Die beteiligten / teilnehmenden Geschäfte zahlen einen ausgemachten Betrag an den Verein Payback, der verwaltet das Geld und gibt - zumindest einen Grossteil - davon wieder über die Punkte und Prämien an die Punktesammler ab.
die teilnehmenden Firmen zahlen an Payback, schlagen die Gebühren dann ihrer Preiskalkulation zu und vergeben für die Punkte Prämien, die man billiger hätte woanders kaufen können.
udem kommt Payback so billig an Kundendaten, erfährt viel über Einkaufsgewohnheiten und kann so qualifizierte Adressen teuer an erbeagenturen verkaufen.
dh von mir, noch n tick präsziser und kritischer wie ich geschildert - aber stimmt!!
ich habe so den Eindruck, ich müsste auf manche Tasten etwas fester draufhauen ... oben fehlen ein Z und ein W ... bitte in Gedanken einfügen

Jedesmal, wenn Du Dir Payback-Punkte gutschreiben lässt, bekommt Payback exakte Informationen zu deinem Konsumverhalten. Die so gewonnenen Informationen können in Form von Kundenprofilen an Dritte weiterverkauft werden. Für eine Handvoll belangloser Payback-Punkte wird man also zum gläsernen Konsumenten.
schön gesagt, das ist den meisten nicht klar ... DH
CrazyDaisy am 8. Februar 2008 16:42 Jetzt hab ich aber Angst! Wenn die CIA erfährt, dass ich Erbsen in kleinen Dosen kaufe - au weia!
dann vermutet Payback, dass du Single bist und du bekommst die entsprechende Werbung
naund? kann man doch wegwerfen
LionelCSG am 9. Februar 2008 02:41 Kannst Du gerne machen. Aber vielleicht musst Du mehr für Deine Krankenversicherung zahlen, weil Du Dich von ungesundem Dosenfraß ernährst. Oder weil Du Dir wöchentlich ne Stange Kippen kaufst :-)
danke und dito