Wie ist die Einstufung von Studiengängen?

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4 Antworten

Wenn du von akademischen Graden sprichst, dann steht ganz oben der C4-Professor, die Gehaltsstufe staffelt sich auch noch nach unten C3-bis Junior-Professor. Dann kommt der wissenschafltiche Mitarbeiter, der ein Studium absolviert und promoviert hat und dann den Doktortitel vor seinem Namen trägt. Es gibt Studiengänge, die mit einem Staatsexamen abschließen (z.B. Medizin, Jura) und andere wieder mit einem Bachelor. Nach dem Bachelor kann man noch ein Master-Studium beginnen und natürlich auch promovieren. Ein Meister ist ein Handwerker, der nach seiner Gesellenprüfung Meisterkurse bei der IHK besucht und nach der Prüfung sich Meister nennt. Er hat dann auch die Befähigung junge oder auch ältere Leute in seinem Betrieb auszubilden. Am niedrigsten steht der, der keinen Abschluss hat und dann als Hilfsarbeiter sein Geld verdient.

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ein meister ist ein abschluss, den man als handwerker macht, da ist man klassischerweise erst lehrling (darf nix), geselle (darf schonmal frech zu lehrlingen sein) und am ende meister (wenn man genug geld hat, denn das kostet einiges, wenn man in der handwerkskammer als meister zugelassen werden will). als meister darf man sich selbstständig machen....

will man dagegen studieren, beendet man das erste studium heutzutage üblicherweise mit einem "bachelor" (hat nichts mit dem gleichnamigen tv-müll zu tun, wird aber gern verwechselt :)

wurde mal als ersatz für das "diplom" eingeführt, gleichzeitig sollten kürzere studienzeiten erreicht werden (ein international anerkannter abschluss wurde sozusagen durch ein zweitklassiges konstrukt ersetzt)

es gibt menschen, die machen um den betrieb des papas zu übernehmen, lieber einen bachelor, weil das mittlerweile einfacher und schneller geht, als den meister zu machen (soweit zum thema "bildungsrepublik deutschland")

aber weiter im text. ist man bachelor, darf mann danach noch den master machen (sofern man gut genug ist), wodurch man wieder ungefähr da landet, wo man mit dem diplom mal hinwollte. aber weil der bachelor bereits per definition (und keinesfalls tatsächlich) bereits eine komplette berufsbefähigung verspricht, muss der master noch was wissenschaftliches oder spezielles draufsetzen.

wenn man dann soweit ist, dass man auch diesen abschluss in der tasche hat, kann man promovieren, dh man schreibt eine forschungsarbeit, eine wissenschaftliche abhandlung, mit der man nachweist, dass man in der lage ist selbstständig eigene wissenschaftliche ergebnisse zu erzielen und zu veröffentlichen (klappt manchmal nicht, ist je nach studienfach ganz unterschiedlich schwer, und wie man gelernt hat, wird auch gern mal woanders abgeschrieben, wonach man dann u.u. nicht mehr bundeskanzler werden soll ;)

"hat" man dann den "doktor", also einen akademischen titel, dann kann man versuchen, sich an einer hochschule (fh oder uni) zu bewerben, wenn die einen neuen professor suchen. schafft man das, ist man beamter auf lebenszeit, verdient halbwegs ordentlich und braucht sich (sofern man nicht "silberne löffel klaut", wie es immer so schön heisst) um seine altersversorgung keine gedanken mehr machen.

das in etwa ist die reihenfolge (vollständigkeit ist nicht garantiert), alles also ungeachtet der derzeitigen sicherheitslage ganz ohne gewehr.

XD

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Bachelor, Master, Doktor, Professor. Nur in der Reihenfolge kann man es machen.

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wie in der schule : grundschüler B  , realschüler M ;  abiturient Dr.

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Kommentar von Yingfei
20.11.2015, 20:35

Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen.;-)

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