Frage von Jeanni69, 62

Wie kan ich meiner Tochter helfen ?

Meine Tochter , 17 Jahre, ist im ersten Lehrjahr (med. Fachangestellte). 1 Mal in der Woche weint meine Tochter auf Arbeit , wiel sie von der Ärztin runter gemacht wird .Sie beschimpft sie , daß unfähig ist , sie ist ein nichts. Der Beruf macht ihr aber Spaß . Wie kann ich ihr helfen ?

Ich habe gehört, dass so einige Lehrlinge dort aufgehört haben, wegen der Frau Dr. Sie macht auch nur die Lehrlinge runter. Bevor meine Tochter etwas gemacht hat, hat sie immer erst jemanden gefragt. 

Antwort
von Berlinfee15, 18

Guten Tag,

diese Ärztin sattelt das "Pferd" von der falschen Seite auf. Anstatt positive Seiten zu stärken, zieht sie es vor, Kritik in den Vordergrund zu stellen. Vermutlich fühlt bzw. suchst sie so die eigene Anerkennung als Chefin.

Hier kannst Du bedauerlich keinen Hebel ansetzen, aber gemeinsam mit Tochter einen besseren Ausbildungsplatz suchen/finden.

Der Spaß an der Arbeit sollte Anerkennung bringen. Sicher gehört auch konstruktive Kritik dazu, die aber darf anders "verpackt" werden.

Schließlich soll man aus Fehlern lernen. Ein Satz, den diese Frau Doktor für sich umsetzen sollte.

Viel Glück für Deine Tochter.

Antwort
von Liiisa95, 16

Erstmal musst du mit deiner Tochter reden, wie die Dame darauf kommen könnte. Ich denke einfach nur so macht man sowas nicht, auch wenn sie vielleicht sehr übertreibt. Deine Tochter als nicht's zu beschimpfen ist sehr gemein. Vielleicht ist deine Tochter auf Arbeit unkonzentriert, hört nicht richtig zu, arbeitet zu langsam oder wie auch immer. Versuche das erstmal rauszufinden. Du könntest mit deiner Tochter auch zusammen mit der Ärztin erstmal reden & sie soll dann auch die Gründe für diese Beleidigungen nennen. Wenn sich nicht's ändert, soll sie sich an die zuständige Kammer wenden & einen Ausbildungsplatzwechsel beantragen.

Viel Glück für deine Tochter & viel Erfolg (:

Antwort
von Joki35, 14

Deine Tochter sollte sich überlegen, ob an den "Vorwürfen" nicht auch ein Fünkchen Wahrheit steckt und vielleicht noch ein bisschen motivierter und konzentrierter an die Arbeit rangehen.

Ansonsten würde ich versuchen die Lehrstelle zu wechseln und die Ausbildung in einer anderen Praxis fortzusetzen. Hierzu würde ich auch mal mit der zuständigen Kammer sprechen. Die helfen da einem auch.

Antwort
von EinSalatkopf, 26

Überlegen, ob die Vorwürfe nicht evtl. doch - und sei es nur zu einem geringen Teil - zutreffen könnten und dann die Konsequenzen ziehen. Mit einer anderen Ausbildung könnte sie glücklicher werden, wenn sie nur Probleme haben sollte, hat sie aber wirklich Spaß, sollte sie weitermachen und sich nicht verunsichern lassen.

Wobei es selbstredend inakzeptabel ist, als "Nichts" beschimpft zu werden.

Antwort
von IJBoy, 20

Ich schätze mal du bist Ihre Mutter, ich glaube Eltern sollten sich eigentlich selber gedanken machen was sie tuhen!Wenn ich jetzt Vater wäre was ich natürlich jetzt nicht bin da ich auch 17 bin, dann würde ich mit der Ärztin ein paar klare worte reden und zwar so richtig!!!!!!PEACE und viel glück für dich und deine Tochter.

Antwort
von Diewell2015, 23

Dafür sorgen das sie sich eine neue Stelle sucht

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