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Wie hilft man am besten einer Mutter, die immer Angst hat, dass ihrem Kind was passiert?

gefragt von quizgirl am 22.03.2008 um 18:44 Uhr

Eine meiner Freundinnen hat eine Tochter, die knapp zwei Jahre alt ist. Sie hat dauernd Angst, dass etwas mit dem Kind ist, obwohl es bisher keine wirklichen Probleme hatte. Vielleicht ist sie zu sehr informiert, keine Ahnung. Jedenfalls leidet meine Freundin sichtlich unter ihrer Angst. Kann man ihr mit irgendwelchen Argumenten helfen?


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Igelauge
beantwortet von Igelauge am 22. März 2008 18:53
9x
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weißt du quizgirl, meine Töchter sind selbst schon Mütter, und ich sorge mich auch immer noch um sie. Tag für Tag.

Ich denke, das hört zeitlebens nicht auf.

Gruß Alex


anonym
beantwortet von Maveric am 22. März 2008 18:50
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Zusätzlich zu den anderen guten Antworten noch ein Hinweis, der ihr vielleicht auch weiter helfen könnte: die Gefahr, dass Kindern etwas passiert, ist im ersten Lebensjahr am höchsten und nimmt dann rapide ab. Gefährlich wird es erst wieder zur Pubertät hin. Rein statistisch gesehen ist das so, vielleicht beruhigt sie das auch ein wenig. Alles Gute!


soust
beantwortet von soust am 22. März 2008 19:18
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>dass etwas mit dem Kind ist, obwohl es bisher keine wirklichen Probleme hatte<:

Es kommt darauf an, wovor diese Mutter Angst hat. Dass das Kind hinfallen, sich verbrennen, sich vergiften, überfahren werden usw. könnte? Sie hat Recht: Kleinkinder muß man rund um die Uhr hüten wie einen Augapfel. Man muss dieser Mutter also nur helfen, ihre Angst in sinnvolle Aktivität zu verwandeln und ihr klarmachen, dass sie ihr Kind dadurch vor Gefahren schützen kann.

Ist die Angst nicht so begründet (Angst vor Entführung, sexueller Gewalt, tödlichen Krankheiten...), wird es schwieriger. Denn natürlich kann so ein außerordentliches Ereignis ihr Kind treffen, aber es ist eben recht unwahrscheinlich. Und auch dagegen kann man ein Kind (meist) schützen. Der Rest ist Lebensrisiko.

Wenn sie sich ihre Ängste mal frei von der Seele reden kann, ist das ein erster wichtiger Schritt zur Beseerung.


mitra54
beantwortet von mitra54 am 22. März 2008 18:46
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Bevor auch das Kind Schaden nimmt, sollte deine Bekannte eine Beratung beim Psychologen oder sogar eine Therapie anstreben. Bei dem Problem können nur Fachleute helfen.


Antipasta
beantwortet von Antipasta am 22. März 2008 18:48
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Nein. Angst reagiert nicht auf Argumente. Geht das über das "normale Glucken" hinaus, braucht Deine Freundin therapeutische Hilfe.



anonym
beantwortet von Lissa am 22. März 2008 18:47
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Sag ihr mal, dass sich diese Angst und die Lebenseinstellung auf ihr Kind überträgt und dass das dem Mädchen die Freude am Leben rauben kann.


pippi60
beantwortet von pippi60 am 22. März 2008 18:47
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Das arme Kind! Vielleicht hilft Deiner Freundin eine Therapie? Normal ist das nicht.


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 22. März 2008 19:37
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meine Freundin hat(te) das auch, ständig diese Furcht, es könnte den Töchtern was geschehen, jetzt sind die Töchter erwachsen, selber Mütter wie bei Alexander Berger und jetzt ist zu dieser Sorge halt noch die Sorge um die Enkelkinder dazu gekommen. Meine Freundin weiss um ihre "Sorgsucht" und versucht, das in den Griff zu bekommen. Ich bin auch Oma und wisst Ihr was? Auch ich bin erst ruhig, wenn ich weiss, dass alle ruhig in ihren Bettchen schlafen.........und manchmal nicht mal dann...........


anonym
beantwortet von paffemo am 22. März 2008 18:47
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rede mal mit ihr richtig wenn net soll sie halt spitze usw gegensände weg machen


Connyconrad
beantwortet von Connyconrad am 10. Juli 2008 09:30
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Vorsicht hat nichts mit Angst zu tun. Verstehe mich nicht falsch Sie ist Mutter und nimmt Ihre Aufgabe sehr ernst. Sie hat mit erlebt wie das Kind im Mutterleib gewachsen ist,die ersten Worte gesprochen hat,die innige Zuneigung untereinander daß selbst Ehemänner sich zurück gesetzt fühlen. Das legt sich erst wenn das Kind es selber sagt. Lasse mich mal in Ruhe. Noch ist das Kind in einem Alter mit 2 wo es jede unterstützung braucht und nicht eine Mutter die sich in Ihrer Freizeit eingeschrängt fühlt und Ihr Kind Tagelang-Nächtelang alleine lässt. Wer soll hier die Angst als Sucht beschreiben? Wer soll dieser Frau Ihre Sorgen abnehmen? Meine FRau und ich hatten uns ein Kindermädchen besorgt um mal Tanzen zu gehen. Wir hatten keinen Spass an dem Abend und sind nach 2 Stunden wieder zu hause gewesen. Wer also sezt die grenze der Sorge ( Angst) einer Mutter von Außen. Gehe doch mal mit ihr ins Kaffe und nehmt das Kind mit damit ist Ihrer Freundin weit aus mehr geholfen als hier die frage zu stellen warum sich Ihre Freundin sorgen macht. Schlimm sollte es sein wenn Ihre Freundin sich keine Sorgen mehr macht. LG


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