Elias1978 am 10.05.2008 um 21:08 Uhr
Und wie kann man solche Situationen in Zukunft verhindern ?

das geht nicht, weil dann der europäische und amerikanische lebensstandard sinken würde

Es gibt ja gar keine Krise, nur Völker und Menschen die sich über Andere stellen und lieber Lebensmittel vernichten. Die Menschheit könnte ohne Hunger auskommen, aber weil der Mensch ein Mensch ist ...

So ganz einfach ist das nicht, da ja offene, deutlich sichtbare (und vermarktbare) "Hilfe" immer noch als "Lösung" verkauft wird. Viel wichtiger wäre, nach dem Grundsatz vorzugehen "Wenn ein Mensch hungert, gib ihm keinen Fisch, sondern eine Angel und zeig ihm, wie man sie bedient". Aber diese Methode, die helfen könnte, erfordert erheblich mehr Aufwand und Mühen. Und diese ist nicht nicht so offensichtlich (und vermarktbar). Es ist leider so, dass die meisten Menschen etwas für ihre Hilfe zurückhaben wollen; das "Hemd ist ihnen näher als die Jacke". Man müsste zur richtigen Lösung wesentlich mehr Idealisten haben; nur lassen sich diese leider nicht züchten. Und da diese Ursache kaum behebbar ist, könnte man der Hungerkrise nur mit technischen Mitteln beikommen. Da solltest du aber keine Revolution, sondern nur eine Evolution erwarten.

Jeder Mensch der denkt fühlt und glaubt daß es Hunger gibt der trägt dazu bei daß es weiterhin Hunger gibt Die einzige Lösung ist die daß die Menschen welche Hungern
sich öffnen für die Fülle das Paradies indem wir leben jeder Mensch hat täglich die Freiheit zu entscheiden ob er leiden will oder ob er was anderes erleben will Erkenntnis heißt das Wort dabei sollte man eines berücksichtigen das Karma Die Menschen welche in Ihren früheren leben den Hunger mitverursacht haben leben heute den Hunger Dies sind Naturgesetze das was ich baue das wird mein haus
also was kann ich persönlich jetzt daran verändern Ich kann denken was hilft ich kann meine Gefühle in die Richtung lenken daß jeder der Hunger hat diesen Hunger stillen kann jeder auf seine eigene Art und Weise
bevor sich etwas materialisiert wurde es erst einmal gedacht und gefühlt und im feinstofflichen Bereich langsam mit jedem gedanken und mit jedem Gefühl stärker und je mehr Energie man hineingelegt hat desto schneller entstand es bis es zur feststofflichen Materie wurde
Was ich damit sagen will konzentriere dich darauf was den Menschen sättigung bringt und denke keine Sekunde daran daß jemand Hungern muß
weil jeder gedanke in der Matrix verankert bleibt und wenn diele Menschen wie Du dann an Hunger denken erschaffen Sie den Hunger . Also denke daran daß diese menschen täglich von anderen Menschen Hilfe bekommen und zwar da wo Sie leben nicht von uns hier denke daran wie die Mutter Energie und Kraft bekommt aus der NAhrung die vor Ort ist leben zu können
Dein Gedanken daß Sie es schafft wird Ihr Energie geben es zu schaffen befasse Dich mit Möglichkeiten die sofort und direkt den Hunger stillen den Durst löschen denke und fühle so als gäbe es keinen Hunger und Dust
Die Natur wird dies final lösen.
ich glaube eher die Menschheit wird die Natur auflösen
Wiso glaubst du sowas?
Es muss aufhören, dass ein Teil der Welt subventionierte Überschüsse produziert und diese dann zu Dumpingpreisen in den anderen Teil der Welt verkauft und damit verhindert dass in der dritten Welt der Nahrungsmittelanbau profitabel bleibt!

Einfach durch eine Ernährungsumstellung:
Der weltweite Fleischkonsum ist von 1961 bis heute von 71 Millionen auf 284 Millionen Tonnen gestiegen. Bis 2050 soll sich der weltweite Fleischverbrauch nochmals verdoppeln. Auch die Nachfrage nach Milchprodukten ist ungebremst. Bis zum fertigen „Produkt“ werden unverhältnismäßig viele Ressourcen wie Getreide, Wasser und Land verbraucht. All die Tiere, die in der Agrarindustrie gehalten werden, müssen fressen und trinken, um wachsen und ihren Stoffwechsel aufrecht erhalten zu können. Daher bedeutet die Herstellung von tierischen Produkten einen besonders ineffektiven Einsatz der vorhandenen Ressourcen gegenüber einer direkten Nutzung zum Anbau von Menschennahrung statt Futtergetreide. Der Umweg über das Tier verschwendet Lebensmittel in gigantischem Ausmaß.

Der Meinung von Gudrun schließe ich mich an. Bereits Merlin sagte zu König Arthur: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten und Deine Worte werden zu Taten. Problemorientiertes Denken führt in die nicht gewollte Richtung und das ganze Thema generell. Ich bin dafür, solche allgemeinen Fragen HIER nicht zu stellen. Positive Energie ist enorm wichtig und es gibt IMMER die Möglichkeit positives Denken zu praktizieren.
"Das Vieh des reichen Mannes frißt das Brot des armen Mannes". Wenn wir so leben würden, wie es in der Genensis für uns Menschen dargelegt wurde, würde es für das Doppelte an Bevölkerung reichen. Aufschußreiche Lektüre darüber bieten viele gute Bücher, darunter: "Der Tanz um das goldene Kalb" von Josef H. Reichholf, oder "Futter fürs Volk" von Volker Angres, Claus-Peter Hutter, Lutz Ribbe, oder alle Schriften von Dr. Johann Georg Schnitzer. Unzählige haben die Hintergründe erkannt und darüber berichtet, aber solange Mensch sich lieber von den aufputschenden Medien- und Presseberichten manipulieren läßt, ist die Wahrheit nur lästig. Jeder muß und kann nur bei sich selbst beginnen, die Umstände zu verändern. Es geht und es lohnt sich. Ich wünsche alles Liebe und Gute!
Die Diagnose Hungerkrise ist verkehrt. Meines Wissens haben die Leute kein oder zu wenig Geld, sich Lebensmittel zu kaufen.
Schon in den 70-er Jahren (Biafra) aber auch heute gab bzw. gibt es Agrarspezialisten, die feststellen, dass die Landwirtschaft ohne Weiteres in der Lage wäre, alle Menschen vernünftig zu ernähren. Ich denke dabei auch an solche Aktionen wie massenhafter Vernichtung von Lebensmitteln, um den Preis zu halten.
ja, es ist immer schwieriger einen Schritt zurückzutreten, als auf Annehmlichkeiten zu verzichten.... auch wenns für viele andere Lebewesen (Mensch und Tier) den Tod bedeutet.
es ist nicht schwierig, aber die machthaber bestimmen das und der rest muss das akzeptieren. in unserem fall ist das von vorteil, für die 3-welt-länder natürlich ein nachteil