und warum???

Zigarettenrauchen ist ein bedeutsamer Risikofaktor für den Schlaganfall. Das Schlaganfallrisiko steigt mit der Anzahl der pro Tag gerauchten Zigaretten und der Anzahl der Jahre, in denen geraucht wurde. Raucher haben im Vergleich zu Nichtrauchern ein 1,5 bis 2 mal erhöhtes relatives Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Die negativen Eigenschaften des Rauchens sind vielfältig:
Rauchen fördert die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose). http://www.charite.de/ch/neuro/CSB/patinfo/risiken.htm

Frauen, die rauchen und gleichzeitig östrogenhaltige Verhütungsmittel (Pille, Verhütungsring, Verhütungspflaster) anwenden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Thrombosen und Schlaganfall. Rauchen fördert die Verengung und Verkalkung der Blutgefäße. Die Folgen sind schwere Durchblutungsstörungen, besonders der Herzkranzgefäße und äußeren Gliedmaßen sowie eine erhöhte Thromboseneigung.
Der Östrogenanteil der Pille verändert die Zusammensetzung der Gerinnungsfaktoren im Blut und es verklumpt leichter. Kommen beide Risikofaktoren (Rauchen und Östrogen) zusammen, potenziert sich ihre Wirkung erheblich. Schon zehn Zigaretten täglich erhöhen das Herzinfarktrisiko auf das Sieben- bis Neunfache, ergaben Studien. Diese Gefahr klettert sogar auf das 32-fache, wenn Frauen mehr als 25 Zigaretten täglich rauchen.
Rauchende Frauen müssen außerdem mit Blutungsstörungen, vor allem Zwischen- und Schmierblutungen, rechnen.
Quelle: http://www.netdoktor.de/sexpartnerschaft/verhuetung/verhuetungrauchen.htm

Schlaganfall . Eine Thrombose entsteht, wenn eine schon durch Arteriosklerose verengte Stelle ... wenn Frauen mit Migräne zusätzlich rauchen und die Antibabypille nehmen. ... https://www.surfmed.at/news/5272150c44e2c6ad0fc1d4c3a3a7b1e8?guid=889ee3d340889c...

Wesentlich höher als bei einer Frau, die weder raucht, noch die Pille nimmt.