Die älteren Autos haben 2 Dinger hinten dran, die man am Boden hinten nachschleift. Wie heißen diese Dinger? Und für was waren sie gut?

Antistatik oder Erdungsbänder. Man wollte damit vermeiden, das man beim Berühren von Metall diese kleinen Stromschläge bekommt. Nur geholfen hatten sie nicht

..Blechbüchsen,:-))..nach der Hochzeit,:-))
Muahaha

gummibänder. zum entladen von elekrizität
truckerchen am 13. Mai 2009 08:05 juppp
LieberGott am 13. Mai 2009 08:06 Die wurden damals als Wundermittel gegen kotzende Kinder verkauft...da die Übelkeit mit der statischen Aufladung erklärt wurde.
War alles nur Schwachsinn...denn wie man sieht gibts die heute nicht mehr!
mmausmoelln am 13. Mai 2009 08:06 ist übrigens ein toller Einfall...
das KFZ stellt einen Faraday´schen Käfig dar, der Dich z.B. bei Blitzeinschlägen schützt...
abgesehen davon, dass die Bänder, wären sie nur aus Gummi, den Strom nicht leiten würden - viel Spaß beim Gebratenwerden
auch Gummi kann leiten, da darin Kohlenstoff eingearbeitet war. Für Antistatik reicht ein Widerstand größer 1 Megaohm
maiki01 am 13. Mai 2009 08:09 in den Bändern waren Metallfäden
Das mit dem Käfig funktionier aber, auch ohne Bänder.

damit wurde das Auto geerdet wegen der statischen Aufladung, diese wurde darüber abgeleitet...
wenn das letzte Stück Metall war und der Gummi aus leitfähigem Material kann er durchaus funktionieren
Es waren Metallfäden drin. Ich hatte selbst so ein Ding am Auto. Man bekam eine Gewischt. Lt. Anbauanleitung wurde es an der Hinterachse befestigt. Da dies gummigelagert ist, konnte es nicht gehen