Frage von flatfaan, 108

Wie kamt ihr zu eurem Hund?

Wie kamt ihr dazu,und weshalb genau für ihn,für vielleicht diese rasse,den namen? Was genau liebt ihr am meisten an ihm? Interessiert mich einfach mal:) ich habe meinen Großpudel Tamino wegen einem todesfall bekommen,traurig und toll zugleich. Wir lieben uns sehr und ich mag an ihm am meisten seine charmante witzige art:)

Antwort
von brandon, 34

Ich habe zwei Europäische Vierpfotenhündinen beide sind von einer Tierschutzorganisation. Meine Hündin kommt aus Bulgarien und die Pflegehündin kommt aus Rumänien.

Meine eigene Hündin hat ein großes Angst Problem vor fremden Menschen, weil man ihr im Alter von sechs Monaten fünf mal ihr Zuhause genommen 

Ich liebe ihr sanftmütigen Wesen , ihre Klugheit, ihre Schönheit und das sie mir so weit vertraut wie es ihr möglich ist.

Die Pflegehündin hat keine Berührungsängste und ist eine freundliche unkomplizierte Hündin die sich über jede streichelnde Hand freut. Bei ihr liebe ich ihre drollige Art und das sie vom Schmusen nie genug bekommen kann.

Ich habe beide Hunde übers Internet gefunden.

LG

Antwort
von xttenere, 36

mein Hund, ein Rüde ( 20 Monate alt ) kommt vom Bauerhof...Mutter Appenzeller...Vater Rhodesian Ridgeback....Der Rüde des Nachbarn hatte sich in die Hofhündin *verguckt*, und ist seinem Herrchen entwischen...das Ergebnis waren 4 braune Welpen...Die beiden Hündinnen tragen das *Ridge* Zeichen, die beiden Rüden nicht. Unser Kleiner ist ein Traum von einem Hund. nicht nur schön, sonder auch sehr gehorsam. 

Antwort
von spikecoco, 38

Meinen ersten Hund, einen Aussie, habe ich von einem Züchter gekauft. Dies war und bleibt mein Traumhund,  er hatte nicht eine negative Eigenschaft . Lieb zu allem und jedem, ruhig, gelehrig, meine große Hundeliebe. Meine Terrierhündin war vor 7 Jahren bei mir in der Hundeschule, die Besitzerin kam mit ihr nicht klar und sie wurde unverträglich gegenüber Mensch und Hund. Die Besitzerin wollte sie abgeben und so landete sie bei mir. Sie ist eine süße Maus und bei mir entwickelte sie sich schnell zu einer verträglichen , lustigen Hündin. Dann übernahm ich einen weiteren Aussie, einen hyperaktiven , nervösen hübschen Kerl. Er war ein Hund aus meinem Auslaufservice, die Besitzer waren so überfordert mit ihm, das sie mich baten ihn zu nehmen. Er hat sich zu einem souveränen und entspannten Rüden entwickelt, es ist einfach nur toll zu sehen, wie durch einen hundgerechten Umgang mit den Tieren sich auch Problemhunde zu sanftmütigen Fellnasen entwickeln können. Seit Januar nun haben wir noch eine kleine Mischlingshündin, ein Jahr alt, aus Spanien aufgenommen. Sie ist eine totale Kuschelmaus, lustig , frech, total süß und  gelehrig. Wenn man sie lobt scheint es als ob sie grinst, sie tänzelt dann vor sich hin mit erhobenen Kopf, stolz wie Bolle.   Anfangs noch total ängstlich gegenüber Männern und größeren Hunden. Mittlerweile aber immer selbstbewusster und mutig.  Alle Hunde haben verschiedene Charaktere, aber jeder für sich eine unglaubliche Bereicherung in unserer Familie.

Antwort
von kinkyrosa56, 22

Mein erster Hund war ein Foxterrier aus dem Tierheim, mein zweiter, ein Riesenschnauzer-Mix ebenfalls! Witzig, ich wollte mir damals einen Dackel holen und kam mit einem Riesenschnauzer nach Hause...Später wollte ich unbedingt mit Tieren arbeiten, ich bin in einem Hundesalon gelandet! Dort habe ich die Pudel schätzen und lieben gelernt und sie dann später selbst gezüchtet! Mein erster Pudel war auch eine "Notabgabe":Bin da hingefahren: Lieber Gott, lass ihn/sie nicht zu hässlich sein, aber ich nehme ihn auf jeden Fall mit! Der Hund war damals fünf Monate alt und verhaltensgestört...Später wurde er/sie in meinem Besitz Internationaler Schönheitschampion des FCI und der Grundstein meiner Pudelzucht!

Kommentar von Rothskuckuck ,

...das war Schicksal. Und ich wette mit dir, egal wie gut o. häßlich er ausgesehen hätte, für dich wäre er immer der Schönste gewesen. 

Sehr schöne Geschichte.

Antwort
von MaschaTheDog, 32

Bei meiner 1 Hündin (3,5 Jahre alt,Fr.Bulldogge) habe ich mich bei einen Geburtstag in sie verliebt,wir haben uns informiert und dann holten wir die Hündin (die noch zu vergeben war) ab :) Sie heißt Mascha,noch von den Vorbesitzern.

Die Rasse war uns da eigentlich egal,sie ist Freundlich, Verspielt und hat einfach einen tollen Charakter.

Den Dobermann (1Jahr alt) haben wir auch eher zufällig getroffen, als meine Mutter einen Termin hatte,bei dem Dobermann Züchter, uns haben davor schon Dobis gefallen und wir spielten auch schon mit dem Gedanken,nach einigen Besuchen vom Züchter kam er dann auch zu uns.Er heißt Ares,wie der Kriegsgott,fanden wir toll und passend :) 

Liebe an beiden alles :)

Antwort
von XxLesemausxX, 26

Hallo flatfaan,

ich habe einen weißen Schäferhund. Er heißt Carlos und ist jetzt 12 Jahre alt.
Ich habe ihn 2011 bei Ebay Kleinanzeigen gefunden. Er wurde als "zu verschenken" reingestellt.
Es war eine sehr spontane Entscheidung, die "Anbieter" mal anzuschreiben, da ich auch nach einen großen Hund gesucht habe.
Jedenfalls kam mir die Art wie das alles gemacht wurde und wie mit mir geschrieben wurde, sehr seltsam vor. Ich musste mit der Tochter schreiben um die Telefonnummer der Mutter zu bekommen, damit ich mir den Hund vom Sohn angucken konnte. Völliger Schwachsinn.

Wir haben also ein Treffen vereinbart. Als sie ankam, sah Carlos ja noch super aus. Hat ganz niedlich aus dem Kofferraum geguckt... dann stieg er aus dem Auto und ich bin aus allen Wolken gefallen..

Er war ein einziges völlig verwirrtes Skelett! Keine Muskel, keine Erziehung, er konnte absolut gar nichts. Und was sie mir alles erzählt hat... Er wurde tagelang in einem kleinen Zwinger gehalten, hat nur Abfall zu fressen bekommen und er wurde eindeutig geschlagen und getretten. Sie meinte noch, Schäferhunde müssen zu dürr sein. Sein Schwanz war auch gebrochen und wurde nie tierärztlich versorgt. Deswegen ist sein Schwanz am Ansatz auch etwas krum. Er hatte auch ein ziemlich großes Aggressionsproblem gegenüber anderen Hunden.

Mit unseren beiden anderen Hunden hat er sich allerdings super verstanden, auch mit den Katzen und den restlichen Tieren und dann ging es auch mit seiner Gesundheit bergauf. Ich habe mit ihm wieder seine Muskeln aufgebaut und ihm vieles beigebracht. Er ist jetzt wie ausgewechselt.

Am meisten mag ich seine drollige und tollpatschige Art. ;-)
Er schielt auch etwas, was es natürlich total niedlich macht, wenn er einen wieder mal anglotzt. x-D
Er ist einfach toll.

L.G.
XxLesemausxX

Kommentar von Rothskuckuck ,

Sehr schöne Geschichte, die wieder zeigt, daß es für (leider nur fast 😟) jeden Hund ein schönes Zuhause gibt, und sei es nur noch für ein paar Jahre.

Antwort
von kinkyrosa56, 17

Ich möchte bitte aber darauf hinweisen, dass man sich keinen Hund nur auf Grund einer Internetanzeige holen sollte! Entweder vom Tierheim, wo man in der Regel auch gut aufgeklärt wird oder von einem anerkannten Züchter! Immer die Elterntiere ansehen! Wo man das nicht darf, ist schon was "faul"...Wenn ich früher Welpen hatte, war immer die "Bude" voll mit Besuchern..Hat zwar manchmal genervt, aber die künftigen Besitzer konnten sich schon früh mit ihrem zukünftigen Hund vertraut machen!

Antwort
von Boxerfrau, 24

Wir haben schon immer Hunde. Früher hatten meine Eltern Schäferhunde. Als ich damals Schülerpraktikum beim TA gemacht habe, welcher auch Urlaubsbetreung für Hunde anbot, sagte die Tierärtztin das wir den Hund ausführen sollen(eine Freundin hatte dort auch Praktikum gemacht). Als sie den Hund sah und der noch gebellt hat, hat sie sich nicht in den Raum gertraut.. :-) Da war er, ein wunderschöner Boxer. Also ich rein und sofort schlug das böse gebell in einen Boxer freudentanz um.. Und ab diesem Moment war ich vom Boxervirus infiziert. Als unser Letzter Schäfi verstorben war und meine Familie sich dazu entschlossen hat wieder einen Hund zu kaufen, wollte meine Mutter ein Hovawart, mein Vater einen Schäfi und ich einen Boxer.. Da mein Vater damals noch oft auf dem Hundeplatz war und auch noch ein bisschen Hundesport machen wollte, hab ich gewonnen :-) und so haben wir beim Boxer Klub München nach Züchtern in unser Umgebung gesucht und mein Vater hat 2 Züchter augesucht. Beim ersten waren nur noch Hündinen frei und bei 2ten hatten wir die Auswahl zwischen drei Rüden. Und da viel die Wahl auf Rocco. :-) Als ich vor 8 Jahren ausgezogen bin und plötzlich nicht mehr jeden Tag einen Hund um mich herum hatte war schnell klar, dass ich einen eigenen will. Und so haben mein Freund und Ich vor 7 Jahren unsren Tyson gekauft..

Antwort
von froeschliundco, 8

kaum konnte ich die ersten schritte gehn, hing ich jedem hund am hals, zum ärger meiner erzeuger u. erstaunen der besitzer, weil ich mir nur die angeblich gefährlichsten u.bösesten hund ausgesucht habe um sie zu "zähmen" u.kuscheln...mit etwa 4j.verliebte ich mich in einen langhaar dackel, von da an gabs bei mir nur noch einen wunsch, jeden geburtstag, weihnachten, ect.einen dackel/hund...mit dem älter werden und unzähligen hundebücher lesen, u.beschäfftigen mit den einzelnen rassen,wurde aus dem dackel ein rotti...mit 15j.wurde mein sehnlichster wunsch erfüllt, ich wollte ein rotti vs golden od.neufi...der kompromis war ein deutscher schäfer und so kam ich in die hundesportszene und konnte endlich meiner leidenschaft frönen, 5-7tage in der woche war ich im hundesport, erreichte mit meiner ds-hündin aus schönheitslinie erfolgreich bgh3, sch3 +law3...später erhielt ich in der armee einen malinois (zu dieser zeit noch kaum verbreitet u.spezialisten gabs kaum) mit dem hund lernte ich soviel wie mit keinem andern,positiv wie auch negativ...aber von da an war ich vom mali-virus infiziert, ein sehr ursprünglicher, sozialer hund...er liebt sein rudel, verteidigt bis zum tot wens sein muss, er lebt im rudel sehr ursprünglich wölfisch, auch seine unsicherheit und sensibilität, seine feinste gestik u.mimik, sein sinne für gutes u.schlechtes, einfach genial...man muss es aber lesen können, sender u.empfänger brauchen die gleiche frequenz...hab noch keine andere hunderasse kennengelernt die so konträr u.faszinierend ist...jedoch genau das konträre macht den mali zu einem hund der schwer zu führen ist...je cleverer ein hund umso schwieriger zu führen

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 31

meinen ersten hund holte ich als welpen vom tierheim. unsere katze war gerade ueberfahren worden, wir wollten dann ein tier,  dass naeher mit seinen menschen lebt. unsere pudel-mischlings huendin wurde 14 jahre alt und hiess Ronja.

 die letzten jahre lebte sie mit unserem border-mix Inicio zusammen - der kam aus einer spanisch-deutschen tierrettungsgesellschaft."Inicio" bedeutet anfang und inicio kam zu uns als wir unser haus in Italien kauften und dort hinzogen.

 ausserdem lebt noch unsere shiba-inu huendin bei uns. die rufen wir auch "Shiba" (es heisst auf japanisch "kleine") . sie kommt vom zuechter, weil wir diese rasse lieben. 

unsere hunde sind ein traumteam -aber total verschieden. Inicio klug, gehorsam und aufmerksam... Shiba unabhaengig, manchmal stur und trotzdem sehr anhaenglich.

ein leben ohne hund kann ich mir nicht mehr vorstellen.

 

Kommentar von xttenere ,

ich kann mir ein Leben ohne Tiere auch nicht vorstellen. Hab 2 Hunde von 21 Monaten und 14 Jahren...2 schwarze Katzen...3 Jahre und 14 Jahre alt, 5 Kanarienvögel und eine Zebrafinkenfamilie, welche ich zusammen in einer Flugvoliere im Freien halte.
Ich bin froh, das mein Partner meine *Spinnerei* mitmacht...aber ihm blieb nichts anderes übrig....er hat übrigens auch einen Hund...den jüngeren Halbbruder ( knapp 6 Monate alt ) von meinem jungen Rüden

Antwort
von Mioodrag, 51

Als ich noch ein Kind war haben meine Eltern kleine ausgesetzte Welpen gefunden (Winter) 

Einen haben wir dann behalten.

Antwort
von Rothskuckuck, 36

Wir haben unsere zwei Fellnasen aus dem TH.

Unsere Smilla haben wir in der Sendung 'Tiere suchen ein Zuhause' im WDR-Fernsehen gesehen und uns sofort in sie verliebt.

Danach haben wir sofort Kontakt mit dem TH Siegen aufgenommen und sind am nächsten Sonn-Familientag hingefahren.

Wir unterhielten uns sehr lange mit den Pflegern und dem Leiter des TH.
Dabei kam heraus, daß die Kleine eigentlich schon versprochen war. Ich sagte daraufhin, das wäre nicht so schlimm, denn wichtig sei, daß die Kleine ein schönes Zuhause bekäm, ob bei uns o. woanders, sei zweitrangig.

Das hatte ihn gewiß so beeindruckt, daß am nächsten Tag das Telefon klingelte und sie uns sagten, man hätte sich für uns entschieden.
So kam unsere Smilla zu uns.

Und unser Snow kam zwei Mon. später zu uns, weil meine Frau sagte, unsere Smilla bräuchte einen Gefährten. Also Smilla ins Auto und nix wie hin ins TH. Dort hat Smilla sich unter mehreren Hunden für den Snow entschieden. Sie hat sich ihren Gefährten selbst ausgesucht.

Nun sind die Zwei schon fast neun Jahre bei uns und wir bereuen nichts.

Smilla ist die ruhige, verschmuste und Snow der verspielte Lausbub.

Antwort
von PaulinepauL, 33

Meine Eltern waren Spazieren, sind dann zufällig bei der Züchterin vorbeigekommen und so haben wir unsere Leni entdeckt. Sie ist ein Biewer Yorkshire Terrier. (Instagram: diiee_leni)
Ich liebe es an ihr, dass man mit ihr rumraufen kann, aber genau so gut kuscheln ❤️
Sie ist einfach der BESTE Hund 🐶❤️❤️❤️

Kommentar von Rothskuckuck ,

So muß es sein. Für jeden Besitzer sind seine Fellnasen die besten. Deshalb haben sie es ja auch so gut bei uns allen. 😀👍

Kommentar von PaulinepauL ,

Da hast du vollkommen recht 😃❤️

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