
1971 schipperte eine Handvoll Umweltschützer, die sich „Greenpeace“ (Grüner Friede) nannte, Richtung Alaska mitten in ein Atomtestgebiet der USA. Sie wollten dort mit ihrer Anwesenheit ein Zünden der Versuchsbombe verhindern. Ihre gefährliche Aktion hatte nicht nur Erfolg und machte sie weltberühmt, sondern aus ihr entwickelte sich auch eine große internationale Organisation, die mittlerweile in 32 Ländern Greenpeace-Büros unterhält. Die Organisation kann unabhängig und kritisch arbeiten, da sie sich ausschließlich über Privatspenden und Förderer finanziert.