Frage von Sunday87,

wie ist man finanziell abgesichert, wenn man depressiv ist?

falls jemand an depressionen leidet, so stark, dass man nicht mehr in der lage ist zu arbeiten, welche institution "versorgt" einen mit geld? ist es auch das arbeitsamt oder muss man sich wo anders hin wenden? oder wie ist das ganze geregelt in so einem fall?

Antwort von Mikesmith,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Derjenige bekommt, wenn er noch in Lohn und Brot steht, erst 6 Wochen Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber danach bis zu 18 Monate Geld von der Krankenkasse.

Danach kommt die Landesversicherungsanstalt oder der Rententräger ans zahlen.

Wenn eine Erwerbsminderung festgestellt wird kann eine Rente beantragt werden. Je nachdem wie hoch der Grad der Erwerbsminderung und wie hoch die Rente ist kann zusätzlich noch Sozialhilfe oder Grundsicherung beantragt werden.

Antwort von Meagan80,

Also ich hab mal beim Suchen diesen Link gefunden und funktioniert sehr gut http://depressionentest.de

Antwort von SchalkeFan3,

wer sich vorher fin. so absichern möchte wie Du hier mit Deinen Fragen, bezeichne ich nicht als depressiv sondern arbeisscheu !

Kommentar von sigsauer,

ich weissnicht warum,aberdas hätte von mir sein können.manche individuen entblöden sich wirklich zu allem!

Antwort von BlnSteglitz,

wer gesundheitlich nicht in der Lage ist zu arbeiten- muss prüfen ob die Voraussetzungen für eine EU-Rente gegeben sind- dann die Rentenkasse. Solange derjenige krank geschrieben ist die Krankenkasse- und wenn die nicht mehr zahlt- gibt es Hartz 4.

Aber: Depressionen kann man therapieren...

Kommentar von Moltobene,

therapieren kann man,das heißt aber noch lange nicht,das man arbeiten kann.

Kommentar von BlnSteglitz,

Natürlich kann man nach einer gewissen zeit wieder arbeiten- warum denn nicht ?

Kommentar von Moltobene,

was ist denn eine gewisse Zeit?

Kommentar von BlnSteglitz,

Individuell - kann man pauschal nicht sagen- ich kenne jemanden der nach 3 Monaten (davon 6 Wochen Klinik) wieder af war...

Kommentar von Moltobene,

ich kenne Fälle da ging das über Jahre und da sprang dann die Rentenversicherung ein.

Kommentar von BlnSteglitz,

Sag ich doch - individuell. Du musst aber auch zugeben, dass es manche auf die Rente "anlegen" - und nicht therapiewillig sind.

Kommentar von sigsauer,

das heißt aber noch lange nicht,das man arbeiten kann(das man arbeiten will muss das heissen!

Kommentar von sigsauer,

wenn man therapiewillig ist , wenns die kohle auch so giebt.

Antwort von Moltobene,

wenn man den Klinikweg hinter sich hat und es geht nicht mit arbeiten geht das weiter mit der Rentenversicherung.

Antwort von Entlein2222,

Solange Du arbeitsfähig bist, das Arbeitsamt, ansonsten geht man mit Depressionen zum ARZT, die sind behandelbar und evrlaufen meist in Phasen...Depression heisst nicht, dass man nicht arbeiten kann, im Gegenteil, arbeiten HILFT sogar, solange man es noch schafft, aus dem Haus zu gehen, weil die Tages- und Nachtstruktur besser erhalten bleibt. Falls es nicht mehr geht, ist der erste Gang zum Arzt! AlsoPsychiater. Der schreibt dann notfalls auch krank. falls nötig. Depression gilt wie jede andere Krankheit auch beim Arbeitsamt/Sozialamt.

Antwort von TwoDelta,

Erstmal wird man wohl krankgeschrieben und wenn es so akut ist, kommt man auch in eine Klinik, da wird man dann soweit fit gemacht, dass man wieder Teilzeit arbeiten kann, oder eben aufs Amt muss.

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