Ich habe gehört, dass sich Kurverluste durch einen so genannten Stop-Loss begrenzen lassen. Wenn ich das Prinzip des Stopp –Loss richtig verstanden habe, wird damit für eine Aktie ein Limit festsetzt, bei der das Papier auf jeden Fall verkauft werden soll. Gibt es einen Richtwert dafür, wie hoch man den Stopp-Loss setzen sollte?
Sorry, aber Deiner Frage nach, solltest Du Dich eher nochmals mit den Grundsätzen der Wertpapieranlage beschäftigen!
Aus eigener Erfahrung mit meiner ersten Aktie: nach furchteinflössenden Berichten habe ich auch für einen Teil der Anlage einen Stoppkurs mit 15% unterhalb des gemittelten Kurses des letzten MOnats gesetzt. Binnen einer Woche war ich ausgestoppt, weil ein! einzelner Trade unterhalb meines Stoppkurses stattfand. Danach kannte die AKtie nur noch einen Weg und der war aufwärts. Daraufhin habe ich mich nochmals intensiv mit der Materie beschäftigt und kam für mich zu folgenden Ergebnis: -Für langfristig angelegte Anlagen setze ich keinen Stoppkurs, da ich mich gründlich über die Rahmendaten meines Invests informiere und Schwankungen dazugehören. Änderen sich die Rahmendaten oder werden diese verletzt, verkaufe ich. -Für kurzfristige Anlagen muss ich auch kurzfristig überprüfen wo die Aktie steht, daher habe ich dafür Alarmfunktionen bei -20%
Ich habe heute gelesen, dass das Limit für so einen Stop-Loss immer etwa zwischen 15-25 Prozent unter dem aktuellen Kurswert liegen sollte