Wie schwer ist das Bachelorstudium für Geschichte?

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3 Antworten

Wenn man sich für ein spezielles Fachgebiet wie z. B. Geschichte wirklich interessiert, dann geht man auch motiviert und - ganz wichtig! - mit einer gewissen Freude ans Studium heran und arbeitet engagiert. Man wird auch mal ein Fachbuch mehr lesen, als der Dozent/Professor als unabdingbare Grundlagenliertatur empfiehlt.

In der Schule sollte man gelernt haben, Texte in einem verständlichen Deutsch zu verfassen. Denn das ist für Hausarbeiten und Klausuren unabdingbar. Die notwendigen wissenschaftlichen Methoden, Quellen und Literatur auszuwerten und zu beurteilen, erfährt und lernt man im Studium.

Im Grunde ist dann das Studium nicht mehr allzu schwer. Es sollte, wenn das Studium Spaß macht, kein Problem sein, die erforderlichen Leistungen zu erbringen.

MfG

Arnold

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Das ist davon abhängig, ob einem die Arbeitsweisen liegen.

Ich habe seinerzeit noch zu Magisterzeiten Geschichte als 1. Nebenfach fast gleichwertig zum Hauptfach Klassische Archäologie studiert und habe es in der Regel als Spaziergang empfunden.

Um mich herum saßen trotzdem genug Leute, die Referate und Seminararbeiten komplett vergeigt haben.

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Möchtest du wissen, wie schwer diese Studienrichtung ist, oder wieso dem so sein soll? Die Formulierung deiner Frage ist nicht eindeutig.

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Kommentar von Shihtzugirl
29.06.2016, 00:51

Wie schwer

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