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Wie ist dieseer satz zu verstehen?....

gefragt von GummiBaerchen01GummiBaerchen01 am 13.09.2008 um 12:19 Uhr

oftmals fehlt die gebotene distanz zu den berichten...?


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wandpilz
beantwortet von wandpilz am 13. September 2008 12:21
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Die Schilderungen waren zu persönlich, bzw. nicht objektiv genug geschildert.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 13. September 2008 12:26

(die Schilderung war geschildert...ich glaub ich schildere mir mal eine mit nem Schild runter...)


LittleDammi
beantwortet von LittleDammi am 13. September 2008 12:23
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zuviel eigene meinung, kein abstand, also keine objektivität. daher kein bericht, sondern eine einseitige berichterstattung

Kommentar von 0285ee8ff45380141ff2c43672b4334asmallGummiBaerchen01 am 13. September 2008 12:25

danke an alle!..das hat mir sehr geholfen!


DIP08
beantwortet von DIP08 am 13. September 2008 12:21
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meist meint man damit, dass ein Bericht zu emotional gedreht wird.

der Bericht ist eben nicht mehr OBJEKTIV


albundysohn
beantwortet von albundysohn am 13. September 2008 12:21
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Daß ein Bericht zuviele persönliche Meinungen bzw. Gefühle enthälten


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 13. September 2008 12:26
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In den Bericht werden zu viele persönliche Empfindungen eingebracht.



anonym
beantwortet von Saarland60 am 13. September 2008 12:56
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Der Satz bezieht sich auf die Haltung des Rezipienten, also auf die Haltung desjenigen Menschen, der den Bericht hört oder sieht. Wie ist dessen Haltung? Sie ist distanzlos. Das heisst, er nimmt die Informationen, die der Bericht liefert, ohne kritische Distanz, also ohne inneren Abstand wahr; er glaubt alles, was er sieht und hört, ohne es weiter zu hinterfragen, er nimmt alles für bare Münze und lässt Kritik an den Informationen vermissen. Diese Kritik bzw. hinterfragende Distanz wäre aber eigentlich geboten, da die im Bericht mitgeteilten Informationen nicht unbedingt richtig sein müssen oder aber auch von einer ganz anderen Warte aus betrachtet werden könnten.


Coccodrillo
beantwortet von Coccodrillo am 13. September 2008 13:31
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es fehlt die objektivität. d.h. der berichterstatter ist zu sehr persönlich engagiert und läßt sachliche elemente außer acht.


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