Wie hoch ist der Mindestbeitrag für die freiwillige Krankenversicherung bei z.B. AOK wenn man momentan nur vom Ersparten lebt?

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3 Antworten

Wenn Sie zur Zeit kein Einkommen haben und auch keine Sozialleistungen beziehen, ist es wirklich kompliziert. Normalerweise zahlt der Staat dann. Aber wenn sie nicht erwerbslos gemeldet sind, weiß ich garnicht weiter. Einfach mal beim Amt nachfragen, denn es gibt auch etwas, das sich Behandlungsschein nennt. Den bekommen zum Beispiel auch Flüchtlinge.
LG

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Kommentar von Elias88
28.12.2015, 21:56

Vielen Dank. Ich versuche alles das es dazu nicht kommt, das ich zum Amt muss.

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Kommt ganz darauf an. Lumpen lassen werden die sich sicher nicht.

http://www.krankenversicherung-vergleich.de/magazin/krankenversicherung-arbeitslose-hartz-4-empfaenger/

Mindestbeitrag sind 125+15= 140 Mit Pflegeversicherung... also doch ganz schön happig mit 1500 € pro Jahr. Habe mir gedacht, daß wenn Jemand schon so hart für seine Teuronen geschuftet hat die ihn wenigstens mal in Ruhe lassen könnten.... mein Beileid. Die Politik kennt leider keine Grenzen des schlechten Geschmacks. Ich hätte dir das Ersparte gegönnt.

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Kommentar von Elias88
28.12.2015, 21:52

Vielen Dank! Bin leider gesundheitlich angeschlagen, auf ALG I hab ich keinen Anspruch mehr und ALG II, das möchte ich dann selbst nicht, also vom ersparten leben bis ich auf die Beine komme, aber diese Beitrag für die KV bringen mich in argen Schwierigkeiten...leider

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Kommentar von Akka2323
28.12.2015, 21:57

Wenn Du zum Amt gehst, übernehmen die die Krankenkasse. ALG 2 ist kein Almosen, sondern ein gesetzlicher Anspruch für Notlagen. Es ist dumm, es nicht in Anspruch zu nehmen.  

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So um die 150€ monatlich.

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Kommentar von Elias88
28.12.2015, 21:49

wenn man zum Beispiel am 26. November vom Arbeitgeber bei der Krankenversicherung abgemeldet wurde, kann dann die Krankenversicherung rückwirkend trotzdem für den Monat November den Beitrag für einen vollen Monat (150€) verlangen?

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