Frage von Svergie20, 122

War das die richtige Entschtscheidung, eure Meinung?

Hey, als erstes möchte ich euch mitteilen, dass ich Grammatikprobleme habe und ich schwerhörig bin, nicht dass ihr euch dann wundert. Deshalb gehe ich zu Logopädie.

Wenn mein Text unlesbar ist, kannst du mein Text korrigieren?

Vorgeschichte bevor ihr euch nicht verstehen kann.:

Nach der Schule war ich BVB im BBW für Hörgeschädigung Sachsen. Ich musste 4 von 13 Berufsfelder aussuchen und probieren.

Bei der Bekleidung wurde abgesagt, weil sie mich nicht nehmen will. Bei Gartenbau, Hauswirtschaft und Koch waen auch abgesagt, wegen meine Hautallergie. Sie verbiegen mit Handschuhe zu arbeiten.

Es war nur Büro entschieden. Die Ausbilder wissen schon lange, dass es schwer ist eine Arbeit zu finden. Aber sie will mich trotzdem als Bürokraft ausbilden.

Aber der Arbeitamt war nicht zufrieden und will das ich nochmal BVB machen soll. Da haben BBW nein gesagt und ich soll Bürokraft nehmen.

Ich finde igendwie komisch, weil die anderen schon im BBW 2-3 mal BVB gemacht nur ich darf nicht.

Nach der Ausbidung hatte Arbeitamt mich 2 mal in der Maßnahme geschickt. Die Maßnahmen war bis jetzt efolglos.

Ich habe seit 4 Jahre überall in Sachsen und Sachsen Anhalt über 700 Bewerbungen geschrieben. Ich war 15 mal zu Vorstellungsgespräch. Ich habe nur Absagen bekommen, wegen meine Behinderung. Arbeitamt erlaubt mich nicht anderen Ausbildung nehmen, obwohl ich im REHA bin. Sie will mich nicht im Werkstatt schicken.

Vor halbe Jahr war ich im Vorstellungsgespräch bei einer Öffentliche Firma, wo sie meisten Mitarbeiter suchen. Es wurde abgesagt.

Wir hatten bei der Zentalle beschwert. Die Zentrale ist in Bayern, weil in Sachsen nur Aussenstelle war. Der Chef von Behindertauftrag in der Zentrale Bayern hatte oft mit seine Kollegen in Sachseen gerede, dass ich dort mal testen kann, was ich kann. Viele haben abgesagt.

Er hat nächste Woche mit dem Kollegen aus Sachsen Aussenstelle ein Termin wegen mir, dass sie mich testen soll.

Er hat mir eine Option gesagt, dass ich in Bayern Zentrale arbeiten kann. Ich nehme an, weil ich keine anderen Wahl haben

War das die richtige Entschtscheidung, eure Meinung?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von putzfee1, 71

Ich würde an deiner Stelle nach Bayern umziehen und die Arbeitsstelle dort annehmen. Du merkst ja selber, dass du in Sachsen offensichtlich keine Chance hast und dass es generell sehr schwer zu sein scheint, mit einer Hörbehinderung überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden. Also ergreif die Chance und nimm den angebotenen Arbeitsplatz!

Das Argument, dass du dort keinen kennst, zählt nicht. Leute kann man kennen lernen, auch wenn man eine Hörbehinderung hat. Man darf sich nur nicht in seinen vier Wänden vergraben.

Kommentar von Svergie20 ,

Danke. Man kann dort zu Theater gehen oder zu der Tanzkurz gehen? Gibt es dort??

Ist bei Bayern bei der Arbeitwelt anders als im Sachsen, dass sie mehr einstellen als in Sachsen?

Kommentar von putzfee1 ,

In welcher Stadt ist denn die Zentrale, wo du arbeiten sollst?

Aber generell gibt es in Bayern natürlich sowohl Theater als auch Tanzkurse, genau wie in Sachsen. 

Ob in Bayern mehr Leute eingestellt werden als in Sachsen, weiß ich nicht. Es kommt ja immer darauf an, welche Arbeitsplätze überhaupt vorhanden sind. Fakt ist, dass es generell mit einer Behinderung sehr schwer ist, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Wenn einem einer angeboten wird, sollte man auf jeden Fall zugreifen!

Kommentar von gnarr ,

was haben irgendwelche tanzkurse mit einer ausbildung für dich zu tun?

Kommentar von Svergie20 ,

Danke für die Antwort.

Mein Kumpel kenne ich durch BBW. Er kommt aus Sachsen-Anhalt und er hat 30 % eine Behinderung. Er hatte seine Ausbildung als Zerspannungsmechaniker gemacht.

Seit der Ausbildung ist er schon 6 Monaten Arbeitlos. Er will in der Nähe bleiben, wo seine Familie wohnen. Er hat bei der Zeitarbeitfirmen beworben auch anderen Firmen. Es wurde nur abgesagt. Er ist gestress, genervt und desspressi, weil er arbeiten will. Er erzählt mir, dass Arbeitamt ihm unterdruck setzen.

Ist bei mein Kumpel das gleiche Problem wie bei mir, obwohl er leichte Behinderung und anderen Ausbidung hat. Ausserdem suchen Metallbereich Leute.

Kommentar von putzfee1 ,

Danke fürs Sternchen! Ich wünsche dir alles Gute sowohl für deine berufliche als auch für deine private Zukunft. Du wirst das schon packen!

Antwort
von anaandmia, 45

Ich muss erlich sagen, dass es viele gibt die wegen der Arbeit umziehen müssen. Das ist "normal" ! Unter wenn man wirklich arbeiten will nimmt man das auch in kauf !
Argumente wie "ich kenne da niemanden usw." sind für mich einfach nur eine Ausrede....

Kommentar von Svergie20 ,

Danke für die Antwort.

Mein Kumpel kenne ich durch BBW. Er
kommt aus Sachsen-Anhalt und er hat 30 % eine Behinderung. Er hatte
seine Ausbildung als Zerspannungsmechaniker gemacht.

Seit der
Ausbildung ist er schon 6 Monaten Arbeitlos. Er will in der Nähe
bleiben, wo seine Familie wohnen. Er hat bei der Zeitarbeitfirmen
beworben auch anderen Firmen. Es wurde nur abgesagt. Er ist gestress,
genervt und desspressi, weil er arbeiten will. Er erzählt mir, dass
Arbeitamt ihm unterdruck setzen.

Ist bei mein Kumpel das
gleiche Problem wie bei mir, obwohl er leichte Behinderung und anderen
Ausbidung hat. Ausserdem suchen Metallbereich Leute.

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