Wie ist ein erste hilfe kurs?

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6 Antworten

Ein guter Ausbilder sorgt schon dafür, dass alle einmal üben können! Je nach Organisation gibt es Stationsübungen oder Übungsrunden im Unterrichtsraum. Vorher natürlich ein bisschen Theorie, damit jeder auch weiß, wie man einen Notruf absetzt.

Die Themen sind ganz allgemein Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Stabile Seitenlage, Druckverband, Rettung aus dem Gefahrenbereich,...) und Erste Hilfe (Pflaster kleben, Verband anlegen, Betreuen,...).

Der Kurs dauert 9 Unterrichtseinheiten, also mit Pause(n) gut 8h. In dieser Zeit wird eine Menge praktisch geübt, also empfiehlt sich bequeme Kleidung.
Am besten nimmst du etwas zu Essen mit und eine Flasche Wasser. Manchmal werden vor Ort gegen einen kleinen Unkostenbeitrag (irgendwas um die 20ct) Kaffee, Tee und Kekse angeboten, aber das ist nicht die Regel und kommt sehr auf den Anbieter an. Und so ein Tag kann lang werden.
Außerdem den Kursbeitrag in bar, es sei denn, es wird eine Vorabüberweisung akzeptiert, dann den Überweisungsbeleg.

Manche Anbieter verlangen einen Ausweis um sicher zu gehen, dass du auch derjenige bist, für den du dich ausgibst.
Mitschreiben musst du nicht, gerade beim EH-Kurs für den Führerschein wird hinterher ein kleines Büchlein ausgehändigt.

Ich hoffe, das beantwortet deine Frage.

LG

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Da ist gar nict schlimm, wenn du keinen Partner hast. Ihr werdet oft in kleingruppen eingeteilt, in denen ihr dann zusammen übt.

Nach dem neuem Konzept ist es auch so, dass die Kurse so ablaufen, dass man sich in Kleingruppen selber etwas erarbeitet und es dann der Gruppe vorstellt.

Das macht bestimmt auch dir Spaß

Gruß Steffen, Rettungshelfer beim DRK

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Davor brauchst du dich nicht zu drücken.

Man hört und bekommt gezeigt, wie man sich in welchen Fällen verhalten soll und was zu tun ist.

Ab und zu werden auch ein paar praktische Übungen gemacht. Man kann an einer Puppe ausprobieren, was man theoretisch gelernt hat.

Es geht sehr entspannt zu. Kein Grund, sich zu fürchten.

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Du brauchst dich nicht zu fürchten. Es macht eigentlich sogar richtig Spaß, zu lernen, wie man anderen Menschen helfen kann.

In einem Erste-Hilfe Kurs lernst du, wie du dich bei Verletzungen als Ersthelfer vor Ort zu verhalten hast. Der wesentliche Teil besteht darin, eine Reanimation = Wiederbelebung theoretisch, als auch Pranktisch zu üben. Ausserdem lernst du Verbände anlegen, Pflaster kleben, Seitenlage bei Ohnmacht, Anamese also Analyse der Vitalfunktionen und kontrolle des Körpers. Im Wachzustand sind die Vitalfunktionen sowohl Kreislauf, als auch Atmung. All das bezeichnet man unter den "lebensrettenden Sofortmaßnahmen".

Bitte bedenke immer, im Notfall hast du immer nur 2 Möglichkeiten: Weiterfahren und der Patient verstirbt. (Straftatbestand der unterlassenen Hifleleistung). Oder Anhalten, kümmern, Erste-Hilfe Leisten und den Rettungsdienst verständigen. Bei der Ersten-Hilfe kann man NICHTS FALSCH MACHEN. Das Wissen wurde dir nicht umsonst angegeignet.

Grüße Janne, SSD bei den Maltesern


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Du bekommst verschiedene Situationen erklärt und übst diese danach am Partner oder an der Puppe. Sollte die ANzahl der Leute nicht aufgehen, machen in der Regel die Leute mit, dieden Kurs führen. Alles halb so wild.
Habs auch alleine gemacht.

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es gibt auch puppen ich glaub nicht das du allein dort sein wirst sicher eine kleine gruppe

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