GummiBaerchen01 am 13.09.2008 um 12:19 Uhr
oftmals fehlt die gebotene distanz zu den berichten...?

Die Schilderungen waren zu persönlich, bzw. nicht objektiv genug geschildert.
zuviel eigene meinung, kein abstand, also keine objektivität. daher kein bericht, sondern eine einseitige berichterstattung
GummiBaerchen01 am 13. September 2008 12:25 danke an alle!..das hat mir sehr geholfen!

meist meint man damit, dass ein Bericht zu emotional gedreht wird.
der Bericht ist eben nicht mehr OBJEKTIV

Daß ein Bericht zuviele persönliche Meinungen bzw. Gefühle enthälten

In den Bericht werden zu viele persönliche Empfindungen eingebracht.
Der Satz bezieht sich auf die Haltung des Rezipienten, also auf die Haltung desjenigen Menschen, der den Bericht hört oder sieht. Wie ist dessen Haltung? Sie ist distanzlos. Das heisst, er nimmt die Informationen, die der Bericht liefert, ohne kritische Distanz, also ohne inneren Abstand wahr; er glaubt alles, was er sieht und hört, ohne es weiter zu hinterfragen, er nimmt alles für bare Münze und lässt Kritik an den Informationen vermissen. Diese Kritik bzw. hinterfragende Distanz wäre aber eigentlich geboten, da die im Bericht mitgeteilten Informationen nicht unbedingt richtig sein müssen oder aber auch von einer ganz anderen Warte aus betrachtet werden könnten.

es fehlt die objektivität. d.h. der berichterstatter ist zu sehr persönlich engagiert und läßt sachliche elemente außer acht.
(die Schilderung war geschildert...ich glaub ich schildere mir mal eine mit nem Schild runter...)