Frage von tiagodasilva, 43

Wie ist das möglich ich bin 17 Jahre alt und leide unter Angst vor Krankheiten und vorm Sterben, und habe dabei immer wieder gute und schlechte Phasen?

Wie z.b heute morgen ging es mir gut aber jzt habe ich kopfweh körperschwäche und schwindel und ich war schon mehrmals beim arzt und war immer alles inordnung ich waiss nicht was machen jeden tag habe ich was oder manchmal gehts mir eine zeit gut und dan bämm wieder schlecht und ich bin eigendlich ein gesunder mensch und mach 2 mal in der woche intensives training was ist mit mir los???

Expertenantwort
von Pummelweib, Community-Experte für Gesundheit & Training, 32

Es kann an der Pubertät liegen.

Manchmal hat man auch so Phasen, wenn es nicht besser wird, dann suche mal einen Psychologen auf.

Ansonsten denke nicht zu sehr darüber nach, lenke dich mit Freunden, Familie, einem neuen Hobby, u.s.w. ab, so das deine Gedanken nicht nur darum kreisen.

Versuche es auch mal mit autogenem Training, z. B. auf CD, damit du dich zu entspannen lerst.

LG Pummelweib :-)

Antwort
von Thaliasp, 43

Es wäre vermutlich hilfreich wenn du professionell betreut werden könntest. Du neigst vermutlich zur Hypochondrie. Überlege mal ob das nicht ein Weg für dich wäre. Es muss ein Grund gegeben haben warum du so geworden bist. Könnte sein dass du irgendwann mal etwas traumatisches erlebt hast. Ich bin kein Arzt, aber das sind so meine Überlegungen. Vielleicht denkst du darüber nach. Alles Gute.

Antwort
von AlbaLoba, 36

In unserer Gesellschaft gibt es leider sehr viele Schadstoffe (in der Luft, Nahrung, Kleidung etc.) die unsere Emotionen beeinflussen. Deswegen gibt es immer mehr Menschen, die an Depressionen oder Ängste leiden. Die beste Therapie, die ich dir empfehlen würde, wäre deine Gedanken zu ändern und zu meditieren und dich bewusster zu ernähren. Vlt. gibt's einige, die das belächeln würden, was ich schreibe, aber ich bin überzeugt davon, dass es stimmt. Vor allem würde ich dir raten weniger Fleisch zu essen, denn es kann einfach nicht gesund sein, unglückliche und von Todesangst gequälte Tiere zu sich zu nehmen. Wenn du zum Arzt gehst bekommst du Pillen verschrieben, was ich dir AUF JEDEN FALL ABRATEN WÜRDE. Die Pharmaindustr. interessiert sich nämlich nicht für dein Wohlbefinden sondern nur für Geld. Die würde ich versuchen so oft es geht zu meiden. Hoffe du triffst die für dich beste Entscheidung und alles Gute. 

P.s. das mit den Gedanken und mit der Medi sind anfangs nicht einfach aber man kommt schnell in die Routine. Immer weiter machen. 

Und noch was: versuche beim Meditieren ganz langsam  (ca.4 Sek) einzuatmen und 11 Sek. Auszuatmen.

Nach ein paar Tagen fühst du den gesunden Unterschied ;)

Kommentar von tiagodasilva ,

Ich werde es mal versuchen

Kommentar von AlbaLoba ,

Das freut mich. Ich hatte auch Angstzustände, ganz oft und lange auch Antidepressiva genommen. Das ist nur Symptomehemmend und nicht heilend. Die Heilung ist in deinem eigenen Körper. Du kannst versuchen deine Gedanken etwas positiver werden zu lassen und die Dinge im Alltag nicht allzu ernst nehmen. Ärgere dich nicht zu schnell über irgendwelche Leute oder Situationen. Und die Atemübung kannst du überall machen. Im Bus, in der Schule. ...

Wichtig ist dass man alles ausatmet was man eingeatmet hat. Das ist gut fürs Zwerchfell und die Lungenflügel UND die Emotionen 

Antwort
von GoldenPie, 38

Ich kann nicht nachvollziehen wie man solche Probleme haben kann aber will es auch nicht verharmlosen. Hast du denn familiären Stress oder wirst du sonst irgendwie gestresst?

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