Mir wurde vom Arzt geraten eine Bronchoskopie, wegen meiner dauernden Infektion der Atemwege, vornehmen zu lassen. Kann mir jemand sagen wie der Ablauf von so einer Untersuchung ist? Ist das sehr unangenehm?

Der Arzt führt das Bronchoskop durch ein Nasenloch oder durch den Mund in die Luftröhre ein und schiebt den Schlauch so lange weiter, bis er die Atemwege erreicht hat. An seiner Spitze ist das Bronchoskop mit einer Lichtquelle versehen, die es ermöglicht, in die Atemwege (Bronchien) und die Lunge zu schauen.
Je nach Ziel der Untersuchung kann der Arzt verschiedene kleine Spezialgeräte wie Zangen, Nadeln, Bürsten, Laser oder Absaugkatheter benutzen, um Gewebeproben zu entnehmen (Biopsie), Tumoren abzutragen oder Sekrete abzusaugen.
Manche Bereiche der Atemwege können durch das Sichtgerät nicht erreicht und betrachtet werden. Um aus diesen Bereichen, wie beispielsweise den Lungenbläschen, Proben zu entnehmen, lässt man eine Salzlösung in die kleinen Atemwege laufen. Die Flüssigkeit reichert sich dort mit Zellen und Bakterien an. Anschließend wird sie wieder abgesaugt und später unter dem Mikroskop auf Krankheitserreger oder Anzeichen einer Krebserkrankung untersucht. Diese Vorgehensweise wird bronchoalveoläre Lavage genannt.
Eine Bronchoskopie dauert etwa 15 Minuten. Die Atmung und die Herzfunktion der Betroffenen werden während des Eingriffs überwacht. Im Anschluss an eine Bronchoskopie wird eventuell eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs durchgeführt, um einen Pneumothorax auszuschließen. Nach der Untersuchung sollen Betroffene noch etwa eine Stunde auf das Essen verzichten und sich außerdem für den restlichen Tag keine wichtigen Termine vornehmen: Die Narkose macht fahruntüchtig und geschäftsunfähig.
mehr dazu unter : http://www.qualimedic.de/bronchoskopie.html

Aufklärung durch Anästhesist
Sedieren
Rohr ( Bronchoskop ) hinein
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Bronchoskopie-108...
Hier wird die Maßnahme ausführlich beschrieben.

die heutigen bronchoskope sind sehr dünn und flexibel, man hat keine schmerzen.
man bekommt etwas sedierndes vorher, der schlauch des brochoskopes wird durch die nase eingeführt und es ist schnell vorbei.

Eine Bronchoskopie wird entweder unter lokaler Betäubung oder unter Narkose durchgeführt. Bei der lokalen Betäubung erhalten Betroffene vor der Untersuchung eine Betäubung für den Mund- und Rachenraum. Der Husten- und Würgereflex werden abgestellt. Sehr ängstliche und nervöse Personen erhalten möglicherweise auch ein Beruhigungsmittel. Das Narkosemittel wird direkt in ein Blutgefäß gespritzt.
Der Arzt führt das Bronchoskop durch ein Nasenloch oder durch den Mund in die Luftröhre ein und schiebt den Schlauch so lange weiter, bis er die Atemwege erreicht hat. An seiner Spitze ist das Bronchoskop mit einer Lichtquelle versehen, die es ermöglicht, in die Atemwege (Bronchien) und die Lunge zu schauen.
Ganz ausführlich unter: http://www.qualimedic.de/bronchoskopie.html

Ich würde mal einen Heilpraktiker oder eine Bioresonanztherpeutin aufsuchen.Bring dein Immunsystem auf Vordermann,dann ist gleich Schluß mit den dauerenden Infekten.
silenTerror am 22. September 2009 11:05 oh man was für ein quatsch
diemeggie am 22. September 2009 11:36 wie soll sowas eine broncho ersetzen? sowas rät ein arzt einem patienten nicht ohne grund. er muss ja erstmal die ursache finden. dann kann man sein geld immer noch beim heilpraktiker verschwenden.
tinschen am 22. September 2009 12:02 Ein Schulmediziner ist "dumm".Er konzentriert sich auf Symptome und gut isses.Warum das so ist,darüber denkt er in den wenigsten Fällen nach.Warum hat man Infekte?Weil das Immunsystem runter ist!Behebe ich das,ist miit den Infekten Schluß!So einfach ist das!
Ich muß "silenTerror" Recht geben. Selten größeren Blödsinn gelesen !!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Bronchoskopie es ist unangenehm, aber man überlebt es!
Dolle Antwort
naja kopieren kann jeder^^
Er hat wenigstens die Quelle angegeben. Aber das hätte auch gereicht !!!
ja hatte ich auch schon mal...zunächst musst du so eine art nebel inhalieren der dein rachen und so weiter betäubt( ziemlich nervent weil der sabber dann nur noch unkontroliert läuft, auch AUS dem mund^^) dann bekommst du den schlauch in wahrscheinlich den mund eingeführt. bei mir war es so das aus der Lunge kleine proben entnommen wurden (wegen sarkiodose) man hat ein ziemlichen würgereitz dabei,,zumindest hatte uich das und auch kleine nachblutungen...aber alles halb so schlimm...eventuel kann deine stimme danach beeitnträchtigt sein mit zb heiserkeit...aber hatte ich gott sei dank nicht...alle halb so schlimm
hauptsache es hilft