Wie hoch ist die Lebenserfahrung wenn man an Diabetes und an einem erhöhten Thrombose Risiko leidet?

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6 Antworten

Das lässt sich so nicht beantworten, man müsste es zum einen schon ein wenig genauer wissen und zum anderen sind hier nur Laien, die Mutmassungen machen, aber nichts wirklich wissen.

Zunächst müsste man wissen, worauf sich denn das erhöhte Tromboserisiko gründet. Hat sie Venenverengungen und wenn ja, woher kommen die? Es gibt Möglichkeiten der Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel, dieses Risiko zu senken.

Dann sollte man nicht irgendwas befürchten, sondern es abklären. Sie sollte zu ihrem Hausarzt gehen und sich Blut abnehmen lassen. Daraus sollte  dann der HbA1c (Blutzuckerlangzeitwert) festgestellt werden und es sollte auf Antikörper untersucht werden, denn die bilden sich bei Diabetes Typ 1, einer Autoimunerkrankung.

Dabei "erkennt" das Imunsystem die Insulin produzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse als Fremdkörper und zerstört sie.

Für Typ 2 Diabetes ist sie zu jung und auch ihre Ernährung passt nicht zu Typ 2. Allerdings muss vermehrter Durst nicht zwingend etwas mit Diabetes zu tun haben.

Genaueres klann man erst sagen, wenn das mit dem Diabetes geklärt ist und man weiss, worauf den das erhöhte Tromboserisiko gründet. Grösse und Gewicht der Freundin wären auch hilfreich.

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Als erstes sollte deine Freundin jetzt mal zum Arzt gehen! Viel Durst ist zwar ein Symptom für Diabetes - kann aber auch anderes bedeuten. Sollte es tatsächlich Diabetes sein muss auch festgestellt werden welcher Typ. Typ 1 Diabetes ist eine autoummunerkrankung. Hier ist die Ursache unbekannt. Es gibt verschiedene Theorien aber fleischloses Essen ist, soweit ich weiß, keine davon. Sicher ist dann aber, dass ihr Körper die Beta-Zellen, in das Insulin herstellen, zerstört und sie deswegen Insulin von außen zuführen muss - durch spritzen oder eine Insulinpumpe. Das lernt sie dann aber alles! Bei Typ 2 Diabetes gibt es auch verschiedene Ursachen. Häufig ist ein ungesunder Lebensstil mit schuld. Unbehandelt sind die Krankenbetten lebensbedrohende! Besonders beim Typ 1 kann es ihr dann sehr plötzlich sehr schlecht gehen (unbehandelt!!!). Wenn sie sich in Behandlung von begibt, und alles beachtet was sie dann in den Schulungen lernt, kann sie größtenteils ein ganz normales Leben führen. Wenn du noch Fragen hast, gern - bin selbst seit über 10 Jahren Typ 1 Diabetikerin!

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Also ich würde sagen sie sollte vielleicht einfach zum Arzt gehen und prüfen lassen ob sie wirklich Diabetes hat. Nur weil sie viel Durst hast heißt es ja nicht gleich das sie daran erkrankt ist auch wenn es zu den Symptomen gehört? Bei Diabetes würden denke ich auch andere Sachen auffallen. Bin aber natürlich kein Arzt, aber wie viel man trinkt ist ja auch von mensch zu mensch anders. Kenne viele die trinken und trinken und trinken haben aber kein Diabetes. Ich dagegen vergesse es oft sogar zu trinken :) 

LG

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Bei diebatis mus sie auf den artz hören und erstmal wissen welche art sie hat zb Hat sie Alterdiabetis oder Das was Angeboren ist .Wichtieg ist das sie sich Vernüftieg ernährt  Was schon mal recht schwer sit wen man keine schulung für das essen gemacht hat und sich alle sselber beibringen mus.Also ersten muß sie ihr blut untersuchen lassen danach fals sie es hat  Die Ernährung total umstellen und viel Sport und bewegung haben Mit dibetis kann man weiterleben wie vorher es kann aber kleinere ausnahmen geben zb wen sie Pilotin wäre.Nur ob sie rein vegetarisch oder vegan leben kann ist mir nicht bekannt ..Wen sie es hat kann eijn diabetologe nützlich sein da er weiß wie man sich ernähren soll.

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Du weisst schon das viel Durst bei Diabetes min. 12 Liter taeglich bedeutet? Da ich nicht davon ausgehe das deine Freundin stark uebergewichtig ist und so jung ist wird es zu 90% n Typ1 sein. 

Jede Apo macht fuer max. 5 euro nen BZ Test. Und ja ich bin 3 Wochen im Koma gelegen. Normal hat man da nur wenige Tage bei eindeutigen Symptomen. Und seit wann hat Fleischkonsum oder nicht was mit Diabetes zu tun? Groesste Schwachsinn ueberhaupt. 

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Wenn deine Freundin vermutet, Diabetes zu haben, sollte sie sich doch erst einmal untersuchen lassen. Eine nichtbehandelte "Zuckerkrankheit" ist gefährlich. Wenn sie weiß, ob sie Diabetes hat, kann sie entsprechende Medikamente nehmen und sich entsprechend ernähren. Das wird ihr Diabetologe ihr gegebenenfalls erklären.

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