Frage von Mueller5109, 37

Wie heißen die "Premiummarken" unter den deutschen Lexika, mit denen die Juristen arbeiten, d. h. woraus sollte man zitieren und woraus nicht?

Antwort
von PatrickLassan, 8

Creifelds' Rechtswörterbuch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Creifelds_%28Rechtsw%C3%B6rterbuch%29

Antwort
von newcomer, 22

man sollte zum einen mindestens ein mal pro Jahr sich entsprechende Gesetzesbücher wie GG STGB BGB usw beschaffen und die je nach Fachgebiete des Anwalts erweitern, zum andern ein Abo oder ähnliches abschließen so dass man über Gesetzesänderungen zeitnah informiert wird.
Falls man nur mit Büchern arbeitet können Gesetze daraus nach einem Tag ungültig sein. Im konkreten Fall also bei einer Gerichtsverhandlung würde das Gericht den Anwalt des öfteren korrigieren und das würde seinen Ruf mächtig schaden

Antwort
von vitus64, 17

Ich nehme mal an, du meinst keine Lexika, sondern Gesetzeskommentare.

Z. B. Schönfelder, Pallandt und viele andere spezielle.

Kommentar von Mueller5109 ,

Ja und nein, beides irgendwie, ich kam darauf, weil ich "Glaubhaftmachung" nachschlagen wollte und nicht den Namen fand von dem Schmöker, den jemand in einem YT-Video das Nachschlagwerk für Juristen genannt hatte.

Kommentar von PatrickLassan ,

Der Begriff 'Glaubhaftmachung' in einem YT-Video lässt mich annehmen, dass das etwas aus der Reichsbürger-Ecke ist, wahrscheinlich Rüdiger Hoffmann geb. Klasen, oder vergleichbarer Dummfug.

Antwort
von Hugito, 28

Das sagt dir kein Jurist. Das ist Herrschaftswissen, nur für Eingeweihte.

Antwort
von Schnoofy, 13

Grundlage sind in erster Linie Kommentare zu den entsprechenden Gesetzen.

Zum Bürgerlichen Gesetzbuch  (BGB) sind das z. B. der Palandt oder der Münchener Kommentar.

 

Antwort
von Pucky99, 14

Zitieren sollte man aus den jeweiligen Gesetzblättern, sowar es zumindest im Leitfaden meiner Fakultät vorgeschrieben.

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