Frage von Christinaa1993, 512

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das, was in der Bibel steht, alles stimmt bzw. so passiert ist?

Antwort
von OlliBjoern, 168

In der Bibel stehen viele historische Dinge (das wird gerne mal vergessen), z.B. was die Könige Israels betrifft, die Kämpfe gegen die Nachbarvölker und etliches andere mehr. Davon sollte ein Großteil zutreffen (auch das ist freilich immer mit Vorsicht zu genießen, allerdings ist es auch unwissenschaftlich, etwas "a priori" (ohne nähere Überprüfung) als unzutreffend abzulehnen). Die Bibel ist eine wichtige Quelle nahöstlicher Geschichte.

Natürlich stehen auch viele Dinge in der Bibel, die ich mir persönlich nur "im übertragenen Sinne" zu eigen mache, denn es ist klar, dass die Menschen ihre eigenen Sichtweisen hineinbrachten, und somit viele "Bilder" (Metaphern) auftauchen. Aus unser heutigen Sicht würden wir diese Dinge anders beschreiben (z.B. die Schöpfungsgeschichten). 

Antwort
von Philipp59, 28

Hallo Christinaa1993,

bei der Bibel geht es nicht um Wahrscheinlichkeiten. Es geht vielmehr darum festzustellen, ob sie Gottes Wort ist oder nicht. Denn wenn sie das ist, dann beruhen alle ihre Aussagen auf Wahrheit.

Ich habe mich schon sehr ausführlich mit der Bibel auseinandergesetzt und fand in vielerlei Hinsicht Bestätigungen dafür, dass sie nicht einfach nur Menschenwerk ist. Vielleicht darf ich Dir nachfolgend einige Gründe nennen, die mich davon überzeugen, dass sie von Gott stammt.

Die Bibel ist zweifellos ein ganz besonderes Buch, das so gut belegt ist wie kaum ein anderes Buch des Altertums. Obwohl sie einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?

Was macht die Bibel denn noch zu etwas so Besonderem? Einer ihrer Schreiber, der Apostel Paulus, brachte es einmal auf den Punkt als er schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,  damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17). Was meinte der Apostel Paulus mit der Formulierung "von Gott inspiriert"? Die Bibel ist schließlich ein Werk, an dem insgesamt 40 menschliche Schreiber, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten, beteiligt waren. Nun, Paulus gebrauchte hier das griechische Wort theópneustos, was soviel wie "gottgehaucht" bedeutet. Dieser griechische Ausdruck bringt zum Ausdruck, dass Gott der Urheber und Verfasser der Heiligen Schrift ist. Auch wenn Gott den Schreibern in den meisten Fällen nicht Wort für Wort diktierte und ihnen die Freiheit eigener Gedanken und eines eigenen Schreibstils einräumte, so ist das Ergebnis doch eindeutig göttlichen Einflusses zuzuschreiben. Dass dies keine leere Behauptung ist, zeigen einige Merkmale, die die göttliche Urheberschaft deutlich belegen.

Da ist zunächst einmal die Genauigkeit zu nennen, die die Bibel durchgehend auszeichnet, und die von einem Werk, das von Gott stammt, auch erwartet werden kann. Hier ein Beispiel: Für Leser der Bibel ist König David kein Unbekannter; sein Name kommt darin nämlich 1138mal vor. Bis vor etwa 20 Jahren gab es jedoch keinen außerbiblischen Beweis für die Existenz dieses Davids und manche mögen ihn für eine fiktive Gestalt gehalten haben. Doch im Jahre 1993 entdeckten Archäologen unter der Leitung von Professor Avraham Biran auf einem alten Schutthügel im nördlichen Teil Israels einen Basaltblock. Auf diesem Stein standen u.a. die Worte "Haus Davids" und "König von Israel". Diese Inschrift datiert aus dem 9. Jahrhundert v.Chr. und könnte ein Teil eines Siegesdenkmals der Aramäer gewesen sein. Über diesen Fund hieß es in der Zeitschrift Biblical Archaeology Review : "Zum ersten Mal wurde damit der Name David in einer außerbiblischen alten Inschrift gefunden".

Ein anderes Beispiel ist das der in der Bibel erwähnten Stadt Ninive. Viele Jahre zogen Bibelkritiker in Zweifel, dass diese Stadt je existiert hat. Doch im Jahre 1849 legte Sir Austen Henry Layard die Ruinen des Palastes des König Sanheribs frei. Später stellte sich dann heraus, dass dieser Palast zu der alten Stadt Ninive gehörte. Interessant ist auch ein Wandrelief dieses Palastes, auf dem die Inschrift zu lesen ist: "Sanherib, König der Welt, König von Assyrien, saß auf seinem Thron und musterte die Beute aus Lachis". Dies gibt den Bibelbericht der Einnahme der Stadt Lachisch durch König Sanherib wieder, wie er in 2. Könige 18:13,14 zu lesen ist. Über seine Entdeckung schrieb Layard: "Wer hätte es vor diesen Entdeckungen für wahrscheinlich oder möglich gehalten, unter dem Erd- und Schutthaufen an der Stelle Ninives die Geschichte des Krieges zwischen Hiskia [König von Juda] und Sanherib zu finden, die — niedergeschrieben zu ebenjener Zeit, da Sanherib ihn führte — den Bibelbericht sogar bis in alle Einzelheiten bestätigt?" (Sir Austen Henry Layard, Nineveh and Babylon, 1882, S.  51-2).

Außer diesen beiden Beispielen gibt es noch viele weitere Artefakte, die den biblischen Bericht oftmals bis ins kleinste Detail bestätigen. Erwähnen möchte ich noch den berühmten, 3000 Jahre alten Mesa-Stein, der östlich des Toten Meeres gefunden wurde und heute im Louvre- Museum in Paris zu besichtigen ist. Auch hier ist die Inschrift in genauer Übereinstimmung mit dem Bericht der Ereignisse aus der Bibel (nachzulesen in 2. Könige, Kapitel 3).

Als letzten und überzeugendsten Punkt möchte ich die Prophezeiungen der Bibel erwähnen. Diese haben sich in ihrer Erfüllung stets als höchst zuverlässig erwiesen. Wenn die Bibel Voraussagen macht, dann handelt es sich dabei nicht um ungefähre Einschätzungen dessen, was kommen könnte, wie das bei Prognosen der Menschen der Fall ist. Ihre Prophezeiungen sind im Voraus geschriebene Geschichte. Das übertrifft bei weitem menschliche Fähigkeiten und Möglichkeiten!

Als ein Beispiel möge das alte Babylon dienen. Sie war eine bedeutende Handelsstadt und galt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihres doppelten Mauersystems als uneinnehmbar. Schutz bot vor allem der breite und tiefe Wassergraben, der die Stadt umgab, gespeist aus dem Fluss Euphrat. Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. ließ Gott durch seinen Propheten Jesaja folgendes Schicksal für Babylon ankündigen: "Und ich will sie zu einem Besitztum von Stachelschweinen und [zu] schilfbestandenen Wasserteichen machen, und ich will sie mit dem Besen der Vertilgung hinwegfegen“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen" (Jesaja 14:23). Jesaja beschrieb in seiner Prophezeiung auch, auf welche Weise Babylon besiegt werden würde. Der sogar mit Namen genannte persische Eroberer Cyrus würde die Ströme "austrocknen", so dass die Stadt leichter einzunehmen wäre. Die Prophezeiung nennt auch eine weitere bedeutende Einzelheit: Am Tag der Einnahme wären die Tore der Stadt geöffnet, was natürlich völlig ungewöhnlich war.

200 Jahre nach dieser Prophezeiung kam dann die Erfüllung: In der Nacht des 5. Oktober 539 v.Chr. nahm das medo-persische Heer unter ihrem Führer Cyrus des Großen die Stadt praktisch kampflos ein. Cyrus hatte zuvor das Wasser des Euphrat abgeleitet, so dass sein Heer wegen des gesunkenen Wasserstandes der die Stadt umgebenden Gräben bis an die Mauern vordringen konnten. Da die Bewohner Babylons in dieser Nacht ein Fest feierten und sich in völliger Sicherheit wähnten, wurden die Tore aus Nachlässigkeit offen gelassen. So konnten die Soldaten die Mauer passieren und in die Stadt eindringen. Alles spielte sich genau so ab, wie in Jesajas Prophezeiung angegeben, jedes Detail stimmte.

Welche Schlussfolgerung kann man aus all dem ziehen? Nun, ein Mensch ist nicht dazu in der Lage, solche genauen Vorhersagen über einen so langen Zeitraum zu machen. Diese Fähigkeit besitzt nur Gott, der von sich selbst sagt: "Da ist kein anderer Gott noch irgendeiner wie ich;   der von Anfang an den Ausgang kundtut und von alters her die Dinge, die nicht getan worden sind" (Jesaja 46:9,10). Somit sind die vielen erfüllten Prophezeiungen der Bibel ein unschlagbares Indiz dafür, dass ihr Inhalt aus einer übermenschlichen Quelle stammt.

LG Philipp

Antwort
von nachdenklich30, 42

Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.

Wobei ich es für sinnlos halte, einen Zahlenwert für die Wahrscheinlichkeit anzugeben.

Die Erwartungshaltung, es müsse "alles stimmen", halte ich aber für falsch.

Die allgemeine Annahme lautet: Ein allmöchtiger Gott wird doch wohl in der Lage sein, ein Buch mit historisch absolut korrekten Daten und ohne Widersprüche herauszugeben.

Außerdem wird diese Widerspruchsfreiheit und die korrekten Daten als Nachweis betrachtet, dass es sich wirklich um ein göttliches Buch handelt.

Als gläubiger Pfarrer gehe ich davon aus, dass die Bibel von Gott gegeben ist und sinnvoll und hilfreich zur Bewältigung des Lebens ist.

Aber so, wie wir die Bibel haben und nichtm, wie wir sie an diesem Ideal gerne hätten.

Die Bibel hat vier Evanglien, die alle ihre Blickwinkel haben, die im Detail an diversen Stellen nicht genau zueinander passen.

Wenn es Gott wirklich um Widerspruchsfreiheit ginge, hätte er sich mit einem Evangelium  begnügt. Vielleicht will er also (mal angenommenm, dass es ihn gibt) diese Widerspruchsfreiheit gar nicht?
Damit es uns leichter fällt, zu unsderen Widersprüchen zu stehen? Und zu unserer Unperfektheit?

Warum stellt man sich Gott gerne so vor wie einen historischen Krämerbeamten, dem es am wichtigesten ist, dass alles genau so geschehen ist? Ich stelle mir Gott viel lieber so vor, dass er auch Interesse an guter Literatur, an Poesie und sogar auch an Satire hat.

Dann ist die Bibel immer noch ein spannendes und hilfreiches Buch.

Ich mag sie. Aber wie gesagt: So, wie sie auf Hebräisch und Aramäisch und Griechisch ist, ohne ein einziges Original, aber mit vielen alten erhaltenen Handschriften und alten und neuen Übersetzungen und all den damit verbundenen Unsicherheiten.

Sicherheit gibt es im Himmel. Vielleicht. Hier haben wir die Bibel und das Leben so, wie es ist.

Kommentar von nachdenklich30 ,

Sorry für die vielen Tippfehler. Sieht ja diesmal echt übel aus. Das nächste mal schaue ich noch mal konzentrierter über den Text. Versprochen.

Antwort
von wfwbinder, 160

Wenn man es wortwörtlich nehmen will, wird sehr wenig stimmen.

Aber wenn man es als groben Überblick nimmt, gibt es schon einige Punkte wo ein wahrer Kern dahinter steckt.

Wenn ich die Erschaffung der WElt in 7 Tagen (6+1) nehme, so kann das natürlich nicht stimmen.

Wenn ich mir aber den Ablauf nehme, so kommt der den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Entstehung vom Ablauf relativ nahe.

Unter dem Gesichtspunkt, dass Menschen in der Antike und im Mittelalter keinen Schimmer  hatten was auch nur 1000 Jahre sein mochten, geschweige denn 1 Mio. Jahre (kann ich mi trotz neuzeitlicher Bildung kaum vorstellen), dann war eine Verkürzung auf Tage schon gegeben. Zeigt aber auch, dass die Menschen, die es aufschrieben schon eine Ahnung über die Entstehungsgeschichte haben mussten.

DieAnwesenheit von Israelischen Gefangenen in Ägypten ist nach den Funden wihl auch nachgewiesen.

Also man findet überall im Nahen Osten schon Hinweise, dass die Bibel tatsächliche Abläufe aufgegriffen hat.

Antwort
von fricktorel, 6

100 Prozent, denn "Gottes Wort" ist "Wahrheit" (Joh.17,17).

Durch falsche Übersetzung sind allerdings Fehler unterlaufen. z.B. "Luther 1912" übersetzt "Passah" mit "Ostern" (4.Mose 33,3; Mt.26,2 etc.), dem heidnischen Fest der Fruchtbarkeitsgöttin Ostera, welcher Kinder geopfert und mit deren Blut Eier bemahlt wurden, die heute als Ostereier weiterleben, frei nach dem "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9). 

In Bälde werden wir diese "Weltkirche" erleben, wie sie in "Herrlichkeit" die Diener Gottes verfolgen und töten wird (Offb.17,1-6).

Als Anführerin der neuen Supermacht Europa ("eiliges Römsches Reich") wird sie auch eine Rolle spielen (Offb.13,11-18).

Antwort
von MoBruinne, 13

also ich hab nicht alle überprüft, weil ich nicht Geschichtsprofessor, Wissenschaftler und Archäologe in Personalunion bin... aber interessant ist es schon:

Antwort
von comhb3mpqy, 2

Wie soll man das ausrechnen?

Wenn es Dich interessiert: Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von JTKirk2000, 127

Nach allem, was wissenschaftlich ergründbar ist, ist vieles aus der Bibel sehr unwahrscheinlich, wenn nicht sogar unmöglich. Einiges, beispielsweise die Empfehlungen in Nächstenliebe zu leben und dergleichen, ist dagegen nicht nur möglich, sondern, wie man leicht erkennen kann, wenn man ehrlich entsprechend lebt, durchaus naheliegend. 

Die Bibel geht dabei von einem Gott aus, welcher die Schöpfung erschaffen hat, oder nach modernem Verständnis das Universum, und sollte ein solcher Gott, so es diesen gibt (woran ich durchaus glaube), nicht in der Lage sein, nicht auch das zuwege bringen können, was in der Bibel steht, auch wenn es nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen unwahrscheinlich oder sogar unmöglich erscheint? Ein solcher Gedankengang erinnert mich an eines der Clarkeschen Gesetze: "Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.“ (Quelle: Wikipedia - Clarkesche Gesetze)

Antwort
von marty55, 44

Es sind schon alle möglichen Antworten gegeben worden, das zeigt dass keine von denen richtig sein kann. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass alle Antworten richtig sind: Null. Es  besagt aber nicht dass nicht hier und da reale Ereignisse zu Grunde liegen. Es gibt geschichtliche Erzählungen, Z.B. die babylonische Gefangenschaft, die nachweisbar sind. Die Römer waren tatsächlich im nahen Osten und in Ägypten. Viele Wundergeschichten sind mehr oder weniger glaubhaft, aber Spontanheilungen sind nie ausgeschlossen, das wird jeder Arzt bestätigen. Aber - ALLE- ? eher nicht.

Antwort
von Matzko, 31

Die Wahrscheinlichkeit, dass alles so passiert ist, wie es in der Bibel steht, ist äußerst gering. Aber trotzdem ist die Bibel von großer Bedeutung bis heute für die Menschen und sie erhebt auch nicht den Anspruch darauf, dass sich alles so zugetragen hat. Vieles ist als Gleichnis zu verstehen oder bestimmte geschichtliche Hintergründe und Fakten wurden mündlich überliefert und dann aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. Die Bibel (besonders das Alte Testament) ist zwar zum Teil ein "Geschichtsbuch", aber niemals 1:1 zu übertragen. 

Antwort
von magda0611, 70

Ich studiere evangelische Religion und es ist stimmt ungefähr zu 99% was drin steht. natürlich wurden viele Sachen nicht wortwörtlich so gesagt. aber der Kontext stimmt sogar zu 100%!

Kommentar von kdd1945 ,

Hoffentlich denkst Du nach dem Studium immer noch so positiv über die Bibel! 

Kommentar von magda0611 ,

ja ich bin gläubig :-)

Kommentar von naaman ,

Richtig, es besteht nämlich ein Unterschied zwischen dem was die Bibel sagt und dem was man gelehrt bekommt. Das sollten man wissen, oder im Hinterkopf behalten.

Antwort
von brettpit, 73

Kommt darauf an welche Seite du frägst. Als gläubiger Christ bin ich zu 100% davon überzeugt dass es Gottes Wort ist. Niemals war ein Mensch imstande Prophezeiungen jahrhunderte im voraus zu machen.

Selbst Satan wurde durch diese Bibeltexte im Schlagabtausch mit Jesus mundtot gemacht(Matth. 4 ff.)  und floh dann

Frägst du dagen einen Satanisten oder ungläubigen, wird er dir sagen dass dies  nicht real ist und meist abfällig darüber reden.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

inspiriertes Wort Gottes ..

Ansonsten müsstest du auch anfangen Ehebrecher zu steinigen genau ,wie das die Muslime tun ,die meinen der Koran wäre das Wortwörtliche Wort Gottes = Diktat Gottes .

Das sind   in der Bibel nur die 10 Gebote .und die Worte Jesu .

Antwort
von danhof, 69

Die Fragestellung ist nicht unheikel.

Wahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen. Zum Beispiel die Regenwahrscheinlichkeit für morgen. Auf Basis der Windgeschwindigkeiten und Wolkenformationen, Temperaturen etc.

Bei der Bibel sieht es anders aus. Sie ist die Glaubensgrundlage für uns Christen. Und Glauben bedeutet nicht Annahme ohne Beleg, sondern steht eben auch für eine religiöse Überzeugung.

Abgesehen davon erhebt die Bibel nicht den Anspruch, ein Aufklärungsbuch über Biologie und Astronomie zu sein. Es geht vielmehr um die zentralen Botschaften, die Gott/Jesus für uns hat.

Die in der Bibel geschilderten Ereignisse liegen zeitlich sehr lang zurück. Niemand von uns war dabei. Einige glauben, dass es so gekommen ist, andere lehnen das ab. Nicht einmal unter Christen herrscht Einigkeit darüber, ob die Welt nun in 7 Tagen geschaffen wurde, oder ob damit vielleicht 7 Milliarden Jahre gemeint sein könnten.

Die Fragestellung könnte also besser lauten: "Hältst Du die in der Bibel geschilderten Ereignisse für plausibel?". Und da würde ich antworten: JA, absolut.

Kommentar von Omnivore13 ,

Wahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen. Zum Beispiel die Regenwahrscheinlichkeit für morgen

Biblische Thesen kann ich auch berechnen:

Ich kann 5mrd Menschen heranziehen und sie Fragen, ob ihre Mutter Jungfrau ist. Damit kann ich die Wahrscheinlichkeit für gebährende Jungfrauen nahe 0 Ansetzen.

Die gleichen Menschen stelle ich vor einem Beckenrand und sage, dass sie nun über das Wasser laufen sollen. Auch da bekomme ich Ergebnisse nahe 0

Dann schau ich mir die Erkenntnisse von Kopernikus und Keppler an. Mhh, die Sonne dreht sich gar nicht um die Erde. Eindeutiker Fakt. 100% bewiesen.

Die Erde ist auch älter als 6.000 Jahre. Das belegen eindeutige Funde und die anschließende C14-Untersuchungen. 100% bewiesen

Damit haben wir schon 4 Märchen aus diesem Märchenbuch. Und wenn alleine schon das Märchen sind....dann ist anzunehmen, dass der Rest genauso Märchen sind!

Frage: Glaubst du an eine Erde, die im Mittelpunkt des Universums steht?

Kommentar von danhof ,

Ich kann 5mrd Menschen heranziehen und sie Fragen, ob ihre Mutter
Jungfrau ist. Damit kann ich die Wahrscheinlichkeit für gebährende
Jungfrauen nahe 0 Ansetzen.

Unbefleckte Empfängnis gibt es sogar in der Wissenschaft. Wurde bei einem Wal-Weibchen festgestellt. Was nun? Wenn es auch nur EINEN einzigen Fall gibt, wie kannst Du dann eine seriöse Prozentzahl abgeben? Abgesehen davon: "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott" (Luk. 18,27). Wenn ich an einen Schöpfer glaube, der das gesamte Universum erschaffen und nebenbei auch noch das Leben ermöglicht hat, warum sollte ich ihm dann nicht zutrauen, in Form des Heiligen Geistes Jesus zu zeugen?

Die gleichen Menschen stelle ich vor einem Beckenrand und sage, dass sie nun über das Wasser laufen sollen. Auch da bekomme ich Ergebnisse nahe 0

Hast Du das mit 5 Milliarden Menschen ausprobiert? Gratulation. Wieviele davon waren Jesus? 0, nehme ich mal mutig an... "Nahe 0" klingt nach einer kleinen Sicherheitsreserve :-)

Dann schau ich mir die Erkenntnisse von Kopernikus und Keppler an. Mhh, die Sonne dreht sich gar nicht um die Erde. Eindeutiker Fakt. 100% bewiesen.

Müssen wir mal schauen, wo genau das in der Bibel steht. Weiß ich jetzt nicht.

aus diesem Märchenbuch

Ich denke, wir sprechen von der Bibel?

Frage: Glaubst du an eine Erde, die im Mittelpunkt des Universums steht?

Hmmm... gute Frage. Total OT, und um mich geht es hier auch gar nicht. Aber nun ja, das glaube ich schon. Also nicht geographisch im Mittelpunkt des Universums, aber bedeutungsmäßig. Schließlich ist bislang nirgendwo sonst hoch entwickeltes (oder überhaupt) Leben entdeckt worden. Obgleich ich das nicht a priori ausschließen kann und will.

Kommentar von Omnivore13 ,

Unbefleckte Empfängnis gibt es sogar in der Wissenschaft. Wurde bei einem Wal-Weibchen festgestellt. Was nun?

Bist du ein Wal oder was? Im Tierreich gibts auch Tiere die sich selbst befruchten. WIR gehören nicht dazu!

Wenn es auch nur EINEN einzigen Fall gibt, wie kannst Du dann eine seriöse Prozentzahl abgeben?

Weil es gar kein Fall gibt...außer diese Märchen aus dem biblischen Märchenbuch!

Abgesehen davon: "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott" (Luk. 18,27)

Märchen stimmen nie, egal aus welchem Märchenbuch (Omni 13, 0815)

warum sollte ich ihm dann nicht zutrauen, in Form des Heiligen Geistes Jesus zu zeugen?

Weil es absolut abwegig ist!!!

Hast Du das mit 5 Milliarden Menschen ausprobiert?

Nö! Könnte aber morgen damit anfangen. Alleine schon meine Bekannten, Freunde und Verwandten wurden ALLESAMT durch Mütter geboren, die auch GV hatten.

Wieviele davon waren Jesus?

Bisher noch keiner. In Südamerika war ich noch nicht...denn da scheint der Name beliebt zu sein.

Ich denke, wir sprechen von der Bibel?

Naja türlich! Die Frage handelt doch über die Bibel. Und das ist schließlich ein Märchenbuch.

Kommentar von Raubkatze45 ,

@danhof: von unbefleckter Empfängnis war im o.a. Beispiel aber  nicht die Rede, sondern von einer Jungfrau, die ohne Dazutun eines Mannes vom Hl. Geist empfangen hat. Das sind zwei völlig verschiedene Glaubensaussagen.

Kommentar von danhof ,

Ja @Raubkatze45, das stimmt natürlich. Aber die Aussage vom Allesfresser Omnivore war ja, dass niemand eine Jungfrau als Mutter haben kann.

Kommentar von danhof ,

Bist du ein Wal oder was? Im Tierreich gibts auch Tiere die sich selbst befruchten. WIR gehören nicht dazu!

Na was nun? Es handelt sich um ein Säugetier.

Ich denke, wir sind auch nur Tiere? Trockennasenaffen? Ist der Mensch nun auf einmal DOCH was anderes als ein Tier?

Kommentar von kdd1945 ,

Ich kann 5mrd Menschen heranziehen und sie Fragen, ob ihre Mutter Jungfrau ist. Damit kann ich die Wahrscheinlichkeit für gebährende Jungfrauen nahe 0 Ansetzen.

Es fällt mir schwer, zu glauben, dass Du mit Deinem überheblichen
Gehabe irgend jemand heranziehst.

Jetzt überprüfe mal Deine Behauptung:

Wenn Du für die Bearbeitung einer (1) Frage nur 60 Sekunden brauchtest, schaffst Du gerade mal 60 Befragungen jede Stunde.

Je Arbeitswoche (á 40 Stunden) bringst Du es auf 2400, sagen wir, 2500 Befragungen.

Das sind dann 5000 in 2 Wochen. 1 000 000 mal 5 000 sind dann

5 Milliarden - 5 000 000 000. Du hättest also etwa 2 000 000 Wochen oder 40 000 Jahre zu tun. Das überlebst Du nicht! 100 % Wahrscheinlichkeit.

Kommentar von Omnivore13 ,

Es fällt mir schwer, zu glauben, dass Du mit Deinem überheblichen Gehabe irgend jemand heranziehst.

Ist auch gar nicht mein Anspruch!

Jetzt überprüfe mal Deine Behauptung:

Schönes Gerechne, aber schon mal was von Computern gehört?

Ich kann auch automatisiert an die Sache rangehen. Ich kann Kettenmails verschicken, die sich im Schneeballsystem verbreiten und dennoch alle bei mir melden. Die Auswertung könnte man elektronisch machen. Demnach benötigt es keine manuelle Bearbeitung.

Kommentar von danhof ,

Man ist fast versucht, dafür einen Projektplan zu erstellen und alle möglicherweise auftretenden Unwegbarkeiten auszuloten (Mail kommt zurück, Eskalationsstufen bei Nichtbeantwortung, Skalierung, Parallelisierung, 1st Level Support, ...)

Antwort
von kdd1945, 28



Hallo Christinaa1993,

die Wahrscheinlichkeit, dass alles,so passiert ist, wie es die Bibel berichtet, ist sehr hoch - es  handelt sich bei der Bibel nämlich um "Gottes Wort", und über das bezeugte Jesus, gemäß Joh 17,17 (ELB):

17 Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

Dabei ist es besonders interessant, dass Jesus an die "Schriften" dachte, die seinerzeit vorlagen, von Mose bis Maleachi - heute meistens als das "Alte Testament" bekannt.

Gerade dieser hebräisch/aramäische Teil der Bibel wird gegenwärtig (zum Teil mit Spott und Häme) frontal und heimtückisch angegriffen.  Die Kritik wird häufig an bekannten  Punkten angesetzt. So wird dem Gläubigen vorgehalten, 


 - der Schöpfungsbericht stimme nicht mit der Wissenschaft überein,



-  eine weltweite Flut mit Noah und Tieren und Arche sei ein Mythos,

-  die berichteten Wunder (Sodom, Gibeon, oder die durch  Mose,  Elia) seien unrealistisch.


Mit all diesen Themen und noch vielen weiteren bibelkritischen Fragen und Kommentaren habe ich mich hier bei GF gründlich auseinandergesetzt.

Man hört ja immer wieder mal: Glauben heißt nicht Wissen.

Aber auf Deine Frage lautet meine Antwort: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist alles, was in der Bibel berichtet wird, auch so passiert.


Grüße, kdd 



Kommentar von nachdenklich30 ,

Allein die Bibel - aber so wie sie ist. Nicht, wie man sie sich gerne hin biegt.

Antwort
von Hamburger02, 153

Die ist praktisch gleich Null. Es ist aber auch nicht alles falsch, was in der Bibel steht. Viele Mythen beruhen auf historischen Ereignissen, denen göttliche Einflussnahme zugedichtet wurde.

Antwort
von Karl37, 82

Es ist nicht die Absicht der Bibel ein wahrheitsgemäßes Geschichtsbuch zu sein. Die Bibel versucht in pädagogischer Absicht mit beispielhaften Geschichten eine Verhaltensänderung des damaligen Menschen zu erreichen. Wie anders hätte man auf den ungebildeten Analphabeten der damaligen Zeit einwirken können.

Das ist die hohe Schule des Bibellesens, die pädagogische Aussage zu erkennen und auf die heutige Zeit zu übertragen. Menschen, denen dazu der Intellekt fehlt, nennt man Kreatonisten.

Kommentar von kdd1945 ,



Menschen, denen dazu der Intellekt fehlt, nennt man .
Kreatonisten.

Wie?!

Kommentar von danhof ,

Hab ich jetzt auch nicht verstanden :-)

Antwort
von Giustolisi, 90

Null Prozent, weil Unmögliches und Widersprüchliches drin steht.

Antwort
von Amago, 130

Naja, in der Bibel steht ziemlich viel. Und ich halte es für höchst unwahrscheinlich bzw. unmöglich, dass alles was darin steht stimmt. Ich glaube nicht an diese ganzen Wundergeschichten, abgesehen davon dass ich sowieso nicht religiös bin. 

Aber wenn wir jetzt mal davon ausgehen dass ein paar "Wunder" wirklich so passiert sind; Das alle Geschichten zu hundert Prozent wahr sind halte ich für - ausgeschlossen. 

Aber berechnen kann man das nicht, man kann dafür keinen genauen Prozentwert angeben. 

Höchstens mit einer unendlich langen, komplizierten und unlösbaren Rechnung. Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts jedes einzelnen Ereignisses unter Berücksichtigung aller relevanter Faktoren. 

Aber das sind ersten viel zu viele und zweitens hat man diese detaillierten Informationen über das was vor 2000 Jahren passiert ist nicht. 

MfG

Antwort
von mwesterhoff, 37

Es stimmt, dass Gott seine Geschöpfe einlädt, sich mit ihm auf eine dauerhafte Freundschaft ein zu lassen. Das passiert in der Bibel.

Antwort
von Sisalka, 143

Da die Bibel von Menschen aufgeschrieben wurde, sind die Geschichten durch die Augen von Menschen gesehen. Und wie alle Mythen und Legenden, gibt es hier und da Körnchen von tatsächlichen Ereignissen. 

So ist der Durchbruch der Meerenge von Gibraltar - die dann das Mittelmeer mit Wasser füllte - für die Menschen dieser Zeit wie ein Weltuntergang gewesen - wie in der Geschichte von Noahs Arche. Heute wissen wir mehr und können es deshalb anders bewerten. Denk einfach dran, dass die Bibel eine Sammlung von Geschichten ist, die vor etwa 1500 Jahren so zusammengestellt wurde.

Es gibt noch andere Bücher der Bibel, die nicht in dieser Fassung vorkommen, z.B. das Buch Ruth. Darüber hinaus beschlossen die Kirchenmänner damals auch noch einige andere Dinge, die nicht mehr im Christentum vorkommen. So haben sie damals auch die Wiedergeburt aus dem Programm gestrichen, weil sie politisch nicht passte.

Kommentar von kyseli ,

Von Menschen geschrieben...ja wen hälst du noch für schreibfähig??

 Lach hätten es Katzen geschrieben was hättest du dann für ein Argument

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Komisch ,das Buch Ruth ist doch in jeder Bibel zu finden ...

http://www.bibleserver.com/text/EU/Rut1



______Darüber hinaus beschlossen die Kirchenmänner damals auch noch einige andere Dinge, die nicht mehr im Christentum vorkommen. So haben sie damals auch die Wiedergeburt aus dem Programm gestrichen, weil sie politisch nicht passte._____-

Darüber gibt es oft behauptungen aber keine Belege ,oder hast du welche .

Gäbe es die Reinkarnation in der Bibel wäre das ganze Christliche Konzept obsolet .

Und wer meint Reinkarnation und Auferstehungsglaube ginge zusammen hat weder das eine noch das andere Konzept durchdacht und verstanden ...

Eine lächerliche Behauptung !


Kommentar von Sisalka ,

Waldfrosch, schau doch mal in die Apokryphen Schriften, oder auch in sonstige Forschung zum Thema. Dann wirst du sicher auch  über die Quellen stolpern, die sich mit den Konzilien beschäftigen. Wäre hier wirklich etwas zu ausufernd die ganze Forschung dazu breitzutreten ;)

Antwort
von chrisbyrd, 82

Viele Gründe, warum die Bibel recht hat, finden sich m. E. hier: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Sehr interessant dazu sind auch die Bücher "Der Fall Jesus" von Lee Strobel und "Die Bibel im Test" von Josh McDowell.

Passend zur Frage sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Kommentar von earnest ,

Du mogelst dich elegant an der Fragestellung vorbei.

Es wurde gefragt, ob ALLES denn SO passiert sei, wie es in der Bibel steht.

Kommentar von chrisbyrd ,

Okay, dann ist meine Antwort "sehr hoch" bzw. "100%"...

Antwort
von Delveng, 119

Die Wahrscheinlichkeit stufe ich als sehr gering ein.

Antwort
von officislcdrcp, 84

Aufjedenfall 100 %, wenn du noch mehr fragen hast melde dich

Kommentar von DerBuddha ,

Aufjedenfall 100 %,

ok, dann wäre der im alten testament beschriebene gott der teufel selbst.............denn genauso wird er dort beschrieben..........:)

Kommentar von kyseli ,

@office... lass dich auf diesen notorischen Hetzer nicht ein

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Kopfschüttel 

Dann wendest du das Islamische Schriftverständnis auf die Bibel an und musst ab heute auch Ehebrecher steinigen ...umd Glaubwürdig zu sein ...

Antwort
von JakobBusch, 35

Ich glaube das alles so stimmt wie es geschrieben ist

Kommentar von Meatwad ,

Und das obwohl das Meiste widerlegt ist? Erschreckend.

Antwort
von tiergartennbg, 42

Was in der Bibel steht erfüllt sich zu100% . Näheres siehe Jw.org

Kommentar von earnest ,

Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens.

Aber danke, auf die angekündigte Apokalypse verzichte ich gern.

Antwort
von kleineshummele, 97

Nach allem was ich über dieses Thema bei GF schon gelesen habe, sollte man solche Fragen erst gar nicht stellen.

Zu groß ist auf dieser Seite die Zahl der Menschen, welche dir, atheistisch geprägt, nur einseitig negative Antworten geben werden, welche sie aber ebenso wenig belegen können, wie umgekehrt die bibelgläubigen Menschen.

Daher mein Rat - Finde es am besten selbst heraus, was du letztlich glauben willst und studiere die Bibel, am besten mit Anleitung. Das ist zwar mühevoll, aber der Einsatz lohnt sich, egal zu welchem Schluss du kommst.

Kommentar von naaman ,

Interessanterweise ist man von dem überzeugt (glaubt), was vor 40 Mio. Jahren geschehen ist. Die Bibel ist wesentlich jünger und umfasst nur einen deutlich kleineren Teil der Zeit. Dennoch zweifelt man diese Berichte mehr an als das, was vor 40 Mio. Jahren geschehen sein soll.

Antwort
von DerBuddha, 111

die wahrscheinlichkeit, dass alles stimmt, ist nicht gegeben........... das märchenbuch ist voller widersprüche, beschreibt eigentlich im alten testament einen teufel, aber keinen gott und zudem beweist die geschichted er religionen UND die geschichte der menschheit, dass vieles in diesem märchenbuch nie wirklich geschehen sein kann.............:)

z.b. gibt es NIRGENDWO in KEINER chronik berichte darüber, dass hunderttausende menschen 40 jahre mit ihrem gott durch eine wüste wanderten.......... für JEDE kultur und JEDEM land wäre so eine masse MIT ihrem gott eine bedrohung und JEDER hätte das in seiner chronik erwähnt, gerade die pharaonen, die ALLES aufgeschrieben haben.......... aber NICHTS, ausser im märchenbuch, steht davon in den chroniken der geschichte...............:)

und nur, weil orte oder personen wirklich existierten oder noch existieren, bedeutet es nicht, dass alles auch wirklich wahr ist.................. denn sonst müssten alle märchen dieser welt auch wahr sein, z.b. das märchen, die bremer stadtmusikanten, denn bremen existiert, die tiere gibt es auch und sogar ein denkmal in bremen und anderen städten zu diesem märchen...........

das märchenbuch, dass bibel genannt wird, ist nur ein märchenbuch für gläubige, mit KEINEM anspruch auf realen dingen...........genauso wie beim koran.................:)

Antwort
von MsNoReason, 100

in religionen gibt es keine "wahrscheinlichkeiten" 😒

Antwort
von Viktor1, 53

Wenn ich deine Frage wörtlich nehme " ...dass das was in der Bibel steht alles stimmt....", dann 0,0 %.

Antwort
von voayager, 102

Nenn mal ein Beispiel und dann sag ich was dazu.

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