wie hoch ist die Überlebenschance bei Überdosis paracetamol?
Eine Kollegin liegt z.Zt. im Krankenhaus; aus ihrer privaten Umgebung habe ich erfahren, dass sie eine Überdosis (2 Packungen) intus hat. Die Einnahme erfolgte vor ca. 14 Stunden. Wer kann mir sagen (Vielleicht ein Arzt/Ärztin oder andere Personen mit Erfahrung), wie hoch die Überlebenschancen sind.
| Abstimmungen | |
|---|---|
| grosse Überlebenschancen (totale Genesung) | 9 |
| weitreichende Überlebenschancen (Monate) | 2 |
| mittlere Überlebenschancen (1 Woche) | 0 |
| keinerlei Überlebenschancen (höchstens wenige Stunden noch) | 3 |
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das liegt eher an der Konstitution Deiner Bekannten. Eine Überdosierung von Paracetamol kann zu Leberversagen führen. Diese Frage kann Dir nur der behandelnde Arzt beantworten
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und hier der Publikumsjoker ... ... wird die Patientin überleben ???
Leute ... ... wenn ich mir anschaue, dass hier 9 % der Stimmen für "höchstens wenige Stunden noch" abgegeben wurden ... ... bei einer Frage, die allenfalls die behandelnden Ärzte vor Ort beantworten können, dann frage ich mich, ob jedem klar ist, worüber wir hier reden ...
Die Frage nach den Auswirkungen einer Überdosis ist legitim und in Ordnung. Aber was darüber hinausgeht, ist makaber !!!
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.... Du, dass kannst Du so nicht sagen! Es kommt auf die genaue Menge der Medikamente an und auf Deine Kollegin. Wie groß, wie schwer, wie ist ihr körperlicher Zustand usw. Paracetamol wird über die Leber abgebaut... natürlich kann die bei ausreichender Menge versagen, dazu braucht es von Paracetamol allerdings recht viil. Desweiteren kommt es natürlich auf die mg pro Tablette an. Da in Paracetamol keine Acetylsalicylsäure enthalten ist wird ihr Blut zumindest nicht verdünnt und die Gefahr für innere Blutungen ist nicht (unbedingt) gegeben. Gute Besserung
PS: Eine Umfrage für so eine schlimme Situation finde ich nicht angebracht! Ameise
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Kann dir so keiner beantworten - kommt schließlich insgesamt auf den Allgemeinzustand an, auf das Gewicht, ...
Kommentar von Chris73 11.08.2008Soweit sehe ich das auch so...* Aber...Eine Überdosierung über 150 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht oder 7,5 Gramm für Erwachsene führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einer irreversiblen Schädigung der Leberzellen oder gar zum Leberversagen.Dieses kann zum Tod führen, wenn es nicht behandelt wird. Ein geeignetes Gegenmittel bei einer Paracetamolvergiftung ist N-Acetylcystein, falls es innerhalb von zehn Stunden verabreicht wird. Wer Alkohol zu sich genommen hat, sollte Paracetamol nicht verwenden, da die mit dem Alkoholabbau beschäftigte Leber dieses nicht mehr korrekt verarbeiten kann. Alkohol wird über das selbe Cytochrom abgebaut wie Paracetamol. Ist dieses Enzym durch regelmäßigen Konsum von Alkohol induziert (erhöht), wird auch mehr Paracetamol zu seinem giftigen Teil-Abbauprodukt N-Acetyl-p-benzochinonimin abgebaut. Bei moderatem Alkoholkonsum wird deshalb vom Gebrauch von Paracetamol abgeraten, um Leberschäden vorzubeugen.
Quelle Wikipedia
Kommentar von helpmedochhelpmedoch 11.08.2008Hatte auch nichts anderes behauptet. Lediglich, wenn bereits Schädigungen vorhanden sind, kann es zu weiteren Komplikationen kommen (ebenso: wenn starkes Untergewicht vorliegt, ...); hier noch ein weiterer Bericht zu Vergiftung bei Paracetamol: Bei Anwendung höher Dosen von Paracetamol wird die Kapazität der Leber zur Konjugation überschritten und der vermehrt anfallende Metabolit N-Acetyl-benzochinonimin bindet an Proteine der Leberzelle; es kommt zu Leberzellnekrosen. Beim gesunden Erwachsenen liegt die toxische Dosis bei l0 -15 mg/l, die toxische Plasmakonzentration bei >200 mg/l. Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist die toxische Dosis geringer (z. B. nach chronischem Alkoholmissbrauch). Für Kinder wird die tödliche Dosis je nach Alter mit 2 - 8 g angenommen, für Säuglinge mit 0,5 g. Als Antidot können bei frühzeitiger Gabe SH-Gruppendonatoren wie N-Acetylcystein lebensrettend sein. Bei Patienten mit einem genetisch bedingten Mangel an Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase (Favismus) kann es Aufgrund der verringerten Bereitstellung von Glutathion nach Paracetamolgabe zur verstärkten Methämoglobinbildung kommen. Bei längerer regelmässiger Zufuhr hoher Dosen des Vorläufers von Paracetamol, des Phenacetins, wurden häufig interstitielle Nephritiden mit Papillarnekrosen beobachtet. Inwieweit auch Paracetamol bei langfristiger Anwendung speziell als Bestandteil von Kombinationspräpapaten nephrotoxisch ist, wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Quelle: http://www.hschickor.de/parac.htm
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Antwort von Sevde1982 21.02.2012grosse Überlebenschancen (totale Genesung)
auf jeden fall , Gute Besserung
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Antwort von Karakartalozi 22.08.2010
Das ist Schwachsinn.ich habe mal 28 Tabletten 14 Gramm paracetamol auf einmal zu mir genommen bekam starke Schwindelgefühle wurde müde und musste mich 5 Stunden nach der einnahmne übergeben. Ich dachte und hoffte das ich 3 Tage nach der Einnahme sterben müsste was aber evidenter Weise nicht geschah.eine Woche später versuchte ich es mit einer anderen Takti: ich nahm eine höhere Dosis,diesmal 18 Gramm(36 Tabletten) jeweils 12 Tabletten in 1 stundigen Abstand ein.die Symptome waren die gleichen nur achtete ich diesmal darauf nichts zu essen damit ich nichts Erbrechen konnte. Dieser Plan ging nach hinten los da mich viel öfter übergeben musste als beim ersten mal was bestimmt an der höheren Dosis lag.das war gestern mal sehen ob es diesmal klappt
Kommentar von Sevde1982 21.02.2012die maximale Tageshöchstdosis liegt bei 8 Tabletten warum nimmst du nicht gleich Tramadol oder Demerol oder Morphium ?
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keinerlei Überlebenschancen (höchstens wenige Stunden noch)
ich denke eher, hier will sich ein Lebensmüder Mensch nur noch den TIPP holen, ob sie sich mit ihren 2 Packungen auch SICHER umbringen kann. Leute.... solche fragen und dann noch eine Umfrage??? Hat mal jemand geschaut ob der oder die Verfasserin überhaupt noch lebt oder liegt sie schon mit Leberversagen auf dem Küchenboden?
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keinerlei Überlebenschancen (höchstens wenige Stunden noch)
...wenn sie die Packungen mitgegessen hat.
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keinerlei Überlebenschancen (höchstens wenige Stunden noch)
paracetamol hats in sich
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grosse Überlebenschancen (totale Genesung)
Kommt auf die Dosis an im Verhältnis zum Körpergewicht und die physische und psychische Verfassung an. Aber wenn sie 12 Stunden überlebt hat, dann wird sie es auch weiterhin. Was allerdings mit ihren Organen hinterher ist, wäre interessanter.
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weitreichende Überlebenschancen (Monate)
Paracetamol bringt nicht um. Leider allerdings der Grund der Überdosierung. Ist sie vieleicht depressiv? Weil bei zwei Packungen kann man von einem Versehen nicht mehr sprechen!
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"Eine Überdosierung über 150 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht oder 7,5 Gramm für Erwachsene führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einer irreversiblen Schädigung der Leberzellen oder gar zum Leberversagen.[6] Dieses kann zum Tod führen, wenn es nicht behandelt wird. Ein geeignetes Gegenmittel bei einer Paracetamolvergiftung ist – als SH-Donator – N-Acetylcystein, falls es innerhalb von zehn Stunden verabreicht wird. Wer Alkohol zu sich genommen hat, sollte Paracetamol nicht verwenden, da die mit dem Alkoholabbau beschäftigte Leber dieses nicht mehr korrekt verarbeiten kann. Alkohol wird über das selbe Cytochrom abgebaut wie Paracetamol. Ist dieses Enzym durch regelmäßigen Konsum von Alkohol induziert (erhöht), wird auch mehr Paracetamol zu seinem giftigen Teil-Abbauprodukt N-Acetyl-p-benzochinonimin abgebaut. Bei moderatem Alkoholkonsum wird deshalb vom Gebrauch von Paracetamol abgeraten, um Leberschäden vorzubeugen."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Paracetamol
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ich kenn mich leider in dem gebiet aus, aber wieso frägst du nicht deinen hausarzt, oder frägst im krankenhaus nach, wenn du sie besuchst.
LG
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grosse Überlebenschancen (totale Genesung)
wenn sie im Krankenhaus ist! Danach gleich in die ANstalt!
Kommentar von Rolfi2000Rolfi2000 11.08.2008Wieso -danach- in eine Anstalt? Und in welche Anstalt denn um Gottes Willen???
Kommentar von fabienne1997fabienne1997 11.08.2008Wieso hat sie bitte 2 Packungen Paracetamol geschluckt??? Selbstmordgedanken???...dann ab in eine Anstalt bevor sie es mit anderen Mitteln versucht!
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Antwort von caro83 11.08.2008grosse Überlebenschancen (totale Genesung)
So ist es! DH für Dich!
Korrekt. Daumen.