Frage von EpsilonXr, 82

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Horrortrip beim Kiffen?

Antwort
von YuyuKnows, 82

Das hängt von der Person ab - wenn du mit einer negativen Stimmung Drogen nimmst, dann sind "Horrortrips" vorbestellt. Sie passieren und machen die Erfahrung zu einem Disaster.

Natürlich kann es auch schnell passieren, dass man trotz guten Gefühlen einen schlechten Trip bekommen kann, wenn man von etwas "getriggerd" wird. Eine sichere Drogeneinnahme ist möglich, aber man sollte immer Backup haben.

Einen Freund bei sich zu haben, der einem durch "schlechte Trips" hilft (was sehr einfach geht, wenn man einen vernünftigen Freund hat und jener sich informiert). So muss man keine Angst haben, dass es irgendwie sich in eine schlechte Richtung wendet.

Antwort
von maxderfuchs, 31

Unwahrscheinlich wenn du in guter Laune beim Konsum bist und auch sonst alles andere passt

Antwort
von AdiDP, 27

Unterschiedlich. meistens minimal. und wenn dan heufig nur einbildung in die man sich zuusehr hineinsteigert.

Antwort
von derMannohnePlan, 59

Ein Horrortrip ist eine klassische Überdosierung.

Cannabis neigt dazu selbst bei minimaler Überdosierung schwere Nebenwirkungen auszulösen.

Du hast es also selbst in der Hand.

Man sollte sich ganz langsam an die erwünschte Idealdosis herantasten.

Kommentar von silence2001 ,

Was erzählst den du?! Cannabis kann man NICHT überdosieren! Um an einer Überdosis Cannabis zu sterben must du 40 kilo innerhalb 15 Minuten konsumieren und da bist du schon längst an einer Rauchvergiftung gestorben.

Kommentar von derMannohnePlan ,

Überdosierung hat nichts mit Sterben zu tun.

Antwort
von Bullgart, 42

Also ich kenne Horrortrips nur von der Einnahme von LSD die man schnell durch die Einnahme von Valium beenden kann .Hypersensiblen leuten würd ich eh von Canabis oder Hasch abraten das kann dierekt in die Psyschatrie führen . Außerdem rate ich jedem damit nicht vor 23 -25 j. anfangen weil es die mentale und geistige entwickl. stört

Antwort
von aXXLJ, 28

"Horrrortrips" sind nichts Anderes als "unerwünschte Nebenwirkungen" einer (zumeist) Überdosierung mit Cannabis-Wirkstoff.

Man kann diesem Zustand entgehen, indem man auf dem Weg zur persönlichen Idealdosis-Findung mit lediglich 1 - 2 Inhalationszügen beginnt und dann 30 Minuten die sich einstellende Wirkung abwartet, weil Cannabis seinen "peak level" (die stärkste Wirkung) erst etwa eine halbe Stunde nach Konsum hat. Ist die Wirkung dann zu schwach, kann man noch einmal 1,2 Züge nachnehmen.

Anfängern ist grundsätzlich geraten "Rauschzeichen" zu googeln, das Buch zu lesen und einen so einen vernünftigeren Umgang mit Cannabis zu erlernen.

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