wege im Garten offenbarten.
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Als ich älter wurde, erkannte ich aber mehr und mehr, dass weder Weihnachtsmann, noch Osterhase für oben genannte Phänomene verantwortlich waren. Wir kennen das alle: Irgendwann haut einer unserer Kumpels oder Kumpelinen ungedacht diese desillusionierende Randbemerkung raus. Zuerste sträuben wir uns noch, aber dann erkennen wir, dass es schlicht unsere Eltern waren und keine mystischen Zauberwesen. Auch die Allmacht der Eltern bröckelt irgendwann und wir erkennen, dass auch sie nicht unsterblich, allwissend oder gar unverwundbar sind, sondern schlicht Menschen, wie wir selbst. Dieser Umstand lässt uns auch ihre Ansichten und Erklärungen in Zweifel ziehen und das ist gut so, denn Zweifel führt zu eigenständigem Denken. Er führt dazu, dass wir eben nicht blind irgendetwas oder irgendwem folgen, sondern uns unsere eigenen Gedanken machen, uns unsere eigenen Werte schaffen. Aber das wichtigste: Er führt zu Fortschritt.
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Im Laufe der Zeit entmystifizieren wir also große Teile unseres Lebens. Nur leider stoppt dieser Prozess bei einigen Mitmenschen irgendwann. Statt auch weiterhin auf ihren gesunden Menschenverstand zu hören und sich an Fakten zu orientieren, bedienen sie sich erneut ihrer kindlichen Naivität. Zweifel sind plötzlich ein Mangel an Glauben und unerwünscht. Der blinde Gehorsam gegenüber Autoritäten und das stoische Festhalten an Dogmen ist plötzlich wieder en vogue. Die dahinterstehende Tragik erkennen solche Menschen nicht oder sie wollen sie nicht erkennen.
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Über die Gründe für dieses Verhalten kann man nur mutmaßen, denn sie dürften bei jedem verschieden sein. Manch einer ist überfordert von der Komplexität der Welt und möchte einfache Erklärungen, die er nachvollziehen kann. Er möchte keine Unsicherheit durch andauernde Relativierung, sondern für immer in Stein gemeißelte Wahrheiten. Diese gibt es aber nicht, egal wie frenetisch man ihre Existenz postuliert.
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Das Leben ist ein stetig evaluierender Prozess von dem auch die Religion nicht ausgenommen ist.
Bild/er:
ja,ich glaube an gott!ich habe auch beweise bekommen,dass es ihn gibt und ich mich darauf verlassen kann,dass er immer bei mir ist und mich unterstützt!gott liebt mich und ich wiederum toleriere jede religion,jeden atheisten und alle sonstigen christen,die auf ihre art und weise glauben,so wie ich es auch tue!ich muss hier nicht alles breitschlagen,aber gott hat mir als kind sehr viel geholfen!menschen,die mich auf der strasse kennen lernen,sagen mir,dass gott mich sehr liebt!man kennt mich nicht,man sieht mich hier auch nicht,aber ich strahle meinen glauben aus und stehe dazu!
Es geschieht durch das Wort Gottes(Offenbarung). Darin erfährst Du alles Wichtige über Gott, über sein Wesen, über seine Absichten mit den Menschen, über Deine Erlösung.
Im christlichen Glauben stellt die Bibel die GRUNDLAGE für den GLAUBEN an GOTT dar.
Ohne entsprechender Information kann man auch nichts glauben. Das ist heute einer der Hauptgründe weshalb viele Menschen ein Problem mit dem Glauben an Gott haben.
So hat Paulus darüber geschrieben, wie der Mensch zum Glauben finden kann:
° "Wie sollen sie aber den anrufen (Gott), an den sie nicht glauben?
° Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört(oder Falsches) haben?
° So kommt der GLAUBE aus der Predigt(Verkündigung-Information), das Predigen aber durch das WORT CHRIST(Evangelium)." Römer 10, 14-17.
gottesanbeterin am 16. Oktober 2009 22:31 Es geht in der Bibel überhaupt nicht darum, den Weg zum Glauben zu finden, es geht darum, zu Gott zu finden! Und Jesus hat in dem Zusammenhang sehr deutlich auf die zweite Geburt verwiesen. Das Ziel ist nicht der Glaube, sondern Gotteserfahrung. Was Paulus sagt, ist irrellevant, er ist ein selbsternannter Jünger, der Gründer einer Institution, die nur auf Macht aus ist.
Hallo an alle Fragenden, es gibt einen sicheren Weg den Herrn Jesus Christus persönlich kennen zu lernen. Wer mich sucht von ganzem Herzen, wird mich finden....der Schlüssel liegt beim Herzen... Wißt ihr, wenn dir jemand sehr sehr weh getan hat und der jennige kommt und sagt, kurz und knapp...tut mir leid...und das wars...dann kommt das kaum von Herzen...Nehmen wir an: Ein Mann ging Jahre lang fremd und hurte in der Ehe und er kommt und sagt nur tut mir leid....dann ist das kaum aufrichtig, denn wenn er einmal intensiv darüber nachdenkt, wieviel Schmerzen er seiner Frau über Jahre angetan hat...vielleicht kam er auch immer wieder und entschuldigte sich, aber dann machte er es wieder, dann wird der Partner das kaum glauben...verständlich oder? Genau das selbe ist es mit Gott...Er möchte ernsthaft gesucht werden, damit eine Beziehung mit ihm auch Bestand hat...Er läßt sich nicht abspeisen mit vorschnellen und billigen Hilferufen und Entschuldigungen...so nach dem Motto...ich geh mal zur Beichte und alles ist wieder in Ordnung...Wenn eine aufrichtige Entschuldigung kommt, erfolgt damit auch ein Sinneswandel...diesen wünscht sich Gott von uns...Wenn ein Mensch es ernst meint, dann wird er antworten bekommen, vor allen Dingen durch sein Wort, das von a-z die Wahrheit ist. Wenn du es also ganz ernst meinst mit Gott, rate ich dir auf die Knie zu gehen und ihn ernsthaft darum zu bitten dir zu begegnen. Die Bibel bleibt für viele ein Buch mit 7 Siegeln, solange bis der Heilige Geist dir dieses Wort lebendig macht. Jesus sagte einmal zu den Pharisäern: Ihr sucht in der Schrift, aber ihr wollt nicht zu mir kommen. Deshalb noch einmal: Bitte den Herrn Jesus Christus ernsthaft dir sein Wort zu öffnen, bitte um den Heiligen Geist und ich verspreche dir, du wirst Wunder erleben....Ich habe in 24 Jahren Christ sein, so einige Wunder erlebt, bin gerade dabei ein Buch zu schreiben...es würde viel zu lange dauern, das hier zu erklären, aber wer wirklich auf der suche nach Gott ist, der wird ihn finden und merken, ja er lebt und er handelt und zwar offensichtlich.
Hallo, im Grunde kann man nicht lernen zu Glauben. Wir, die wir Glauben können Zeugnisse, also Erfahrungen, Berichte abgeben, was wir durch den Glauben an Gott erlebt haben. Weiterhin können wir erzählen warum wir sicher sind dass es Gott gibt. Bei mir ist es so,dass ich in meinem Leben an Gott nie gezweifelt habe. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Aber seit ich klein bin habe ich auch hier und da immer gebetet. Ein "Kirchgänger" war ich früher auch nie. Nachdem meine Mutter 2006 verstarb und wir,meine Frau und ich zu einer Freien Christengemeinde hier in unserer Stadt eingeladen wurden, haben wir vieles kennengelernt, was uns bis dahin fremd war. Der Gottesdienst war fröhlicher, jeder kannte jeden ganz gut und es war eine herzlichkeit zwischen den Menschen, die wir nicht kannten. In den Landeskirchen (ev./kath.) ist das nicht so. Dann habn wir uns dort auch bekehrt und sind getauft worden. Die Erfahrungen die wir bis jetzt als widergebohrene Christen gemacht haben sind folgende. - Wenn man im Studium des christlichen Glauben (Bibel, Hauskreise,.....) lernt, sieht man vieles im Leben auch das was war anders. z.B. lernte ich meine Frau 1995 über eine Anounce einer Zeitschrift der "Rheumaliga" kennen. Wir sind beide Rheumatiker. Ich war damals in einer Selbsthilfegruppe. Ich fuhr damals mit meiner Ente 750 km nach Mecklenburg Vorpommern. Es hatte sofort gefunkt. Sie zog später zu mir. Jetzt sind wir seit 12 Jahren vergeiratet. Damals betete ich für eine Frau. Gott hat dies alles berwirkt, da bin ich mir sicher. Man kennt, wenn man im Glauben nicht geschult wurde, sieht man nicht was alles ohne ein "Fundament" in der Welt passiert. Mach die Augen auf. Um diech herum Totschlag,Korruption,Ehebruch, Streit, Neid, Habgier, Hochmut......... Mit Gottes Wort lernst Du, dass das alles schlecht ist und die Welt besser wäre, wenn man mehr auf Gott hören und ihm nachfolgen würde.
Das Leben in einer funktionierenden Gemeinde macht Spaß! Man trifft sich mit seinen Geschwistern, hat fröhliche und interessante Abende mit Gesprächen......
Wir unternehmen viel innerhalb der Gemeinde. Wir haben jedes Jahr ein Sommerfest im August. Ein Opne- Air Gottesdienst, vor unserer Kapelle. Obdachlose laden wir dann auch zum anschliessendem Essen ein. Wir fahren gemeinsam weg,haben Lobpreisabende, Bibelstunden, Grund- und Jüngesrcaftskurse, Glaubenstaufen, Grillfest,.........
Es gibt noch viele Gründe,warum wir an Gott glauben. Einer ist, dass wir nicht an Zufälle Glauben. Dafür ist alles mega-komplex. Man braucht nur die Augen aufmachen. Gott ist im kleinsten Grashalm gegenwärtig.
Schließ Dich einer Pfingst- oder Ecclesia Gemeinde an. Geh einfach malhin,ohne Angst, wir sind ja keine Sekten. Du wirst sehen wie klasse das ist. Vielleicht findest Du dort das,von dem Du bis jetzt nicht wusstest dass es da ist. Jesus ist für Dich persönlich gestorben, er kennt die Anzahl der Haare auf Deinem Kopf, steht in der Bibel. Nimm sein Geschenk an.
Gruß
Uwe

Ich kenne das Leben ohne Glauben - und mit. Zweiteres ist auf jeden Fall vorzuziehen, weil nur dieses für mich einen Sinn ergibt. Die Bibel gibt auf alle Fragen des Lebens antworten. Zum Glauben zu kommen ist so eine umwälzende Erfahrung, Gott kann man täglich erleben, wenn man einen lebendigen Glauben lebt.

ich glaube nicht an Gott bin schon zu viel im Leben gestraft worden, ohne dass ich vorher was heftiges abgezogen habe oder so... da glaube ich lieber an mich und mein Umfeld als an irgendein Gott oder so was... ich sag jetzt nicht oh leute die an Gott glauben sind blöd oder so... jeder soll machen wonach ihm ist jeder kann an das glauben was er möchte mit mir auch drüber reden... macht mir nix aber mich dazu zwingen oder davon überzeugen zu wollen an ihn zu glauben finde ich schlimm... Leben und Leben lassen finde ich...
heureka47 am 7. Oktober 2009 02:17 Klingt paradox, wenn du schreibst, dass du nicht an Gott glaubst, aber du glaubst, dass du bestraft wurdest.
Wer oder was soll denn in deinen Fällen "Richter" oder "Be-Strafer" gewesen sein?
Vielleicht hast du nur deine evtl. falsche Vorstellung von Gott nicht mit deiner Lebenswirklichkeit in Übereinstimmung bringen können?
Könnte ja noch passieren...
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Ich habe übrigens auch mich die ersten 40 Jahre für einen vom Schicksal schwerst Gebeutelten gehalten und brauchte die Entscheidung zum Selbstmord um an den "Nullpunkt" zu gelangen - an dem die "Nullpunkt-Energie", des "Nullpunkt-Feldes" mich ereilte und für Chance zur Wende sorgte.
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Drei Jahre später konnte ich plötzlich alle meine Feinde lieben.
Unglaubwürdig?? Hätte ich davor auch gesagt...
Harterkampfer am 7. Oktober 2009 09:42 Wenn ich deine Meinung zu den Göttern auch nicht teile, so habe ich Hochachtung vor deiner Geschichte!
SinChiPer am 7. Oktober 2009 23:05 zuvor hatte ich einen gewissen Glauben der aber durch meine Erfahrungen in der letzten Zeit verschwunden ist kann ich schlecht erklären wie aber ist einfach so...

Ein großes Problem für die Menschen bei dieser Frage (Gibt es Gott - oder nicht?) ist, daß es keine einheitliche Aussage darüber gibt, worin er besteht, wie er "beschaffen" ist, wie er "aussieht" oder was er will oder was er tut oder nicht tut, was er tun KANN oder nicht tun kann.
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Deshalb ist es sehr schwierig, mit dieser Frage umzugehen - bzw. angemessen Antwort zu geben. Denn beides hängt sehr daran, wie sich der Fragende und der Antwortende Gott vorstellen.
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Wenn man alle Informationen, die man darüber erlangen kann, zusammenfügt zu einem einigermaßen einheitlichen, widerspruchslosen "Bild", dann gelangt man zu der Vorstellung, daß der Gott der Christen etwa SO aussieht:
Gott ist "das Sein". Zu entnehmen der Moses-Geschichte, wo Gott seinen Namen offenbart: "Ich bin". Das ist 1. Person Einzahl von "sein".
Gott ist "Bewußtsein". Wenn "das Sein" sich seines Seins bewußt ist, kann man es "Bewußtsein" nennen.
Gott ist Kraft, Energie. "Das Reich Gottes ist...ein eich der KRAFT". Wir würden heute auch von "Energie" sprechen. Zusammen mit dem vorigen Punkt: Bewußtseins-Energie.
Gott ist "(alles) das was ist": Das ist Konsens auch bei einer Vielzahl moderner Theologen - las ich kürzlich. Das geht überein mit dem "Sein".
Gott ist das Universum. Denn das ist das größte "Ganze", das wir erkennen bzw. und vorstellen können. Deswegen auch die Bezeichnung für Gott: "universelle Energie".
Gott ist Liebe. Eine christliche Kern-Aussage. Gott liebt alle seine Geschöpfe gleichermaßen und bedingungslos.
Gott ist Leben. Adam, nachdem er lt. Bibel von Gott aus Lehm/Erde geformt war, wurde der "Odem", die Lebenskraft eingehaucht. Erst DAS machte ihn zum LEBE-Wesen. Deswegen auch die Bezeichnung "Lebens-Energie".
So, ich glaube, die wichtigsten Aspekte habe ich genannt.
Bin gern bereit, auf weiterführende Fragen einzugehen und nach Vermögen zu antworten.
Harterkampfer am 7. Oktober 2009 09:49 Dann beantworte mir aber folgend Frage : Wenn Gott das Gute, das Energetische, die Liebe ist, woher kommt der ganze Mist, der unser Leben über lange Strecken dominiert? Ich meine nicht das, was ohnehin als sogenannter Eigenanteil ausgemacht werden kann. Vielmehr meine ich anhaltende Pechphasen, destruktive Umstände, die sich wiederholen, ohne Selbstverschulden. Erdbeben, Autounfall uns Ähnliches! Ist das nicht genauso der "Gott", von dem du als "Nichtperson" sprichst, und dem du nur positive Eigenschaften anheftest?
heureka47 am 7. Oktober 2009 22:30 Es kommt darauf an, wie du den "Mist" deutest! Auf dem Kaffeetisch wird er sicher deplaziert empfunden, aber auf dem Acker ist er guter Dünger und sehr nützlich! Analog kann ich "negative" Erfahrungen als "positiv" deuten, wenn ich sie nicht nur einseitig, sondern unter mehreren und vor allem dem "richtigen" Blickwinkel betrachte.
Und: Ereignisse, die mich nicht wenig bis kaum oder gar nicht betreffen, muß ich auch nicht bewerten/deuten.
Ich bin sogar so vertrauensvoll aufgrund meiner praktischen Erfahrungen mit dieser Haltung - die im Grunde "Positives Denken" ist -, daß ich bereit bin, allen Ereignissen, die mich jemals irgendwie mehr oder weniger betroffen haben und denen, die mich noch betreffen werden einen Nutzen für mich beizumessen.
Folglich kann ich davon ausgehen, daß das Leben es immer gut mit mir meint - auch wenn irgendeine Erfahrung mich hart fordert oder weh tut. Ich, Bewußtsein, lerne daraus.
heureka47 am 7. Oktober 2009 22:36 Korrektur:
Und: Ereignisse, die mich wenig bis kaum oder gar nicht betreffen, muß ich auch nicht bewerten/deuten.
Gritti am 8. Oktober 2009 10:43 Hallo Harterkampfer, einerseits geht es mir besser, seit ich nicht mehr meine, dass Gott mir die Steine aus dem Weg räumen muss. Andererseits habe ich in der Bibel gesehen, dass Jesus immer wieder nach dem Glauben des Bittenden fragt, oder nach einer Heilung sagt: dein Glaube hat dir geholfen! Oder er sagt: Wenn ihr bittet, dann glaubt, dass ihr es schon erhalten habt - und wenn du bittest, dann vergib demjenigen, der an dir schuldig geworden ist.
Jetzt tue ich das. Und ich erwarte Gutes, weil ich erfahren habe, dass Gott gut ist. Ich übe, nicht mehr negativ zu reden und meinem Unglauben Nahrung zu geben.
Ich hoffe, dass ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe.
Gritti am 8. Oktober 2009 10:32 Hallo heureka, du hast viel Richtiges aufgelistet, DH!
Bis auf eines: >Gott ist das Universum<. Gott IST nicht das Universum, sondern er ist dem Universum als Schöpfer gegenüber. Indem Gott sich als der "Ich bin" bezeichnet, dann ist er Person.
heureka47 am 9. Oktober 2009 00:10 @ Gritti:
Die Übersetzungen der Aussage, der das "ich bin"zu Grunde liegt, sind ja sehr vielfältig und deutungsfähig. Mein Weltbild, das bis heute aus allen gesammelten Informationen entstanden ist, sieht so aus, daß Gott das ist, was ist, also "das Sein" bzw. (universelles) Bewußtsein oder "der/das Seiende etc. etc.
Ich sehe da wirklich keine Chance, eine Person außer- / oberhalb des Universum hineinzudeuten.
Wo meinst du, diese göttliche Person zu erkennen / ansiedeln zu können?
Lieben Gruß!
gottesanbeterin am 16. Oktober 2009 22:26 Die indische Tradition bezeichtet das, was bei uns "Gott" genannt wird als "Höchstes Absolutes"
niaweger am 8. Oktober 2009 13:57 .
Einfach nur mal interessehalber: Kennst du das Buch "Brief an ein christliches Land" von Sam Harris? Hast du jemals darin gelesen? Würde mich ehrlich mal interessieren...
heureka47 am 9. Oktober 2009 00:03 @ niaweger: Nein, kenne ich nicht.

Man muss es entweder
a) richtig doll wollen b) als Kind indoktriniert worden sein
eigentlich ganz einfach
Gritti am 8. Oktober 2009 10:26 Hallo Unchrist, es gibt auch andere Möglichkeiten.
heureka47 am 10. Oktober 2009 04:54 @ Unchrist:
Du irrst. Es ist nicht so einfach, wie du es dir versuchst, zu machen: Es gibt aus meiner Sicht mindesens EINE weitere Möglichkeit: c) nicht indoktriniert und gar nicht mehr gewollt - und dennoch offenbart sich diese höhere Dimension des Seins plötzlich und überzeugt dich, so deutlich und eindringlich, wie wohl kaum etwas anderes überzeugen kann! Mit Fähigkeiten, die über dein bisheriges Vorstellungsmöglichkeiten gehen; mit einer unbeschreiblichen großen Kraft der Liebe und mit Weisheit, die dir nur immer wieder die Kinnlade nach unten klappen läßt...
Unchrist am 10. Oktober 2009 18:23 Stimmt, Drogen habe ich auch vergessen

Wenn du dich für Fragen zum Glauben und zu Glaubenszweifeln interessierst, lies doch mal "Die Hütte" von William Paul Young.

Kann ich an Gott glauben? Keine Frage, die Menschen, die Krone der Schöpfung, bringen nicht eine einzige Zelle zum Leben, schaffen nicht einen Krümmel Materie und dieses komplexe Lebens, die Erde, das Universum ist nicht, kann nicht von selbst entstanden sein, also muss es einen Allmächtigen (wegen der Frauenquote evtl. eine Allmächtige geben der, die das kann, das ist ein Gott
GOTT ist mir über den Weg gelaufen: jemand hat mir einen Handzettel in die Hand gedrückT; daraufhin habe ich eine Glaubensgemeinschaft besucht; die haben mir ein Buch mitgegeben; durch dieses habe ich Jesus v. NAZARETH als auferstandenen Erretter annehmen können u. durch ihn habe ich den Vater, den Schöpfergott u. sein durch seinen Geist inspiriertes Wort kennenlernen dürfen. Gott begegnete mir in der Not u. es heißt: So ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, will ich mich von euch finden lassen. - Tu es!

Entweder gibt es Götter, egal, ob man an sie glaubt oder nicht. Oder ihre Existenz beschränkt sich auf jene Realität, die allein für Gläubige eine Rolle spielt. In beiden Fällen kann man die Sache getrost vergessen und zur Tagesordnung übergehen. -- Terry Pratchett,
Man weiß nicht ob es Götter gibt oder nicht, deswegen heißt es ja "der Glaube" ..

ich bin atheist. das einzige was mich da stört is der religionsuntericht, aber den wähl ich nächstes jahr nicht mehr
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:46 Tja, der Reli-Unterricht hat bei mir auch so gut wie nichts hinterlassen. Aber 25 unglückliche Jahre später, in der existenziellen Krise, hat sich das Universum, die "Geistige Welt" bemerkbar gemacht. Heute, 50 Jahre später, darf ich mich - dank Gott und der universellen Liebe - einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen!
Wenn Du Dich mit Deiner esoterischen Irrlehre >bedingungslos glücklich fühlst, dann wird es für Dich ein böses Erwachen geben!

Glauben und Logisch Denken ist Vereinbar! Und sogar Wissenschaftlich!
http://d.scribd.com/docs/4jk66qh7smbyfkzok7t.pdf
Aber du willst es ja sowieso nicht wissen, sieht man ja daran welche Antwort du als Beste Antwort ausgezeichnet hast!
r14v8 am 7. Oktober 2009 18:38 warum ist der kommentar nicht bewertet??? der ist übelst gut!!!
Taqwa am 8. Oktober 2009 13:18 Ich hab ziemlich spät geantwortet, und niemand will von Muslimen etwas wissen ;-)
zu deinem Kompliment:
Ja natürlich, es gibt ja nur EINEN EINZIGEN SCHÖPFER
hier kannst du noch ein bisschen Videos schauen =)
.furkan-semi.de
Such nach deinem Schöpfer! Du wirst überwätigt sein welch schönheit sich hinter dem Islam verbirgt, wenn man mit offenem Herzen diese Religion erforscht ;-)
Hab ich gemacht nun bin ich ein deutscher Muslim(von den ca. 1million) in deutschland ;-)
Und der Islam ist wirklich Frei von diesen ganzen Vorwürfen der Rückständigkeit, Bösartigkeit und sonstigen. Denn alles was wir als schlecht empfinden sind entweder Traditionen der Muslime(nicht mit dem Islam vereinbar), oder man versteht die Weisheit dahinter nicht ;-)
Ich fand die Allerschönsten Antworten auf wirklich alle Fragen die ich an mein Leben stellte, es war Unglaublich. ;-)
Hallo,
ich habe eine Frage: Erlaubt der Islam, dass Muslime z.B. mit Katoliken heiraten?
Hallo ich habe einen interessanten Buchtipp für Dich! Ein außergewöhnliches Orientierungsbuch (von E. Bamberger), das den Leser dazu anregen möchte, den christlichen Glauben sowie seine persönliche Gottesbeziehung näher und vielleicht einmal auf ganz andere Art zu betrachten. Themen wie Supermacht Gott, was hält die Neurobiologie von der menschlichen Seele, ist Religiosität vielleicht eine Sache der Begabung oder das Alte Testament und der christliche Glaube werfen Fragen auf, die uns nachdenklich machen, aber auch zu neuen Sichtweisen der Begegnung von Mensch und Gott im Lichte des Evangeliums führen können. Leseproben gibt´s auf Lichtkreise - Provokationen christlichen Denkens www.olona-edition.at LG felix100

Nein, glaube nur an dinge die man beweisen kann.
Die man beweisen kann, oder bewiesen sind?
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:27 JEDER Mensch kann Gott beweisen. Allerdings nur sich selbst. Durch Kontaktaufnahme im eigenen Bewußtsein und vertrauensvolle Hingabe. Das klappt natürlich nur, wenn man zuvor seine Angst überwunden hat.
r14v8 am 7. Oktober 2009 18:22 DIE EVOLUTION IST NICHT BEWIESEN !!!!
valentin301 am 7. Oktober 2009 19:08 Mann, schrei hier nicht rum, dadurch wird es auch nicht wahrer. Die Evo ist ein Fakt.
>Die Evo ist ein Fakt. - So? Darüber hatten wir doch schon ausführlich diskutiert.
Ergebnis: Die von Darwin postulierte, evolutive Entstehung neuer Arten ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Wieso stellst du immer wieder unbelegte Behauptungen auf?
valentin301 am 13. November 2009 19:00 "ist nicht wissenschaftlich bewiesen"... lach, das habe ich auch gar nicht behauptet, denn wissenschaftlich bewiesen gibt es gar nicht!
http://www.scienceblogs.de/planeten/2009/06/wissenschaftlich-bewiesen-gibt-es-nicht.php
Also informiere Dich mal und dann kümmere Dich um Deine eigenen unbelegten Behauptungen.
Ohmygod am 8. Oktober 2009 00:43 Es ist auch nicht bewiesen, daß die Texte von r14v8 von einem Menschen geschrieben wurden. Es könnte auch ein Alien sein.
Gritti am 8. Oktober 2009 10:49 Hallo libertaequitas, kannst du Liebe beweisen? Dennoch meine ich, dass du überzeugt bist, dass es sie gibt. Oder wenn du vielleicht zu wenig Liebe erfahren hast, eher das Gegenteil erleben musstest: kannst du Hass beweisen? Aber es ist ein Unterschied zu bedenken zwischen den ZEICHEN geistlicher Wirklichkeiten, die man beweisen kann und diesen Wirklichkeiten selbst.

Ich glaube an Gott - wie in meiner Antwort von 1.40 schon beschrieben - aber eben nicht als "Person" - oder man müßte über die Definition von "Person" sprechen.
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Gott ist für mich nicht "imaginär", sondern Wirklichkeit. Warum heißt die Wirklichkeit Wirklichkeit? Weil es in der Hauptsache um das geht, was wirkt. Und das ist nicht die "Materie", sondern die bewußtseins-energetische Dimension des Seins, die wir üblicherweise nicht sehen - überhaupt mit keinem unserer 5 Sinne wahrnehmen können, sondern allenfalls fühlen bzw. mit dem Teil von uns, der Energie/Schwingung ist, wahrnehmen.
>Ich glaube an Gott - aber eben nicht als "Person" ... Gott ist für mich ... Wirklichkeit. - Klare Aussage: Du vertrittst das Gottesverständnis der Esoterik. Mit dem Gott, der uns Menschen in der Bibel begegnet, hat das nichts gemeinsam.
>...bewußtseins-energetische Dimension des Seins ... Energie/Schwingung ... - Reine Esoterik!
also so wie es aus sieht glaubst du nicht an Gott? da kann ich dir nur einen Tipp geben, geh in ein zimmer oder an einen Ort wo es NIEMANDEN gibt den dei auge sieht und sprich: Wenn es dich wirklich gibt Gott dann beweise mir deine Existens ich bitte dich drum und Wenn es dich wirklich Gibt dann Rechtleite mich zu der Richtigen Religion.
Möge der Allmächtige Gott sich uns allen erbarmen uns zu der richtigen religion rechtleiten und seine gnade wie regentropfen auf uns herabfallen lassen. amin.

Da hilft nur ausprobieren: http://www.jesus-experiment.de/
Wenn ich an etwas Glaube, dann an so etwas wie Liebe, Freundschaft usw. also eher an Gefühle und Beziehungen als an irgendeine "allmächtige" Person. Bei solchen Dingen bekomme ich zumindest ständig eine Bestätigung, dass sie existieren und mir helfen. Das Gefühl kann mir "Gott" oder wer auch immer schon lange nicht mehr geben. Irgendwann habe ich einfach nicht mehr geglaubt, dass alles Gute (vor allem so genannte "Wunder") von "Gott" und alles Schlechte von den Menschen kommen soll. Das ist in meinen Augen einfach nicht wahr. Und auch wenn der Glaube vielen Kraft und Hoffnung gibt, kann wohl niemand abstreiten, dass er schreckliche viele "Opfer" bisher gekostet hat und es auch in Zukunft noch wird. Es gibt so viele Kriege, Morde usw die nur wegen dem Glauben oder wegen Glaubensunterschieden stattfinden, dass ich sogar behaupten würde, dass der Glaube mehr schadet als hilft...
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:55 Kommt drauf an, (an) was man glaubt, aufgrund welcher Erfahrungen, Erkenntnisse.
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Mein Glaube beruht nicht auf Kirchenzugehörigkeit oder durch Erziehung durch die Eltern oder auf irgendwelchen anderen "äußeren" Einflüssen oder Informationen, sondern auf hautnah praktischem Erleben.
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Ich glaube, das Gott die - universelle, bedingungslose - Liebe ist, auf der alle guten, Positiven Geisteshaltungen und Gefühle wachsen, wie Vertrauen, Hingabe, Toleranz, Gelassenheit, Geduld, usw.
Siehe auch meine Antwort auf dieser Seite.
Und wieso nennst du es "Gott" und nicht einfach "Liebe"?
heureka47 am 7. Oktober 2009 02:09 Weil Gott noch mehr ist außer - universeller, bedingungsloser - Liebe. Sieben Punkte findest du allein auf meiner Antwort von 1:40 auf dieser Seite.
Gott - bzw. der "Herr" in der Bibel - ist z.B. auch das - gute - Lebens-Gesetz.
Na ja, aber das alles existiert ja auch ohne das man sagen muss, dass ist Gott. Gott ist ja ein Glaube. Wenn man jetzt nicht an Gott glaubt, existiert er ja logischerweise für einen selbst nicht. Das wiederum heißt ja aber nicht, dass im eigenen Leben plötzlich keine Liebe, kein Bewusstsein usw. mehr existiert. Bei mir ist das alles reichlich vorhanden, auch ohne, dass ich an Gott glaube. Verstehst du was ich meine!?
heureka47 am 10. Oktober 2009 05:03 @ Nici1988: Sicher können wir das Wort "Gott" ausklammern. Aber warum? Hast du ein Problem damit? Was willst du statt dessen einsetzen? "Das Universum"? "Das Sein"? "Das größte Ganze"? Oder was sonst?
Die deutsche Sprache beinhaltet dieses Wort schon weit mehr als 1000 Jahre und jeder weiß, was damit gemeint ist. Warum jetzt plötzlich ausblenden??
Gritti am 8. Oktober 2009 11:00 Nici, das Böse kommt von betrogenen Menschen, die glauben, das Böse ist ihnen nützlicher als das Gute. Es gibt den Widersacher, der Menschen in ihrem Misstrauen und Egoismus bestärkt und Zwietracht sät. Der Mensch ist frei - er kann wählen, ob er auf das Gute im Anderen schaut oder auf das Böse.
Im Menschen sind immer Gutes und Böses vermischt anzutreffen. So kann man das Böse nicht ausreißen ohne auch das Gute herauszureißen. Dem Menschen muss man verzeihen. Ich habe in meinem Umkreis erfahren, dass das die einzige Möglichkeit ist, das Böse zu vernichten und dem Menschen zu helfen, davon frei zu werden.
Dass die Menschen nicht nur gut sind, ist mir vollkommen bewusst. Ich finde es jedoch ziemlich verquer, dass die Menschen immer für das Böse verantwortlich zu sein scheinen und "Gott" angeblich immer dafür zuständig ist, wenn ein "Wunder" passiert. Wenn jemand z.B. aus dem Koma erwacht, wieso soll er das Gott verdanken?! Wieso soll es nicht an den behandelnden Ärzten oder an den Angehörigen, die jeden Tag an dessen Bett gesessen haben liegen, dass er wieder erwacht ist? Wieso kann der Mensch selbst nicht dafür verantwortlich sein? Ich würde niemals behaupten, dass die Menschen nur Gutes tun, im Gegenteil, meistens tun sie viel zu viel Böses...das heißt aber nicht gleichzeitig, dass sie für ALLES Böse und für nichts Gutes verantwortlich sind.
@heureka47: Sorry, hatte deinen Kommentar ganz überlesen. Die Frage ist nicht ob man "Gott" ausklammern sollte, denn schließlich gibt es für manche Menschen überhaupt nichts zum Ausklammern. Je nachdem ob man daran glaubt oder nicht. Mann muss ja auch nicht unbedingt etwas dafür Einsetzen, außer vielleicht etwas ganz Allgemeines wie "das Leben". Das Leben ist allgemein für alles verantwortlich. So etwas könnte ich nachvollziehen. Weshalb jetzt aber unbedingt eine höre Instanz oder was auch immer dahinter stecken soll, verstehe ich beim besten Willen nicht. Und noch weniger sehe ich es ein, dass er/sie/es (vom Leben bspw. mal abgesehen) dann meistens nur für alles Gute verantwortlich sein soll.
heureka47 am 16. Oktober 2009 20:19 @ Nici1988: Gott ist u.a. auch "Leben". Aber eben nicht nur. Nur der Begriff "Gott" gibt m.E. wider, was alles sich darunter versammelt. Natürlich könnte man auch andere Begriffe verwenden - wie z.B. "Das Höchste (Sein)". Hab ich auch schon gehört. Aber dann ist aus dem Zusammenhang schon klar, was gemeint ist.
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>Das Leben ist allgemein für alles verantwortlich<: Du wirst im Laufe deiner Entwicklung noch feststellen, für wie viel von/in deinem Leben du verantwortlich bist!
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>Weshalb jetzt aber unbedingt eine höre Instanz oder was auch immer dahinter stecken soll, verstehe ich beim besten Willen nicht.<:
Eine höhere Instanz oder Macht, Kraft, Wesenheit, Dimension - was immer du willst. Jedenfalls höher(dimensional) als du oder ich order irgendein Mensch oder irgendein Lebewesen. Kannst du die universellen oder evolutionären Rahmenbedingungen ändern, in denen du lebst? Kannst du die Naturgesetze ändern? Kannst du die Eigenschaften der Substanzen, aus denen die Welt und du bestehen, ändern? Nein! Das bestimmt also diese "höhere Instanz". Die ist da. Ob wir wollen oder nicht.
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>Und noch weniger sehe ich es ein, dass er/sie/es (vom Leben bspw. mal abgesehen) dann meistens nur für alles Gute verantwortlich sein soll<:
"Und Gott sah, daß es gut war". Aus Gottes Sicht ist alles gut, so wie es ist. ER urteilt nicht nach "gut" und "böse". Das tut nur der Mensch. Gott ist die Liebe - aber Gott ist auch "das - gute! - Lebensgesetz". Dieses gute Lebensgesetz macht dir ne Beule am Kopf, wenn du gegen die Wand rennst. Du magst die Beule "böse" nennen. Aber sie kann dich auch was lehren - wenn du lernwillig bist. Sie kann dich lehren, achtsamer mit dir umzugehen und da sorgt evtl. für ein langes Leben.
Hallo Heureka, um das was ich meine Gott zu nennen, müsste man erstmal an Gott glauben und das tue ich nicht. Dass ich zum größten Teil für mein Leben verantwortlich bin ist mir schon klar, aber was das gesamte „Leben“ oder die reine Existenz angeht, bin ich nur ein Teil und ohne, das Leben an sich, gebe es mich selbst ja auch gar nicht... Wieso muss es denn eine höhere Instanz geben, nur weil es Naturgesetze gibt und Leben besteht!? Es ist ja wohl wahrscheinlicher, dass sich durch bestimmte Ereignisse mal Leben entwickelt, als, dass „Gott“ einfach Menschen auf die Erde geschickt hat. Ich gehe davon aus, dass alles (womöglich durch Zufall) entstanden ist und sich entwickelt hat. Für Naturgesetze braucht es keine höhere Instanz, sondern nur bspw. Physik. Und wenn du mich fragst, haben die Menschen teilweise sogar zu viel Einfluss auf das Leben bzw sie gehen falsch damit um. Es wäre ja schön, wenn da jemand wäre, der für Frieden sorgt und jedem ein schönes Leben beschert, aber das glaube ich eben nicht. Und selbst wenn es etwas gebe, macht /er/sie/es seine Sache verdammt schlecht. Wenn „Gott“ in allem etwas/nur Gutes sieht, würde mich mal interessieren was er z.B. zu Vergewaltigungen zu sagen hätte. Vll, dass der Vergewaltiger Spaß daran hatte!?!? Sollte es so sein, glaube ich nicht nur, dass es keinen „Gott“ gibt, sondern hoffe es auch...
heureka47 am 4. November 2009 00:12 Du hast offenbar Probleme, von einigen Vorstellungen wegzukommen, die dich daran hindern, die Wirklichkeit und Wahrheit des Universums und Gottes zu erfassen:
"Zufall": Ist das, was Menschen "zufällt" - aber nicht ohne Grund. Wenn ein kleiner Magnet über eine Fläche rutscht, die aus verschiedenen Materialien besteht - sagen wir: Glas, Porzellan, Kunststoff, Holz und Eisen. Dann wird der Magnet "zufällig" am Eisen hängen bleiben (?).
Was uns "zufällt", fällt uns aus guten Gründen zu - weil wir es anziehen oder wir von dem "anderen" angezogen werden. Und diese Zusammenhänge erkennen die meisten Menschen nicht. Nur die geistig-spirituell Weiterentwickelten.
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Gott ist (das) Leben, die allgegenwärtige Lebens-Energie. Gott "schickt" nicht (z.B. Menschen auf die Erde) sondern die - intelligente - Lebens-Energie Gott manifestiert sich in Lebewesen.
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>Es wäre ja schön, wenn da jemand wäre, der für Frieden sorgt und jedem ein schönes Leben beschert<:
Hört sich nach Kinderglauben an. Gott kann und will und wird das nicht tun. Gott hat uns mit seinem Bewußtsein, mit seinem Leben, seiner Liebe auch die absolute Freiheit gegeben - über diese und andere Dinge selbst zu entscheiden und sie im freien Willen zu tun oder zu lassen. Jeder entscheidet da(s) für sich selbst.
heureka47 am 4. November 2009 00:12 >Und selbst wenn es etwas gebe, macht /er/sie/es seine Sache verdammt schlecht<:
Das ist eben die Schlußfolgereung aus deiner - sorry: unreifen - Vorstellung. Gott ist vollkommen und macht seine Sache absolut richtig und gut.
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>würde mich mal interessieren was er z.B. zu Vergewaltigungen zu sagen hätte. Vll, dass der Vergewaltiger Spaß daran hatte!?!?<:
"Gottes Auge ist zu rein, das "Böse" zu sehen". Solche Dinge sind Sache der Menschen. Du begibst dich doch mit deinen Äußerungen auch auf das "niedrige" Niveau des (Ver-)Urteilens - statt das Bewußtsein der Liebe anzustreben und durch die Änderung deines Bewußtseins zu Verbesserungen in der Welt beizutragen.
"Gott hat keine anderen Hände als deine". Er kann in dieser Welt nur wirksam werden mit Hilfe deines Bewußtseins und durch deine Gedanken und Taten. Dazu ist es erforderlich, sich dem göttlichen Bewußtsein - z.B. in Meditation, wirksamen (!) Gebeten oder "In-die-liebende-Stille-gehen" - zu öffnen, hinzugeben und die Liebe und Weisheit in sich hineinzulassen, auf dass diese Dinge dort wirksam werden können. ?

Ich habe keine Ahnung, wie du an Gott glauben könntest. Ich war schon immer neugierig und wollte wissen, wie etwas funktioniert und wozu etwas gut ist und ich beobachte gerne. Natürlich wollte ich auch Zugang zur Wahrheit und zur Wirklichkeit bekommen. Ich habe auch an sehr vielen, manchmal auch recht seltsamen, Stellen gesucht und hatte unglaubliches Glück, denn ich bin ihr begegnet. Ich habe meine "2. Geburt" erfahren und bin seither verbunden mit dem "Höchsten Absoluten" Das alles hat überhaupt nichts mit Glauben zu tun, es ist eine reale Erfahrung.
heureka47 am 10. Oktober 2009 05:04 @ Gottesanbeterin: Ich kann mich hier vollinhaltlich anschließen! Ich freue mich für uns!

Indem du den Verstand abschaltest und in dieser einen Frage die Prinzipien Logik und Empirie verwirfst.
heureka47 am 10. Oktober 2009 05:05 Auch voll daneben. Das ist es absolut nicht.
Man sieht ja daran, was du für eine hilfreiche Antwort hälst, das du gar keine Antwort haben wolltest.Aber warum stellst du dann die Frage?
Abundumzu am 10. Oktober 2009 10:55 Das trifft den Nagel auf den Kopf!

"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel aller erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006 zu mir.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Es heißt: Der HERR wird nach Zion zurückkehren und alle Augen werden es sehen.
Dann kannst du noch immer glauben. Es ist nie zu spät.
Nowka am 26. November 2009 00:36 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

Hallo,
Du hast sehr viele Antworten bekommen und ich weiß nicht ob diese schon dabei war, konnte nicht alles lesen. Ich bekam den Glaube an Gott und seinen Sohn indem ich ihn gebeten habe in mein Herz einzutreten um mein Leben zu ändern und mich ihm anzuvertrauen.Dies habe ich laut ausgesprochen. Der Glaube ist langsam gewachsen. 3 Monate hat später, hat sich mein Leben um 180 Grad verändert. Der Glaube wurde zur Gewissheit, daß es Gott aufjedenfall gibt. Wenn man ihn einläßt und sucht, verändert er selbst die härtesten Menschen. Bereut habe ich es nie, obwohl sich mein Leben erst mal ins Negative verändert hat. Heute bin ich froh darüber, es mußte erst mal sein. So ich hoffe ich konnte dir helfen, denn jede Seele ist dem Herrn kostbar.
TochterZion am 16. Oktober 2009 22:20 Deine Antwort finde ich sehr schön.
Mich hat Gott fast vertilgt und ich habe dann in meinem Herzen gesagt: "Eine Seele ist vor Gott mehr wert als Tausend Schätze dieser Erde."
Da hat sich sein Zorn von mir gewandt.
Dann habe ich mir eine Bibel besogt und?
"In meinem Zorn habe ich dich vertilgt, aber in meiner Gnade erbarme ich mich wieder über dich. "
Ich finde er ist schon ok. Man muss bestraft werden wenn man sündigt. Und ich finde es auch ok das er einen prüft, denn wenn er die Prüfung beendet hat weiß er auch das er sich dann auf diesen Menschen verlassen kann.
Alles Gute.
Ich wäre froh wenn ich an Allah glauben würde, dann wärs Leben um einiges einfacher :) aber ich hab nichtmal den Koran gelesen

das ist der Glaube. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
Würde es Götter oder Gott geben dann wären die Gläubigen ja wissend.
So verlassen sie sich auf etwas, das es nicht gibt, dem man aber hervorragend die Schuld für jeglichen Mist in die Schuhe schieben kann.
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:29 Und DU bist "fein raus", weil du dich mit diesen Dingen nicht auseinandersetzen mußt, sondern sie deinem wundschönen, großen Vorurteil in die Schuhe schieben kannst.
daddysdearest am 7. Oktober 2009 09:42 Du solltest mal mit Gläubigen reden anstatt Vorurteile nachzuplappern.
Harterkampfer am 7. Oktober 2009 09:55 "...dem man aber hervorragend die Schuld für jeglichen Mist in die Schuhe schieben kann"
Eigenartig, Spurkel, solche Religiöse kenne ich gar nicht : Gläubige, die auf ihre Götter schimpfen, und ihnen die Schuld geben...!
Religiöse Menschen schützen ihre Götter durch Idealisierung, durch abenteuerliche Geschichte, die die offensichtlichen Widersprüche zudecken. Sie identifizieren sich mit den Gottfiguren und lassen nichts auf diese kommen.
Die durchgängige religiöse Gedankenkostruktion besagt, Götter sind eigentlich gut, aber der Mensch versaut die Geschichte durch seine Verstocktheit, oder durch Ungehorsam...! Oder, eine andere Konstruktion besagt, es gibt einen Gegengott, den Teufel, der die Menschen verführt! Also ist in diesem Fall der Teufel schuld. Aber niemals der jeweilige Gott! Und das findest du im Judentum genauso wie im Christentum und Islam!

Weil alle Sagen einen Wahren Kern enthalten, den man spürt, ich glaube zwar an Heidnische Götter, aber ich kann mit meinem Wissen kein Atheist sein, dazu sind die Geschichten zu schlüssig, wissenschaftlich gesehen..
Satan weil im Jeden gibt es das Böse aber nicht das gute
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:57 Vielleicht solltest du deine Antwort noch mal Korrekturlesen und berichtigt neu senden.
r14v8 am 7. Oktober 2009 18:25 in jedem gibt es auch das gute... nur weil du dich vom "bösen" leiten lässt....
TochterZion am 17. Oktober 2009 15:31 Ich glaube es ist eher so das Gott die Menschen aufrichtig gemacht hat.
Dann haben sie sich vom Satan verführen lassen.
Dann hat Gott halt wieder seine Gebote gegeben wie man zu ihm zurück finden kann.
In der Tat, wirklich zu glauben ist nicht so einfach. Es ist ein geradezu übermenschlicher Akt, sich vom Tier zum Menschen zu erheben, sein gesamtes Potential zu nutzen. Das ist etwa so ein Gefühl wie alles zu verstehen was es gibt oder wie das Gefühl etwas zu denken das noch nie zuvor ein Mensch gedacht hat, die Erweiterung seines Horizonts in die Ewigkeit.
Buddha hat einmal sehr schön formuliert:
"Möge meine Haut schrumpfen und meine Hand verdorren, mögen meine Gebeine sich auflösen - solange ich nicht die letzte Erkenntnis gefunden habe, werde ich mich nicht von der Stelle rühren"
Gautama(Buddha)
Die Erkenntnis, dass etwas wahr ist treibt mich täglich nach vorn in dem Glauben. Doch diese Erkenntnis kann ich erst erlangen wenn ich darin lebe und dadurch auch Erlebnisse damit habe. Probier es aus und dann wirst du die Dinge erleben. Wenn du nicht weißt wie, dann wende dich an jemanden der dir deine Fragen beantworten kann.
Frage dich, was hindert mich daran, an Gott zu glauben? Und dann stelle detailliert deine Fragen. Wenn du wirklich auf der Suche nach der Wahrheit bist wirst du Hilfe erhalten!
GALLARIAOY am 12. Oktober 2009 07:52 Glauben heißt etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen. Dies wäre und ist uns zu wenig. Entweder wir wissen es, oder wissen es nicht. Wenn wir es nicht wissen, können wir daran arbeiten, ein Wissender zu werden. Und, wenn wir ein Wissender sind, brauchen wir nicht mehr zu glauben, sondern wissen, dass dieser so genannte GOTT eine Realität ist, ob uns dies gefällt oder nicht. GALLARIAOY
Hallo,
ich habe früher, mehr oder weniger an Gott geglaubt. Eben nicht so richtig.
Irgendwann dann, weiß nicht mehr warum, habe angefangen nach Gott zu suchen. Ich wollte wissen ob es Jesus wirklich gibt.
. . . Es gibt IHN!!!
In der Bibel steht: "Wer mich sucht, der findet mich".
Ich habe IHN gesucht - und ER hat sich mir offenbart! Ich habe eine Liebe in mir gespürt das zuvor nie gekannt habe! Es ist eine Liebe das wir Menschen nicht kennen!! WUUUUN DAAAAR SCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN!!!
Seitdem weiß ich das es Gott wirklich gibt! Ich spreche mit IHM und ER antwortet.
Wenn ich nicht mehr weiter weiß, biete Gott um hilfe und ER hilft mir!!!
Trotzdem kommen immer wieder Zweifel. Aber das ist so, solange wir hier auf dieser Welt in diese alte kaputte Natur leben, werden wir immer wieder zweifeln.
Was hilft - was wirklich hilft ist, das tägliches Gebet! Beten müssen wir nicht! Gott braucht unser Gebet nicht!! Wir brauchen das Gebet, weil es uns hilft!!! Es hilft uns in Gottes nähe zu bleiben! Und wenn wir in Gottes nähe sind, fühlen wir uns gut und meistern das Leben viel, viel besser!!!

gott ist allgegenwärtig ,denke an ihn und du würst ihn spühren und wahrnemen

also sicherlich nicht ich hab nie spüren dürfen so viel schlimes passiert das einzige an was ich glaube ist an mich selbst

in jedem von uns ist ein göttlicher funke. wer in sich empfindsam hineinhorcht spürt ihn. und da der mensch mit dem logischen verstand gott nicht denken kann, glaubt er an ihn aus tiefen gefühlen heraus.
@ Buchfink:
Typisches Beispiel von "voll daneben". NUR denken ist eben nicht alles. Auch wenn das mal jemand so proklamiert hat - aber der hat auch noch was anderes proklamiert, woran die Welt zunehmend leidet.
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"Ich denke, also bin ich" ist wie die Äusserung eines Einäugigen. Der sieht zwar was - und im Prinzip auch das gleiche, was der Zwieäugige sieht - aber eben in einer ganz anderen Qualität. Dem Einäugigen fehlt einfach die Plastizität dessen, was er sieht, die Raumtiefe. Und so fehlt dem Menschen, der glaubt, er sei, wenn er (nur) denkt, die Plastizität und Tiefe der ganzheitlichen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung.
Leide ich jetzt auch an Deiner erfundenen Zivilisationsneurose?
Ich könnte schwören, dass da vorher noch ein paar mehr Kommentare waren.
Ja, nun bist du auch im Club der Neurotiker. Setz dich und nimm dir nen Drink.
Ich dachte in unseren Kreisen wäre Haloperidol das Mittel der Wahl.
@ Buchfink:
Zu deinem von 17.42: An jedem neuen Erdenbürger in der Zivilisation wird zunächst mal der unbewußt-systematische Versuch unternommen, ihn zum Kollektiv-Zivilisations-Neurotiker zu sozialisieren. Bei einigen scheitert das auf die Weise, daß sie zu Psychotikern werden - welche man dann versucht mit Hilfe von Neuroleptika - wie z.B. Haloperidol - am erfolgreichen Bewältigen / Überwinden der Krise zu hindern. Damit sie nicht die Wahrheit erkennen und diese verbreiten und damit das System stören. Herodes läßt grüßen...
... na, dann lies mal die Genesis aus Deiner Sicht! ;-)
HEY!!! UND GRADE WEIL MAN SICH SEINE HERKUNFT NICHT ERDENKEN KANN....GLAUBE ICH AN GOTT!!! UND GRADE WEIL ICH DAS EINZIGE BEKANNTE WESEN BIN, DAS DENKEN KANN, GLAUBE ICH AN GOTT!!!!! UND GRADE WEIL ICH DENKEN KANN, STAMM ICH NICHT VOM AFFEN AB, DENN ES WÄRE NE TOTALE UNTERENTWICKLUNG VON VIER AUF ZWEI HÄNDE ZU WÄCHSELN!!!!!! BLÖD ??? NATÜRLICH HAB ICH VOLL BOCK AUF GOTT DANK IHM DENK ICH DOCH!!!
Leider hat Dein Gott Dich nicht mit einem gesunden Gehör gesegnet, sonst würdest Du nicht so schreien, mein Kind.
Hey kollege anscheinend hat gott DICH nicht mit einer gesunden wahrnehmungsfähigkeit beschenkt, dann wär das nicht nötig!!!
Ich nehme sehr viel wahr. Zum Beispiel jede Menge große Buchstaben, Rechtschreibfehler und Ausrufezeichen.
aber auf den inhalt achtest du nicht??? dann wundert mich deine einstellung zu deinem leben und zu gott auch nicht mehr... aber bitte, wenn dus wissen willst...
Dann biete mir Inhalte. Dies sind hohle Phrasen:
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UND GRADE WEIL ICH DENKEN KANN, STAMM ICH NICHT VOM AFFEN AB, DENN ES WÄRE NE TOTALE UNTERENTWICKLUNG VON VIER AUF ZWEI HÄNDE ZU WÄCHSELN!!!!!!
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Der Mensch stammt nicht vom Affen ab.
Außerdem kann der Affe sogar denken.
Touchez! ;-)
Hey, wir wollen Dir nicht unbedingt Deinen Glauben ausreden und das können wir auch gar nicht, denn es ist ja ein GLAUBEN. Aber bevor Du Unsinn erzählst und über Dinge sprichst, von denen Du nichts verstehst, hole mal den Bio-Unterricht nach, lies ein paar Bücher über Evolution und versuche, sie zu verstehen. Einfach nur VERSTEHEN. Du mußt dann weniger Unsinn erzählen und kannst immer noch glauben, was Du willst.
Du hast nen Vogel als Bild?? AHA warum haben sich denn die Fische ausm Wasser zu nem Vogel UNTERentwickelt?? Eine ENTwicklung wäre es gewesen, wenn der Fisch schwimmen UND fliegen könnte!!! DA GLAUBST DU NICHT AN GOTT????
Diese wahnsinnig raffinierte Logik musst Du uns bei Gelegenheit mal näher ausführen.
Und was hat das ganze mit meinem Avatar zu tun?
du hast lustiger weise nen vogel als avatar... dir bewusst??
Aber was hat mein Avatar mit mir und meinem Nichtglauben zu tun? Wo ist der Zusammenhang, mein Kind?
schon allein, dass dir keine treffenden argumente einfallen, und dich mit der bezeichnung mein kind an mich wendest, zeigt, dass du hilflos bist! anscheinend magst du vögel, also habe ich mein beispiel an vögeln festgemacht.. hats klick gemacht??
Diesen Satz musst Du mir mal näher erläutern, sonst kann ich Dich noch weniger ernst nehmen:
AHA warum haben sich denn die Fische ausm Wasser zu nem Vogel UNTERentwickelt?? Eine ENTwicklung wäre es gewesen, wenn der Fisch schwimmen UND fliegen könnte!!!
Was hat das mit Gott zu tun?
na wenn du nicht an gott glaubst, dann doch wohl an die evo. oder?? warum?? sie ist nicht wahrscheinlicher, als das es gott gibt! an diesem beisp. festgemacht...
Ey Du Adlerauge, Du meinst also, Evo und Gott schließen sich aus, mein Kind?
>Evo und Gott schließen sich aus - Genau! Schliesslich hat der alte Darwin seine Theorie bewusst als Alternative zur bis dahin gängigen Ansicht entwickelt. Er würde sich im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, wie heute krampfhaft versucht wird, beides zu vereinbaren.
Meine Güte, was weißt Du denn vom alten Darwin, was Du da schreibst ist voll an den Haaren herbeigezogen. Darwin hat seine Thesen aufgrund seiner Erkenntnisse entwickelt, obwohl er gläubig war. Und die Evo schließt niemals einen Gott aus, dazu ist sie gar nicht in der Lage. Höchstens Dein antiquiertes Verständnis eines persönlichen Gottes im Himmel.
Wovor hast Du eigentlich solche Angst? ;-)
http://zitate.net/zitate/gott/zitate.html
http://www.zeitanalysen.de/artevolutionwiderlegt-1035.html ......schau einfach mal rein...nicht, das du noch ne coole party im himmel verpasst!
Ey Kleiner, weißt Du nicht, dass das Internet geduldig ist, da kann jeder den größten Unsinn reinschreiben..... aber ich habe Dir ne Frage gestellt....gelesen?
bin halt kein suchti und warte auf deine fragen.... weist du, wenn du an einen gott als schöpfer glaubst, wodurch dir erst ein wert verliehen wird, kann die erde nicht durch zufall entstanden sein...reinste logik....mein vater! achja schau dir doch mal das video wenig weiter unten an...
ich wür auch gern mal wissen, worauf sich das, mit dem größten unsinn bezieht??? auf deine kommentare?? oder willst du die fakten, auf meinen angegebenen i.seite abstreiten...
Wo stehen denn bitte Fakten auf Deiner Seite? Ich sehe nur falsche Behauptungen. Und eine Antwort auf meine Frage fällt Dir nicht ein? Und wer behauptet denn, dass die Erde durch Zufall entstanden ist? Weißt Du eigentlich, was man unter Zufall versteht? O weh, Fragen über Fragen.....
Lieber Buchfink, lieber Valentin, versucht garnicht erst euch mit Kapitän Adlerauge geistig zu duellieren, denn er ist unbewaffnet.
Einfach strukturierte Menschen, ziehen einen auf ihr Niveau herunter und schlagen einen mit Erfahrung.
Oh Ari, ein wahrhaft glänzender Einwand.... aber ich dachte eben, einen Versuch wars wert, manchmal stellt sich ja jemand unbedarft, aber ich bin zu dem gleichen Ergebnis gekommen...er ist es.
:D hahaha KLugschei* ich hab hier nirgendwen irgenwo hingezogen, wenn ihr euch ziehen lassen wollt, so ist das eure sache, aber nicht die meinige. wenn ich soeben euer weltbild durcheinandergebracht habe, sorry, aber mit der wahrheit konfrontiert werden muss denk ich in diesem thema jeder. mir ist natürlich klar, dass ich keinerlei hoffnung auf jegliche akzeptanz und einsicht von euch hoffen kann, jedoch ist es in keinsterweise gerechtfertigt, ein anderes weltbild als ein niederes erscheinen zu lassen... nachvollziebar??? ich glaube nicht, das ich auf einer niederen ebene rede, nur weil ich daran glaube, dass ich von einem gott erschaffen wurden bin. ganz im gegenteil, ich akzeptiere eure weltansicht, möchte aber auch das meine von euch akzeptiert wird, das ist doch ganz klar, oder nicht??
Ari, Du hattest recht, er ist sowas von unbewaffnet.... ich verzichte auf weitere nutzlose Abnutzung meiner Tastatur.
dafür, dass du diese nicht selbst erkennst kann ich nichts ;) denken hilft. deine antwort habe ich bereits beantwortet.
find ich cool, dass Du Antworten beantworten kannst..... jetzt mach Dich mal an die Fragen.....