Wie hoch sind die km Leistungen der heutigen Elektroautos?

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7 Antworten

Ein Tesla Model 3 schafft 300 km. Kostet 35.000€
Ein Elektroauto macht Sinn, wenn du nicht mehr als 200 km am Tag fährst und die Möglichkeit hast, es jeden Abend zu laden.

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Kommentar von karlkopf69
10.10.2016, 09:40

Kommt aber erst 2017 und kostet eigentlich weniger die 35 000
Sind Dollars

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Kommentar von samcle
13.10.2016, 12:55

Dann das gleiche in € in Deutschland

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Tesla ist definitiv das beste aber eben enorm teuer 2017 kommt aber ein Tesla für 31 000€ mit knapp 400km Reichweite

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Kommentar von Retniw98
19.10.2016, 16:16

Ich halte ehern ~300 km für realistisch (besonders im Winter).
Tesla ist aber momentan die Beste Wahl, wenn es um e-Autos geht.

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Tesla,BMW,VW usw. ich habe z.B ein Tesla der fährt alleine auf der Autobahn hat eine Futuristisches Innen disign usw. also ich bin damit zufrieden.Er beschleuningt ausserdem in 3 sek auf 100km/h :D

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Kommentar von Retniw98
19.10.2016, 16:18

... nur der Prozessor des "Bordcomputers" soll sehr schwach bzw. veraltet sein. Oder wie siehst du das?

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Nun, ich habs schon mal im Forum geschrieben. War vor  2 Jahren, im WInter. Unsere Stadtwerke kauften Mitsubishi MiEV - angegeben mit 130 km Reichweite.

Es waren -15 Grad und ich seh den Fahrer, er ist an der Zapfsäule Innenstadt angekabelt. Ich frage: Und? Er: Heizung, Scheibenwischer etc.  nach 8 km mault er!!! Muss nachladen, sonst hab ich heimwärts Probleme.

Ich sags so, was andere erleben. Selbst hab ich bei diesen Verhältnissen mit meinen antiken BleiSäure keine Chance.

Das Optimum wären die ZEBRA-Akkus des Think - die müssen auf 150 Grad geheizt werden, dann legen die los. Doch der Think wird nicht mehr produziert. Der Buddy (Nachfolger von KEWET ElJet) wird nicht aus Norwegen exportiert (Paraffin-Heizung). Norwegen! Kalt.

Ja, wir werden sehen, wie die E-Karren funzen. Abwarten - sonst haben die Abschleppdienste Hochkonjunktur. Fortschritt gibts, doch Wunder sind selten. Falls nach 100 Jahren Akkutechnik jemand das Ei des Columbus findet, wird er es entweder geheim halten oder eine Unmenge Geld verdienen.


Und die Zyklenfestigkeit ist das Hauptkriterium (Lebensdauer).


Das Optimum waren die NiCd-Akkus, gehen bis -20 Grad.

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Mach den Praxistest, Probefahrt. Lass dir zunächst erklären, was auf dem Display steht (Reichweite).

Dann kein Auto nehmen, das frisch geladen aus der aufgeheizten Halle rollt.

Sollte bei den jetzigen Temperaturen draußen gestanden haben. Dann öfters voll beschleunigen, und auf dieses Display schauen.

Akkus machen schlapp, wenn sie kalt sind (ab 5 Grad plus, abwärts), wenn viele starke Steigungen auf der Strecke bestehen. Rekuperation bringt da fast gar nichts auf dem Rückweg.

SInd die 120 km einfach oder h&z? Wenn keine Nachlademöglichkeit, würde ich bei heutigem Standard vorsichtig sein. Auf dem 'flachen Land' und im WInter minimal -5 Grad würde ich noch zustimmen, worst case jedoch - wird sehr sehr kritisch.

Hör nicht auf solche, die in 3 sec auf 100 kommen - das ist kein Fahrstil. Je sanfter du anfährst, umso weiter kommst du.

Achtung im Winter! Scheibenwischer, Heizung, Gebläse - und schon hast du ein Sommerauto! Verstanden?

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Kommentar von robi187
13.10.2016, 19:05

also im winter oder in exstrem zeiten und alter aku wohl <100 km? dann kommt es doch nicht in frage?

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Da musst du ganz genau gucken, welches Auto du nimmst, wenn du eine Strecke mit 120 km auf einmal fahren musst, da könntest du bei manchen Modellen schon an die Grenze stoßen. Und o du am Zielort eine Ladestation hast, wo du das Fahrzeug dann aufladen kannst

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