irgendwo muss das geld ja herkommen. wie funktioniert das?
die Einlagen werden derzeit bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals der Banken gesichert
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass in jedem Fall 20 000 Euro jedes Kunden geschützt sein müssen.
svanny am 30. Januar 2009 13:04 Erklärt jedoch nicht, wie das genau geschieht ;)
Die rechtliche Grundlage der Einlagensicherung ist das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (vergleiche: http://www.festgeld-sparen.com/journal/189-einlagensicherungsfonds/). Außerdem gibt es den Einlagensicherungsfonds deutscher Banken, der auf freiwilliger Basis eine darüber hinausgehende Haftung übernimmt.
Gerät das Geldhaus in wirtschaftliche Schwierigkeiten, ist das Geld der Kunden bis zu einer bestimmten Höhe gegen Verlust gesichert.

Der deutsche Einlagensicherungsfonds für alle Mitgliedsbanken.
Die Einlagensicherung ist eine Garantie der Banken, die das Vermögen ihrer Kunden absichern soll.

im Moment gar nicht mehr, der Fonds hat alles für Lehmann hergeben müssen.
Ansonsten wurde er bisher von den Banken gefüttert
svanny am 30. Januar 2009 13:03 Natürlich ist das Geld nach wie vor sicher. Es gab noch nie den Fall, dass einlagengesichertes Geld nicht sicher war.
Raimund1 am 30. Januar 2009 13:09 im Notfall hilft der Staat mit Gelddrucken, aber im Fonds ist im Moment tatsächlich nichts mehr drin
und wenn alle Stricke reißen, gibt es eine Währungsreform - alles schon mal da gewesen