Eine Demokratie lebt von Moral, Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit !
Auch in manchen Demokratien kommt aber das Fressen oder Scheinheiligkeit vor der Moral, bzw. die Drei K K K - wie für Konto, Kühlschrank und `n paar Kleinigkeiten werden über vieles andere höchst gehalten.
Wie hoch ist der Stand der Demokratie bei uns ?
Was ist die Schätzung...

Gefällt mir fennek..! Ohne dieses herrliche Wort hätte ich auf 50 % getippt! Gruss Solf

Im Vergleich zu was? Eine Demokratie ist immer so gut wie die Mitglieder dieser Demokratie. In einzelnen speziellen Bereich sitzt das Hemd wohl näher als die Jacke; in den übrigen Bereichen wählt die Mehrheit des Volkes. Dass sich dabei bei der Minderheit Unwohlsein ergibt, ist verständlich. Demokratie bedeutet ja Kompromisse zu machen, mit dem geringstmöglichen Bauchweh zu leben.

Auch wenn es in hier Demokratie genannt wird, herrscht in Deutschland in Wahrheit eine Wirtschaftsdiktatur. Denn die 'Gewählten' müssen sich nicht an die meinung der Wähler halten, und sitzen als Lojalisten in den Aufsichtsräten der Wirtschaft. Oder wie würdet Ihr das nennen!

Eine Demokratie lebt doch auch mit "Meinungsfreiheit", das gibt es doch schon lange nicht mehr. Das fängt an, dass Parteien verboten werden sollen und hört auf mit dem Rauchverbot. Nur noch Verbote und Vorschriften!!!
Um falschen Reaktionen vorzubeugen: Ich halte nichts von "Braun"!
Aber, wenn die etablierten Parteien nicht so viel Mist (gegen das Volk) verzapfen würden, brauchten diese keine Angst vor neuen (kleinen) Splitterparteien zu haben. Die werden doch nie eine Chance haben, hoch zu kommen.

So hoch wie das Niveau der Frage. Geht es etwas plausiebler?

Wir versuchen es wenigstens demokratisch zu leben! Sollen wir deshalb nicht mehr für unsere Demokratie kämpfen, ich verstehe nicht, was du mit der Frage erreichen willst.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Bürger lediglich alle paar Jahre Kreuzchen machen dürfen und ansonsten nix zu melden haben,und die Abgeordneten sich nicht an ihre versprecher erinnern müssen sondern ihrem Gewissen folgen sollen (gewissenhafte Sicherung des Lebensstandards als Konzernberater/Aufsichtsrat/etc) ...
Ich tippe auf Bananenrepublik

Ich bring hier mal ne neue Farbe rein... obwohl mich die Bananokratie sehr verlockt hat!
Ein bißchen darf man noch träumen & hoffen...

einfach weil das Wort mich so fasziniert. g nein ich finde auch, dass die politiker machen, was sie wollen. wir können zwar zwischen den parteien wählen, aber in grunde sind das doch alles verbrecher und machen alle nur dasselbe.

da wo fennek ist alle mal
Schön wär`s,
wenn`s anders wäre.

also ich würde mal sagen, du hast den Minusbereich vergessen.dafür stimme ich.
Mehr wäre mir auch lieber, aber leider gibt es in etlichen Bereichen Machtmissbrauch und Habgier - beides hat mit Demokratie nicht das Geringste zu tun.

Nicht zu verwechseln mit Emokratie. Die Demokratie (griech.: "Volksherrschaft", deutsch: "moderne Diktatur") ist der Krieg der Politiker gegen das Volk mit anderen Mitteln. Demokratie kann auch beschrieben werden, als Diktatur, die vom ganzen Volk (ausgenommen von Ausländern, Sklaven, Frauen, Hochbegabten, Minderheiten und dummen Leuten) gewählt wird. Linke Gruppierungen beschwören bisweilen die "demokratischen Kräfte", falls ein Ausgang einer demokratischen Volksabstimmung zu sehr ins politisch rechte Abseits gerät. Ist das Ergebnis einer Abstimmung hingegen eine linke Regierung, wird dies von den Rechten als Populismus angeprangert.
Das Gegenteil der Demokratie ist die Quotenregelung. Diese wird ebenfalls gerne gefordert, falls demokratische Wahlen nicht den gewünschten Effekt (z.B. Frauenanteil) gebracht haben.
Heute erfreut sich die Demokratie höchster Beliebtheit als Instrument, die Folgen und Verantwortung für das eigene Unvermögen zu herrschen auf die Beherrschten abzuwälzen (siehe Regierung). Hierzu werden alle 4 Jahre eigens inszenierte Spiele abgehalten (genannt Wahl). Vom Charakter her gleichen diese einem MTV-Award, in dem die Schauspieler ihr Können unter Beweis stellen sollten, in jüngerer Vergangenheit wurde, mangels eigenem Können, dabei vor allem darauf hingewiesen, dass die anderen noch weniger können (siehe auch Wahlveranstaltung).
Als besonders starke Demokraten gelten diejenige Regierungen, die möglichst viele unbeliebte Entscheidungen in einer Legislaturperiode unterbringen. Als besonders schwach gelten Regierungen, die einen möglichst breiten Konsens in der Bevölkerung geniessen.
Der Zuschauer hat dann am Wahlsonntag die Möglichkeit, seine Stimme für seinen Favoriten abzugeben. Anders als bei anderen ähnlichen Veranstaltungen findet dies noch nicht als Televoting mit Mehrwert-SMS statt, sondern der Zuschauer muss dazu in ein sog. Wahllokal gehen. Dies erklärt auch die abnehmende Popularität dieser Art des Zuschauervotings.
Solf welches Land meinst du???