Wie interessanter auf Männer wirken?

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6 Antworten

Vielleicht liege ich ja ganz daneben, mir scheint aber das "interessanter wirken" etwas zu tun mit "interessat sein". Also: Wenn die Wirkung einmal nicht so wichtig genommen wird, der "Erfolg" nicht mehr im Mittelpunkt steht, du an dir selber arbeitest, du - wie du schreibst - dich öffnest für Kunst, Echtes, eigene Gefühle, auch für dich.selber-aushalten... - dann wirst du interessant, und musst nicht "nur so wirken". 

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War wohl noch nicht der Richtige dabei. Mag sein dass es bisher nur Typen waren die nichts Ernstes wollten und dann gemerkt haben, dass du nicht "so Eine" bist. Irgendwann fällt er dir schon noch vor die Füße ;) 

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Ich arbeite gerade an einem Flirt-Modell für Frauen für einen Blog. Vielleicht ist da der ein und andere Flirt-Tipp ein Augenöffner für dich. Hier sind viele Rechtschreib- und Formulierungsfehler enthalten . Aber vielleicht kannst du auch mit meiner unfertigen Vorarbeit was anfangen. 

Verführungswerkzeug“ näher eingegangen.) ... Blickkontakt . Eigentlich ist Blickkontakt doch ein eher selbstverständlicher Punkt; wenn man dem Gesprächspartner ein Zuhör-Gefühl geben möchte und die Aufrechterhaltung oder Erhöhung von Anziehung und erste „Distanz-Verkürzungen“ erzielen will. Allerdings schauen viele Gesprächspartner, trotz dieser „kleinen Selbstverständlichkeit“, immer mal wieder gerne gedankenverloren oder schüchtern weg – anstatt den Zeitpunkt auszunutzen, sich in die Augen zu „flirten“. Uns sind Blicke oft noch in einem Gespräch mit einer fremden Person zu intim – Niemand will die Privatsphäre des anderen anstarren und anglotzen. Ein großer Fehler – gerade beim Flirten. Denn es kommt eher darauf an wie man guckt. Ein mit positiven Gefühlen begleiteter Augenkontakt (also kein starres beängstigendes Anglotzen) ist der Beginn schlechthin in unserem Flirtmodell. Dabei ist allerdings nicht der „auffordernde Blick“ gemeint, der den Wunsch pflegt angesprochen zu werden – sondern der Ball rollt bereits und wir sind mitten im Gespräch. Es gibt zwei Blickvarianten, die eingesetzt werden können und die Augen von Frauen größer erscheinen lassen – darunter fällt das Hochziehen der Augenbrauen und ein aufschauender Blick (von unten nach oben) mit leicht-gesenktem Kopf - Das Gesicht wirkt dadurch„kindlicher“ und somit für Männer attraktiv. Am besten kann man das Ganze noch mit folgendem Element begleiten: . Lächeln . Lächeln! Ist es nicht eigentlich ein simpler, selbstverständlicher Ratschlag beim Anbandeln? Könnten wir uns den, in jeder Frauenzeitschrift empfohlenen Flirt-Tipp nicht gleich sparen? Wird uns nicht eher von klein an in die Wiege gelegt, dass uns Lächeln beim Kommunikationsspiel weiterhilft? Jein. Gerade in der Selbstverständlichkeit liegt ja das Problem – spätestens nach der Aufforderung „Cheese“ wenn wir unser erstes Schulklassenfoto in unserem noch jungen Leben hinter uns haben oder mit dem berufsorientierten Slogan „Immer schön lächeln“ konfrontiert werden - steht fest – Das Lippen-Nach-Oben-Ziehen kennt wohl keine Grenzen– der schmale Grat wird wohl offensichtlich unter den Tisch bugsiert – denn es gilt: Lächeln ist in! Immer! Weit gefehlt. Damit ein Lächeln wirklich die (und zwar langfristig) erwünschte Reaktion hervorruft, ist es wichtig, dass unser sympathischer Bumerang-Mund echt ist! Hier dürfen wir keinen manipulativen Trick erwarten – denn nichts strahlt mehr Unsicherheit aus, als ein künstliches Zwangs-Lachen. Die Wirksamkeit liegt hier buchstäblich und emotional ausgedrückt (und das mag kitschig-altbacken klingen) im Herzen. Dabei ist es vollkommen egal ob wir sanftmütig ein verlegenes Lächeln (eine attraktive Unterwerfungsgeste dem Mann zuwerfen) oder uns herzhaft und offen (fast tränensteuernd) und aus dem Bauch heraus bepissen vor Lachen. In der Authentizität liegt der Effekt. Nur wenn unsere Gesichtsmuskulatur dazu führt, dass nicht nur der Mund, sondern auch die Augen „mitlachen“, dann haben wir hier eine unglaublich attraktive Waffe aus dem Flirt-Schatz entnommen. Erst wenn die Mimik der Gesichtsmuskulatur nach oben zeigt, führt das zu einer positiven Wirkung. Was wiederum fpr die andere Seite der Grinse-Medaille heißt: Nach unten ziehende Bewegungen münden eher in negative Richtungen wie Müdigkeit, Energieverlust und Anspannung: Erst wenn unser Lachen ein Selbstausdruck ist und keine Strategie um besonders gut rüberzukommen – erst dann befinden wir uns auf dem bestmöglichsten Weg zu den maskulinen Sternen zu greifen. Wir lernen: Gelächelt wird nur, wenn es wirklich etwas zu lächeln gibt. Wir drehen nicht den Lachgas-Hahn auf, wenn wir freundlich wirken „müssen“, oder weil es uns der Cosmopolitan so vorgeschrieben hat, sondern weil wir uns innerlich danach fühlen. Wir sindweder die dauergrinsende Olympia-Braut die den Sportlern ihr Tablett Medaillen überreicht noch die eine adrette asiatische Tomatensaft-Schubse bei der Lufthansa. Lächeln aus Freundlichkeit ist aber nicht das einzige Problem des künstlichen Schmunzelns. Sobald sich ebenfalls auch auf ein weibliches Terrain der Unsicherheit bewegt wird – und man im Balz-Tanz mit dem Männlein (überspitzt formuliert) denkt „Ich bin harmlos und nett – bitte tu mir nichts!“ , dann ist das Dauerlächeln eben eine beliebte Maske um Angst, Aufregung, Nervösität und eben die Unsicherheit zu verschleiern. Hier ist nur eins entscheidend... Abwechslung! Hat das Lächeln einen Grund – ist es was besonderes, weil wir hier beste Chancen haben, nicht als permanente Dauerlächlerin eingestuft zu werden. Wenn man sich in die Schale einer rar-machenden Diva wirft und den Herren der Schöpfung erst 30 Minuten später auf die SMS antwortet – dann mag dieses Manipulations-Rezept den Weg der Wirksamkeit suchen – bei einem Lächeln und generell in Sachen Körpersprache – können wir dem evolutionsgesteuertem Körpersprachen-Lese-Genie namens Homo Sapiens , auch nicht ansatzweise etwas vormachen. Hier gibt es keine anderen Wege. Und das ist gut so! Wie schon ein Sprichwort sagt „Lächeln ist die schönste Art – die Zähne zu zeigen“. . Signalisierung. . Mit den beiden weiblichen Flirt-Tools, Lächeln und Blickkontakt, haben wir uns ja nun schon beschäftigt. Allerdings gibt es auch noch andere sinnliche und Männerherzen schmelzende Waffen der Frau – und uns muss auch klar sein, dass, wenn wir das Flirten als spaßig-spielerisches Balzen ansehen, Damen auch diese weiblichen Waffen zum Einsatz bringen dürfen – wir regen auch noch mit anderen Signalen seine Neugier an und es ist – und das ist das wichtigste beim Flirten – völlig in Ordnung, wenn wir subtil unser weibliches Interesse durchschimmern lassen – das tun wir übrigens unbewusst ohnehin schon von alleine, da Frauen in der Regel deutlich mehr Signale senden beim Flirtspielchen als Männer – wir können hier allerdings die Körpersprache auch selbstständig bewusst auf das Balz-Pakett bringen. Wir sollten uns nur nicht verrennen und eine peinliche Zuzwinkern werden – alles was wir besonders gut gebrauchen können, sind Eigenberühren, Augenbewegungen und unsen Mund. . Eigenberührungen: . Haare: Hierbei fahren wir auch gerne mal etwas bewusster über unsere Haare – spielen mit einer Strähne , streichen uns das Pony hinter das Ohr oder von der Stirn oder werfen die Haare kurz (anerkennend) nach hinten (auch Hair Flick genannt) … . Hals und Oberarm: Wir können, wenn wir dem Mann interessiert zuhören und Blickkontakt halten, zudem leicht unseren Kopf zur Seite neigen und uns „gedankenverloren“ und dezent am Nacken oder seitlich am Hals entlang streicheln - auch der Oberarm und Unterarm sind verführerische Streichel-Zonen. Der Mann wird diese Eigenberührungen wahrnehmen. . Mund . Ein sehr effektives Mittel um sinnlich zu wirken und die Fantasie des Mannes anzuregen ist es, sich diskret mit der Zunge über die Lippen zu fahren, in dem wir kurz unsere Zungenspitze zeigen- oder sich charmant aber frech und betont erotisch auf die Unterlippe zu beißen. Wir dürfen natürlich beim Anregen seiner Fantasie, nicht unsere liegen lassen – sondern stellen uns vor wie er uns leidenschaftlich küsst... um dann mit folgendem weiterzumachen: . Augenbewegungen: . Während wir uns vorstellen, wie er uns sinnlich küsst und diese inneren Gedanken sich auf unsere Austrahlung (sexuell-attraktiv) auswirken – können wir ihm immer wieder abwechselnd in die Augen und auf den Mund schauen. Besonders mutige und selbstsichere Männer können allerdings auch hier schon sehr zügig zum Kuss hinsteuern – wäre das noch viel zu früh, dann kann man die Signale (und zwar alle) einfach punktuell einsetzen und im richtigen Maße kalibrieren. Diese Signale können einfach nebenbei eingebaut werden. Entscheidend ist nur, dass wir unsere Waffen kennen und einsetzen, wenn es dafür einen Grund gibt oder in den Sinn kommen. . Ansonsten empfiehlt es sich, mutig zu sein , und sich zu trauen dem Mann auch wirklich Signale zu senden, wenn er etwas an sich zeigt, was positiv, sexy, attraktiv, anziehend, humorvoll und interessant ist, wenn einem danach ist.






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Kommentar von freezyderfrosch
17.08.2016, 01:54

Körperkontakt

Ein Flirt (oder eine Verführung) weist (oftmals) immer eine bestimmte Struktur auf und läuft meistens in folgende verschiedene Phasen ab.

1. Phase: Aufmerksamkeit wird erregt – Blickkontakt wird hergestellt und die Person wird angesprochen.

2. Phase: Man lernt sich kennen. Es werden Gespräche ausgetauscht – und die Attraktivität ausgebaut.

3. Phase: Es entsteht eine stärkere emotionale Bindung. Das Vertrauen zueinander intensiviert sich.

Und GENAU hier spielt der Körperkontakt des Balz-Tanzes eine wesentliche (wichtige) Rolle. Hier kommen ganz besonders die „zufälligen Berührungen“ zum Vorschein – durch die stärkere emotionale Bindung lockern wir die Gesetze der Intimsphäre – aus unserer Belästigungsvermeidungs-Strategie beim Ansprechen (die Herren nicht sofort an ihre Speckröllchen zu greifen) wird nun , nach dem wir mit unserem Flirtpartner eine vertrauensvolle Plattform geschaffen haben, eine Hormon-Hinzufügungs-Strategie eingeleitet - denn es ist wissenschaftlich belegt, dass das Bindungshormon Oxytocin bei willkommenden Berührungen ausgeschüttet wird und auch an sich schon ein Vertrauensauslöser darstellt. Jedoch können wir natürlich auch in den Vorphasen, das haptische Signal als Kommunikationsmittel nutzen und in den Kontext passende , in der Praxis (nicht in der radikalfeministschen Moraltheorie) sozial-akzeptierte Berührungen mit einfließen lassen – so sollte uns z.B. schon allein der Händedruck beim Kennenlernen keine weltfremde Begrüßungs-Geste sein.

Hier mal ein paar Beispiele, wann in welchen Situationen Berührungen ein wichtiges (Flirt)Kommunikationsmittel darstellen könnten.

Die Hand beim Begrüßen, einen Tick länger halten, als gewöhnlich.

Den Oberarm, Schulter des Mannes beiläufig berühren, wenn folgende Vorwände vorliegen:

wenn er etwas erzählt, worüber man lachen muss.

Wenn man sich bei ihm kurz für etwas bedankt

wenn man ihn etwas fragt

wenn man ihn zu irgendetwas ermutigen möchte (Schulterklopfen)

wenn man ihn aus Spaß streichelt , wenn er sich auf die Schippe nimmt, um „spielerisch Mitleid“ vorzuspielen

um generell eine emotional-gefärbte Bemerkung zu unterstreichen..

kurz, um bei Gemeinsamkeiten Zusammenhalt auszudrücken („Wir beide verstehen was vom Joggen oder?“)

seine Hand etwas länger halten und ihn sanft zu sich herüberzuziehen, wenn man ihm etwas Vertrauliches erzählen möchte.

Sich nebeneinander sitzen, wo man sich „zufällig“ leicht an den Schultern berührt.

Sich „aus Versehen“ oder spielerisch anrempeln.

Bei einer spaßigen, neckischen Bemerkung, den Mann aus Spaß (nicht mit Gewalt) leicht-spielerisch kneifen, zwicken oder leicht „schlagen“.

Man findet ein Kleidungs- oder Schmucksgegenstand am Mann attraktiv und greift dort kurz, während eines Komplimentes hin. (Beispiel: Du hast eine schöne Armbanduhr – und dann seine Hand nehmen, um die Uhr kurz zu „begutachten“, oder man „zuppt“ oder „entfaltet“ leicht sein T-Shirt etwas auseinander, weil man wissen möchte, was darauf aufgedruckt ist.

 

Man entfernt einen kleinen, unbedeutenden Fusel von seinem Ärmel.

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Also ich würd sowas ja interessant finden, du klingst zumindestens nicht nach 08/15, eher so wie jemand, mit dem man auch mal was unternehmen kann. Und ich binn sicher nicht der einzige, der sowas interessant finden würde.

Aber wie soll man das entscheiden können? Ich meine es gitb ja noch mehr, Aussehen, Charakter, Charisma, Auftreten e.c.t Vorallem letzere beiden sind halt sehr wichtig. 

Ich kannte mal eine, die sah echt gut aus, war intelligent, gebildet, war auch eher so, das man mit ihr was unternehmen konnte, sie hatte aber auch keinen Freund gefunden. Sie wusste auch nicht warum, aber anscheinend hatte es keiner auch nur in erwägung gezogen, mit ihr etwas anzufangen. Es fanden sie zwar alle attraktiv und so, aber sie wirkte halt mehr so wie der Kumpeltyp.

Es ist ja vll. auch bei dir so, vll. merkt einfach niemand, das du halt auf jemanden stehst, oder du suchst dir die falschen Leute, also halt sowelche die auf den Typ Frau den du verkörperst, nicht stehen. Umgekehrt kann es auch sein, das die Sorte von Mann die dich attraktiv findet selbt viel zu schüchtern ist um dich anzusprechen.

Ist garnicht so leicht sowas zu beantworten.

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Mehr Informationen über dein Aussehen Beschreibung, Foto wo man dich bisschen sieht etc. Ansonsten kommen hier nur schwammige Antworten!

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Möglicherweise wirkt es etwas bemüht.

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