Wie ist das Verhältnis zwischen dem Islam und der Politik?

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7 Antworten

Islam ist Politik.

Der Imam ist ein "Oberhaupt", "Vorsteher" bzw. "Anführer". Der Begriff hat sowohl eine allgemeine Bedeutung als auch eine spezielle.

Im Qur'an wird der Titel in ihrer speziellen Bedeutung als eine der höchsten Stufen dargestellt, mit der ein Mensch von ALLAH ausgezeichnet werden kann. In Vers 2:124 wird Abraham (a.) dieser Titel zuteil, nachdem er schon lange Prophet ist. Darüber hinaus waren auch Noah (a.), Moses (a.), Jesus (a.) und vor allem auch Prophet Muhammad (s.) Imame.

Der Titel "Imam" bezeichnet in seiner speziellen Bedeutung nur die Zwölf Imame (a.), deren oberster Imam Prophet Muhammad (s.) ist.

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Im welchem Land?

In Deutschland steht der Islam auf einem sehr hohen Konkurs.

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Du solltest die Frage vielleicht konkretisieren. 

Ich weiß nämlich nicht, ob du die Rolle des Islams im Iran oder die Rolle des Zentralrates der Muslime in Deutschland wissen möchtest.

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"Der Islam" IST Politik.

Das gesamte menschliche,  (gesellschaftliche, staatliche.. usw...)  Leben  ist durch Allhas Ordnung geregelt.

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Wenn, es nun welche gibt, die sich Allahs Ordnung nicht fügen und eigene politische Systeme errichten, ...

....dann bedeutet das Ablehnung von Allah und seinen Regeln, und eine Staatsform die von Menschen ausgedacht ist....

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"Der Islam" bzw. "die Muslime" müssen natürlich solchen politischen Systemen auch ablehnend gegenüberstehen.

Sie können ja kaum sagen:

".. ach das passt schon irgendwie... dann leben wir in so einem Staat halt nicht nach Allahs Regeln...."

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Islam und Politik sind also eine Einheit... nur nicht in "nichtmuslimischen Ländern"... 

...und jeder gläubige Muslim, der aus einem berechtigten Grund in so einem Land lebt.....wird natürlich seinen Beitrag leisten... dass auch dort der Islam und die Politik zu einer Einheit werden...

So wurde es mir jedenfalls sinngemäß erklärt...

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Die Frage provoziert nur falsche Antworten, weil es "den" Islam ebensowenig gibt wie "das" Christentum. Innerhalb des Islam ist die Vielfalt von unterschielichen Glaubesrichtungen und damit auch Vorstellungen über das Verhältnis von "Islam" und Politik dabei noch größer, weil der Islam keine Kirchenorganisation des Glaubens kennt.

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Kommentar von adenosi
04.10.2016, 13:30

Es gibt keinen Islam ohne Mohammed.

Mohammed war ein Verbrecher, Vergewaltiger, Kriegstreiber und Sklavenhändler.

Mohammed ist der heiligste Mann im Islam.

Er ist der Prophet der den Islam repräsentiert.

3

Erst einmal würde ich mich in andere Themen einarbeiten. Anfangen würde ich mit der Sprache und Fragestellung, da selbst das heute nicht selbstverständlich ist. Eine eigene Meinung wäre das nächste Thema, dann vll (wenn überhaupt) Politik verstehen und dann es mit Islam verbinden. Ich denke anders wird jeder Buchstabe hier dich nicht weiterbringen.

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In Deutschland hat der Zentralrat der Muslime ein gutes Verhältnis zur deutschen Politik.

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