Frage von theblackpanther, 66

Wie ist mein Verhalten begründbar und liegt die Wurzel dessen vielleicht in meiner Extraversion?

Was für eine wunderbare Formulierung der Frage(n). Ich entschuldige mich jetzt schon dafür, aber ich wollte mein Anliegen nur so präzise wie möglich präsentieren.

Des Weiteren möchte ich auch im Vorraus meine eventuell etwas "geschwollene" Ausdrucksweise entschuldigen. Ich schreibe einfach wie mir der Schnabel gewachsen ist ;-)

Um mal anzufangen:

Einen schönen Abend Euch,

ich stelle hier nun eine weitere Frage, die sich mit dem Verhalten des Menschen befasst, präziser gesagt, mit mir.

Und zwar konnte ich schon über einen längeren Zeitraum ein Phänomen beobachten, auf welches ich mir, erstaunlicherweise, auch nach längerem Nachdenken keine zufriedenstellende Antwort / Erklärung geben konnte.

Deswegen seid Ihr nun gefragt:

Ich habe gemerkt, dass ich ohne Grund in öffentlichen Situationen, in welchen ich mich anderen Leuten präsentiere, alles Negative und etwaige Zweifel vergesse und ich dadurch die "Gabe" habe, in solchen Situationen nahezu das "Beste" aus mir "heraus zu holen" und mich unbewusst sehr authentisch zu geben.

Das hilft natürlich extrem bei jeglichem Kontakt mit neuen und fremden Menschen, Vorstellungen aller Art, etc.

Nachdem dies eventuell ein wenig sehr arrogant klingt, Entschuldigung (!), möchte ich nun auf die Aspekte zu sprechen kommen, die besagtes Phänomen erst so richtig interessant machen.

Spannend sind vor allem folgende 2 Gesichtspunkte:

Erstens. Während ich außerhalb meines Zuhauses extrem selbstbewusst auftreten kann, ohne dass ich irgendetwas dafür tue, kann es vorkommen, dass ich in den eigenen vier Wänden anfange in großem Maße zu reflektieren und mich die Zweifel einholen.

> Dass bei Selbstreflexion auch negative Schlüsse gezogen werden, ist natürlich vollkommen normal. Aber wieso interessieren mich diese dann "draußen" überhaupt nicht? Ich denke da einfach nicht dran, ich kann es mir auch nicht erklären. Zu Hause nachdenklich - Außen selbstbewusst

Zweitens. Ich war für die längste Zeit meines Lebens sehr schüchtern und versuchte wirklich jeglichem Neukontakt aus dem Weg zu gehen. Ich hatte gravierende Probleme mit mir nicht nahe stehenden Menschen zu kommunizieren oder Präsentationen zu halten. Erst vor einem halben Jahr hat sich das ganze komplett geändert. Fragt mich auch nicht wieso, aber ich habe praktisch eine 180° - Wendung gemacht.

> Kann es sein, dass ich mich einfach noch nicht vollständig an diesen neuen "Lebensstil" mit der Extroversion gewöhnt habe und erst noch akzeptieren muss, dass sich die Rollen getauscht haben und ich nun zu Hause unzufrieden bin und außen zufrieden?

Wie dem auch sei, ich bin einfach nur extrem interessiert, weshalb ich öffentlich immer das Beste aus mir heraus holen kann und zu Hause zeitweilen von Selbstzweifeln heimgesucht werde?

Habt ihr eine schlüssige Erklärung?

Vielen Dank schon mal im Vorraus und ein wunderschönes Wochenende Euch!

Liebe Grüße, theblackpanther (:

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nashota, 34

Ich interpretiere das so, dass du draußen mit der Meute mitheulen willst. Sprich, du bist in einem Alter, wo dir klar ist oder klar wurde, dass die Gesellschaft zu großen Teilen nur Leute akzeptiert oder für voll nimmt, die sich durchsetzen, ihre Ellenbogen benutzen und gern die große Klappe haben, um sich einbilden zu können, etwas zu sagen zu haben.

Wenn du zuhause das Gegenteil dessen bist, was du draußen zeigst, bist du auch alles andere, als authentisch. Das ist man nur, wenn man zu dem Wesen steht, das man hat.

Kommentar von theblackpanther ,

Sehr schöne Antwort! Danke :)

Ich werde darüber nachdenken!

Interessante Interpretation und ich kann auch vollkommen nachvollziehen wie du zu dieser Annahme kommst, wenn ich mir meinen Text erneut durchlese. Man kann mit 5000 Zeichen leider wirklich nicht alles ausdrücken...

Und anscheinend ist es mir auch wirklich nicht sonderlich gelungen!

Das Interessante ist ja, dass ich mich nicht absichtlich verstelle, wenn ich mit anderen Leuten zu tun habe. Ich habe mir auch nicht ausgesucht extrovertierter zu werden. Das ist mit der Zeit einfach so gekommen. 

Ich fühle mich ganz Ich selbst, wenn ich draußen bin. Das ist in diesem Fall einfach mein Wesen. Ich denke da auch überhaupt nicht drüber nach.

Ich würde mich nur verstellen, wenn ich anders handeln würde als ich es momentan tue. 

Ich frage mich zur Zeit einfach wie sich diese 2 Typen vereinbaren lassen. Vermutlich kommt die nachdenkliche Phase, wenn die Stimulation von außen fehlt und ich nicht weiß, was ich tun soll. 

Nochmals Danke und auch Dir einen schönen Abend!

(:  

Kommentar von Nashota ,

Man kann ja durchaus im Umgang mit Menschen offener werden, dagegen spricht nichts. Im Beruf ist es ja auch von Vorteil, wenn man sich in den Pausen nicht nur auf seine Kaffee-oder Teetasse konzentriert, sondern auch kleine Gespräche führt und gestellte Fragen beantwortet.

Trotzdem sollte der Grundcharakter nicht verbogen werden.

Ich bin zum Beispiel ein Mensch, der sich zwar kommunikativ sehr gut zu bewegen weiß, aber dennoch nicht mit der Tür ins Haus fällt. Sprich, ich drängle niemanden ein Gespräch auf oder bin allgemein bei Unterhaltungen nicht der Wortführer.

Nachdenken tu ich auch viel, manchmal zu viel. Aber aus meiner Sicht besser, als gar nicht nachzudenken.

Du solltest nicht unbedingt die Bestätigung in der Außenwelt suchen, wenn du auch ohne sie weißt, was du kannst und wer du bist.

Gehe in alle Situationen so rein, wie du real bist und deinem momentanen Gefühl nach. Versuche nicht krampfhaft, irgendwo dazugehören zu wollen, ähnlich wie bei jemanden, der bis dato nicht geraucht hat und dann doch meint, er wird cooler und anerkannter, wenn er sich doch eine Zigarette in den Hals steckt.

Und spiele auch nicht den Harten, wenn du innerlich weißt oder fühlst, dass das Gebotene nur Fassade ist. Hab eine Meinung, vertritt sie, auch wenn du sie nur alleine hast und lache nur dann, wenn es auch wirklich Grund dafür gibt. Denn es gibt schon zu viele Fassadenmenschen und Maskenträger.

Kommentar von theblackpanther ,

Ehrlich gesagt hättest du mit deinem Kommentar nicht nur mich, sondern auch meine Gedanken nicht besser beschreiben können.

Wir assoziieren mit dem Begriff der Extraversion wahrscheinlich verschiedene Sachen. Vermutlich meine Schuld!

----------------------------------------------------------------------------------

"Ich bin zum Beispiel ein Mensch, der sich zwar kommunikativ sehr gut zu bewegen weiß, aber dennoch nicht mit der Tür ins Haus fällt. Sprich, ich drängle niemanden ein Gespräch auf oder bin allgemein bei Unterhaltungen nicht der Wortführer.

Nachdenken tu ich auch viel, manchmal zu viel. Aber aus meiner Sicht besser, als gar nicht nachzudenken."

Das bin ich! Da hast du mich gerade zu 100 Prozent beschrieben.

-----------------------------------------------------------------------------------

"Gehe in alle Situationen so rein, wie du real bist und deinem momentanen Gefühl nach. Versuche nicht krampfhaft, irgendwo dazugehören zu wollen, ähnlich wie bei jemanden, der bis dato nicht geraucht hat und dann doch meint, er wird cooler und anerkannter, wenn er sich doch eine Zigarette in den Hals steckt.

Und spiele auch nicht den Harten, wenn du innerlich weißt oder fühlst, dass das Gebotene nur Fassade ist. Hab eine Meinung, vertritt sie, auch wenn du sie nur alleine hast und lache nur dann, wenn es auch wirklich Grund dafür gibt. Denn es gibt schon zu viele Fassadenmenschen und Maskenträger."

Auch wenn ich von dir gerne noch einmal "Harter", "Fassadenmensch" und "Maskenträger" definiert hätte, um etwaigen Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, muss ich sagen, dass ich 

genau in dieser Art und Weise

über dieses Thema denke und dir da in vollster Weise zustimmen muss.

------------------------------------------------------------------------------------

Ich weiß nicht, wie du über mich denkst. Ich bin zwar noch sehr jung (in einem Monat 17) und habe mein gesamtes Leben vor mir, aber dennoch bin ich ehrlich gesagt weit davon entfernt irgendwelchen Gruppenzwängen zu erliegen, um mich unsinnigerweise irgendwo als "dazugehörig" zu fühlen. Das habe ich garnicht nötig, denn ich weiß mit Sicherheit, was ich nicht sein will: Genau so! 

Grölende Herrschaften, die sich und ihre Emotionen nicht im Griff haben, sich meinen überall einmischen zu müssen und sich jedem aufdrängen, sind doch einfach nur peinlich und die letzte Art von Mensch, mit der ich persönlich Kontakt haben möchte.

Ich habe vermutlich einfach nur etwas unpassend ausgedrückt.

Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber ich liste Dir jetzt einfach mal ein paar Stichpunkte auf, nach denen ich strebe und die ich auch mit Extroversion verbinde:

  • jüngeren Kindern helfen und sie glücklich machen (dabei auch auf sie zugehen, z.B. Nachhilfe)
  • allgemein freundlich und hilfsbereit sein, indem ich den Kontakt mit Leuten suche, z.B. fremden weinenden und unglücklichen Menschen helfen 
  • älteren Personen ein positiveres Bild meiner Altersgruppe vermitteln
  • für eine (große) Gruppe sprechen, z.B. Präsentationen, für die Klasse oder gar die ganze Schule
  • später im Berufsleben auch eine wichtige Stellung einnehmen und wirklich versuchen, mit der bestmögliche Chef zu sein 

Allgemein: 

Ich möchte so viele Menschen wie möglich glücklich zu machen (das fängt schon auf gutefrage an) und viel Verantwortung übertragen bekommen, um mich dann auch für eine Gruppe positiv einsetzen zu können.

Ich liebe es vor einer großen Masse an Leuten zu sprechen - wenn mich jemand fragen würde, ob ich unsere Schule irgendwo vertreten möchte, würde ich sofort zusagen, da mich einfach irgendetwas im Inneren da hintreibt. 

Was übrigens meine Nachdenklichkeit zu Hause ein wenig erklären könnte, wäre, dass, ich seit geraumer Zeit eine "unerfüllte" Neigung (ich spreche hier absichtlich nicht von Liebe!) zu einem bestimmten Mädchen mit mir herumschleppe und seitdem noch nichts daraus geworden ist.

Ich weiß nicht, vielleicht ist es jetzt ein wenig klarer geworden.

Schönen Abend! Danke für Deine Hilfe !!

(:

Kommentar von Nashota ,

Okay, dann sozusagen ein gutgemeinter, weil erfahrener Rat von "Mutter zu Tochter oder Sohn", je nachdem, was dein Geschlecht ist: Versuche nie!, "so viele Menschen wie möglich glücklich zu machen", sondern nur die richtigen.

Es gibt da unter anderem zwei Sprüche, die so ziemlich genau das ausdrücken, was ich meine:

http://www.sprueche-suche.de/wp-content/uploads/2015/01/sprueche-zum-nachdenken-...

http://www.statusbilder.de/pics/1747.jpg

Deine aufgeführten Stichpunkte nenne ich beim Namen: Normales, zwischenmenschliches Verhalten.

Mit Extrovertiertheit hat dieses Verhalten nichts zu tun. Sonst wären nicht so viele introvertierte Menschen, wie ich beispielsweise einer bin, damit "geschlagen".

Warum schreibe ich "geschlagen"?

Um dir die Begriffe "Maskenträger" und "Fassadenmenschen" zu erklären.

Viele Menschen, und es sind leider wirklich viele Menschen, haben sich im Laufe der Zeit so an ihr aufgebautes Lügen-und Fassadengerüst gewöhnt, dass ihr Gesicht zu ihrer Maske geworden ist. Sie glauben, was sie anderen sagen oder vollmundig immer wieder versprechen, übersehen aber absolut, dass ihre Taten nicht zu ihren Worten passen.

Solche Menschen nehmen in völliger Selbstverständlichkeit von anderen, als ob es kein Morgen gibt. Sind aber gleichzeitig davon überzeugt, dass sie in gleichem Maße etwas zurückgeben, obwohl es kaum bis gar nicht passiert.

Ihr Lächeln ist falsch, ihre Worte sind falsch, ihr Verhalten ist falsch.

Das Dumme ist, dass man es diesen Menschen auf den ersten Blick nicht ansieht, wie sie ticken. Sie haben wie gesagt ihre perfide Masche so verfeinert, dass man ihren Worten und ihrem Lächeln Glauben und Vertrauen schenkt.

Was oft genug dazu führt, dass ein gern gebender Mensch von den richtigen Charakteren ausgenutzt und benutzt wird.

Man sagt, dass man keinen verletzten oder ausnutzen kann, der das nicht zulässt. Theoretisch vollkommen richtig. Praktisch aber muss man erst mit einem Menschen länger zu tun haben, um zu wissen, wie er tickt. Und bis dahin fließt einiges Wasser den Fluss hinab.

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Dein Bestreben, Menschen helfen und Verantwortung übernehmen zu wollen, ist ein guter Charakterzug, den du dir auch bewahren solltest.

Aber höre auch auf dein Gefühl, ob dir ein Mensch, dem du etwas gibst, dir auch etwas zurückgibt und dir auch gut tut. Nur auf diese Weise ist es ein ausgewogenes Verhältnis.

Sich für andere Menschen aufzureiben, die nur froh sind, einen Dummen gefunden zu haben, der für sie in die Bresche springt oder die (ungeliebte) Arbeit macht, wird jeden gern gebenden Menschen bald an seine Grenzen bringen.

Das sage ich, weil ich weiß, wovon ich spreche.

Und was deine unerfüllte Neigung angeht, kann ich dir auch aus Erfahrung nur einen Rat geben: Wenn du das Gefühl hast, dass du dich anvertrauen kannst, dann tu es. Es beweist Mut, wenn man ausspricht, was man (für jemanden) fühlt. Und insgesamt kann als Antwort nur ein Ja oder Nein kommen. Aber du hast dich trotzdem getraut. Und darauf kannst du dann auch stolz sein, denn für Gefühle muss sich keiner schämen.

Kommentar von theblackpanther ,

Ausgezeichnet für die Zeit, die Du für mich aufgewendet hast und wie du vom tiefsten Herzen versucht hast mich weiterzubringen, auch wenn ich mit Dir in einigen Punkten nicht übereinstimme. Aber wir sind nun mal 2 verschiedene Individuen mit verschiedenen Erfahrungen und Anschauungen.

Vielen Dank für alles und mach dir einen schönen Abend!

(:  

Antwort
von sojosa, 45


Extravertierte Temperamente sind der Choleriker und der Sanguiniker.

Ich finde beide Persönlichkeiten nicht sehr angenehm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Introversion\_und\_Extraversion

Kommentar von theblackpanther ,

Vielen Dank für Deine Antwort!

Mal abgesehen davon, dass man Menschen im Regelfall sowieso nicht in vorgesteckte Muster hineinpressen kann, kann ich mich mit keinem der beiden Temperamente richtig identifizieren.

Choleriker praktisch zu 0%.

Sanguiniker macht schon mehr Sinn, allerdings fehlt bei mir auch der Leichtsinn und häufige Exzesse.

Schönen Abend Dir!

Kommentar von sojosa ,

Okay, dann kann ich dir nicht weiterhelfen. Auch dit nen schönen Abend.

Kommentar von sojosa ,

Hihi, dir natürlich.

Kommentar von theblackpanther ,

Haha da sind wir schon 2 

Antwort
von Virginia47, 19

Ich glaube nicht, dass man sein Wesen von introvertiert auf extrovertiert ändern kann. 

Ich denke eher, dass das eine Veranlagung ist, die einem in die Wiege gelegt wurde. 

Wenn du jetzt draußen so extrovertiert bist, kannst du dich glücklich schätzen. Aber scheinbar bist du das nicht. Du hegst ständig Selbstzweifel. Also schließe ich daraus, dass deine Extroversion nur gespielt ist. Du willst nicht in der Masse negativ auffallen. Und heulst mit den Wölfen. 

Ich bin introvertiert und stehe dazu. Klar kann ich auch Leute unterhalten. Und wer mich nicht so gut kennt, glaubt mir auch nicht, dass ich introvertiert bin. Aber ich bin es. Ich bin glücklich in meinem stillen Kämmerlein. Und das ist die Hauptsache, worauf es mir ankommt. 

Kommentar von theblackpanther ,

Hach, ich weiß ja selbst nicht, was ich bin! 

Die Selbstfindungsphase ist schon etwas tolles.... :)

Ich denke, wir sollten die Begriffe Introversion und Extroversion genauer definieren; vermutlich habe ich die gesamte Zeit fälschliche Dinge damit verbunden. 

--------------------------------------------------------------------------------------

Das Problem ist ja: Ich bin nicht glücklich in meinem stillen Kämmerlein! Ich würde am liebsten die ganze Zeit draußen und unter Menschen sein. 

Möchtest du mir vielleicht noch genauer erläutern, was du unter "gespielter Extroversion" verstehst? :)

Ansonsten kannst du dich auch an dem Kommentar orientieren, den ich Nashota gegeben habe, da habe ich noch einmal sehr viel erklärt.

Schönen Abend! 

(:

Antwort
von theblackpanther, 40

Extroversion muss es natürlich im Titel heißen.

Peinlich...

Entschuldigung!

Kommentar von theblackpanther ,

Oh Gott, ich werde noch verrückt hier! :D

Extraversion war schon richtig...

Ich sollte hier ein Selbstgespräch führen haha

Kommentar von sojosa ,

Deine Frage scheint wohl den meisten etwas zu kompliziert. Aber
Extroversion oder Extraversion...

http://www.korrekturen.de/nachgefragt/extraversion_versus_extroversion.shtml

Kommentar von sojosa ,

Schon entschuldigt...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten